Erdkunde, gymnasiale Oberstufe (Gymnasium), Niedersachsen
Anleitung
- Kompetenz aus dem Lehrplan auswählen.
- Prompt hinzufügen.
- Anweisung verfeinern und weitere Infos hinzufügen.
- Modell auswählen und Generieren lassen.
Fachwissen
Räumliche Orientierung
Erkenntnisgewinnung durch Methoden
Kommunikation
Beurteilung und Bewertung
Fachwissen
Räumliche Orientierung
Einführungsphase · Räumliche Orientierung
- kennen räumliche Orientierungsraster und Ordnungssysteme (z. B. die Klima- und Landschaftszonen der Erde, Regionen unterschiedlichen Entwicklungsstandes),
- vergleichen räumliche Bezugszusammenhänge auf unterschiedlichen Maßstabsebenen.
Qualifikationsphase · Kenntnis topografischer Wissensbestände
- lokalisieren geografische Gegebenheiten auf unterschiedlichen Maßstabsebenen,
- verfügen über topografische Kenntnisse, vor allem in den vorgegebenen Räumen.
Qualifikationsphase · Einordnung geografischer Objekte und Sachverhalte in räumliche Orientierungsraster und Ordnungssysteme
- erfassen unterschiedliche Maßstäbe von Raumabbildungen,
- ordnen geografische Informationen in topografische Orientierungsraster ein,
- setzen räumliche Orientierungsraster und Ordnungssysteme in Beziehung.
Qualifikationsphase · Orientierung in Realräumen
- orientieren sich mithilfe komplexer schematischer Darstellungen,
- überprüfen geografische Sachverhalte auf Karten und anderen – auch digitalen – Orientierungshilfen im Realraum.
Qualifikationsphase · Differenzierte Raumwahrnehmung und Raumkonstruktion
- reflektieren, dass Räume stets selektiv und subjektiv wahrgenommen werden,
- erörtern Manipulationsmöglichkeiten kartografischer Darstellungen.
Erkenntnisgewinnung durch Methoden
Einführungsphase · Erkenntnisgewinnung durch Methoden
- entwickeln selbstständig sach- und problemorientierte geografische Fragestellungen, Hypothesen und Lösungsstrategien,
- strukturieren geografisch relevante Informationen,
- beurteilen den Aussagewert statistischer Daten und anderer Materialien für den Prozess der Erkenntnisgewinnung,
- verknüpfen gewonnene Erkenntnisse mit geografischen Erklärungsansätzen zu einer Problemlösung (z. B. Syndromansatz).
Qualifikationsphase · Geografische Fragestellungen entwickeln
- entwickeln zielgerichtete geografische Fragestellungen,
- formulieren sachangemessene Hypothesen sowie Strategien zur Lösung einer Aufgabe.
Qualifikationsphase · Informationen zur Lösung geografischer Fragestellungen gewinnen
- wenden Strategien der Informationsgewinnung aus analogen und digitalen Informationsquellen an,
- wählen sachgerecht und zielgerichtet Informationen aus Karten, Texten, Bildern, Statistiken, Diagrammen usw. aus,
- gewinnen sachgerecht und zielgerichtet Informationen im Gelände oder durch Modelle, Versuche und Experimente,
- organisieren themenbezogen Elemente von Unterrichtsgängen sowie Exkursionen und führen diese durch.
Qualifikationsphase · Informationen zur Lösung geografischer Fragestellungen auswerten
- verarbeiten komplexe Informationen mit dem Ziel, zu selbstständigen Begründungen, Folgerungen, Lösungsansätzen, Deutungen und Wertungen von Sachverhalten zu gelangen,
- stellen Informationen in geeigneter Visualisierung dar (z. B. Profil, Mindmap, Wirkungsgefüge),
- wenden Gelerntes selbstständig auf vergleichbare Sachverhalte an,
- verknüpfen gewonnene Erkenntnisse mit geografischen Erklärungsansätzen zu einer Problemlösung (z. B. Syndromansatz).
Qualifikationsphase · Methodische Schritte geografischer Erkenntnisgewinnung reflektieren
- überprüfen Hypothesen, Theorien, Modelle hinsichtlich ihrer Anwendbarkeit,
- reflektieren erzielte Arbeitsergebnisse im Zusammenhang mit der gewählten Verfahrensweise.
Qualifikationsphase · Angemessener Umgang mit Atlas, Karten und anderen Quellen
- werten topografische, physische und thematische Karten sachgerecht und zielgerichtet aus,
- gliedern Räume nach differenzierenden Merkmalen,
- führen aufgabengeleitet Kartierungen durch,
- erläutern Unterschiede zwischen intentionalen und informativen Quellen,
- zitieren Sachbezüge formal und sprachlich korrekt.
Kommunikation
Einführungsphase · Kommunikation
- erfassen die logischen, fachlichen und argumentativen Stärken und Schwächen eigener und fremder Aussagen und reagieren adressaten- und situationsgerecht,
- treffen unter Abwägung fachlicher Aussagen und Bewertungen Entscheidungen (ggf. auch einen Kompromiss),
- präsentieren geografisch relevante Sachverhalte fach-, situations- und adressatengerecht mit angemessener Medienunterstützung.
Qualifikationsphase · Geografisch relevante Sachverhalte verstehen und sachgerecht ausdrücken
- beschreiben unter Verwendung der Fachsprache Sachverhalte und Darstellungen logisch geordnet,
- geben komplexe Sachverhalte und den Inhalt von – ggf. fremdsprachlichen – Quellen mit eigenen Worten wieder,
- erörtern Problemstellungen formal korrekt und sprachlich angemessen.
Qualifikationsphase · Zu geografischen Sachverhalten eine begründete Meinung entwickeln und sich darüber austauschen
- legen ihre eigene Sichtweise differenziert begründet dar,
- wenden sach-, situations- und adressatengerechte Argumentationsstrategien an,
- präsentieren selbstständig erarbeitete komplexe Sachzusammenhänge und Problemstellungen sach- und adressatengerecht mit angemessener Medienunterstützung,
- beurteilen adressatengerecht eigene und fremde Beiträge hinsichtlich ihrer logischen, fachlichen und argumentativen Qualität.
Beurteilung und Bewertung
Einführungsphase · Beurteilung und Bewertung
- wägen Vor- und Nachteile anthropogener Eingriffe aus verschiedenen Perspektiven sachgerecht und problemorientiert ab,
- berücksichtigen geografisch relevante Werte und Normen (z. B. Menschenrechte, Naturschutz, Nachhaltigkeit),
- beurteilen und bewerten auf der Grundlage geografischer Kenntnisse und geeigneter Kriterien geografisch relevante Sachverhalte und Probleme (z. B. Flächennutzungskonflikte, Ressourcenkonflikte).
Qualifikationsphase · Sachverhalte und Situationen unter Anwendung geografischer Kenntnisse beurteilen und bewerten
- wenden fachbezogene und allgemeine Kriterien des Beurteilens (z. B. ökologische, ökonomische, soziale Adäquanz, Gegenwarts- und Zukunftsbedeutung, Perspektivität) an,
- beurteilen Informationen hinsichtlich ihres generellen Erklärungswertes,
- erörtern die Anwendbarkeit von Theorien und Modellen.
Qualifikationsphase · Geografische Erkenntnisse und Sichtweisen hinsichtlich ihrer Bedeutung, Auswirkungen und Folgen beurteilen und bewerten
- beurteilen raumprägende Faktoren, Potenziale und Entwicklungen,
- nehmen Stellung zu ausgewählten geografischen Aussagen und Thesen unter Berücksichtigung geografisch relevanter Werte und Normen (z. B. Menschenrechte, Naturschutz, Nachhaltigkeit),
- erörtern verschiedene Lebenswelten, Normen und Konventionen in ihren Raumwirksamkeiten,
- nehmen Stellung zu Zielen, Maßnahmen und Folgen von Projekten in ihren Auswirkungen auf den Raum unter Berücksichtigung verschiedener Perspektiven.
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Kompetenzen & Anweisung
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