Orientierungswissen

Was ist Politik? · NormativeGrundlagen
  • Grundlagen von Politik sind Menschenwürde, Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität.
Was ist Politik? · Akteure/Gruppen
  • An Politik sind verschiedene Akteure beteiligt.
Was ist Politik? · Regeln
  • Politik regelt das Zusammenleben.
Was ist Politik? · Beteili-gung
  • In der Politik gibt es eine Vielzahl von Beteiligungsformen.
Was ist Politik? · MedialeDar-stellung
  • Politik ist in der Regel nur medial erfahrbar.
Was ist Politik? · Lösungs-ansätze
  • Eine Problemlösung ist durch Interessenausgleich möglich.
Machen Medien Meinungen? · NormativeGrundlagen
  • Pressefreiheit und Meinungsfreiheit sind staatlich garantierte Grundrechte.
  • Politik, Akteure und Medien sind miteinander verflochten und voneinander abhängig.
Machen Medien Meinungen? · Regeln
  • Die mediale Berichterstattung unterliegt den Grenzen des Datenschutzes und dem Schutz der Persönlichkeitsrechte.
Machen Medien Meinungen? · Beteiligung
  • Soziale Netzwerke, Leserbriefe nehmen Einfluss auf die öffentliche Meinung.
  • Die mediale Darstellung umfasst immer nur Teile der Realität.
Machen Medien Meinungen? · Lösungs-ansätze
  • Ein vielseitiger und kritischer Medienkonsum erschwert die unkontrollierte Beeinflussung.
Gerechtigkeit für alle? · NormativeGrundlagenGrundlagebildetdieRechtstaatlichkeit:SchutzvorWillkürundKorruption,MenschenrechteundSchutzderMenschenwürde.
  • Grundlage bildet die Rechtstaatlichkeit: Schutz vor Willkür und Korruption, Menschenrechte und Schutz der Menschenwürde.
Gerechtigkeit für alle? · Akteure/GruppenAkteuretragenKonflikteausundsuchenRegulierungsmöglichkeiten.
  • Akteure tragen Konflikte aus und suchen Regulierungsmöglichkeiten.
  • Jede Bürgerin/jeder Bürger ist im Besitz von Rechten und Pflichten.
Gerechtigkeit für alle? · Beteili-gungJederBürgerin/jedemBürgergarantiertderStaatGerichteanzurufen.
  • Jeder Bürgerin/jedem Bürger garantiert der Staat Gerichte anzurufen.
Gerechtigkeit für alle? · MedialeDar-stellungMediensindverpflichtetzuinformieren,unterliegendabeiauchderGefahrzuskandalisieren.
  • Medien sind verpflichtet zu informieren, unterliegen dabei auch der Gefahr zu skandalisieren.
Gerechtigkeit für alle? · Lösungs-ansätzeGewählteVolksvertreterbeschließenGesetze,aufderenGrundlageunabhängigeGerichteUrteilefällen.
  • Gewählte Volksvertreter beschließen Gesetze, auf deren Grundlage unabhängige Gerichte Urteile fällen.
Leben, um zu arbeiten? Arbeiten, um zu leben? · NormativeGrundlagenAlleDeutschenhabendasRecht,Beruf,ArbeitsplatzundAusbildungsstellefreizuwählen.(GGArt.12)
  • Alle Deutschen haben das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstelle frei zu wählen. (GG Art.12)
Leben, um zu arbeiten? Arbeiten, um zu leben? · Akteure/Grup-
  • Unterschiedliche sozioökonomische Lebensverhältnisse beeinflussen die politische Teilhabe.
Leben, um zu arbeiten? Arbeiten, um zu leben? · penUnterschiedlichesozioökonomischeLebensverhältnissebeeinflussendiepolitischeTeilhabe.
  • Staatliche Alterssicherung soll Altersarmut vermeiden.
Leben, um zu arbeiten? Arbeiten, um zu leben? · BeteiligungEhrenamtlicheTätigkeitergänztdieBerufstätigkeit.
  • Ehrenamtliche Tätigkeit ergänzt die Berufstätigkeit.
Leben, um zu arbeiten? Arbeiten, um zu leben? · MedialeDarstel-lungStatistischeDatensollenzurpolitischenEntscheidungsbildungbeitragen.
  • Statistische Daten sollen zur politischen Entscheidungsbildung beitragen.
  • Die Zukunft von Arbeit beeinflusst die Zukunft des Lebens.
Demokratie in Deutschland: Zwischen Untertan und Bürger? · NormativeGrundlagenDasGrundgesetzdefiniertdieDemokratiederBundesrepublikDeutschland.
  • Das Grundgesetz definiert die Demokratie der Bundesrepublik Deutschland.
Demokratie in Deutschland: Zwischen Untertan und Bürger? · Akteure/GruppenParteien,Verbände,NGO´susw.spielenimpolitischenSystemeinezentraleRolle.
  • Parteien, Verbände, NGO´s usw. spielen im politischen System eine zentrale Rolle.
Demokratie in Deutschland: Zwischen Untertan und Bürger? · RegelnGewaltenteilung,FöderalismusundParlamentarismussindPrinzipienunsererDemokratie.
  • Gewaltenteilung, Föderalismus und Parlamentarismus sind Prinzipien unserer Demokratie.
Demokratie in Deutschland: Zwischen Untertan und Bürger? · Beteili-gungDieDemokratiebedarfderBeteiligung.
  • Die Demokratie bedarf der Beteiligung.
Demokratie in Deutschland: Zwischen Untertan und Bürger? · MedialeDarstel-lungDiepolitischenAkteurestellensich,ihreTätigkeitenundAbsichtenmedialdar.
  • Die politischen Akteure stellen sich, ihre Tätigkeiten und Absichten medial dar.
  • Die freiheitlich-demokratische Grundordnung zeigt den Rahmen für politische Teilhabe auf.
EU – ein Garant für Frieden, Wohlstand und Sicherheit? · NormativeGrundlagen
  • Frieden, Wohlstand und Zusammenleben sind die Grundideen der EU. Menschenrechte bilden die weltweit gültige Norm.
EU – ein Garant für Frieden, Wohlstand und Sicherheit? · Akteure/Grup-
  • Mitgliedsstaaten verfolgen gemeinsame und eigene Interessen
EU – ein Garant für Frieden, Wohlstand und Sicherheit? · Regeln
  • Entscheidungsverfahren auf europäischer Ebene regeln das Zusammenleben in der EU.
  • Wahlen, Europäische Bürgerinitiative und internationale Jugendbegegnung sind Möglichkeiten der politischen Teilhabe.
EU – ein Garant für Frieden, Wohlstand und Sicherheit? · MedialeDarstellung
  • Die Berichterstattung über die Politik der EU und ihre Rolle in internationalen Krisen erfolgt häufig kontrovers.
EU – ein Garant für Frieden, Wohlstand und Sicherheit? · Lösungsan-sätze
  • Dialog, Abkommen und Bündnisse tragen zur Friedenssicherung bei.
Umwelt und Wirtschaft: gegen- oder miteinander? · NormativeGrundlagen
  • Staatliche Aufgaben sind Wirtschaftswachstum, Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz.
Umwelt und Wirtschaft: gegen- oder miteinander? · Akteure/Gruppen
  • Staatliche Akteure, NGO, Unternehmen und Verbraucher haben unterschiedliche Interessen.
Umwelt und Wirtschaft: gegen- oder miteinander? · Regeln
  • Ökologie und Ökonomie werden durch Gesetze gefördert und geschützt.
Umwelt und Wirtschaft: gegen- oder miteinander? · Beteili-gung
  • Verbraucher haben Einfluss auf Umweltschutz und wirtschaftliche Entwicklung.
  • Unternehmen stellen sich öffentlich dar.
Umwelt und Wirtschaft: gegen- oder miteinander? · MedialeDarstellung
  • Medien berichten über ökologische und ökonomische Missstände.
Umwelt und Wirtschaft: gegen- oder miteinander? · Lösungs-ansätze
  • Internationale Konferenzen und Abkommen stehen im Spannungsfeld von nationalen Interessen und globalen Aufgaben.
Erreichen wir eine grenzenlose Sicherheit? · Nor-mativeGrund-lagen
  • Die Menschenrechte stellen eine uneingeschränkte Verpflichtung dar.
  • Die UN bemüht sich um Ausgleich internationaler Interessen und Abwehr von Bedrohungen und Gefährdungen.
Erreichen wir eine grenzenlose Sicherheit? · Regeln
  • Das Völkerrecht ermöglicht und begrenzt das Souveränitätsprinzip.
Erreichen wir eine grenzenlose Sicherheit? · Beteiligung
  • NGO und soziale Medien bieten Möglichkeiten der Teilhabe an international bedeutsamen Themen.
  • Die Berichterstattung über internationale Konflikte erfolgt häufig kontrovers.
Erreichen wir eine grenzenlose Sicherheit? · Lösungsan-sätze
  • Friedenssicherung erfolgt durch Dialog, Abkommen und internationale Organisationen.
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Kompetenzen & Anweisung






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Tipps

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