Niederländisch, Gymnasium, Nordrhein-Westfalen
Anleitung
- Kompetenz aus dem Lehrplan auswählen.
- Prompt hinzufügen.
- Anweisung verfeinern und weitere Infos hinzufügen.
- Modell auswählen und Generieren lassen.
Hör-/Hörsehverstehen
Leseverstehen
Sprechen: an Gesprächen teilnehmen
Sprechen: zusammenhängendes Sprechen
Schreiben
Sprachmittlung
Verfügen über sprachliche Mittel
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
Text- und Medienkompetenz
Sprachlernkompetenz
Sprachbewusstheit
Hör-/Hörsehverstehen
Hör-/Hörsehverstehen
- der mündlichen Kommunikation im Unterricht
- einfachen, auditiv und audiovisuell vermittelt aussagen und wichtige Einzelinformationen e
- einfachen Gesprächen zu alltäglichen wie a Themen die Gesamtaussage, Hauptaussage entnehmen,
- eindeutige Gefühle der Sprechenden erfassen
- der mündlichen Kommunikation im Unterricht
- auditiv und audiovisuell vermittelten Texten G wichtige Einzelinformationen entnehmen,
- Gesprächen zu alltäglichen wie auch vertrau der Regel die Gesamtaussage, Hauptaussag entnehmen,
- eindeutige Gefühle der Sprechenden erfassen
- in der mündlichen Kommunikation die Inform stehen und den Beiträgen folgen,
- auditiv und audiovisuell vermittelten Texten G wichtige Einzelinformationen entnehmen,
- Gesprächen zu alltäglichen wie auch vertrau der Regel die Gesamtaussage, Hauptaussag entnehmen,
- wesentliche Gefühle der Sprechenden erfasse
Leseverstehen
Leseverstehen
- in unterrichtlicher Kommunikation die Arbeits Unterrichtsorganisation verstehen,
- einfachen Sachund Gebrauchstexten sowie Gesamtaussage, Hauptaussagen und wichtig
- der schriftlichen Kommunikation im Unterricht
- klar strukturierten, auch mehrfach kodierten einfacheren literarischen Texten die Gesamta ge Einzelinformationen entnehmen und dies Gesamtaussage einordnen,
- explizite und leicht zugängliche implizite Infor und in den Kontext der Gesamtaussage einor
- Gattungsund Gestaltungsmerkmale erfasse samtaussage einordnen.
- der schriftlichen Kommunikation im Unterricht
- klar strukturierten, auch mehrfach kodierten einfacheren literarischen Texten die Gesamta ge Einzelinformationen entnehmen und dies Gesamtaussage einordnen,
- Gattungsund Gestaltungsmerkmale erfasse samtaussage einordnen.
Sprechen: an Gesprächen teilnehmen
Sprechen: an Gesprächen teilnehmen
- am Unterrichtsgeschehen mündlich teilnehme
- in vertrauten Rollen in informellen sowie form Redeabsichten verwirklichen und in einfacher
- im Unterricht Inhalte beschreiben und Abläu beitsprozessen diskutieren,
- in unterschiedlichen Rollen in informellen sow stützten Gesprächssituationen, auch sponta und in der Regel situationsangemessen intera
- in Standardsituationen des Unterrichts Niede den,
- in vertrauten Rollen in informellen sowie form Redeabsichten verwirklichen und in einfacher
Sprechen: zusammenhängendes Sprechen
Sprechen: zusammenhängendes Sprechen
- Arbeitsergebnisse visuell, auch digital und v wendung von Notizen, in kürzerer Form präse
- ihre Lebenswelt beschreiben und Auskünfte ü
- von Ereignissen berichten und ihre Interessen
- sich zu Inhalten von im Unterricht behandelte Form äußern.
- sich und ihre Lebenswelt beschreiben, Perso richten, ihre Mediennutzung sowie ihr Konsu Standpunkte darstellen, erläutern und begründ
- mündliche Äußerungen und Inhalte von Texte
- sich zu Inhalten von im Unterricht behandelte hängend äußern sowie in einfacher Form ihre begründen,
- Unterrichtsinhalte und Arbeitsergebnisse, auc
- sich und ihre Lebenswelt beschreiben, Per erzählen, ihre Mediennutzung sowie ihr Ko und Standpunkte darstellen, erläutern und beg
- mündliche Äußerungen und Inhalte von Texte
- sich zu Inhalten von im Unterricht behandelt hängend äußern sowie in einfacher Form ihre begründen,
- Unterrichtsinhalte und Arbeitsergebnisse, auc
Schreiben
Schreiben
- in Alltagssituationen zielführend und adress ren,
- ihre Lebenswelt beschreiben, von Ereignisse len,
- wesentliche Informationen literarischer Texte ten zusammenfassen und wiedergeben,
- einfache Formen des produktionsorientierten ren,
- digitale Werkzeuge auch für einfache Formen setzen.
- Arbeitsergebnisse zusammenhängend dokum
- formalisierte Texte und Texte zum Lebensun
- unter Beachtung textsortenspezifischer Merkm tionsorientierten und kreativen Schreibens rea
- digitale Werkzeuge auch für das kollaborative
- wesentliche Arbeitsergebnisse dokumentieren
- in Alltagssituationen zielführend und adress ren,
- ihre Lebenswelt beschreiben, von Ereignisse len,
- wesentliche Informationen und Merkmale v Sachund Gebrauchstexten zusammenfassen
- einfache Formen des produktionsorientierten ren,
- digitale Werkzeuge auch für einfache Formen setzen.
Sprachmittlung
Sprachmittlung
- als Sprachmittelnde in informellen und einfac munikationssituationen relevante wesentliche sprache, auch unter Nutzung von gee situationsund adressatengerecht in einfache
- für die Sprachmittlung notwendige Erläuterung
- als Sprachmittelnde in informellen und einfac munikationssituationen relevante Information auch unter Nutzung von geeigneten Kompens ressatengerecht zusammenfassen,
- für die Sprachmittlung notwendige Erläuterung
- bei der Sprachmittlung von Informationen a eingehen.
- als Sprachmittelnde in informellen und einfac munikationssituationen relevante Aussagen unter Nutzung von geeigneten Kompensation tengerecht wiedergeben,
- für die Sprachmittlung notwendige Erläuterung
- bei der Sprachmittlung von Informationen a eingehen.
Verfügen über sprachliche Mittel
Wortschatz
- einen grundlegenden Wortschatz zur unterrich
- einen grundlegenden allgemeinen und auf d sen bezogenen thematischen Wortschatz reze
- einen grundlegenden Wortschatz zur Produk taler Texte anwenden,
- einen grundlegenden Wortschatz zur Textbes grammatischer Formen und Strukturen für die ihrer Sprechund Schreibabsichten nutzen.
- einen grundlegenden Wortschatz zur unterr und einen erweiterten Wortschatz rezeptiv ver
- einen grundlegenden allgemeinen und auf da sen bezogenen thematischen Wortschatz prod
- einen erweiterten allgemeinen und auf das s bezogenen thematischen Wortschatz rezeptiv
- einen grundlegenden Wortschatz zur Textbes
- einen grundlegenden Wortschatz zur Textprod grammatischer Formen und Strukturen für die ihrer Sprechund Schreibabsichten nutzen.
- einen grundlegenden Wortschatz zur unterr und einen erweiterten Wortschatz rezeptiv ver
- einen grundlegenden allgemeinen und auf da sen bezogenen thematischen Wortschatz prod
- einen erweiterten allgemeinen und auf das s bezogenen thematischen Wortschatz rezeptiv
- einen grundlegenden Wortschatz zur Textbes
- einen grundlegenden Wortschatz zur Textprod grammatischer Formen und Strukturen für die ihrer Sprechund Schreibabsichten nutzen.
Grammatik
- Personen, Sachverhalte, Tätigkeiten − Te und Ereignissen aus dem eigenen Erw fahrungsbereich beschreiben, un fa Geund Verbote, Aufforderungen und gr Bitten, Fragen, Wünsche, Vorschläge, he Erwartungen, Vorlieben und Feststellungen in einfacher Form ausdrücken, − Si st einfache Vergleiche darstellen, te
- Texte und mündliche Äußerungen vo strukturieren und räumliche, zeitliche kl und logische Bezüge in einfacher − In Form darstellen. R − er (p − ve − ko Ko ga derländischen Standardsprache ihren Hörund S gehend korrekt anwenden.
- Handlungen, Vorgänge und Äußerun- − M gen zeitlich positionieren, ha ef Annahmen, Hypothesen und Bedingungen formulieren, − re zu Gefühle, Meinungen, Bitten, Wünsche und Erwartungen äußern, − Po / z Handlungen und Ereignisse aktivisch und passivisch darstellen, − we de Vergleiche zur Darstellung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden − er anstellen, − ko
- komplexere Sachverhalte mit tempowe ralen, kausalen, konsekutiven und − W konditionalen Zusammenhängen forde mulieren. − in derländischen Standardsprache ihren Hörund S Regel korrekt anwenden.
- Handlungen, Vorgänge und Äußerun- − re gen zeitlich positionieren, , H Te Annahmen, Hypothesen und Bedingungen formulieren, − Po ge Gefühle, Meinungen, Bitten, Wünsche un und Erwartungen äußern, m
- Handlungen und Ereignisse aktivisch − M und passivisch darstellen, ha
- komplexere Sachverhalte mit tempovo ralen, kausalen, konsekutiven und − re konditionalen Zusammenhängen forzu mulieren. − Si st te vo − Pr − Ve ko − er − ko Ko ga − W de − in derländischen Standardsprache ihren Hörund S Regel korrekt anwenden.
Aussprache und Intonation
- Phoneme weitgehend korrekt zuord- − Vo nen und aussprechen, in Vo in ihren Redebeiträgen die Intonation bo weitgehend angemessen und situatiSt onsbezogen realisieren, z/
- Kenntnisse der Aussprache und Intoni nation für ihre Hörund SprechabsichW ten einsetzen. ɛi] − G m − Ab − gr un und elementare Regeln der Zeichensetzung de hend sicher anwenden.
- Phoneme in der Regel korrekt zuordnen und a
- in ihren Redebeiträgen die Intonation auch in situationsbezogen realisieren. bung und der Zeichensetzung der niederländisch wenden.
- Phoneme in der Regel korrekt zuord- − Vo nen und aussprechen, in Vo in ihren Redebeiträgen die Intonation bo auch in weitgehend freier Rede korSt rekt und situationsbezogen realisiez/ ren. ni W ɛi] − G m − Ab − G un bung und der Zeichensetzung der niederländisch wenden.
Orthografie
- grundlegende orthografische Muster − Sc weitgehend korrekt verwenden, ne
- Kenntnisse grundlegender Phonem- − Pa Graphem-Entsprechungen und Gra- − G phemkombinationen sowie Regeln difis akritischer Zeichen und W typographischer Besonderheiten für die Schreibung weitgehend normge- − Tr recht einsetzen. − Ap − Au
- typische orthografische Muster in der − Ko Regel korrekt verwenden, Ap
- Kenntnisse grundlegender PhonemGraphem-Entsprechungen und Graphemkombinationen sowie Regeln diakritischer Zeichen und typographischer Besonderheiten für die Schreibung in der Regel sicher einsetzen,
- Grundregeln der Zeichensetzung in der Regel korrekt anwenden.
- typische orthografische Muster in der − Sc Regel korrekt verwenden, ne
- Kenntnisse grundlegender Phonem- − Pa Graphem-Entsprechungen und Gra- − G phemkombinationen sowie Regeln difis akritischer Zeichen und typoW graphischer Besonderheiten für die Schreibung in der Regel sicher ein- − Tr setzen, − Ap
- Grundregeln der Zeichensetzung in − Ko der Regel korrekt anwenden. Ap
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
Soziokulturelles Orientierungswissen
- Phänomene kultureller Vielfalt benenM nen und neuen Erfahrungen mit ande- − Sc ren Kulturen grundsätzlich offen Sc begegnen, Erste repräsentative Verhaltensweisen und derla Konventionen anderer Kulturen in Ansätzen mit eigenen Anschauungen − R vergleichen und dabei Toleranz ent- − Kö wickeln, sofern Grundprinzipien friedlichen und respektvollen − G Zusammenlebens nicht verletzt werTr den, Er
- zu ihren eigenen Wahrnehmungen und Einstellungen begründet Stellung beziehen.
- grundlegende Gemeinsamkeiten und − Ei Unterschiede bei eigenen und zielkulFe turellen Wahrnehmungen und Einstelch lungen in Gegenwart und Vergangenheit erkennen und analy- − U sieren, − Ko
- Stereotype und Unterschiede hinter- − Be fragen, Perspektivwechsel vollziehen re und ein differenziertes interkulturelles se Verständnis entwickeln, das den M Grundprinzipien friedlichen und resen pektvollen Zusammenlebens entEinbl spricht. im nie Interkulturelles Verstehen und Handeln: − U Sie können − St
- kulturspezifischen Denkund Verhal- − Po tensweisen respektvoll, tolerant und geschlechtersensibel begegnen, Stellung beziehen und ihr Handeln in formellen und informellen Situationen in der Regel angemessen darauf einstellen.
- grundlegende Gemeinsamkeiten und − Sc Unterschiede bei eigenen und zielkulSc turellen Wahrnehmungen und Einstellungen in Gegenwart und Einbl Vergangenheit erkennen und analyden u sieren. − R
- Stereotype und Unterschiede hinter- − Fe fragen, Perspektivwechsel vollziehen und ein differenziertes interkulturelles − U Verständnis entwickeln, das den − U Grundprinzipien friedlichen und res- − To pektvollen Zusammenlebens entspricht. − Po Interkulturelles Verstehen und Handeln: − Be reSie können se
- kulturspezifischen Denkund VerhalM tensweisen respektvoll, tolerant und en geschlechtersensibel begegnen, Stellung beziehen und ihr Handeln in formellen und informellen Situationen in der Regel angemessen darauf einstellen.
Interkulturelles Verstehen und Handeln
- in elementaren formellen wie informellen Begegnungssituationen unter Beachtung kulturspezifischer Konventionen und Besonderheiten kommunikativ angemessen handeln,
- sich durch Perspektivwechsel mit elementaren, kulturell bedingten Denkund Verhaltensweisen kritisch auseinandersetzen,
- in elementaren interkulturellen Handlungssituationen grundlegende Informationen und Meinungen zu Themen des soziokulturellen Orientierungswissens austauschen und daraus Handlungsoptionen ableiten.
Text- und Medienkompetenz
Text- und Medienkompetenz
- einfachen Texten und MedienprodukAusg ten wesentliche Informationen zu PerDidak sonen, Figuren, Handlungen, Ort und strukt Zeit entnehmen, diese mündlich und te, Hö schriftlich wiedergeben und zusamTexte menfassen, Sach kurze Texte und Medienprodukte erstellen, in andere vertraute Texte und − W Medienprodukte umwandeln sowie − W Texte und Medienprodukte in einfa- − D cher Form kreativ bearbeiten und Arbeitsergebnisse darstellen, − Bi
- einfache Texte und Medienprodukte − Br grundlegenden Gattungen zuordnen M und wesentliche Strukturelemente an litera ihnen belegen, − ly grundlegende Gestaltungsmittel beschreiben, in Ansätzen analysieren − kü sowie hinsichtlich ihrer Wirkung beurZielte teilen, − St unter Berücksichtigung der rechtlichen Grundlagen das Internet aufga- − in benbezogen für Informations- − Fo recherchen zu fachspezifischen TheN men nutzen. − D − sz − Pe − Bi − Ta
- explizite und leicht zugängliche impliAusg zite Aspekte von literarischen Texten umfa sowie von Sachund Gebrauchstexsowie ten zusammenfassen und ihre Wirte, Le kung und Funktion im Kontext der fach k Gesamtaussage erläutern und bewerten, Sach
- in literarischen Texten Thema, Hand- − Br lungsverlauf, Figuren und einzelne, − W von der Alltagssprache abweichende − Ze sprachliche Wirkungsmittel herausarbeiten, − Ka
- unter Berücksichtigung des soziokul- − Fo turellen Orientierungswissens zu den N Aussagen der jeweiligen Texte wie − Bi auch Medienprodukte mündlich und schriftlich Stellung beziehen, literar
- einfache audiovisuelle Medienproduk- − ly te unter Verwendung digitaler Werk- − na zeuge erstellen, − Ve Arbeitsergebnisse und Mitteilungsabsichten sachund adressatengerecht Zielte mündlich, schriftlich und medial darGesta stellen, − Be
- unterschiedliche mediale Quellen für − Pr eigene Informationsrecherchen nutge zen, sowie gewonnene Informationen und Daten kritisch und zielentspre- − fo chend auswerten − Ta
- digitale Werkzeuge zur Textund Me- − fo dienproduktion, Informationsrecherche und Kommunikation reflektiert − sz und zielgerichtet einsetzen, − Zu
- bei der Erstellung von Medienprodukru ten die rechtlichen Grundlagen des − di Persönlichkeits-, Urheberund Nutzungsrechts beachten.
- explizite und leicht zugängliche impliAusg zite Aspekte von literarischen Texten umfa sowie von Sachund Gebrauchstexsowie ten zusammenfassen und ihrer Wirte, Le kung und Funktion im Kontext der fach k Gesamtaussage erläutern und bewerten, Sach
- in literarischen Texten Thema, Hand- − Br lungsverlauf, Figuren und einzelne, − W von der Alltagssprache abweichende − Ze sprachliche Wirkungsmittel herausarbeiten, − Ka
- unter Berücksichtigung des soziokul- − Bi turellen Orientierungswissens zu den − Fo Aussagen der jeweiligen Texte wie N auch Medienprodukte mündlich und schriftlich Stellung beziehen, literar
- einfache audiovisuelle Medienproduk- − ly te unter Verwendung digitaler Werk- − na zeuge erstellen,
- Arbeitsergebnisse und MitteilungsabZielte sichten sachund adressatengerecht − Be mündlich, schriftlich und medial darstellen, − Pr ge unterschiedliche mediale Quellen für eigene Informationsrecherchen nut- − Br zen, sowie gewonnene Informationen − Ta und Daten kritisch und zielentspre- − Zu chend auswerten, − fo digitale Werkzeuge zur Textund Medienproduktion, Recherche und − di Kommunikation reflektiert und zielgerichtet einsetzen,
- bei der Erstellung von Medienprodukten die rechtlichen Grundlagen des Persönlichkeits-, Urheberund Nutzungsrechts beachten.
Sprachlernkompetenz
Sprachlernkompetenz
- grundlegende Verfahren der WortStrate schatzarbeit anwenden, − zu
- im Sprachvergleich sprachliche Forun men und Regelmäßigkeiten beschrei- − zu ben, lie
- elementare grammatische Formen he und Strukturen benennen und diese − zu mit entsprechenden Strukturen mit im mindestens einer anderen Sprache D vergleichen, − zu bedarfsgerecht und weitgehend krise tisch reflektierend unterschiedliche Arbeitsund Hilfsmittel in Printversion − zu und als digitales Werkzeug zur TexSp terschließung, Texterstellung und − zu Selbstkorrektur nutzen und dabei eiw gene Fehlerschwerpunkte erkennen, du
- Übungsund Testaufgaben, auch di- − zu gitale, zum selbstgesteuerten systew matischen Sprachtraining einsetzen, w
- den eigenen Lernfortschritt anhand sy einfacher, auch digitaler Evaluations- − zu instrumente einschätzen und dokute mentieren. − zu Sp − zu Sc − zu ka − zu Fe
- in Texten auch komplexere grammatiStrate sche Elemente und Strukturen identi- − zu fizieren und daraus Regeln ableiten, W
- bedarfsgerecht und weitgehend krite tisch reflektierend unterschiedliche − zu Arbeitsund Hilfsmittel in Printversion W und als digitales Werkzeug zur Texterschließung, Texterstellung und Selbstkorrektur nutzen und dabei eigene Fehlerschwerpunkte erkennen,
- Übungsund Testaufgaben zum selbstgesteuerten systematischen Sprachtraining auch unter Verwendung digitaler Werkzeuge einsetzen,
- im Vergleich des Niederländischen mit anderen Sprachen Ähnlichkeiten und Verschiedenheiten entdecken und für das eigene Sprachenlernen nutzen,
- auch komplexere Verfahren der Wortschatzarbeit einsetzen,
- den eigenen Lernfortschritt anhand geeigneter, auch digitaler Evaluationsinstrumente einschätzen und dokumentieren.
- in Texten auch komplexere grammatiStrate sche Elemente und Strukturen identi- − zu fizieren und daraus Regeln ableiten, un
- bedarfsgerecht und weitgehend kri- − zu tisch reflektierend unterschiedliche lie Arbeitsund Hilfsmittel in Printversion he und als digitales Werkzeug zur Tex- − zu terschließung, Texterstellung und Selbstkorrektur nutzen und dabei ei- − zu gene Fehlerschwerpunkte erkennen, se − zu Übungsund Testaufgaben zum Sp selbstgesteuerten systematischen Sprachtraining auch unter Verwen- − zu dung digitaler Werkzeuge einsetzen, we du den eigenen Lernfortschritt anhand − zu geeigneter, auch digitaler Evaluawe tionsinstrumente einschätzen und dowe kumentieren. tis − zu ch G ta − zu Sc − zu ka − zu Fe
Sprachbewusstheit
Sprachbewusstheit
- grundlegende Regelmäßigkeiten im Sprachge
- einfach strukturierte Beziehungen zwischen S zeigen,
- im Vergleich mit anderen Sprachen, vor al Ähnlichkeiten und Verschiedenheiten aufzeige
- das eigene und das Kommunikationsverhalte kationserfolge und -probleme beobachten und flektieren.
- Regelmäßigkeiten, Normabweichungen und nen und benennen,
- im Vergleich mit anderen Sprachen, vor alle Ähnlichkeiten und Verschiedenheiten aufzeige
- Unterschiede zwischen der Standardsprache dern aufzeigen,
- Beziehungen zwischen Sprachund Kulturph ren,
- das eigene und das Kommunikationsverhalte kationserfolge und -probleme beobachten und 2.3 Niederländisch ab Jahrgangsstufe Der Niederländischunterricht ab Jahrgangsstufe allen Bereichen des Faches. Die Schülerinnen un am Ende der Sekundarstufe I das Referenznivea Dazu orientiert sich der Unterricht ab Jahrgangs gen, die in Kapitel 2.2 für Niederländisch als zw Die sich aus der erweiterten Lernzeit ergebende ersten beiden Lernjahren für umfangreichere, in entierte Phasen des Erprobens, Übens und Fes und Schüler können hier ihre altersspezifische einer authentischen Aussprache und Intonation n ren internalisieren und Sicherheit bei der Bewält chiger Kommunikationssituationen gewinnen. Voraussetzungen für einen besonders effiziente Umgangsund Arbeitssprache geschaffen. In der vertieften Auseinandersetzung mit vielfälti angeboten vermittelt der Niederländischunterrich und Schülern eine solide Grundlage, auf der sie tem Maße ausbilden, ihr Repertoire an Lernstra ein ausgeprägtes Mehrsprachigkeitsprofil entwick In den höheren Jahrgängen der Sekundarstufe herrschung der kommunikativen Kompetenzen e Themen und Fragestellungen der niederländisch interkulturellen kommunikativen Kompetenzen so bilingualen Sachfachunterricht und bilingualen Mo Insgesamt ermöglicht der Niederländischunterrich • den Erwerb eines differenzierteren Repertoir und themenorientierte Kommunikation, • die Erschließung auch längerer Texte, • die Erweiterung der Leseerfahrung mit einfach • das umfangreichere und sicherere monologisc • das Verfassen umfangreicherer Texte, • den Erwerb eines erweiterten Repertoires an ten und Medien.
- Regelmäßigkeiten, Normabweichungen und R nen und benennen,
- im Vergleich mit anderen Sprachen, vor allem Ähnlichkeiten und Verschiedenheiten aufzeige
- Unterschiede zwischen der Standardsprache dern aufzeigen,
- Beziehungen zwischen Sprachund Kulturphä ren,
- das eigene und das Kommunikationsverhalten kationserfolge und -probleme beobachten und
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