1. Geschichtsbewusstsein

Geschichtsbewusstsein
  • unterscheiden Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und ordnen historische Ereignisse korrekt (Zeitbewusstsein)
  • unterscheiden tatsächlich Geschehenes von Angenommenem oder Erfundenem (Wirklichkeitsbewusstsein)
  • erkennen, dass die Umstände und Bedingungen des Lebens bzw. Zusammenlebens der Menschen sich in kürzeren oder längeren Zeitabschnitten ändern (Wandelbewusstsein)
  • erkennen auch, dass es Zustände oder Traditionen gibt, die sich kaum oder gar nicht ändern (Wandelbewusstsein)
  • erkennen und beurteilen ihre individuelle Eigenart und Besonderheit wie auch die Eigenart historischer Personen und Gruppen (Identitätsbewusstsein)
  • erkennen und beurteilen die Grundlagen der Ausübung von Macht, besonders im Vergleich von autoritären und diktatorischen Regimen mit demokratischen Verfassungs- und Rechtsstaaten (politisches Bewusstsein)
  • erkennen und beurteilen die Gründe und Erscheinungsformen sozialer oder wirtschaftlicher Ungleichheit, deren Entstehung, Ausprägung und zeitgenössische Begründung (ökonomisch-soziales Bewusstsein)
  • erkennen und beurteilen die verbindlichen Normen sozialen Handelns (moralisches Bewusstsein)
  • erkennen und beurteilen die historische Entwicklung von Auffassungen zu Männlichkeit und Weiblichkeit (Genderbewusstsein)
  • erkennen und beurteilen das Verhältnis von Frauen und Männern zueinander und dessen zunehmend gleichberechtigte Ausgestaltung (Genderbewusstsein)
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Kompetenzen & Anweisung






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Tipps

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