Anweisung verfeinern und weitere Infos hinzufügen.
Modell auswählen und Generieren lassen.
Sachkompetenz
Erkenntnisgewinnungskompetenz
Kommunikationskompetenz
Bewertungskompetenz
Sachkompetenz
Strukturen von Molekülen organischer Stoffe
beschreiben, dass Moleküle ausgewählter organischer Verbindungen Kohlenstoff- und Wasserstoffatome enthalten.
unterscheiden anorganische und organische Stoffe.
beschreiben die Molekülstruktur von Alkanen.
beschreiben die homologe Reihe der Alkane.
entwickeln Strukturisomere von Alkan-Molekülen.
stellen organische Moleküle in der Lewis-Schreibweise dar.
verwenden das EPA-Modell zur Erklärung der räumlichen Struktur organischer Moleküle.
Reaktionen von Alkanen
beschreiben die Verbrennung organischer Stoffe auf Stoff- und Teilchenebene als chemische Reaktion.
beschreiben, dass sich Stoffe in ihrem Energiegehalt unterscheiden.
beschreiben, dass bei Verbrennungsreaktionen neue Stoffe mit einem niedrigeren Energiegehalt entstehen.
stellen den Energiegehalt von Edukten und Produkten in einem qualitativen Energiediagramm dar.
beschreiben die Stoffmenge als Teilchenanzahl in einer Stoffportion.
beschreiben den Stoffumsatz bei chemischen Reaktionen.
führen stöchiometrische Berechnungen auf der Basis von Reaktionsgleichungen durch.
berechnen die Kohlenstoffdioxidmasse bei Verbrennungsreaktionen.
Reaktionen von Alkanolen
stellen die Reaktionsgleichungen zur Oxidation von Alkanolen mit Kupferoxid auf.
stellen Redoxreaktionen mit Molekülverbindungen mithilfe von Oxidationszahlen dar.
unterscheiden zwischen primären, sekundären und tertiären Kohlenstoffatomen.
beschreiben die Oxidierbarkeit primärer, sekundärer und tertiärer Alkanole.
beschreiben die Molekülstruktur von Alkanolen, Alkanalen, Alkanonen und Alkansäuren.
benennen die funktionellen Gruppen: Hydroxy-, Carbonyl- (Aldehyd-, Keto-), Carboxy-Gruppe.
Eigenschaften organischer Stoffe
beschreiben die Elektronegativität als Maß für die Fähigkeit eines Atoms, Bindungselektronen anzuziehen.
differenzieren zwischen polaren und unpolaren Atombindungen/Elektronenpaarbindungen in Molekülen.
unterscheiden Dipolmoleküle und unpolare Moleküle.
grenzen Atombindungen/Elektronenpaarbindungen von Ionenbindungen ab.
beschreiben den Aufbau von Ionenverbindungen in Ionengittern.
erklären Stoffeigenschaften mithilfe von inter- und intramolekularen Wechselwirkungen: London-Kräfte, Dipol-Dipol Wechselwirkungen, Ionen-Dipol-Wechselwirkungen, Wasserstoffbrücken.
unterscheiden zwischen Hydrophilie und Lipophilie.
Technische Verfahren
beschreiben die stoffliche Zusammensetzung von Erdöl, Erdgas und Biogas.
erklären das Verfahren der fraktionierten Destillation auf Basis ihrer Kenntnisse zu Stofftrennverfahren.
bewerten Verfahren zur Nutzung und Verarbeitung von Erdöl, Erdgas und Biogas vor dem Hintergrund knapper werdender Ressourcen.
erkennen Tätigkeitsfelder im Umfeld der Petrochemie.
beschreiben das thermische Cracken als Verfahren zur Herstellung von kurzkettigen und ungesättigten Kohlenwasserstoffen.
unterscheiden Einfach- und Mehrfachbindungen.
beschreiben die Molekülstruktur von Alkenen.
beschreiben die Gesetzmäßigkeit homologer Reihen.
benennen die Doppelbindung als funktionelle Gruppe der Alkene.
erklären das Funktionsprinzip der Gaschromatografie anhand von intermolekularen Wechselwirkungen.
Energetische und kinetische Aspekte chemischer Reaktionen
beschreiben die innere Energie eines stofflichen Systems als Summe aus Kernenergie, chemischer Energie und thermischer Energie dieses Systems.
nennen den ersten Hauptsatz der Thermodynamik.
erklären die Enthalpieänderung als ausgetauschte Wärme bei konstantem Druck.
nennen die Definition der Standard-Bildungsenthalpie.
beschreiben den unterschiedlichen Energiegehalt von Modifikationen.
nennen den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik (e-A).
beschreiben die Entropie eines Systems (e-A).
erläutern das Wechselspiel zwischen Enthalpie und Entropie als Kriterium für den freiwilligen Ablauf chemischer Prozesse (e-A).
beschreiben Energieentwertung als Zunahme der Entropie (e-A).
beschreiben die Aussagekraft der freien Enthalpie (e-A).
führen Berechnungen mit der Gibbs-Helmholtz-Gleichung durch (e-A).
beschreiben den Einfluss eines Katalysators auf die Aktivierungsenergie.
definieren den Begriff der Reaktionsgeschwindigkeit als Änderung der Stoffmengenkonzentration pro Zeiteinheit.
erklären den Einfluss von Temperatur, Druck, Stoffmengenkonzentration und Katalysatoren auf die Reaktionsgeschwindigkeit mithilfe der Stoßtheorie.
Chemisches Gleichgewicht
beschreiben das chemische Gleichgewicht auf Stoff- und Teilchenebene.
beschreiben die Notwendigkeit eines geschlossenen Systems für die Einstellung des chemischen Gleichgewichts.
unterscheiden zwischen Ausgangskonzentration und Gleichgewichtskonzentration.
stellen den Term für die Gleichgewichtskonstante (Kc) auf (Massenwirkungsgesetz).
treffen anhand der Gleichgewichtskonstanten Aussagen zur Lage des Gleichgewichts.
berechnen Gleichgewichtskonstanten und Gleichgewichtskonzentrationen (e-A).
beschreiben den Einfluss von Stoffmengenkonzentration, Druck und Temperatur auf den Gleichgewichtszustand (Prinzip von Le Chatelier).
beschreiben, dass die Gleichgewichtskonstante temperaturabhängig ist.
beschreiben, dass Katalysatoren die Einstellung des chemischen Gleichgewichts beschleunigen.
beschreiben homogene und heterogene Katalyse in technischen Prozessen.
beschreiben Löslichkeitsgleichgewichte als heterogene Gleichgewichte (e-A).
nennen das Löslichkeitsprodukt (e-A).
Protonenübertragungsreaktionen
erläutern die Säure-Base-Theorie nach Brönsted.
stellen Protolysegleichungen auf und kennzeichnen korrespondierende Säure-Base-Paare.
erklären die Neutralisationsreaktion.
beschreiben die Funktion von Säure-Base-Indikatoren bei Titrationen.
berechnen ausgehend von Neutralisationsreaktionen die Stoffmengenkonzentration saurer und alkalischer Probelösungen.
berechnen den Massengehalt von Säuren in Alltagsprodukten.
wenden die Berechnung der Stoffmengenkonzentration auf mehrprotonige Säuren an (e-A).
beschreiben die Autoprotolyse des Wassers als Gleichgewichtsreaktion.
erklären den Zusammenhang zwischen der Autoprotolyse des Wassers und dem p-H-Wert.
nennen die Definition des p-H-Werts.
beschreiben die Säurekonstante als spezielle Gleichgewichtskonstante.
berechnen p-H-Werte von Lösungen starker und schwacher einprotoniger Säuren.
beschreiben die Basenkonstante als spezielle Gleichgewichtskonstante.
berechnen p-H-Werte von wässrigen Hydroxid-Lösungen.
berechnen die p-H-Werte alkalischer Lösungen (e-A).
differenzieren starke und schwache Säuren bzw. Basen anhand der p-KSund p-KB-Werte.
erklären die p-H-Werte von Salzlösungen anhand von p-KS-und p-KBWerten (e-A).
erklären und berechnen charakteristische Punkte von Titrationskurven ausgewählter einprotoniger starker/schwacher Säuren und starker/schwacher Basen (Anfangs-p-H-Wert, Halbäquivalenzpunkt, Äquivalenzpunkt, End-p-H-Wert) (e-A).
erklären die Wirkungsweise von Puffersystemen mit der Säure-Base-Theorie nach Brönsted (e-A).
wenden die Henderson-Hasselbalch-Gleichung auf Puffersysteme an (e-A).
nennen den Zusammenhang zwischen dem Halbäquivalenzpunkt und dem Pufferbereich (e-A).
Elektronenübertragungsreaktionen
erläutern Redoxreaktionen als Elektronenübertragungsreaktionen.
beschreiben mithilfe der Oxidationszahlen korrespondierende Redoxpaare.
stellen Redoxgleichungen in Form von Teil- und Gesamtgleichungen auf.
vergleichen Säure-Base-Reaktionen und Redoxreaktionen.
wenden das Donator-Akzeptor-Konzept an.
berechnen die Stoffmengenkonzentration einer Probelösung (e-A).
beschreiben den Aufbau der Standard- Wasserstoffelektrode.
definieren das Standard-Elektrodenpotenzial.
berechnen die Spannung galvanischer Zellen (Zellspannung) unter Standardbedingungen.
beschreiben die Abhängigkeit der Potenziale von der Stoffmengenkonzentration anhand der Nernst-Gleichung (e-A).
berechnen die Potenziale von Halbzellen verschiedener Stoffmengenkonzentrationen ohne Berücksichtigung des p-H-Werts und der Temperatur (e-A).
wenden ihre Kenntnisse zu galvanischen Zellen auf Lokalelemente an.
unterscheiden Sauerstoff- und Säure-Korrosion.
erklären den Korrosionsschutz durch eine Opferanode.
beschreiben die koordinative Bindung als Wechselwirkung von Metall-Kationen und Teilchen mit freien Elektronenpaaren (e-A).
beschreiben den Bau von Elektrolysezellen.
erläutern das Prinzip der Elektrolyse.
deuten die Elektrolyse als Umkehrung der Vorgänge in der galvanischen Zelle.
beschreiben die Proportionalität zwischen der abgeschiedenen Stoffmenge und der geflossenen Ladung (1. Faraday-Gesetz) (e-A).
berechnen mit dem 2. Faraday-Gesetz abgeschiedene Masse, Stromstärke und Elektrolysezeit (e-A).
beschreiben die Zersetzungsspannung (e-A).
beschreiben das Phänomen der Überspannung (e-A).
beschreiben den Zusammenhang zwischen der Zersetzungsspannung und der Zellspannung einer entsprechenden galvanischen Zelle (e-A).
erklären die Funktionsweise ausgewählter Batterien, Akkumulatoren und Brennstoffzellen (e-A).
nennen die prinzipiellen Unterschiede zwischen Batterien, Akkumulatoren und Brennstoffzellen (e-A).
Organische Verbindungen und ihre Reaktionswege
beschreiben den Reaktionsmechanismus der radikalischen Substitution.
beschreiben die Molekülstruktur von Alkanen und Halogenalkanen.
beschreiben die Molekülstruktur von Alkenen und Alkinen.
benennen die Mehrfachbindung als funktionelle Gruppe der Alkene und Alkine.
unterscheiden Strukturisomerie und cis-trans-Isomerie.
beschreiben den Reaktionsmechanismus der elektrophilen Addition von symmetrischen und asymmetrischen Verbindungen.
erklären induktive Effekte.
nutzen induktive Effekte zur Erklärung von Reaktionsmechanismen und unterschiedlichen Reaktivitäten.
beschreiben die Reaktionsmechanismen der nucleophilen Substitution (e-A).
beschreiben, dass bei chemischen Reaktionen unterschiedliche Reaktionsprodukte entstehen können.
erklären das Funktionsprinzip der Gaschromatografie anhand von Wechselwirkungen (e-A).
beschreiben die Molekülstruktur von Alkanolen.
benennen die Hydroxy-Gruppe als funktionelle Gruppe der Alkanole.
beschreiben die Nachweisreaktion mit dem Benedict-Reagenz.
stellen Redoxgleichungen in Form von Teil- und Gesamtgleichungen auf.
beschreiben die Molekülstruktur von Alkanalen, Alkanonen und Alkansäuren.
benennen die funktionellen Gruppen: Carbonyl- (Aldehyd-, Keto-), Carboxy-Gruppe.
beschreiben die Ester-Synthese.
beschreiben den Mechanismus der Ester-Synthese (e-A).
beschreiben die Molekülstruktur der Ester.
benennen die Ester-Gruppe als funktionelle Gruppe.
erklären Stoffeigenschaften neu eingeführter Stoffklassen mithilfe von inter- und intramolekularen Wechselwirkungen: London-Kräfte, Dipol-Dipol-Wechselwirkungen, Ionen-Dipol-Wechselwirkungen, Wasserstoffbrücken.
erklären die Mesomerie des Benzol-Moleküls mithilfe von Grenzstrukturen in der Lewis-Schreibweise (e-A).
beschreiben die Mesomerieenergie des Benzols (e-A).
beschreiben den Reaktionsmechanismus der elektrophilen Substitution (Erstsubstitution am Benzol-Molekül) (e-A).
unterscheiden die Reaktionstypen Substitution, Addition, Kondensation und Eliminierung.
begründen anhand funktioneller Gruppen die Reaktionsmöglichkeiten organischer Moleküle.
Makromoleküle und Nanostrukturen
beschreiben den Reaktionstyp der Polymerisation.
beschreiben den Reaktionsmechanismus der radikalischen Polymerisation (e-A).
beschreiben die Struktur von Aminosäuren- und Kohlenhydraten - Molekülen (Glucose,- Stärke-Molekül).
benennen die Amino- und die Carboxy-Gruppe als funktionelle Gruppen der Aminosäuren.
beschreiben das Phänomen der Chiralität (e-A).
beschreiben intramolekularen Wechselwirkungen in einem Protein-Molekül (e-A).
definieren Nanoteilchen anhand ihrer Größe (e-A).
beschreiben, dass Nanoteilchen aufgrund ihrer Größe besondere Eigenschaften haben (e-A).
beschreiben eine Nanostruktur und eine Oberflächeneigenschaft (e-A).
Erkenntnisgewinnungskompetenz
Strukturen von Molekülen organischer Stoffe
führen qualitative Experimente zum Nachweis von Kohlenstoff- und Wasserstoffatomen durch.
leiten aus einer Summen-/Molekülformel Strukturisomere ab.
veranschaulichen die Struktur organischer Moleküle mit Modellen.
verwenden verschiedene Schreibweisen organischer Moleküle (Summen-/Molekülformel, Lewis-Schreibweise, Skelettformel, Halbstrukturformel).
diskutieren die Möglichkeiten und Grenzen von Anschauungsmodellen.
Reaktionen von Alkanen
führen Experimente zu Verbrennungsreaktionen durch.
planen Experimente zum Nachweis von Kohlenstoffdioxid und Wasser und führen diese durch.
entwickeln aus Alltagssituationen chemische Fragestellungen zum Kohlenstoffdioxidausstoß.
Reaktionen von Alkanolen
führen Experimente zur Oxidation von Alkanolen durch.
planen Experimente zur Herstellung ausgewählter Oxidationsprodukte der Alkanole.
Eigenschaften organischer Stoffe
wenden die Kenntnisse über die Elektronegativität zur Erklärung der Polarität von Bindungen an.
führen Experimente zur Löslichkeit durch.
verwenden geeignete Darstellungen zur Erklärung der Löslichkeit.
recherchieren Siedetemperaturen in Tabellen.
erklären Siedetemperaturen und Löslichkeiten.
Technische Verfahren
verwenden Modelle zur Darstellung der fraktionierten Destillation.
nutzen ein Modell zur Veranschaulichung des thermischen Crackens.
nutzen Gaschromatogramme zur Identifizierung von Stoffen in Stoffgemischen.
Energetische und kinetische Aspekte chemischer Reaktionen
führen Experimente zur Ermittlung von Reaktionsenthalpien in einfachen Kalorimetern durch und reflektieren ihre Ergebnisse.
erklären die Lösungsenthalpie als Summe aus Gitterenthalpie und Hydratationsenthalpie.
nutzen den Satz von Hess, um Reaktionsenthalpien zu berechnen.
nutzen tabellierte Daten zur Berechnung von Standard-Reaktionsenthalpien aus Standard-Bildungsenthalpien.
nutzen die Gibbs-Helmholtz-Gleichung, um Aussagen zum freiwilligen Ablauf chemischer Prozesse zu machen (e-A).
nutzen die Modellvorstellung des Übergangszustands zur Beschreibung der Katalysatorwirkung.
planen geeignete Experimente zum Einfluss von Faktoren auf die Reaktionsgeschwindigkeit und führen diese durch.
Chemisches Gleichgewicht
führen Experimente zum chemischen Gleichgewicht durch.
schließen aus Versuchsdaten auf Kennzeichen des chemischen Gleichgewichts.
schließen aus einem Modellversuch auf Kennzeichen des chemischen Gleichgewichts.
diskutieren die Übertragbarkeit von Modellvorstellungen.
führen Experimente zu Einflüssen auf die Lage des chemischen Gleichgewichts durch.
nutzen Tabellendaten, um Aussagen zur Löslichkeit von Salzen zu treffen (e-A).
nutzen Tabellendaten zur Erklärung von Fällungsreaktionen (e-A).
nutzen Tabellen zur Vorhersage und Erklärung von Säure-Base-Reaktionen (e-A).
nehmen mit einem p-H-Meter Titrationskurven einprotoniger starker und schwacher Säuren auf (e-A).
ermitteln experimentell den Halbäquivalenzpunkt (e-A).
ermitteln die Funktionsweise von Puffern im Experiment (e-A).
identifizieren Pufferbereiche in Titrationskurven (e-A).
Elektronenübertragungsreaktionen
planen Experimente zur Aufstellung der Redoxreihe der Metalle und führen diese durch.
prüfen unter Anwendung von Oxidationszahlen, ob eine Redoxreaktion vorliegt.
führen eine Redoxtitration durch (e-A).
planen Experimente zum Bau funktionsfähiger galvanischer Zellen und führen diese durch.
messen die Spannung unterschiedlicher galvanischer Zellen.
nutzen Modelle zur Darstellung von galvanischen Zellen.
nutzen Tabellen von Standard-Elektrodenpotenzialen zur Vorhersage des Ablaufs von Redoxreaktionen.
führen Experimente zur Korrosion und zum Nachweis von Eisen-Ionen durch.
führen Experimente zum Korrosionsschutz durch.
führen ausgewählte Elektrolysen durch.
nutzen Spannungsdiagramme als Entscheidungshilfe zur Vorhersage und Erklärung von Elektrodenreaktionen (e-A).
recherchieren exemplarisch zu Batterien, Akkumulatoren und Brennstoffzellen und präsentieren ihre Ergebnisse (e-A).
Organische Verbindungen und ihre Reaktionswege
wenden Nachweisreaktionen (Chlorid-, Bromid-, Hydronium/ Oxonium-Ionen) zur Produktidentifikation an.
entwickeln die homologen Reihen der Alkene und Alkine.
beschreiben die Reaktion mit Brom als Nachweis für Doppelbindungen.
stellen Zusammenhänge zwischen den während der Reaktion konkurrierenden Teilchen und den Produkten her.
nutzen Gaschromatogramme zur Identifizierung von Reaktionsprodukten (e-A).
stellen Zusammenhänge zwischen Reaktionsprodukten und Rf-Werten auf (e-A).
führen die Benedict-Probe durch.
beschreiben die Funktion einer Blindprobe / eines Kontrollexperiments.
prüfen unter Anwendung von Oxidationszahlen, ob eine Redoxreaktion vorliegt.
führen eine Ester-Synthese durch.
stellen die Aussagen eines Textes in Form eines Reaktionsmechanismus (in Strukturformeln) dar oder umgekehrt (e-A).
benennen Ester mit ihrem Trivialnamen.
wenden ihre Kenntnisse zur Erklärung von Siedetemperaturen und Löslichkeiten an.
wenden das Mesomeriemodell zur Erklärung des aromatischen Zustands des Benzol-Moleküls an (e-A).
diskutieren Möglichkeiten und Grenzen von Modellen (e-A).
planen einen Syntheseweg zur Überführung einer Stoffklasse in eine andere (e-A).
Makromoleküle und Nanostrukturen
entwickeln chemische Fragestellungen zu Kunststoffen.
führen die Iod-Stärke-Reaktion durch.
führen die Biuret-Probe durch (e-A).
wenden ihre Kenntnisse zu Reaktionstypen auf die Bildung von Polypeptiden an (e-A).
nutzen ein Modell zur Oberflächenvergrößerung (e-A).
Kommunikationskompetenz
Strukturen von Molekülen organischer Stoffe
unterscheiden Stoff- und Teilchenebene.
benennen organische Moleküle nach der IUPAC-Nomenklatur.
nutzen räumliche Strukturdarstellungen und überführen diese in die Lewis-Schreibweise.
Reaktionen von Alkanen
argumentieren sachgerecht auf Stoff- und Teilchenebene.
differenzieren Alltags- und Fachsprache.
recherchieren zum Kohlenstoffdioxidausstoß von verschiedenen Kraftfahrzeugen.
Reaktionen von Alkanolen
beschreiben die Elektronenübertragung anhand der veränderten Oxidationszahlen.
wenden die IUPAC Nomenklatur zur Benennung organischer Moleküle an.
Eigenschaften organischer Stoffe
stellen Polaritäten in Bindungen mit geeigneten Symbolen dar.
stellen Zusammenhänge zwischen Stoffeigenschaft und Molekülstruktur fachsprachlich dar.
Technische Verfahren
nutzen schematische Darstellungen zur Erklärung technischer Prozesse.
beschreiben das thermische Cracken auf Teilchenebene.
wenden Fachsprache zur Beschreibung des Prinzips der Chromatografie an.
Energetische und kinetische Aspekte chemischer Reaktionen
übersetzen die Alltagsbegriffe „Energiequelle“, „Wärmeenergie“, „verbrauchte Energie“ und „Energieverlust“ in Fachsprache.
stellen die Enthalpieänderungen in einem Enthalpiediagramm dar.
interpretieren Enthalpiediagramme.
stellen die Wirkung eines Katalysators in einem Energiediagramm dar.
recherchieren zu technischen Verfahren in unterschiedlichen Quellen und präsentieren ihre Ergebnisse (e-A).
Chemisches Gleichgewicht
nutzen das Modell zur Erklärung des chemischen Gleichgewichts.
recherchieren in unterschiedlichen Quellen und überprüfen deren Vertrauenswürdigkeit.
beschreiben die Möglichkeiten zur Steuerung technischer Prozesse mithilfe des Massenwirkungsgesetzes.
beschreiben das Prinzip von Fällungsreaktionen zum Nachweis von Halogenid-Ionen (e-A).
Protonenübertragungsreaktionen
recherchieren zu Säuren und Basen in Alltags-, Technik- und Umweltbereichen und präsentieren ihre Ergebnisse.
argumentieren sachgerecht auf Stoff- und Teilchenebene.
argumentieren sachlogisch unter Verwendung der Tabellenwerte.
zeichnen Titrationskurven für einprotonige starke und schwache Säuren (e-A).
vergleichen Titrationskurven einprotoniger und mehrprotoniger Säuren (e-A).
erklären die Pufferwirkung in technischen und biologischen Systemen (e-A).
Elektronenübertragungsreaktionen
beschreiben Redoxreaktionen als Donator-Akzeptor-Reaktionen.
erkennen die Bedeutung maßanalytischer Verfahren in der Berufswelt (e-A).
stellen galvanische Zellen in Form von Skizzen dar.
erstellen Zelldiagramme.
wählen aussagekräftige Informationen aus.
argumentieren sachlogisch unter Verwendung von Tabellenwerten.
nutzen ihre Kenntnisse über Redoxreaktionen zur Erklärung von Alltags- und Technikprozessen.
stellen Elektrolysezellen in Form von Skizzen dar.
vergleichen Elektrolysezelle und galvanische Zelle.
erläutern Darstellungen zu technischen Anwendungen.
Organische Verbindungen und ihre Reaktionswege
stellen Reaktionsmechanismen in Strukturformeln dar.
wenden die IUPAC-Nomenklatur zur Benennung organischer Verbindungen an.
wenden die IUPAC-Nomenklatur zur Benennung organischer Verbindungen an.
stellen die Aussagen eines Textes in Form eines Reaktionsmechanismus (in Strukturformeln) dar oder umgekehrt.
verwenden geeignete Formelschreibweisen zur Erklärung von Elektronenverschiebungen.
unterscheiden zwischen homolytischer und heterolytischer Bindungsspaltung.
unterscheiden radikalische, elektrophile und nucleophile Teilchen.
vergleichen die Reaktionsmechanismen der nucleophilen Substitution (e-A).
argumentieren sachlogisch und begründen die Entstehung der Produkte.
wenden die IUPAC-Nomenklatur zur Benennung organischer Verbindungen an.
stellen die Zusammenhänge zwischen Molekülstruktur und Stoffeigenschaft fachsprachlich dar.
stellen die Mesomerieenergie des Benzols in einem Enthalpiediagramm dar (e-A).
stellen die Aussagen eines Textes in Form eines Reaktionsmechanismus (in Strukturformeln) dar oder umgekehrt (e-A).
stellen Synthesewege als Flussdiagramm dar.
stellen Flussdiagramme von Synthesewegen fachsprachlich dar.
Makromoleküle und Nanostrukturen
recherchieren zu Anwendungsbereichen von Kunststoffen.
nutzen ihre Fachkenntnisse zur Erklärung der Funktionalität ausgewählter Kunststoffe.
stellen die Aussagen eines Textes in Form eines Reaktionsmechanismus (in Strukturformeln) dar oder umgekehrt (e-A)
identifizieren funktionelle Gruppen in Naturstoffen und wenden Fachbegriffe an.
erklären Chiralität mit dem Vorhandensein eines asymmetrischen Kohlenstoff-Atoms (e-A).
wenden Fachbegriffe zu inter- und intramolekularen Wechselwirkungen an (e-A).
nutzen ihre Kenntnisse zu intermolekularen Wechselwirkungen zur Erklärung der Oberflächeneigenschaft einer Nanostruktur (e-A).
Bewertungskompetenz
Strukturen von Molekülen organischer Stoffe
erkennen die Relevanz von organischen Verbindungen in ihrer Lebenswelt.
reflektieren den Nutzen der IUPAC-Nomenklatur.
Reaktionen von Alkanen
beurteilen die Bedeutung von Verbrennungsreaktionen für das globale Klima: Treibhauseffekt.
vergleichen fossile und nachwachsende Rohstoffe im Sinne der Nachhaltigkeit.
reflektieren den Begriff der Energieentwertung bei Verbrennungsreaktionen.
beurteilen den Kohlenstoffdioxidausstoß von verschiedenen Kraftfahrzeugen.
Reaktionen von Alkanolen
beurteilen grundlegende Aspekte zu Gefahren und Sicherheit in Labor und Alltag.
reflektieren, dass Methanol und Ethanol als Zellgifte wirken.
wenden ihre Kenntnisse über die Oxidation von Ethanol auf physiologische Prozesse an: Alkoholabbau im Körper, Herstellung von Essigsäure.
beurteilen die Gefahren ausgewählter Oxidationsprodukte der Alkanole und leiten daraus begründet Handlungsoptionen ab.
Eigenschaften organischer Stoffe
erklären mithilfe von inter- und intramolekularen Wechselwirkungen (einschließlich Ionen-Dipol-Wechselwirkungen) Phänomene ihrer Lebenswelt.
Technische Verfahren
beurteilen die Bedeutung des Crackens aus ökonomischer Sicht.
erkennen die Bedeutung analytischer Verfahren in der Berufswelt.
Energetische und kinetische Aspekte chemischer Reaktionen
beurteilen ausgewählte Prozesse ihrer Lebenswelt aus energetischer Perspektive.
beurteilen ökologische und ökonomische Aspekte herkömmlicher und alternativer Energieträger.
beurteilen den Einsatz von Katalysatoren in technischen Prozessen.
beschreiben die Bedeutung unterschiedlicher Reaktionsgeschwindigkeiten alltäglicher Prozesse.
beurteilen die Steuerungsmöglichkeiten von chemischen Reaktionen in technischen Prozessen.
Chemisches Gleichgewicht
analysieren und beurteilen Inhalte unterschiedlicher Quellen.
bewerten die Bedeutung der Beeinflussung chemischer Gleichgewichte in der Industrie und in der Natur.
Protonenübertragungsreaktionen
beschreiben den historischen Weg der Entwicklung des Säure-Base-Begriffs bis Brönsted.
beurteilen den Einsatz von Säuren und Basen sowie Neutralisationsreaktionen in Alltags-, Technik- und Umweltbereichen.
reflektieren die Bedeutung von p-H-Wert-Angaben in ihrem Alltag.
erkennen und beschreiben die Bedeutung maßanalytischer Verfahren in der Berufswelt.
beurteilen die Bedeutung von Puffersystemen im Alltag (e-A).
Elektronenübertragungsreaktionen
reflektieren die historische Entwicklung des Redoxbegriffs.
beurteilen den Einsatz von galvanischen Zellen in Alltag und Technik.
beurteilen den Einsatz und das Auftreten von Redoxreaktionen in Alltag und Technik.
beurteilen die wirtschaftlichen Folgen durch Korrosionsschäden.
beurteilen den Einsatz von Elektrolysen in Alltag und Technik.
beurteilen ökonomische und ökologische Aspekte der Energiespeicherung (e-A).
Organische Verbindungen und ihre Reaktionswege
beurteilen grundlegende Aspekte zu Gefahren und Sicherheit in Labor und Alltag.
reflektieren mechanistische Denkweisen als wesentliches Prinzip der organischen Chemie.
reflektieren die Bedeutung von Nebenreaktionen organischer Synthesewege.
beurteilen die Bedeutung der Gaschromatografie in der Analytik (e-A).
reflektieren den Nutzen der IUPAC-Nomenklatur.
beurteilen grundlegende Aspekte zu Gefahren und Sicherheit in Labor und Alltag.
betrachten ein technisches Verfahren und führen den Einsatz von Stoffen auf ihre Stoffeigenschaften zurück.
Makromoleküle und Nanostrukturen
beurteilen den Einsatz von Kunststoffen in Alltag und Technik.
beurteilen ökonomische und ökologische Aspekte des Kunststoffrecyclings im Sinne der Nachhaltigkeit (e-A).
erkennen Tätigkeitsfelder im Umfeld der Kunststoffchemie.
beurteilen die Bedeutung von Naturstoffen im Alltag.
beurteilen Chancen und Risiken ausgewählter Nanomaterialien (e-A).
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