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Das Ich
Das Du
Das Wir und das Miteinander
Verantwortetes Leben – Umwelt und Technik
Sichtweisen auf die Welt
Das Ich
Das Ich
beschreiben ihre eigene Person und Persönlichkeit (u. a. Äußeres, Vorlieben und Hobbys, Wahrnehmung von Eigenschaften und Fähigkeiten),
erörtern die Vielfalt unterschiedlicher Stärken und Fähigkeiten,
unterscheiden zwischen gegebenen und erworbenen Fähigkeiten und Persönlichkeitsmerkmalen,
beschreiben die Bedeutung eigener Stärken für das Selbst,
reflektieren über die Entwicklung ihrer Fähigkeiten und formulieren Möglichkeiten für den Umgang mit eigenem Entwicklungspotenzial (auch vor dem Hintergrund u. a. geschlechterbezogener Stereotype),
benennen Bereiche eigenen Entwicklungspotenzials.
beschreiben eigene Rollen (u. a. Schülerin bzw. Schüler).
benennen und beschreiben (eigene) Gefühle (angenehme und unangenehme),
erklären mögliche Gründe für Gefühle in unterschiedlichen Situationen,
beschreiben Ausdrucksformen von Gefühlen,
beschreiben mögliche Auswirkungen von (eigenen) Gefühlen auf das Zusammenleben.
erörtern Möglichkeiten der Selbstsorge und Gefahren der Selbstvernachlässigung und deren Auswirkungen auf das eigene Wohlbefinden,
erläutern Möglichkeiten des Umgangs mit (eigenen) Gefühlen,
erörtern Möglichkeiten des situationsangemessenen Umgangs mit (eigenen) Gefühlen hinsichtlich eines gelingenden Miteinanders.
formulieren individuelle Wünsche (u. a. Materielles, Ideelles, Gesundheit),
unterscheiden erfüllbare und unerfüllbare Wünsche,
erörtern den Wert verschiedener, auch eigener, Wünsche.
reflektieren über Wünsche im Hinblick auf deren Erfüllbarkeit und Wertigkeit,
benennen Wünsche von Menschen in anderen Lebenssituationen und erläutern den Einfluss von Lebensumständen auf das Wünschen.
Das Du
Das Du
erläutern an Beispielen die Erfahrung von Angenommensein und Geborgenheit in der Begegnung mit anderen Menschen,
beschreiben ihre Vorstellungen von Freundschaft und freundschaftlichem Verhalten,
erläutern an Beispielen Gelingen und Misslingen von Freundschaft,
begründen, inwiefern die Begegnung mit anderen Menschen Irritationen und Fragen hervorrufen kann (Begegnung mit Fremdem, Unbekanntem).
erläutern Erfahrungen von Perspektivwechsel,
analysieren angeleitet die Begriffe von Freundschaft und Familie (Formen, Merkmale, – definitorische – Bedeutung),
beziehen begründet Stellung zur Bedeutung von zwischenmenschlichen Beziehungen (u. a. Familie, Freundschaft) für das eigene Leben,
erörtern unterschiedliche soziale Emotionen (u. a. Neid, Liebe, Hass) und ihre möglichen Auswirkungen auf menschliche Beziehungen.
Das Wir und das Miteinander
Das Wir und das Miteinander
beschreiben Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Lebenssituationen von Menschen in ihrem Umfeld,
beziehen in Ansätzen Stellung zu eigenen Rechte und Pflichten in einer Gemeinschaft,
beschreiben in Ansätzen die Gleichwertigkeit aller Menschen.
beschreiben Herausforderungen und Wechselwirkungen im gemeinschaftlichen Zusammenleben (Aktion, Reaktion, Interaktion),
entwickeln Ideen von eigenen Beiträgen zur Stärkung der Gemeinschaft (u. a. Schule, Familie, Freundschaft, Freizeit),
erläutern vor dem Hintergrund der Menschenwürde Konsequenzen für ihr Handeln gegenüber anderen Menschen,
erläutern Möglichkeiten und Chancen eines respektvollen Umgangs mit unterschiedlichen Lebenskonzepten,
erläutern exemplarisch, wie Menschen gleichberechtigt und selbstbestimmt in der Gemeinschaft zusammenleben können,
erörtern menschenwürdige Lebensbedingungen (u. a. Kinderrechte).
nennen zentrale Regeln für den Umgang miteinander,
beschreiben unterschiedliche Verhaltensweisen, Bedürfnisse und Wünsche von Menschen,
erörtern mögliche Konsequenzen von gemeinschaftshinderlichem Verhalten,
erläutern Situationen gegenseitiger Hilfe und Fürsorge.
beurteilen die Bedeutung von Regeln für das soziale Miteinander,
erläutern Möglichkeiten eines gelingenden Miteinanders vor dem Hintergrund unterschiedlicher Verhaltensweisen, Bedürfnisse und Wünsche von Menschen,
erörtern Anlässe, Bedeutung und (Organisations-) Formen von konkreter gegenseitiger Hilfe,
beschreiben die Bedeutsamkeit von Vielfalt,
unterscheiden begründet die Begriffe Wahrheit, Wahrhaftigkeit und Lüge,
diskutieren dilemmatische Situationen zum Lügen und beziehen Stellung,
erläutern an Beispielen die Entstehung von stereotypen Vorstellungen und Vorurteilen gegenüber anderen Menschen,
setzen sich an Beispielen mit menschengruppenverachtenden Denk- und Verhaltensmustern in Vergangenheit und Gegenwart kritisch auseinander,
beschreiben verantwortungsvolles Handeln und Einschreiten im Kontext menschenverachtender Verhaltensweisen.
erläutern Situationen des Streits und mögliche Gefühle der Konfliktpartner,
beschreiben Gemeinsamkeiten von Konfliktsituationen und untersuchen Streitursachen,
entwickeln anhand von Beispielen unterschiedliche Streitlösungen und untersuchen sie hinsichtlich ihrer Eignung.
beschreiben den Zusammenhang von sozialen Emotionen und konkreten Konflikten,
erörtern die Frage nach Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit,
beschreiben Konfliktsituationen (u. a. Cybermobbing) und entwickeln Möglichkeiten der friedlichen Konfliktlösung.
Verantwortetes Leben – Umwelt und Technik
Verantwortetes Leben – Umwelt und Technik
beschreiben ihre Wahrnehmung der Natur in ihrem Umfeld,
unterscheiden in Grundzügen zwischen Natur und Technik,
erklären an Beispielen die Wechselbeziehung zwischen Natur, Mensch und Tier (Mensch als Teil der Natur, Mensch als Gestalter der Natur),
benennen Handlungsmöglichkeiten für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt in ihrem Umfeld und beziehen Stellung dazu.
erläutern an Beispielen die Gestaltung und Nutzung der Natur durch den Menschen sowie den Einfluss des Menschen auf die Natur,
entwickeln Ideen für den eigenen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur,
erörtern Möglichkeiten und Grenzen eines verantwortungsvollen Konsumverhaltens.
erläutern anhand von Beispielen Bedürfnisse von Tieren,
begründen mögliche Regeln für einen verantwortungsvollen Umgang mit Tieren.
erörtern die Verantwortung des Menschen für Tiere als Mit-Lebewesen,
beschreiben mögliche Auswirkungen unterschiedlicher Lebensbedingungen auf Tiere (Leben im natürlichen Umfeld, Leben als Haus/-Nutztier, Leben als Zoo-/Zirkustier),
reflektieren den Umgang mit Tieren und leiten Handlungsalternativen ab.
beschreiben eigenes oder beobachtetes Mediennutzungsverhalten,
beschreiben anhand von (eigenen) Erfahrungen – auch im familiären Umfeld – Chancen und Risiken digitaler Mediennutzung (u. a. digitale Kommunikation).
erörtern unterschiedliche Anlässe zur Nutzung digitaler Medien,
vergleichen digitales (Spiel-)Erleben mit analogem (Spiel-)Erleben,
diskutieren mögliche Auswirkungen der Entwicklung digitaler Technologien (künstliche Intelligenz) auf den Alltag,
beschreiben und reflektieren das eigene Mediennutzungsverhalten in Bezug auf mögliche Auswirkungen auf das Selbst und auf das Miteinander.
Sichtweisen auf die Welt
Sichtweisen auf die Welt
stellen (eigene) Vorstellungen vom Weg des Lebens dar,
erzählen von (eigenen) Erfahrungen mit Grenzen des Lebens.
beschreiben (eigene) Vorstellungen von Ursprung und Ende des Lebens und vergleichen sie mit anderen,
unterscheiden naturwissenschaftliche Erkenntnisse und narrative Deutungsperspektiven zur Entstehung der Welt,
erläutern (eigene) Erfahrungen und unterschiedliche Umgangsformen mit Ängsten, Leiden und Tod,
untersuchen unterschiedliche Umgangsformen mit Grenzsituationen (u. a. Krankheit und Tod).
erzählen von Erfahrungen mit Ritualen und beschreiben deren Bedeutung,
benennen beispielhaft zentrale Merkmale von Religionen (u. a. „Heilige Schrift(en)“, Gotteshaus/Gebetsstätte),
beschreiben Ausdrucksformen (u. a. Feste) unterschiedlicher Religionen und Kulturen,
beschreiben anhand von Beispielen die Bedeutung religiöser und kultureller Feste.
benennen unterschiedliche Anschauungen von Leben und Welt,
erörtern Fragen nach (religiösem) Glauben und Nicht-Glauben,
benennen gemeinsame Fragestellungen unterschiedlicher Anschauungen (u. a. Frage nach Gott bei Religionen, Frage nach Moral und Ethik, Frage nach Sinn),
ordnen anhand von Beispielen Rituale, Traditionen und Bräuche entsprechenden Religionen (u. a. Judentum, Christentum, Islam) zu und beschreiben deren jeweilige Bedeutung,
vergleichen religiöse und nicht-religiöse Rituale, Traditionen und Bräuche (u. a. Ursprung, heutige Ausprägungsformen),
erörtern die Bedeutung des Erinnerns und Gedenkens für gegenwärtiges und zukünftiges Zusammenleben in Verantwortung,
erläutern Möglichkeiten und Chancen des respektvollen Zusammenlebens mit Menschen unterschiedlicher Religionen und Weltanschauungen,
erläutern die „Goldene Regel“ als gemeinsames Prinzip unterschiedlicher Religionen und Weltanschauungen.
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