Gesellschaftslehre (Wirtschaft-Politik, Erdkunde, Geschichte), Gesamtschule, Nordrhein-Westfalen
Anleitung
- Kompetenz aus dem Lehrplan auswählen.
- Prompt hinzufügen.
- Anweisung verfeinern und weitere Infos hinzufügen.
- Modell auswählen und Generieren lassen.
Gesellschaftslehre – Sachkompetenz
Gesellschaftslehre – Methodenkompetenz
Gesellschaftslehre – Urteilskompetenz
Gesellschaftslehre – Handlungskompetenz
GL: Herrschaft, Partizipation und Demokratie — Sachkompetenz
GL: Herrschaft, Partizipation und Demokratie — Urteilskompetenz
GL: Wirtschaft, Arbeit und Konsum — Sachkompetenz
GL: Wirtschaft, Arbeit und Konsum — Urteilskompetenz
GL: Nachhaltige Entwicklung: Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft — Sachkompetenz
GL: Nachhaltige Entwicklung: Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft — Urteilskompetenz
GL: Innovation, Digitalisierung und Medien — Sachkompetenz
GL: Innovation, Digitalisierung und Medien — Urteilskompetenz
GL: Individuum und Gesellschaft — Sachkompetenz
GL: Individuum und Gesellschaft — Urteilskompetenz
GL: Internationalisierung, Globalisierung und Migration — Sachkompetenz
GL: Internationalisierung, Globalisierung und Migration — Urteilskompetenz
GL: Disparitäten — Sachkompetenz
GL: Disparitäten — Urteilskompetenz
GL: Konflikt und Frieden — Sachkompetenz
GL: Konflikt und Frieden — Urteilskompetenz
GL: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg — Sachkompetenz
GL: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg — Urteilskompetenz
GL: Europa — Sachkompetenz
GL: Europa — Urteilskompetenz
GL: Beruf und Arbeitswelt — Sachkompetenz
GL: Beruf und Arbeitswelt — Urteilskompetenz
Wirtschaft-Politik – Sachkompetenz
Wirtschaft-Politik – Methodenkompetenz
Wirtschaft-Politik – Urteilskompetenz
Wirtschaft-Politik – Handlungskompetenz
WP: Wirtschaftliches Handeln in der marktwirtschaftlichen Ordnung — Sachkompetenz
WP: Wirtschaftliches Handeln in der marktwirtschaftlichen Ordnung — Urteilskompetenz
WP: Sicherung und Weiterentwicklung der Demokratie — Sachkompetenz
WP: Sicherung und Weiterentwicklung der Demokratie — Urteilskompetenz
WP: Nachhaltige Entwicklung in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft — Sachkompetenz
WP: Nachhaltige Entwicklung in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft — Urteilskompetenz
WP: Identität und Lebensgestaltung — Sachkompetenz
WP: Identität und Lebensgestaltung — Urteilskompetenz
WP: Medien und Information in der digitalisierten Welt — Sachkompetenz
WP: Medien und Information in der digitalisierten Welt — Urteilskompetenz
WP: Unternehmen, Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretungen in der Sozialen Marktwirtschaft — Sachkompetenz
WP: Unternehmen, Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretungen in der Sozialen Marktwirtschaft — Urteilskompetenz
WP: Soziale Sicherung in Deutschland — Sachkompetenz
WP: Soziale Sicherung in Deutschland — Urteilskompetenz
WP: Handeln als Verbraucherinnen und Verbraucher — Sachkompetenz
WP: Handeln als Verbraucherinnen und Verbraucher — Urteilskompetenz
WP: Die Europäische Union als wirtschaftliche und politische Gemeinschaft — Sachkompetenz
WP: Die Europäische Union als wirtschaftliche und politische Gemeinschaft — Urteilskompetenz
WP: Globalisierte Strukturen und Prozesse in der Wirtschaft — Sachkompetenz
WP: Globalisierte Strukturen und Prozesse in der Wirtschaft — Urteilskompetenz
WP: Globalisierte Strukturen und Prozesse in der Politik — Sachkompetenz
WP: Globalisierte Strukturen und Prozesse in der Politik — Urteilskompetenz
WP: Beruf und Arbeitswelt — Sachkompetenz
WP: Beruf und Arbeitswelt — Urteilskompetenz
Erdkunde – Sachkompetenz
Erdkunde – Methodenkompetenz
Erdkunde – Urteilskompetenz
Erdkunde – Handlungskompetenz
ERD: Unterschiedlich strukturierte Siedlungen — Sachkompetenz
ERD: Unterschiedlich strukturierte Siedlungen — Urteilskompetenz
ERD: Räumliche Voraussetzungen und Auswirkungen des Tourismus — Sachkompetenz
ERD: Räumliche Voraussetzungen und Auswirkungen des Tourismus — Urteilskompetenz
ERD: Arbeit und Versorgung in Wirtschaftsräumen unterschiedlicher Ausstattung — Sachkompetenz
ERD: Arbeit und Versorgung in Wirtschaftsräumen unterschiedlicher Ausstattung — Urteilskompetenz
ERD: Aufbau und Dynamik der Erde — Sachkompetenz
ERD: Aufbau und Dynamik der Erde — Urteilskompetenz
ERD: Wetter, Klima und Klimawandel — Sachkompetenz
ERD: Wetter, Klima und Klimawandel — Urteilskompetenz
ERD: Landwirtschaftliche Produktion in unterschiedlichen Klima- und Landschaftszonen — Sachkompetenz
ERD: Landwirtschaftliche Produktion in unterschiedlichen Klima- und Landschaftszonen — Urteilskompetenz
ERD: Innerstaatliche, europäische und globale Disparitäten — Sachkompetenz
ERD: Innerstaatliche, europäische und globale Disparitäten — Urteilskompetenz
ERD: Wachstum und Verteilung der Weltbevölkerung — Sachkompetenz
ERD: Wachstum und Verteilung der Weltbevölkerung — Urteilskompetenz
ERD: Verstädterung und Stadtentwicklung — Sachkompetenz
ERD: Verstädterung und Stadtentwicklung — Urteilskompetenz
ERD: Räumliche Strukturen unter dem Einfluss von Globalisierung und Digitalisierung — Sachkompetenz
ERD: Räumliche Strukturen unter dem Einfluss von Globalisierung und Digitalisierung — Urteilskompetenz
Geschichte – Sachkompetenz
Geschichte – Methodenkompetenz
Geschichte – Urteilskompetenz
Geschichte – Handlungskompetenz
GES: Frühe Hochkulturen und antike Lebenswelten — Sachkompetenz
GES: Frühe Hochkulturen und antike Lebenswelten — Urteilskompetenz
GES: Lebenswelten im Mittelalter — Sachkompetenz
GES: Lebenswelten im Mittelalter — Urteilskompetenz
GES: Frühe Neuzeit: Neue Welten, neue Horizonte — Sachkompetenz
GES: Frühe Neuzeit: Neue Welten, neue Horizonte — Urteilskompetenz
GES: Das „lange“ 19. Jahrhundert – politischer und wirtschaftlicher Wandel in Europa — Sachkompetenz
GES: Das „lange“ 19. Jahrhundert – politischer und wirtschaftlicher Wandel in Europa — Urteilskompetenz
GES: Imperialismus und Erster Weltkrieg — Sachkompetenz
GES: Imperialismus und Erster Weltkrieg — Urteilskompetenz
GES: Weimarer Republik — Sachkompetenz
GES: Weimarer Republik — Urteilskompetenz
GES: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg — Sachkompetenz
GES: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg — Urteilskompetenz
GES: Internationale Verflechtungen und die Entwicklungen in Deutschland seit 1945 — Sachkompetenz
GES: Internationale Verflechtungen und die Entwicklungen in Deutschland seit 1945 — Urteilskompetenz
GES: Internationale Verflechtungen und die Entwicklungen in Deutschland seit 1989 — Sachkompetenz
GES: Internationale Verflechtungen und die Entwicklungen in Deutschland seit 1989 — Urteilskompetenz
Gesellschaftslehre – Sachkompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
- beschreiben fachbezogen grundlegende Sachverhalte, Strukturen, Prozesse und Zusammenhänge unter Verwendung zentraler fachlicher Zugänge (SK 1).
- verwenden Fachbegriffe zur Darstellung einfacher Sachverhalte (SK 2).
- benennen grundlegende Aspekte des Handelns als Verbraucherinnen und Verbraucher (SK 3).
- beschreiben in Grundzügen Funktionen und Wirkungen von Medien in der digitalisierten Welt (SK 4).
- erläutern in elementarer Form einzelne Standortfaktoren hinsichtlich ihrer Bedeutung für raumbezogenes wirtschaftliches Handeln (SK 5).
- beschreiben ausgewählte, durch menschliche Nutzung verursachte Natur- und Landschaftsveränderungen (SK 6).
- ordnen unterschiedliche Natur- und Wirtschaftsräume in räumliche Orientierungsraster ein (SK 7).
- identifizieren Spuren der Vergangenheit in der Gegenwart und entwickeln daran nach vorgegebenen Schemata angeleitet Fragen (SK 8).
- benennen aufgabenbezogen standortgebundene Sichtweisen der Verfasserin und des Verfassers in Quellen niedriger Strukturiertheit (SK 9).
- beschreiben in einfacher Form Ursachen, Verlaufsformen sowie Folgen historischer Ereignisse (SK 10).
- beschreiben ausgewählte Personen und Gruppen in den jeweiligen Gesellschaften und ihre Funktionen, Interessen und Handlungsspielräume (SK 11).
- informieren fallweise über Lebensbedingungen, Handelsbeziehungen, kulturelle Kontakte sowie Konflikte von Menschen in der Vergangenheit (SK 12).
Ende Sekundarstufe I
- beschreiben fachbezogen Sachverhalte, Strukturen, Prozesse und Zusammenhänge unter Verwendung zentraler fachlicher Zugänge mithilfe eines Orientierungs-, Ordnungs- und Deutungswissen (SK 1).
- verwenden Fachbegriffe zur Darstellung von Sachverhalten (SK 2).
- analysieren ökonomische, politische, gesellschaftliche und räumliche Strukturen sowie ihre Elemente, Funktionen und Wirkungen (SK 3).
- analysieren ökonomische, politische, gesellschaftliche, räumliche und historische Prozesse, Probleme und Konflikte hinsichtlich Einflussfaktoren, Verlauf, Ergebnissen sowie handelnder Akteure mit ihren Handlungsspielräumen, Interessen und Zielsetzungen (SK 4).
- analysieren aspektgeleitet das Handeln als Verbraucherinnen und Verbraucher (SK 5).
- erläutern Bedeutung und Wirkung der Digitalisierung und Globalisierung in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft (SK 6).
- beschreiben einzelne Geofaktoren und deren Zusammenwirken sowie ihren Einfluss auf den menschlichen Lebensraum (SK 7).
- verdeutlichen Wirkungen und Folgen von Eingriffen des Menschen in das Geofaktorengefüge (SK 8).
- identifizieren Spuren der Vergangenheit in der Gegenwart und entwickeln daran erkenntnisleitende Fragen (SK 9).
- erläutern die subjektive Sichtweise der Verfasserin oder des Verfassers in Quellen (SK 10).
- unterscheiden Anlässe und Ursachen, Verlaufsformen sowie Folgen und Wirkungen historischer und aktueller Ereignisse (SK 11).
Gesellschaftslehre – Methodenkompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
- erschließen mithilfe verschiedener digitaler und analoger Medien sowie elementarer Lern- und Arbeitstechniken fachbezogene Sachverhalte und entwickeln erste Fragestellungen (MK 1).
- werten einfache kontinuierliche und diskontinuierliche analoge und digitale Texte zur Beantwortung fachspezifischer Fragestellungen aus (MK 2).
- präsentieren Arbeitsergebnisse mit Hilfe analoger und digitaler Techniken unter Verwendung eingeführter Fachbegriffe (MK 3).
- führen eine eigene Erhebung, auch unter Verwendung digitaler Medien, durch (MK 4).
- identifizieren unterschiedliche Standpunkte im eigenen Erfahrungsbereich (MK 5).
- analysieren unter ökonomischen, politischen und sozialen Aspekten Fallbeispiele aus der Geschichte und aus ihrer Lebenswelt (MK 6).
- orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von Karten und einfachen web- bzw. GPS-basierten Anwendungen (MK 7).
- nutzen Inhaltsverzeichnis, Register und Planquadrate im Atlas sowie digitale Kartenanwendungen zur Orientierung und Lokalisierung (MK 8).
- stellen Informationen mittels Skizzen und einfachen Diagrammen graphisch dar (MK 9).
- unterscheiden zwischen Quellen und Darstellungen und stellen Verbindungen zwischen ihnen her (MK 10).
- wenden grundlegende Schritte der Interpretation von Quellen unterschiedlicher Gattungen auch unter Einbeziehung digitaler Medien aufgabenbezogen an (MK 11).
- wenden grundlegende Schritte der Analyse von und kritischen Auseinandersetzung auch mit digitalen historischen Darstellungen aufgabenbezogen an (MK 12).
Ende Sekundarstufe I
- recherchieren und analysieren Informationen und Daten zu fachbezogenen Sachverhalten unter Verwendung von Suchstrategien und digitalen wie analogen Medienangeboten und werten diese fachbezogen aus (MK 1).
- präsentieren Ergebnisse und eigene Narrationen unter Verwendung von Fachsprache mithilfe analoger und digitaler Werkzeuge adressatengerecht und strukturiert (MK 2).
- wenden geeignete Fachmethoden zur quantitativen wie qualitativen Datenerhebung sowie zur Analyse, Interpretation und Visualisierung der Daten selbstständig an (MK 3).
- analysieren kontinuierliche und diskontinuierliche Texte in analoger und digitaler Form hinsichtlich fachspezifischer Fragestellungen, unterschiedlicher Positionen und Argumentationsstrukturen (MK 4).
- erklären Fachbegriffe und wenden diese kontextbezogen an (MK 5).
- reflektieren das eigene methodische Vorgehen zu einem Lernvorhaben im Hinblick auf Arbeitsprozess und Ertrag (MK 6).
- gestalten Medienprodukte unter fachspezifischer Berücksichtigung ihrer Qualität, Wirkung und Aussageabsicht (MK 7).
- orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von Karten, Gradnetzangaben und mit web- bzw. GPS-basierten Anwendungen (MK 8).
- identifizieren geographische Sachverhalte auch mittels komplexer Informationen und Daten aus Medienangeboten und entwickeln entsprechende Fragestellungen (MK 9).
- arbeiten Kernaussagen aus einfachen Modellvorstellungen heraus (MK 10).
- setzen digitale und nicht-digitale Medien zur Dokumentation von Lernprozessen und zum Teilen der Arbeitsprodukte ein (MK 11).
- belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Quellenangaben (MK 12).
- führen einfache Analysen mit Hilfe interaktiver Kartendienste und Geographischer Informationssysteme (GIS) durch (MK 13).
- führen auch mittels themenrelevanter Informationen und Daten aus Medienangeboten eine fragengeleitete Raumanalyse durch (MK 14).
- erläutern den Unterschied zwischen verschiedenen analogen und digitalen Quellengattungen und Formen historischer Darstellung (MK 15).
- wenden fragengeleitet Schritte der Interpretation von Quellen unterschiedlicher Gattungen auch unter Einbeziehung digitaler Medien an (MK 16).
- wenden fragengeleitet Schritte der Analyse von und kritischen Auseinandersetzung auch mit digitalen historischen Darstellungen fachgerecht an (MK 17).
Gesellschaftslehre – Urteilskompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
- beurteilen fremdes und eigenes Handeln unter Berücksichtigung fachspezifischer Kontexte, Kategorien und Kriterien sowie möglicher Handlungsspielräume (UK 1).
- beschreiben unterschiedliche Gefühle, Motive, Bedürfnisse und Interessen von betroffenen Personen und Gruppen sowie erste Folgen aus Konfliktlagen für die agierenden Personen oder Konfliktparteien (UK 2).
- ermitteln unterschiedliche Positionen sowie deren etwaige Interessengebundenheit (UK 3).
- begründen in Ansätzen den Stellenwert verschiedener Medien für fachspezifische Entscheidungen und Prozesse (UK 4).
- beurteilen kontroverse Sachverhalte und Fälle mit Entscheidungscharakter auf der Grundlage von Pro- und Kontra-Argumenten (UK 5).
- beurteilen Arbeitsergebnisse hinsichtlich ihrer fachlichen Richtigkeit und vereinbarter Darstellungskriterien (UK 6).
- unterscheiden zur Beantwortung einer historischen Frage zwischen Sach- und Werturteilen und erkennen deren Vielfalt (UK 7).
- bewerten das Handeln von Menschen in der Vergangenheit anhand eines Beispiels (UK 8).
- erörtern grundlegende Sachverhalte unter Berücksichtigung der Geschichtskultur, außerschulischer Lernorte und digitaler Deutungsangebote (UK 9).
Ende Sekundarstufe I
- beurteilen die Möglichkeiten ökonomischer, politischer und gesellschaftlicher Teilhabe (UK 1).
- beurteilen kriterienorientiert verschiedene wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Interessen hinsichtlich der zugrundeliegenden Wertmaßstäbe und ihrer Verallgemeinerbarkeit (UK 2).
- bewerten Strukturen und Handlungsoptionen innerhalb ökonomischer und politischer Entscheidungsprozesse, auch unter Einbeziehung von Nachhaltigkeitskriterien (UK 3).
- beurteilen den Stellenwert verschiedener Medien für fachspezifische Entscheidungen und Prozesse (UK 4).
- beurteilen begründet kontroverse Sachverhalte und Fälle mit Entscheidungscharakter auf der Grundlage von Pro- und Kontra-Argumenten (UK 5).
- setzen sich mit dem Prozess ihrer Urteilsbildung auseinander (UK 6).
- bewerten unterschiedliche Handlungsweisen sowie ihr eigenes Verhalten hinsichtlich daraus resultierender räumlicher Folgen (UK 7).
- bewerten die Aussagekraft und Wirkungsabsicht kontinuierlicher und diskontinuierlicher Texte (UK 8).
- analysieren die interessengeleitete Setzung und Verbreitung von Themen in Medien (UK 9).
- beurteilen analoge und digitale Arbeitsergebnisse zu fachspezifischen Fragestellungen hinsichtlich ihrer fachlichen Richtigkeit (UK 10).
- nehmen auf Basis der Unterscheidung zwischen Sach- und Werturteil zur Beantwortung einer historischen Fragestellung kritisch Stellung (UK 11).
- beurteilen das historische und aktuelle Handeln von Menschen unter Berücksichtigung von Multiperspektivität, Kategorien sowie zentraler Dimensionen und im Hinblick auf Interessenbezogenheit, Möglichkeiten und Grenzen sowie beabsichtigte und unbeabsichtigte Folgen (UK 12).
- bewerten unter Offenlegung der eigenen Wertmaßstäbe und gegenwärtiger Normen menschliches Handeln in der Vergangenheit im Kontext eines Falles oder Beispiels mit Entscheidungscharakter (UK 13).
- vergleichen Deutungen unter Berücksichtigung der Geschichts- und Erinnerungskultur, außerschulischer Lernorte und digitaler Deutungsangebote und nehmen kritisch Stellung dazu (UK 14).
- überprüfen anhand von bekannten Kriterien, ob ihre Informationen zur Beantwortung einer Urteilsfrage ausreichend sind (UK 15).
Gesellschaftslehre – Handlungskompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
- treffen eigene begründete Entscheidungen und vertreten diese in Konfrontation mit anderen Positionen unter Anerkennung anderer Interessen im Rahmen demokratischer Regelungen (HK 1).
- setzen analoge und digitale Medienprodukte zu konkreten, fachbezogenen Sachverhalten sowie Problemlagen argumentativ ein (HK 2).
- praktizieren in konkreten bzw. simulierten Konfliktsituationen Formen der Konfliktmediation und entscheiden sich im Fachzusammenhang begründet für oder gegen Handlungsalternativen (HK 3).
- vertreten probehandelnd eigene bzw. andere Positionen unter Nutzung von Argumenten (HK 4).
- beteiligen sich an Planungsaufgaben im Rahmen von Unterrichtsgängen (HK 5).
- stellen einen Bezug von Phänomenen aus der Vergangenheit zur eigenen persönlichen Gegenwart her (HK 6).
- erklären innerhalb ihrer Lerngruppe den Sinnzusammenhang zwischen historischen Erkenntnissen und gegenwärtigen Herausforderungen (HK 7).
- stellen die Unterschiedlichkeit zwischen vergangenen und gegenwärtigen Wertmaßstäben dar (HK 8).
- hinterfragen die in ihrer Lebenswelt analog und digital auftretenden Geschichtsbilder (HK 9).
Ende Sekundarstufe I
- vertreten die eigene Position auch in der Auseinandersetzung mit kontroversen Sichtweisen (HK 1).
- setzen selbstständig entwickelte Unterrichtsprodukte zu fachbezogenen Sachverhalten und Problemlagen intentional ein (HK 2).
- artikulieren interkulturelle Gemeinsamkeiten und Differenzen und beziehen diese auf ihr eigenes Handeln (HK 3).
- stellen – auch simulativ – Positionen dar, die mit ihrer eigenen oder einer angenommenen Position konkurrieren (HK 4).
- erstellen Zukunftsentwürfe vor dem Hintergrund einer nachhaltigen Entwicklung (HK 5).
- realisieren ein eigenes fachbezogenes Projekt (HK 6).
- artikulieren konstruktive Kritik sowie Lösungsoptionen für Problemkonstellationen (HK 7).
- übernehmen Planungs- und Organisationsaufgaben im Rahmen von realen und virtuellen Exkursionen (HK 8).
- entwickeln eigene Lösungsansätze für einfache Probleme und setzen diese ggf. probehandelnd um (HK 9).
- nehmen auch unter Nutzung digitaler Medien fachbezogene Möglichkeiten der Einflussnahme auf ökonomische, politische, gesellschaftliche, ökologische und raumbezogene Prozesse wahr (HK 10).
- erklären die historische Bedingtheit der eigenen Lebenswirklichkeit (HK 11).
- erörtern die Übertragbarkeit historischer Erkenntnisse auf aktuelle Probleme und mögliche Handlungsoptionen für die Zukunft (HK 12).
- reflektieren im Rahmen des Vergleichs mit früheren Wertvorstellungen die eigenen Deutungsmuster und Wertmaßstäbe (HK 13).
- reflektieren die Wirkmächtigkeit von Geschichtsbildern und narrativen Stereotypen unter Berücksichtigung ihrer medialen Darstellung im öffentlichen Diskurs (HK 14).
- nehmen zu Folgen der Digitalität für Politik und Gesellschaft Stellung (HK 15).
GL: Herrschaft, Partizipation und Demokratie — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Jahrgangsstufe 6
- erläutern in Grundzügen den institutionellen Aufbau und die Aufgaben von Städten/Kreisen/Gemeinden.
- erläutern Grundprinzipien, Aufbau und Aufgaben der Schülervertretung.
- beschreiben die Funktion und Bedeutung von Wahlen und demokratischer Mitbestimmung auf schulischer sowie kommunaler Ebene.
- erläutern Merkmale der Hochkultur Ägyptens und den Einfluss naturgegebener Voraussetzungen auf ihre Entstehung.
- erklären die athenische Demokratie als neues Gesellschaftsmodell.
- benennen Rückwirkungen der römischen Expansion auf die inneren politischen und sozialen Verhältnisse der res publica.
- stellen anhand einer Königserhebung die Macht von Ritualen und Symbolen im Kontext der Legitimation von Herrschaft dar.
- beschreiben anhand der Herrschafts- und Verwaltungspraxis von Karl dem Großen die Ordnungsprinzipien im Fränkischen Großreich.
- erklären den Investiturstreit als typisch mittelalterlichen Konflikt um die geistliche und politische Herrschaft.
- beschreiben grundlegende Verfahrensweisen, Zugriffe und Kategorien des Berufsfelds historischen und archäologischen Arbeitens.
Sachkompetenz · Ende Sekundarstufe I
- stellen das Konzept des demokratischen Rechts- und Verfassungsstaates sowie seiner Organe dar.
- erklären die Aufgaben und Funktionen von Parteien im politischen System.
- benennen Formen, Chancen und Grenzen zivilgesellschaftlicher Partizipation.
- unterscheiden zwischen Ursachen und Anlass der Französischen Revolution sowie der Revolution von 1848.
- stellen die Deutsche Reichsgründung von 1871 als Verwirklichung des Einheitsgedankens „von oben“ dar.
- erläutern anhand der Weimarer Reichsverfassung Kontinuität und Wandel der politischen Ordnung.
- erläutern die Entstehung der beiden deutschen Staaten und ihre Einbindung in verschiedene militärische und wirtschaftliche Bündnisse.
- erläutern zentrale Ereignisse und Phasen der deutsch-deutschen Geschichte von der Teilung bis zur Mitte der 80er Jahre.
- stellen sich aus unterschiedlichen politischen (Demokratie und Diktatur) und wirtschaftlichen Systemen (Soziale Marktwirtschaft und Planwirtschaft) ergebende Formen des gesellschaftlichen Lebens in Ost- und Westdeutschland dar.
GL: Herrschaft, Partizipation und Demokratie — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Jahrgangsstufe 6
- ermitteln die gesellschaftliche und politische Bedeutung demokratischer Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in der Schule.
- begründen die Bedeutung von Regeln und Rechten in Familie, Schule und Stadt/Kreis/Gemeinde.
- ermitteln unterschiedliche Positionen, deren Interessengebundenheit sowie Kontroversität in kommunalen Entscheidungsprozessen.
- bewerten die kulturellen und gesellschaftlichen Errungenschaften der Hochkultur Ägyptens.
- beurteilen demokratische Mitwirkungsmöglichkeiten verschiedener Bevölkerungsgruppen in Vergangenheit (griechische Polis) und Gegenwart (Deutschland).
- beurteilen den Einfluss des Imperium Romanum auf die eroberten Gebiete an einem regionalen Beispiel.
Urteilskompetenz · Ende Sekundarstufe I
- beurteilen Möglichkeiten, politische Prozesse hinsichtlich einer Sicherung und Weiterentwicklung der Demokratie aktiv mitzugestalten.
- beurteilen das Spannungsfeld zwischen innerer Sicherheit und Freiheitsrechten im Sinne des Grundgesetzes.
- beurteilen das Handeln der Akteure in der Französischen Revolution unter Berücksichtigung der Kategorien Freiheit und Gleichheit.
- nehmen zur Bedeutung der französischen Revolution für die politische Kultur in Europa Stellung.
- beurteilen den Charakter des Deutschen Kaiserreichs zwischen Fortschritt, Stagnation und Rückständigkeit.
- beurteilen Handlungsspielräume und Verantwortung von Akteuren einerseits bei der Etablierung oder andererseits bei der Aushöhlung der parlamentarischen Demokratie.
- beurteilen die Auswirkungen der unterschiedlichen Gesellschafts- und Wirtschaftssysteme auf die Lebenswelt der Menschen in der Bundesrepublik und der Deutschen Demokratischen Republik.
GL: Wirtschaft, Arbeit und Konsum — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Jahrgangsstufe 6
- beschreiben materielle und immaterielle Bedürfnisse.
- beschreiben das Spannungsfeld zwischen Konsumwünschen und verfügbaren Mitteln.
- erläutern Funktionen des Geldes als Tausch-, Wertaufbewahrungs- und Rechenmittel.
- beschreiben verschiedene, auch digitale, Verkaufsstrategien.
- beschreiben die Bedeutung ausgewählter Standortfaktoren des primären, sekundären und tertiären Sektors.
- beschreiben Wirtschaftsräume hinsichtlich standörtlicher Gegebenheiten und wirtschaftlicher Nutzung.
Sachkompetenz · Ende Sekundarstufe I
- erläutern gesamtwirtschaftliche Ziele (u.a. stetiges und angemessenes Wirtschaftswachstum, außenwirtschaftliches Gleichgewicht, stabiles Preisniveau, hoher Beschäftigungsstand) und mögliche Zielkonflikte.
- erklären die Funktionsweise von Märkten (Preisbildung, Angebot, Nachfrage).
- erläutern die Grundprinzipien der Sozialen Marktwirtschaft.
- erläutern die Bedeutung eines funktionierenden Wettbewerbs im Rahmen der marktwirtschaftlichen Ordnung sowie Grenzen des Marktes.
- erläutern die Rolle von Unternehmen, Staat und Haushalten im Wirtschaftskreislauf.
- benennen Aspekte alternativer Wirtschaftsordnungen.
- beschreiben die wirtschaftliche Bedeutung von Daten.
- erläutern den Aufbau von Unternehmen sowie die Funktionen von Beschaffung, Produktion und Absatz.
- erläutern unterschiedliche Ziele von Unternehmen.
- beschreiben die Funktionen von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden und ihre jeweiligen Interessen.
- erläutern das Prinzip der Tarifautonomie.
- erläutern Möglichkeiten betrieblicher Mitbestimmung in Unternehmen.
- stellen die Bedeutung von allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie gesetzlichen Regelungen zur Geschäftsfähigkeit dar.
- erläutern Ursachen von Verschuldung und Möglichkeiten ihrer Überwindung.
- beschreiben Regelungen zur Verbraucherinformation und Aufgaben von Verbraucherschutzzentralen.
- beschreiben Möglichkeiten des Einsatzes von Algorithmen in Onlineangeboten von Unternehmen.
GL: Wirtschaft, Arbeit und Konsum — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Jahrgangsstufe 6
- bewerten die eigenen Konsumwünsche und -entscheidungen im Hinblick auf Nutzen und zur Verfügung stehende Mittel.
- beurteilen Grenzen und Folgen ihres Konsumentenhandelns auch unter rechtlichen Aspekten.
- beurteilen den Einfluss von Werbung und sozialen Medien auf das eigene Konsumverhalten.
- beurteilen aufgrund standörtlicher Gegebenheiten die Eignung von Räumen für eine wirtschaftliche Nutzung.
Urteilskompetenz · Ende Sekundarstufe I
- vergleichen die Freie Marktwirtschaft mit der Sozialen Marktwirtschaft.
- beurteilen Chancen und Risiken der Digitalisierung von Märkten und des Zahlungsverkehrs.
- erörtern die Bedeutung der technischen Entwicklungen der Industrialisierung für das Leben der Menschen, die Situation der Arbeiterinnen und Arbeiter.
- bewerten die ökologischen, ökonomischen und sozialen Folgen der industriellen Entwicklung in Deutschland für Mensch und Umwelt.
- vergleichen die jeweiligen Interessen von Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern.
- beurteilen Formen, Handlungsoptionen und Auswirkungen von Tarifkonflikten.
- beurteilen Chancen und Risiken im Onlinehandel für Verbraucherinnen und Verbraucher.
- bewerten die Durchsetzungsmöglichkeiten der Interessen von Verbraucherinnen und Verbrauchern.
- beurteilen die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen.
GL: Nachhaltige Entwicklung: Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Jahrgangsstufe 6
- erläutern nachhaltige Entwicklung als Herausforderung und Chance im privaten, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Handeln.
- stellen Lösungsansätze zur globalen Bekämpfung von Kinderarmut dar.
- erläutern wesentliche Aspekte des Wandels in Landwirtschaft, Industrie und im Dienstleistungsbereich, auch vor dem Hintergrund der Digitalisierung.
- erklären Chancen, mögliche Grenzen und Herausforderungen nachhaltigen Wirtschaftens in der Landwirtschaft.
- erklären vor dem Hintergrund naturräumlicher Voraussetzungen Formen, Entwicklung und Bedeutung des Tourismus in einer Region.
- erläutern die Auswirkungen des Tourismus in ökonomischer, ökologischer und sozialer Hinsicht.
- beschreiben das Konzept des sanften Tourismus.
Sachkompetenz · Ende Sekundarstufe I
- beschreiben individuelle, unternehmerische und politische Möglichkeiten zur Ressourcenschonung und Energieeinsparung.
- analysieren Vorgaben für Zertifikate und Gütesiegel für nachhaltiges Wirtschaften und deren Wirkungen.
- beschreiben ausgewählte individuelle, unternehmerische und politische Maßnahmen zum Klimaschutz.
- analysieren ihr Konsumverhalten im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit und nachhaltige Entwicklung.
- beschreiben grundlegende geotektonische Strukturen und Prozesse in ihrem Zusammenwirken.
- erklären ausgewählte naturbedingte Gefährdungen von Siedlungs- und Wirtschaftsräumen des Menschen.
- erläutern das besondere Nutzungspotential von geotektonischen Risikoräumen.
- beschreiben die global unterschiedliche solare Einstrahlung und die daraus resultierende Abgrenzung der Klimazonen.
- erklären grundlegende klimatologische Prozesse und daraus resultierende Wetterphänomene.
- beschreiben regionale Auswirkungen von Klimaveränderungen.
- erklären ausgewählte naturbedingte Gefährdungen von Siedlungs- und Wirtschaftsräumen des Menschen.
- erläutern grundlegende Wirkmechanismen des anthropogenen Einflusses auf das globale Klima sowie daraus resultierende Folgen.
- kennzeichnen Landschaftszonen als räumliche Ausprägung des Zusammenwirkens von Geofaktoren.
- beschreiben den Einfluss der naturräumlichen Bedingungen in den einzelnen Landschaftszonen auf die landwirtschaftliche Nutzung.
- erläutern Auswirkungen ökonomischer und technischer Rahmenbedingungen auf die landwirtschaftliche Produktion.
GL: Nachhaltige Entwicklung: Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Jahrgangsstufe 6
- beurteilen anhand vorgegebener Kriterien staatliche Maßnahmen und individuelle Handlungsmöglichkeiten zur Ressourceneffizienz.
- beurteilen alternative Lebens- und Wirtschaftsweisen in Bezug auf Umsetzbarkeit.
- vergleichen Lebenssituationen von Kindern in unterschiedlich entwickelten Regionen der globalisierten Welt.
- wägen Vor- und Nachteile wirtschaftsräumlicher Veränderungen für Mensch, Wirtschaft, Umwelt und Artenvielfalt ab.
- erörtern Möglichkeiten eines nachhaltigen Konsums.
- beurteilen in Ansätzen positive und negative Auswirkungen einer touristischen Raumentwicklung.
- erörtern ausgewählte Aspekte des Zielkonflikts zwischen Ökonomie und Ökologie in Tourismusregionen.
- erörtern ausgewählte Gesichtspunkte ihres eigenen Urlaubs- und Freizeitverhaltens.
Urteilskompetenz · Ende Sekundarstufe I
- bewerten kriterienorientiert individuelle Möglichkeiten zur Energieeinsparung, Ressourceneffizienz und Klimagerechtigkeit.
- bewerten individuelle, unternehmerische und staatliche Maßnahmen mit Blick auf Nachhaltigkeit.
- beurteilen Einflussmöglichkeiten zivilgesellschaftlicher Akteure auf eine nachhaltige Entwicklung.
- diskutieren Zielkonflikte nachhaltigen Handelns.
- bewerten ihr Handeln als Verbraucherinnen und Verbraucher in Bezug auf nachhaltige Entwicklung.
- wägen Vor- und Nachteile des Lebens und Wirtschaftens in Risikoräumen gegeneinander ab.
- erörtern Maßnahmen der Katastrophenvorsorge bei Naturrisiken.
- beurteilen Lösungsstrategien zur Verlangsamung der globalen Erwärmung und zur Sicherung und Finanzierbarkeit der Energieversorgung.
- erörtern auf lokaler Ebene Vorsorgemaßnahmen vor Extremwetterereignissen.
- erörtern Lösungsansätze zur Vermeidung klimaschädlichen Verhaltens im Alltag.
- erörtern die mit Eingriffen von Menschen in geoökologische Kreisläufe verbundenen Chancen und Risiken.
- beurteilen Maßnahmen zur Erhöhung der Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft.
- erörtern Gestaltungsoptionen für ein nachhaltigeres Konsumverhalten.
- beurteilen Chancen und Risiken des Tourismus für die Entwicklung von Räumen.
- beurteilen Möglichkeiten zur nachhaltigen Entwicklung von Räumen.
GL: Innovation, Digitalisierung und Medien — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Jahrgangsstufe 6
- beschreiben Möglichkeiten der Informationsgewinnung sowie Wirkungen digitaler und analoger Medien.
- stellen den Einfluss sozialer Netzwerke im Alltag dar.
Sachkompetenz · Ende Sekundarstufe I
- erläutern die Bedeutung medialer Einflüsse auf den Willensbildungsprozess.
- erklären am Beispiel einer europäischen Region den durch Globalisierung und Digitalisierung bedingten wirtschaftsräumlichen Wandel.
GL: Innovation, Digitalisierung und Medien — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Jahrgangsstufe 6
- setzen sich kritisch mit Medienangeboten und der eigenen Mediennutzung auseinander.
- beurteilen die interessengeleitete Setzung und Verbreitung von Themen in Medien in Bezug auf die Meinungsbildung.
Urteilskompetenz · Ende Sekundarstufe I
- beurteilen Chancen und Risiken digitaler Medien im Hinblick auf den politischen Willensbildungsprozess.
- beurteilen die Bedeutung digitaler Medien für die Identitätsbildung von Jugendlichen.
- beurteilen die Bedeutung technologischer Innovationen in Unternehmen.
- beurteilen ihr Mediennutzungsverhalten bezüglich der Persönlichkeits-, Urheber- und Nutzungsrechte.
- bewerten raumwirksame Auswirkungen von Digitalisierung für städtische und ländliche Räume.
- erläutern den Wandel der Quellen in der Digitalität seit den 90er Jahren im Hinblick auf Informationsaustausch, Wissenszugriff und Veröffentlichungspraxen.
GL: Individuum und Gesellschaft — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Jahrgangsstufe 6
- beschreiben wesentliche Bedürfnisse und Rollen von Familienmitgliedern.
- stellen den Wandel gesellschaftlicher Lebensformen und Geschlechterrollen dar.
- vergleichen städtisch geprägte Siedlungen hinsichtlich Ausstattung, Gliederung und Funktion mit ländlichen Siedlungen.
- erklären die Pendlerströme zwischen städtischen und ländlichen Räumen.
- erklären aus zeitgenössischem Blickwinkel großstädtisches Alltagsleben sowie Lebenswirklichkeiten von Menschen unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen im antiken Griechenland und Rom.
- erläutern Lebens- und Arbeitswirklichkeiten von Menschen in der Grundherrschaft.
Sachkompetenz · Ende Sekundarstufe I
- erklären den Einfluss sozialer Erwartungen auf die Identitätsbildung von Jugendlichen.
- beschreiben die Vielfalt der Wertorientierungen von Jugendlichen.
- erläutern Möglichkeiten sozialen Engagements.
- beschreiben Ursachen und Formen von Jugendkriminalität.
- stellen Ziele und Aufgaben des Jugendstrafrechts dar.
- gliedern städtische Räume nach ausgewählten Merkmalen.
- stellen Ursachen des Wachsens und Schrumpfens von Städten sowie daraus resultierende Folgen dar.
- vergleichen die Dynamik von Städten in Ländern unterschiedlichen sozioökonomischen Entwicklungsstandes.
- stellen u.a. anhand politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Aspekte Stellung und Selbstverständnis von Menschen jüdischen Glaubens in Deutschland im „langen“ 19. Jahrhundert dar.
- stellen Auswirkungen und gesellschaftliche Folgen der neuen Massenmedien und der Emanzipation der Frau dar.
GL: Individuum und Gesellschaft — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Jahrgangsstufe 6
- bewerten die Folgen von Rollenerwartungen für das Individuum.
- beurteilen Chancen und Problemlagen von unterschiedlichen Formen des Zusammenlebens.
- wägen Vor- und Nachteile öffentlicher und privater Mobilität im städtischen Raum und seinem Umland gegeneinander ab.
- erörtern Vor- und Nachteile des Lebens in unterschiedlich strukturierten Siedlungen.
- nehmen zur römischen Familienstruktur im Hinblick auf ihre Funktion für das gesellschaftliche Leben Stellung.
- beurteilen die Bedeutung des christlichen Glaubens für Menschen der mittelalterlichen Gesellschaft.
- hinterfragen auch anhand digitaler Angebote die Wirkmächtigkeit gegenwärtiger Mittelalterbilder.
Urteilskompetenz · Ende Sekundarstufe I
- beurteilen die Herausforderungen und Chancen einer vielfältigen Gesellschaft (Diversität).
- diskutieren unterschiedliche Maßnahmen zur Bekämpfung von Jugendkriminalität sowie Cybergewalt und -kriminalität.
- beurteilen die Bedeutung sozialen Engagements für die Identitätsbildung und für die Gesellschaft.
- beurteilen die Folgen einer zunehmenden Verstädterung für die Lebensverhältnisse in den betroffenen Regionen.
- wägen Chancen und Herausforderungen von Stadtumbaumaßnahmen im Kontext sich verändernder sozialer, ökonomischer und ökologischer Rahmenbedingungen ab.
- beurteilen das Handeln von Menschen unterschiedlichen Glaubens im Spannungsverhältnis zwischen Koexistenz und Konflikt insbesondere am Beispiel der Kreuzzüge.
- erörtern verschiedene Ansätze zur Deutung der DDR-Geschichte im Spannungsverhältnis biografischer und geschichtskultureller Zugänge.
- bewerten ausgewählte politische, rechtliche und soziale Fragen der Gleichberechtigung von Frauen und Männern im Spannungsfeld zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
GL: Internationalisierung, Globalisierung und Migration — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Sekundarstufe I
- stellen die aus Globalisierung und Digitalisierung resultierende weltweite Arbeitsteilung und sich verändernde Standortgefüge am Beispiel einer Produktionskette dar.
- benennen Merkmale und Ursachen einer zunehmenden Verflechtung des Welthandels.
- benennen Auswirkungen der Globalisierung auf Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie auf Unternehmen.
- stellen Ziele internationaler Akteure in der Weltwirtschaft dar.
- beschreiben Merkmale von Freihandel und Protektionismus.
- zeigen Ursachen und Folgen der unterschiedlichen Bevölkerungsentwicklung und -verteilung und der damit verbundenen klein- und großräumigen Auswirkungen auf.
- stellen verschiedene Formen der Migration dar.
- erläutern Wechselwirkungen zwischen Tragfähigkeit, Ernährungssicherung und Migration.
- erläutern Ursachen und räumliche Auswirkungen gesellschaftlich, wirtschaftlich und ökologisch bedingter Migration in Herkunfts- und Zielgebieten, auch unter Berücksichtigung von Geschlechteraspekten.
- erläutern exemplarisch transkontinentale Handelsbeziehungen und kulturelle Kontakte.
- stellen wissenschaftliche und kulturelle Entwicklungen im Übergang zur Frühen Neuzeit und ihre Folgen dar.
- erläutern Voraussetzungen, Gründe und Folgen der von Europa ausgehenden Entdeckungsreisen und Eroberungen in der Frühen Neuzeit.
GL: Internationalisierung, Globalisierung und Migration — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Sekundarstufe I
- erörtern positive und negative Auswirkungen von Globalisierung und Digitalisierung auf Standorte, Unternehmen und Arbeitnehmer.
- vergleichen Positionen von Akteuren der Weltwirtschaft in Bezug auf Auswirkungen der ökonomischen Globalisierung.
- beurteilen Auswirkungen der Entwicklung von internationalen Arbeits- und Gütermärkten auf die persönliche Lebensgestaltung.
- erörtern Ursachen, Chancen und Herausforderungen von Migration.
- beurteilen Auswirkungen von Migration für Herkunfts- und Zielgebiete, auch unter Berücksichtigung alters- und geschlechtsspezifischer Aspekte.
- beurteilen Maßnahmen der Bevölkerungspolitik im Hinblick auf eine Reduzierung des Bevölkerungswachstums.
- vergleichen aspektorientiert Merkmale einer europäischen Handelsmetropole mit einer afrikanischen Handelsmetropole.
- beurteilen die Auswirkungen von Innovationen und Technik (u.a. Buchdruck) auf politische und gesellschaftliche Entwicklungen.
- beurteilen die Auswirkungen der Vernetzung von Handelsräumen in der frühen Neuzeit im Hinblick auf die Entstehung von Globalität.
- nehmen zur Bedeutung der Entdeckungen im Verhältnis zu den Folgen für die einheimische Bevölkerung Stellung.
GL: Disparitäten — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Sekundarstufe I
- erklären die Funktionen des deutschen Sozialstaats.
- stellen die Ausgestaltung der gesetzlichen Sozialversicherungssysteme sowie die Möglichkeit betrieblicher und privater Vorsorge dar.
- erläutern Auswirkungen veränderter Erwerbsbiographien und des demografischen Wandels auf die Sozialversicherungssysteme.
- beschreiben Ausmaß und Entwicklung von Armut und Reichtum in Deutschland.
- analysieren Einkommensunterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen, auch unter Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Unterschiede.
- vergleichen den Entwicklungsstand von Ländern und Regionen auf der Grundlage geeigneter Indikatoren.
- erklären sozioökonomische Disparitäten zwischen und innerhalb von Ländern vor dem Hintergrund von Geschichte, Ressourcenverfügbarkeit, Infrastruktur und Austauschbeziehungen.
- erläutern an einem regionalen Beispiel Interessen und Motive bei der Gründung von Städten.
- erläutern die Gründe für den Zuzug in die Städte im Hochmittelalter.
- erklären zentrale Motive, Formen und Folgen des Imperialismus europäischer Staaten in Afrika.
GL: Disparitäten — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Sekundarstufe I
- beurteilen sozialpolitische Maßnahmen zur Sicherung des Existenzminimums.
- beurteilen die Bedeutung unbezahlter Familienarbeit sowie deren Auswirkungen auf die individuelle soziale Absicherung.
- beurteilen die Belastbarkeit des Sozialsystems vor dem Hintergrund gesellschaftlichen Wandels.
- bewerten auf der Grundlage von wirtschafts- und sozialräumlichen Strukturen die Handelsbeziehungen zwischen Ländern unterschiedlichen sozioökonomischen Entwicklungsstandes mit Blick auf Prinzipien der Welthandelsorganisation (WTO).
- erörtern Klassifikationsprinzipien und Begriffe zur Gliederung der Erde nach sozioökonomischen Merkmalen.
- beurteilen Chancen und Risiken des Tourismus für die Entwicklung von Räumen.
- beurteilen Möglichkeiten zur nachhaltigen Entwicklung von Räumen.
- bewerten an einem konkreten Beispiel den Umgang mit geschichtskulturellen Zeugnissen deutscher Kolonialgeschichte unter Berücksichtigung digitaler Angebote.
GL: Konflikt und Frieden — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Sekundarstufe I
- erläutern Erscheinungsformen und Ursachen internationaler Konflikte, Krisen und Kriege.
- beschreiben Möglichkeiten und Grenzen der Friedenssicherung und Konfliktbewältigung durch UNO, NATO, EU, Bundeswehr und zivilgesellschaftliche Akteure.
- erläutern die Reformation im Hinblick auf ihre Folgen für Gesellschaft und Kirche.
- erklären religiöse und politische Ursachen sowie gesellschaftliche und ökonomische Folgen des Dreißigjährigen Krieges und des Westfälischen Friedens.
- unterscheiden zwischen Anlass und Ursachen des Ersten Weltkriegs.
- erläutern Sichtweisen politisch verantwortlicher Akteure auf den Verlauf und die Inhalte der Pariser Friedensregelungen im Hinblick auf die Neuordnung Europas und die Konsequenzen für Deutschland.
- erklären in Grundzügen die wirtschaftliche und politische Dimension des Krisenjahres 1923 sowie die globalen Zusammenhänge der Weltwirtschaftskrise von 1929.
- beschreiben die Blockbildung und deren Konsequenzen für die Entstehung des modernen Europas.
- beschreiben sich aus dem Wandel in der UdSSR ergebende staatliche Umbrüche und Auflösungsprozesse in Mittel- und Osteuropa.
- erklären den deutschen Einigungsprozess beginnend im Herbst 1989.
- benennen Ursachen und Träger der „friedlichen Revolution“ in der Deutschen Demokratischen Republik.
GL: Konflikt und Frieden — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Sekundarstufe I
- beurteilen den Stellenwert der UN-Charta.
- beurteilen die Bedeutung einer internationalen Sicherheitspolitik und weiterer globaler Politikfelder zur Abwehr aktueller Bedrohungslagen und zur Sicherung eines friedlichen Zusammenlebens.
- beurteilen Möglichkeiten zum Schutz der Menschenrechte durch internationale Organisationen und NGOs.
- nehmen zu der Bedeutung von religiösen Motiven in gewaltsamen Auseinandersetzungen Stellung.
- beurteilen Motive und Handeln der Politiker während der „Julikrise“ im Hinblick auf das Ziel der Friedensbewahrung.
- erörtern den Zäsurcharakter der Ereignisse des Epochenjahres 1917.
- bewerten – auch unter Rückgriff auf lokale Erinnerungsorte, Symbole und Rituale des Gedenkens – den Umgang mit Tätern und Opfern des Ersten Weltkriegs.
- erörtern innere und äußere Belastungsfaktoren der Weimarer Republik sowie stabilisierende Elemente.
- beurteilen den Einfluss der USA und der UdSSR auf die internationale Nachkriegsordnung und das geteilte Deutschland.
- beurteilen die Auswirkungen des Zusammenbruchs des Ostblocks auf den Prozess der deutschen Wiedervereinigung.
- beurteilen einen aktuellen Konflikt im Nahen Osten auf der Grundlage seiner historisch-wirtschaftlichen und -gesellschaftlichen Ursachen.
GL: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Sekundarstufe I
- erläutern Ursachen, Merkmale und Erscheinungsformen von Extremismus, Antisemitismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.
- erklären Merkmale eines totalitären Staates im Nationalsozialismus und Stufen seiner Verwirklichung 1933/1934.
- erläutern grundlegende Elemente der NS-Ideologie (u.a. „NS-Rassenlehre“, Antisemitismus, „Führerprinzip“) und deren gesellschaftliche und politische Auswirkungen auf die Erziehung von Kindern und Jugendlichen sowie das Leben von Frauen und Männern.
- erläutern Maßnahmen, deren Zielsetzungen und ihre Auswirkungen auf Juden, Sinti und Roma, Homosexuelle, Andersdenkende, Euthanasieopfer und Zwangsarbeiterinnen und -arbeiter von Seiten des NS-Staates.
GL: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Sekundarstufe I
- beurteilen die Gefährdung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung durch Populismus und Extremismus, insbesondere durch Rechtsextremismus.
- diskutieren Maßnahmen gegen Antisemitismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.
- nehmen Stellung zur Verantwortung politischer Akteure und Gruppen für die Zerstörung des Weimarer Rechts- und Verfassungsstaats.
- erörtern an Beispielen Handlungsspielräume von Frauen und Männern unter den Bedingungen der NS-Diktatur.
- beurteilen Folgen der Flucht- und Vertreibungsbewegungen und die Nachkriegsgesellschaft.
- erörtern die sich aus der nationalsozialistischen Vergangenheit ergebende historische Verantwortung im Umgang mit der deutschen Geschichte.
- bewerten Formen der kollektiven Erinnerung sowie der juristischen und politischen Aufarbeitung der NS-Gewaltherrschaft, des Holocausts und der Verfolgung und Vernichtung von Minderheiten und Andersdenkenden.
GL: Europa — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Sekundarstufe I
- stellen Europa räumlich als einheitlichen und gleichzeitig vielfältigen Kontinent dar.
- beschreiben Motive und Ziele des europäischen Einigungsprozesses.
- stellen wesentliche Merkmale der Europäischen Union dar.
- stellen wesentliche Merkmale der Europäischen Währungsunion dar.
- beschreiben Aufgaben der zentralen Institutionen der EU.
- beschreiben Partizipationsmöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger (u.a. Europawahl, Europäische Bürgerinitiative).
GL: Europa — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Sekundarstufe I
- beurteilen die Chancen und Herausforderungen der Politikgestaltung in ausgewählten Bereichen der EU-Politik.
- bewerten Chancen und Herausforderungen eines freien EU-Binnenmarktes für Verbraucherinnen und Verbraucher sowie für Unternehmen und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
- beurteilen unter Berücksichtigung unterschiedlicher Interessen der EU-Länder Möglichkeiten der weiteren Entwicklung der Europäischen Union.
- beurteilen die Bedeutung einer europäischen Identität für die Entwicklung der Europäischen Union.
- erörtern das Verhältnis von Wettbewerb und Kooperation zwischen den europäischen Regionen.
- bewerten den europäischen Einigungsprozess im Hinblick auf wirtschaftliches Wachstum und Sicherung des Friedens.
GL: Beruf und Arbeitswelt — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Sekundarstufe I
- beschreiben ihre Stärken, Interessen und Fähigkeiten als Grundlage ihres beruflichen Orientierungsprozesses.
- stellen auch unter Berücksichtigung der Gender-Perspektive und Inklusion unterschiedliche Berufe, Bildungs- und Ausbildungswege sowie deren Anforderungsprofile und Einkommensmöglichkeiten dar.
- beschreiben die auch infolge nachhaltiger Politik und der digitalen Transformation sich wandelnde Arbeitswelt und den Arbeitsmarkt.
- beschreiben die Vielfalt selbstständiger Berufe und Grundlagen unternehmerischer Tätigkeit.
GL: Beruf und Arbeitswelt — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Sekundarstufe I
- diskutieren die Bedeutung von bezahlter und unbezahlter Arbeit für den Menschen und für die Gesellschaft.
- diskutieren das Verhältnis von Arbeit und Freizeit.
- erörtern kriterienorientiert die aktuellen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt.
- bewerten Entwicklungsmöglichkeiten für den Einzelnen im Hinblick auf die eigene Berufswahl.
- beurteilen Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung der Arbeitswelt.
- beurteilen in Grundzügen Chancen und Risiken unternehmerischer Selbstständigkeit.
Wirtschaft-Politik – Sachkompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
- beschreiben grundlegende fachbezogene ökonomische, politische und gesellschaftliche Sachverhalte mithilfe eines elementaren Ordnungs- und Deutungswissens (SK 1).
- erläutern in elementarer Form ökonomische, politische und gesellschaftliche Strukturen (SK 2).
- beschreiben grundlegende ökonomische, politische und gesellschaftliche Prozesse, Probleme und Konflikte (SK 3).
- benennen grundlegende Aspekte des Handelns als Verbraucherinnen und Verbraucher (SK 4).
- beschreiben in Grundzügen Funktionen und Wirkungen von Medien in der digitalisierten Welt (SK 5).
Ende Sekundarstufe I
- beschreiben fachbezogen ökonomische, politische und gesellschaftliche Sachverhalte mithilfe eines Ordnungs- und Deutungswissens (SK 1).
- erläutern ökonomische, politische und gesellschaftliche Strukturen sowie ihre Elemente, Funktionen und Wirkungen (SK 2).
- analysieren ökonomische, politische und gesellschaftliche Prozesse, Probleme und Konflikte hinsichtlich Einflussfaktoren, Verlauf, Ergebnissen sowie handelnder Akteure mit ihren Interessen und Zielsetzungen (SK 3).
- analysieren aspektgeleitet das Handeln als Verbraucherinnen und Verbraucher (SK 4).
- erläutern Bedeutung und Wirkung der Digitalisierung und Globalisierung in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft (SK 5).
Wirtschaft-Politik – Methodenkompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
- führen eine eigene Erhebung, auch unter Verwendung digitaler Medien, durch (MK 1).
- erschließen mithilfe verschiedener digitaler und analoger Medien sowie elementarer Lern- und Arbeitstechniken ökonomische, politische und gesellschaftliche Sachverhalte (MK 2). Verfahren der Analyse und Strukturierung
- identifizieren unterschiedliche Standpunkte im eigenen Erfahrungsbereich (MK 3).
- arbeiten in elementarer Form Standpunkte aus kontinuierlichen und diskontinuierlichen Texten heraus (MK 4).
- analysieren unter ökonomischen, politischen und sozialen Aspekten Fallbeispiele aus ihrer Lebenswelt (MK 5). Verfahren der Darstellung und Präsentation
- stellen Sachverhalte unter Verwendung relevanter Fachbegriffe dar (MK 6).
- präsentieren adressatengerecht mithilfe selbsterstellter Medienprodukte fachbezogene Sachverhalte (MK 7).
Ende Sekundarstufe I
- recherchieren und analysieren Informationen und Daten zu fachbezogenen Sachverhalten unter Verwendung von Suchstrategien und digitalen wie analogen Medienangeboten (MK 1).
- wenden geeignete quantitative wie qualitative Fachmethoden zur Informationsgewinnung selbstständig an und werten diese aus (MK 2). Verfahren der Analyse und Strukturierung
- ermitteln unterschiedliche Positionen und Argumentationsstrukturen aus kontinuierlichen und diskontinuierlichen Texten (MK 3).
- erklären Fachbegriffe und wenden diese kontextbezogen an (MK 4).
- führen grundlegende Operationen der fachbezogenen Modellbildung durch (MK 5).
- reflektieren das eigene methodische Vorgehen zu einem Lernvorhaben im Hinblick auf Arbeitsprozess und Ertrag (MK 6). Verfahren der Darstellung und Präsentation
- präsentieren Ergebnisse unter Verwendung von Fachsprache adressatengerecht und strukturiert (MK 7).
- gestalten Medienprodukte unter fachspezifischer Berücksichtigung ihrer Qualität, Wirkung und Aussageabsicht (MK 8).
Wirtschaft-Politik – Urteilskompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
- beschreiben unterschiedliche Gefühle, Motive, Bedürfnisse und Interessen von betroffenen Personen und Gruppen sowie erste Folgen aus Konfliktlagen für die agierenden Personen oder Konfliktparteien (UK 1).
- ermitteln unterschiedliche Positionen sowie deren etwaige Interessengebundenheit (UK 2).
- begründen ein Spontanurteil (UK 3).
- erschließen an Fällen mit politischem Entscheidungscharakter die Grundstruktur eines Urteils (UK 4).
- beurteilen verschiedene Optionen ökonomischen, politischen und konsumrelevanten Handelns (UK 5).
- begründen in Ansätzen den Stellenwert verschiedener Medien für ökonomische, politische und gesellschaftliche Entscheidungen und Prozesse (UK 6).
Ende Sekundarstufe I
- beurteilen die Möglichkeiten ökonomischer, politischer und gesellschaftlicher Teilhabe (UK 1).
- beurteilen kriterienorientiert verschiedene wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Interessen hinsichtlich der zugrundeliegenden Wertmaßstäbe und ihrer Verallgemeinerbarkeit (UK 2).
- bewerten Strukturen und Handlungsoptionen innerhalb ökonomischer und politischer Entscheidungsprozesse, auch unter Einbeziehung von Nachhaltigkeitskriterien (UK 3).
- begründen ein eigenes Urteil (UK 4).
- setzen sich mit dem Prozess ihrer Urteilsbildung auseinander (UK 5).
- beurteilen den Stellenwert verschiedener Medien für ökonomische, politische und gesellschaftliche Entscheidungen und Prozesse (UK 6).
Wirtschaft-Politik – Handlungskompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
- treffen eigene ökonomische, politische und soziale Entscheidungen und vertreten diese in Konfrontation mit anderen Positionen sachlich (HK 1).
- setzen analoge und digitale Medienprodukte zu konkreten, fachbezogenen Sachverhalten sowie Problemlagen argumentativ ein (HK 2).
- praktizieren in konkreten bzw. simulierten Konfliktsituationen Formen der Konfliktmediation und entscheiden sich im Fachzusammenhang begründet für oder gegen Handlungsalternativen (HK 3).
- vertreten eigene Positionen unter Anerkennung fremder Interessen im Rahmen demokratischer Regelungen (HK 4).
Ende Sekundarstufe I
- vertreten die eigene Position auch in der Auseinandersetzung mit kontroversen Sichtweisen (HK 1).
- setzen selbstständig entwickelte Unterrichtsprodukte zu fachbezogenen Sachverhalten und Problemlagen intentional ein (HK 2).
- artikulieren interkulturelle Gemeinsamkeiten und Differenzen und beziehen diese auf ihr eigenes Handeln (HK 3).
- stellen – auch simulativ – Positionen dar, die mit ihrer eigenen oder einer angenommenen Position konkurrieren (HK 4).
- erstellen Zukunftsentwürfe vor dem Hintergrund einer nachhaltigen Entwicklung (HK 5).
- realisieren ein eigenes fachbezogenes Projekt (HK 6).
- artikulieren konstruktive Kritik sowie Lösungsoptionen für Problemkonstellationen (HK 7).
WP: Wirtschaftliches Handeln in der marktwirtschaftlichen Ordnung — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Jahrgangsstufe 6
- beschreiben materielle und immaterielle Bedürfnisse.
- beschreiben das Spannungsfeld zwischen Konsumwünschen und verfügbaren Mitteln.
- erläutern Funktionen des Geldes als Tausch-, Wertaufbewahrungs- und Rechenmittel.
- beschreiben verschiedene, auch digitale, Verkaufsstrategien.
Sachkompetenz · Ende Sekundarstufe I
- erläutern gesamtwirtschaftliche Ziele (u.a. stetiges und angemessenes Wirtschaftswachstum, außenwirtschaftliches Gleichgewicht, stabiles Preisniveau, hoher Beschäftigungsstand) und mögliche Zielkonflikte.
- erklären die Funktionsweise von Märkten (Preisbildung, Angebot, Nachfrage).
- erläutern die Grundprinzipien der Sozialen Marktwirtschaft.
- erläutern die Bedeutung eines funktionierenden Wettbewerbs im Rahmen der marktwirtschaftlichen Ordnung sowie Grenzen des Marktes.
- erläutern die Rolle von Unternehmen, Staat und Haushalten im Wirtschaftskreislauf.
- benennen Aspekte alternativer Wirtschaftsordnungen.
- beschreiben die wirtschaftliche Bedeutung von Daten.
WP: Wirtschaftliches Handeln in der marktwirtschaftlichen Ordnung — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Jahrgangsstufe 6
- bewerten die eigenen Konsumwünsche und -entscheidungen im Hinblick auf Nutzen und zur Verfügung stehende Mittel.
- beurteilen Grenzen und Folgen ihres Konsumentenhandelns auch unter rechtlichen Aspekten.
- beurteilen den Einfluss von Werbung und sozialen Medien auf das eigene Konsumverhalten.
Urteilskompetenz · Ende Sekundarstufe I
- vergleichen die Freie Marktwirtschaft mit der Sozialen Marktwirtschaft.
- beurteilen Chancen und Risiken der Digitalisierung von Märkten und des Zahlungsverkehrs.
WP: Sicherung und Weiterentwicklung der Demokratie — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Jahrgangsstufe 6
- erläutern in Grundzügen den institutionellen Aufbau und die Aufgaben von Städten/Kreisen/Gemeinden.
- erläutern Grundprinzipien, Aufbau und Aufgaben der Schülervertretung.
- beschreiben die Funktion und Bedeutung von Wahlen und demokratischer Mitbestimmung auf schulischer sowie kommunaler Ebene.
Sachkompetenz · Ende Sekundarstufe I
- stellen das Konzept des demokratischen Rechts- und Verfassungsstaates sowie seiner Organe dar.
- erklären die Aufgaben und Funktionen von Parteien im politischen System.
- erläutern Ursachen, Merkmale und Erscheinungsformen von Extremismus, Antisemitismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.
- benennen Formen, Chancen und Grenzen zivilgesellschaftlicher Partizipation.
- erläutern die Bedeutung medialer Einflüsse auf den Willensbildungsprozess.
WP: Sicherung und Weiterentwicklung der Demokratie — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Jahrgangsstufe 6
- ermitteln die gesellschaftliche und politische Bedeutung demokratischer Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in der Schule.
- begründen die Bedeutung von Regeln und Rechten in Familie, Schule und Stadt/Kreis/Gemeinde.
- ermitteln unterschiedliche Positionen, deren Interessengebundenheit sowie Kontroversität in kommunalen Entscheidungsprozessen.
Urteilskompetenz · Ende Sekundarstufe I
- beurteilen Möglichkeiten, politische Prozesse hinsichtlich einer Sicherung und Weiterentwicklung der Demokratie aktiv mitzugestalten.
- beurteilen das Spannungsfeld zwischen innerer Sicherheit und Freiheitsrechten im Sinne des Grundgesetzes.
- beurteilen die Gefährdung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung durch Populismus und Extremismus, insbesondere durch Rechtsextremismus.
- diskutieren Maßnahmen gegen Antisemitismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit.
- beurteilen Chancen und Risiken digitaler Medien im Hinblick auf den politischen Willensbildungsprozess.
WP: Nachhaltige Entwicklung in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Jahrgangsstufe 6
- erläutern nachhaltige Entwicklung als Herausforderung und Chance im privaten, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Handeln.
- stellen Lösungsansätze zur globalen Bekämpfung von Kinderarmut dar.
Sachkompetenz · Ende Sekundarstufe I
- beschreiben individuelle, unternehmerische und politische Möglichkeiten zur Ressourcenschonung und Energieeinsparung.
- analysieren Vorgaben für Zertifikate und Gütesiegel für nachhaltiges Wirtschaften und deren Wirkungen.
- beschreiben ausgewählte individuelle, unternehmerische und politische Maßnahmen zum Klimaschutz.
WP: Nachhaltige Entwicklung in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Jahrgangsstufe 6
- beurteilen anhand vorgegebener Kriterien staatliche Maßnahmen und individuelle Handlungsmöglichkeiten zur Ressourceneffizienz.
- beurteilen alternative Lebens- und Wirtschaftsweisen in Bezug auf Umsetzbarkeit.
- vergleichen Lebenssituationen von Kindern in unterschiedlich entwickelten Regionen der globalisierten Welt.
Urteilskompetenz · Ende Sekundarstufe I
- bewerten kriterienorientiert individuelle Möglichkeiten zur Energieeinsparung, Ressourceneffizienz und Klimagerechtigkeit.
- bewerten individuelle, unternehmerische und staatliche Maßnahmen mit Blick auf Nachhaltigkeit.
- beurteilen Einflussmöglichkeiten zivilgesellschaftlicher Akteure auf eine nachhaltige Entwicklung.
- diskutieren Zielkonflikte nachhaltigen Handelns.
WP: Identität und Lebensgestaltung — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Jahrgangsstufe 6
- beschreiben wesentliche Bedürfnisse und Rollen von Familienmitgliedern.
- stellen den Wandel gesellschaftlicher Lebensformen und Geschlechterrollen dar.
Sachkompetenz · Ende Sekundarstufe I
- erklären den Einfluss sozialer Erwartungen auf die Identitätsbildung von Jugendlichen.
- beschreiben die Vielfalt der Wertorientierungen von Jugendlichen.
- erläutern Möglichkeiten sozialen Engagements.
- beschreiben Ursachen und Formen von Jugendkriminalität.
- stellen Ziele und Aufgaben des Jugendstrafrechts dar.
WP: Identität und Lebensgestaltung — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Jahrgangsstufe 6
- bewerten die Folgen von Rollenerwartungen für das Individuum.
- beurteilen Chancen und Problemlagen von unterschiedlichen Formen des Zusammenlebens.
Urteilskompetenz · Ende Sekundarstufe I
- beurteilen die Herausforderungen und Chancen einer vielfältigen Gesellschaft (Diversität).
- beurteilen die Bedeutung digitaler Medien für die Identitätsbildung von Jugendlichen.
- diskutieren unterschiedliche Maßnahmen zur Bekämpfung von Jugendkriminalität sowie Cybergewalt und -kriminalität.
- beurteilen die Bedeutung sozialen Engagements für die Identitätsbildung und für die Gesellschaft.
WP: Medien und Information in der digitalisierten Welt — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Jahrgangsstufe 6
- beschreiben Möglichkeiten der Informationsgewinnung sowie Wirkungen digitaler und analoger Medien.
- stellen den Einfluss sozialer Netzwerke im Alltag dar.
WP: Medien und Information in der digitalisierten Welt — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Jahrgangsstufe 6
- setzen sich kritisch mit Medienangeboten und der eigenen Mediennutzung auseinander.
- beurteilen die interessengeleitete Setzung und Verbreitung von Themen in Medien in Bezug auf die Meinungsbildung.
WP: Unternehmen, Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretungen in der Sozialen Marktwirtschaft — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Sekundarstufe I
- erläutern den Aufbau von Unternehmen sowie die Funktionen von Beschaffung, Produktion und Absatz.
- erläutern unterschiedliche Ziele von Unternehmen.
- beschreiben die Funktionen von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden und ihre jeweiligen Interessen.
- erläutern das Prinzip der Tarifautonomie.
- erläutern Möglichkeiten betrieblicher Mitbestimmung in Unternehmen.
WP: Unternehmen, Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretungen in der Sozialen Marktwirtschaft — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Sekundarstufe I
- beurteilen die Bedeutung technologischer Innovationen in Unternehmen.
- vergleichen die jeweiligen Interessen von Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern.
- beurteilen Formen, Handlungsoptionen und Auswirkungen von Tarifkonflikten.
- beurteilen die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen.
WP: Soziale Sicherung in Deutschland — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Sekundarstufe I
- erklären die Funktionen des deutschen Sozialstaats.
- stellen die Ausgestaltung der gesetzlichen Sozialversicherungssysteme sowie die Möglichkeit betrieblicher und privater Vorsorge dar.
- erläutern Auswirkungen veränderter Erwerbsbiographien und des demografischen Wandels auf die Sozialversicherungssysteme.
- beschreiben Ausmaß und Entwicklung von Armut und Reichtum in Deutschland.
- analysieren Einkommensunterschiede zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen, auch unter Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Unterschiede.
WP: Soziale Sicherung in Deutschland — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Sekundarstufe I
- beurteilen sozialpolitische Maßnahmen zur Sicherung des Existenzminimums.
- beurteilen die Bedeutung unbezahlter Familienarbeit sowie deren Auswirkungen auf die individuelle soziale Absicherung.
- beurteilen die Belastbarkeit des Sozialsystems vor dem Hintergrund gesellschaftlichen Wandels.
WP: Handeln als Verbraucherinnen und Verbraucher — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Sekundarstufe I
- stellen die Bedeutung von allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie gesetzlichen Regelungen zur Geschäftsfähigkeit dar.
- erläutern Ursachen von Verschuldung und Möglichkeiten ihrer Überwindung.
- beschreiben Regelungen zur Verbraucherinformation und Aufgaben von Verbraucherschutzzentralen.
- analysieren ihr Konsumverhalten im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit und nachhaltige Entwicklung.
- beschreiben Möglichkeiten des Einsatzes von Algorithmen in Onlineangeboten von Unternehmen.
WP: Handeln als Verbraucherinnen und Verbraucher — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Sekundarstufe I
- beurteilen Chancen und Risiken im Onlinehandel für Verbraucherinnen und Verbraucher.
- bewerten die Durchsetzungsmöglichkeiten der Interessen von Verbraucherinnen und Verbrauchern.
- bewerten ihr Handeln als Verbraucherinnen und Verbraucher in Bezug auf nachhaltige Entwicklung.
- beurteilen ihr Mediennutzungsverhalten bezüglich der Persönlichkeits-, Urheber- und Nutzungsrechte.
WP: Die Europäische Union als wirtschaftliche und politische Gemeinschaft — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Sekundarstufe I
- beschreiben Motive und Ziele des europäischen Einigungsprozesses.
- stellen wesentliche Merkmale der Europäischen Union dar.
- stellen wesentliche Merkmale der Europäischen Währungsunion dar.
- beschreiben Aufgaben der zentralen Institutionen der EU.
- beschreiben Partizipationsmöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger (u.a. Europawahl, Europäische Bürgerinitiative).
WP: Die Europäische Union als wirtschaftliche und politische Gemeinschaft — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Sekundarstufe I
- beurteilen die Chancen und Herausforderungen der Politikgestaltung in ausgewählten Bereichen der EU-Politik.
- bewerten Chancen und Herausforderungen eines freien EU-Binnenmarktes für Verbraucherinnen und Verbraucher sowie für Unternehmen und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
- beurteilen unter Berücksichtigung unterschiedlicher Interessen der EU-Länder Möglichkeiten der weiteren Entwicklung der Europäischen Union.
- beurteilen die Bedeutung einer europäischen Identität für die Entwicklung der Europäischen Union.
WP: Globalisierte Strukturen und Prozesse in der Wirtschaft — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Sekundarstufe I
- benennen Merkmale und Ursachen einer zunehmenden Verflechtung des Welthandels.
- benennen Auswirkungen der Globalisierung auf Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie auf Unternehmen.
- stellen Ziele internationaler Akteure in der Weltwirtschaft dar.
- beschreiben Merkmale von Freihandel und Protektionismus.
WP: Globalisierte Strukturen und Prozesse in der Wirtschaft — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Sekundarstufe I
- vergleichen Positionen von Akteuren der Weltwirtschaft in Bezug auf Auswirkungen der ökonomischen Globalisierung.
- beurteilen Auswirkungen der Entwicklung von internationalen Arbeits- und Gütermärkten auf die persönliche Lebensgestaltung.
WP: Globalisierte Strukturen und Prozesse in der Politik — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Sekundarstufe I
- erläutern Erscheinungsformen und Ursachen internationaler Konflikte, Krisen und Kriege.
- beschreiben Möglichkeiten und Grenzen der Friedenssicherung und Konfliktbewältigung durch UNO, NATO, EU, Bundeswehr und zivilgesellschaftliche Akteure.
- stellen verschiedene Formen der Migration dar.
WP: Globalisierte Strukturen und Prozesse in der Politik — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Sekundarstufe I
- beurteilen den Stellenwert der UN-Charta.
- beurteilen die Bedeutung einer internationalen Sicherheitspolitik und weiterer globaler Politikfelder zur Abwehr aktueller Bedrohungslagen und zur Sicherung eines friedlichen Zusammenlebens.
- beurteilen Möglichkeiten zum Schutz der Menschenrechte durch internationale Organisationen und NGOs.
- erörtern Ursachen, Chancen und Herausforderungen von Migration.
WP: Beruf und Arbeitswelt — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Sekundarstufe I
- beschreiben ihre Stärken, Interessen und Fähigkeiten als Grundlage ihres beruflichen Orientierungsprozesses.
- stellen auch unter Berücksichtigung der Gender-Perspektive und Inklusion unterschiedliche Berufe, Bildungs- und Ausbildungswege sowie deren Anforderungsprofile und Einkommensmöglichkeiten dar.
- beschreiben die auch infolge nachhaltiger Politik und der digitalen Transformation sich wandelnde Arbeitswelt und den Arbeitsmarkt.
- beschreiben die Vielfalt selbstständiger Berufe und Grundlagen unternehmerischer Tätigkeit.
WP: Beruf und Arbeitswelt — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Sekundarstufe I
- diskutieren die Bedeutung von bezahlter und unbezahlter Arbeit für den Menschen und für die Gesellschaft.
- diskutieren das Verhältnis von Arbeit und Freizeit.
- erörtern kriterienorientiert die aktuellen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt.
- bewerten Entwicklungsmöglichkeiten für den Einzelnen im Hinblick auf die eigene Berufswahl.
- beurteilen Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung der Arbeitswelt.
- beurteilen in Grundzügen Chancen und Risiken unternehmerischer Selbstständigkeit.
Erdkunde – Sachkompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
- zeigen einfache Zusammenhänge zwischen räumlichen Gegebenheiten und der Nutzung durch den Menschen auf (SK 1).
- erläutern in elementarer Form einzelne Standortfaktoren hinsichtlich ihrer Bedeutung für raumbezogenes wirtschaftliches Handeln (SK 2).
- beschreiben ausgewählte, durch menschliche Nutzung verursachte Natur- und Landschaftsveränderungen (SK 3).
- ordnen unterschiedliche Natur- und Wirtschaftsräume in räumliche Orientierungsraster ein (SK 4).
- verwenden Fachbegriffe zur Darstellung einfacher geographischer Sachverhalte (SK 5).
Ende Sekundarstufe I
- beschreiben einzelne Geofaktoren und deren Zusammenwirken sowie ihren Einfluss auf den menschlichen Lebensraum (SK 1).
- verdeutlichen Wirkungen und Folgen von Eingriffen des Menschen in das Geofaktorengefüge (SK 2).
- analysieren durch wirtschaftliche, soziale und politische Faktoren beeinflusste räumliche Strukturen und Entwicklungsprozesse (SK 3).
- erläutern Raumnutzungsansprüche und -konflikte (SK 4).
- ordnen Strukturen und Prozesse in räumliche Orientierungsraster auf unterschiedlichen Maßstabsebenen ein (SK 5).
- ordnen geographische Prozesse und Strukturen mittels eines inhaltsfeldbezogenen Fachbegriffsnetzes (SK 6).
Erdkunde – Methodenkompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
- orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von Karten und einfachen web- bzw. GPS-basierten Anwendungen (MK 1).
- identifizieren einfache geographische Sachverhalte, auch mittels einfacher digitaler Medien, und entwickeln erste Fragestellungen (MK 2).
- nutzen Inhaltsverzeichnis, Register und Planquadrate im Atlas sowie digitale Kartenanwendungen zur Orientierung und Lokalisierung (MK 3).
- werten einfache kontinuierliche und diskontinuierliche analoge und digitale Texte zur Beantwortung raumbezogener Fragestellungen aus (MK 4).
- präsentieren Arbeitsergebnisse mit Hilfe analoger und digitaler Techniken unter Verwendung eingeführter Fachbegriffe (MK 5).
- stellen geographische Informationen mittels Skizzen und einfachen Diagrammen graphisch dar (MK 6).
Ende Sekundarstufe I
- orientieren sich unmittelbar vor Ort und mittelbar mit Hilfe von Karten, Gradnetzangaben und mit web- bzw. GPS-basierten Anwendungen (MK 1).
- erfassen analog und digital raumbezogene Daten und bereiten sie auf (MK 2).
- identifizieren geographische Sachverhalte auch mittels komplexer Informationen und Daten aus Medienangeboten und entwickeln entsprechende Fragestellungen (MK 3).
- werten kontinuierliche und diskontinuierliche Texte analoger und digitaler Form zur Beantwortung raumbezogener Fragestellungen aus (MK 4).
- arbeiten allgemeingeographische Kernaussagen aus einfachen Modellvorstellungen heraus (MK 5).
- recherchieren mittels vorgegebener Suchstrategien fachlich relevante Informationen und Daten und werten diese fragebezogen aus (MK 6).
- setzen digitale und nicht-digitale Medien zur Dokumentation von Lernprozessen und zum Teilen der Arbeitsprodukte ein (MK 7).
- stellen geographische Sachverhalte strukturiert auch mittels digitaler Werkzeuge mündlich und schriftlich unter Verwendung von Fachbegriffen, aufgaben- und materialbezogen dar (MK 8).
- präsentieren geographische Sachverhalte mit Hilfe analoger und digitaler Medien (MK 9).
- belegen schriftliche und mündliche Aussagen durch angemessene und korrekte Materialverweise und Quellenangaben (MK 10).
- stellen geographische Informationen mittels digitaler Kartenskizzen, Diagrammen und Schemata graphisch dar (MK 11).
- führen einfache Analysen mit Hilfe interaktiver Kartendienste und Geographischer Informationssysteme (GIS) durch (MK 12).
- führen auch mittels themenrelevanter Informationen und Daten aus Medienangeboten eine fragengeleitete Raumanalyse durch (MK 13).
Erdkunde – Urteilskompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
- beurteilen fremdes und eigenes raumwirksames Handeln anhand vorgegebener Kriterien (UK 1).
- wägen Pro- und Kontra-Argumente zu kontrovers diskutierten Sachverhalten gegeneinander ab (UK 2).
- beurteilen Arbeitsergebnisse zu raumbezogenen Fragestellungen hinsichtlich ihrer fachlichen Richtigkeit und vereinbarter Darstellungskriterien (UK 3).
Ende Sekundarstufe I
- erörtern das Ergebnis raumbezogener Entwicklungen unter Abwägung verschiedener Pro- und Kontra-Argumente (UK 1).
- beurteilen raumwirksame Maßnahmen auf Grundlage fachlicher Kriterien und geeigneter Wertmaßstäbe (UK 2).
- bewerten unterschiedliche Handlungsweisen sowie ihr eigenes Verhalten hinsichtlich daraus resultierender räumlicher Folgen (UK 3).
- bewerten im Kontext raumbezogener Fragestellungen die Aussagekraft und Wirkungsabsicht von Informationen, Daten und ihren Quellen (UK 4).
- analysieren die von unterschiedlichen Raumwahrnehmungen und Interessen geleitete Setzung und Verbreitung von räumlichen Themen in Medien (UK 5).
- beurteilen analoge und digitale Arbeitsergebnisse zu raumbezogenen Fragestellungen hinsichtlich ihrer fachlichen Richtigkeit und vereinbarter Darstellungskriterien (UK 6).
Erdkunde – Handlungskompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
- vertreten probehandelnd in Raumnutzungskonflikten eigene bzw. fremde Positionen unter Nutzung von Sachargumenten (HK 1).
- beteiligen sich an Planungsaufgaben im Rahmen von Unterrichtsgängen (HK 2).
Ende Sekundarstufe I
- nehmen in Raumnutzungskonflikten unterschiedliche Positionen ein und vertreten diese (HK 1).
- übernehmen Planungs- und Organisationsaufgaben im Rahmen von realen und virtuellen Exkursionen (HK 2).
- entwickeln eigene Lösungsansätze für einfache raumbezogene Probleme und setzen diese ggf. probehandelnd um (HK 3).
- nehmen auch unter Nutzung digitaler Medien Möglichkeiten der Einflussnahme auf raumbezogene Prozesse wahr (HK 4).
ERD: Unterschiedlich strukturierte Siedlungen — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Jahrgangsstufe 6
- vergleichen städtisch geprägte Siedlungen hinsichtlich Ausstattung, Gliederung und Funktion mit ländlichen Siedlungen.
- erklären die Pendlerströme zwischen städtischen und ländlichen Räumen.
ERD: Unterschiedlich strukturierte Siedlungen — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Jahrgangsstufe 6
- wägen Vor- und Nachteile öffentlicher und privater Mobilität im städtischen Raum und seinem Umland gegeneinander ab.
- erörtern Vor- und Nachteile des Lebens in unterschiedlich strukturierten Siedlungen.
ERD: Räumliche Voraussetzungen und Auswirkungen des Tourismus — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Jahrgangsstufe 6
- erklären vor dem Hintergrund naturräumlicher Voraussetzungen Formen, Entwicklung und Bedeutung des Tourismus in einer Region.
- erläutern die Auswirkungen des Tourismus in ökonomischer, ökologischer und sozialer Hinsicht.
- beschreiben das Konzept des sanften Tourismus.
ERD: Räumliche Voraussetzungen und Auswirkungen des Tourismus — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Jahrgangsstufe 6
- beurteilen in Ansätzen positive und negative Auswirkungen einer touristischen Raumentwicklung.
- erörtern ausgewählte Aspekte des Zielkonflikts zwischen Ökonomie und Ökologie in Tourismusregionen.
- erörtern ausgewählte Gesichtspunkte ihres eigenen Urlaubs- und Freizeitverhaltens.
ERD: Arbeit und Versorgung in Wirtschaftsräumen unterschiedlicher Ausstattung — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Jahrgangsstufe 6
- beschreiben die Bedeutung ausgewählter Standortfaktoren des primären, sekundären und tertiären Sektors.
- beschreiben Wirtschaftsräume hinsichtlich standörtlicher Gegebenheiten und wirtschaftlicher Nutzung.
- erläutern wesentliche Aspekte des Wandels in Landwirtschaft, Industrie und im Dienstleistungsbereich, auch vor dem Hintergrund der Digitalisierung.
- erklären Chancen, mögliche Grenzen und Herausforderungen nachhaltigen Wirtschaftens in der Landwirtschaft.
ERD: Arbeit und Versorgung in Wirtschaftsräumen unterschiedlicher Ausstattung — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Jahrgangsstufe 6
- beurteilen aufgrund standörtlicher Gegebenheiten die Eignung von Räumen für eine wirtschaftliche Nutzung.
- wägen Vor- und Nachteile wirtschaftsräumlicher Veränderungen für Mensch, Wirtschaft, Umwelt und Artenvielfalt ab.
- erörtern Möglichkeiten eines nachhaltigen Konsums.
ERD: Aufbau und Dynamik der Erde — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Sekundarstufe I
- beschreiben grundlegende geotektonische Strukturen und Prozesse in ihrem Zusammenwirken.
- erklären ausgewählte naturbedingte Gefährdungen von Siedlungs- und Wirtschaftsräumen des Menschen.
- erläutern das besondere Nutzungspotential von geotektonischen Risikoräumen.
ERD: Aufbau und Dynamik der Erde — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Sekundarstufe I
- wägen Vor- und Nachteile des Lebens und Wirtschaftens in Risikoräumen gegeneinander ab.
- erörtern Maßnahmen der Katastrophenvorsorge bei Naturrisiken.
ERD: Wetter, Klima und Klimawandel — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Sekundarstufe I
- beschreiben die global unterschiedliche solare Einstrahlung und die daraus resultierende Abgrenzung der Klimazonen.
- erklären grundlegende klimatologische Prozesse und daraus resultierende Wetterphänomene.
- beschreiben regionale Auswirkungen von Klimaveränderungen.
- erläutern grundlegende Wirkmechanismen des anthropogenen Einflusses auf das globale Klima sowie daraus resultierende Folgen.
ERD: Wetter, Klima und Klimawandel — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Sekundarstufe I
- beurteilen Lösungsstrategien zur Verlangsamung der globalen Erwärmung und zur Sicherung und Finanzierbarkeit der Energieversorgung.
- erörtern auf lokaler Ebene Vorsorgemaßnahmen vor Extremwetterereignissen.
- erörtern Lösungsansätze zur Vermeidung klimaschädlichen Verhaltens im Alltag.
ERD: Landwirtschaftliche Produktion in unterschiedlichen Klima- und Landschaftszonen — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Sekundarstufe I
- kennzeichnen Landschaftszonen als räumliche Ausprägung des Zusammenwirkens von Geofaktoren.
- beschreiben den Einfluss der naturräumlichen Bedingungen in den einzelnen Landschaftszonen auf die landwirtschaftliche Nutzung.
- erläutern Auswirkungen ökonomischer und technischer Rahmenbedingungen auf die landwirtschaftliche Produktion.
ERD: Landwirtschaftliche Produktion in unterschiedlichen Klima- und Landschaftszonen — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Sekundarstufe I
- erörtern die mit Eingriffen von Menschen in geoökologische Kreisläufe verbundenen Chancen und Risiken.
- beurteilen Maßnahmen zur Erhöhung der Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft.
- erörtern Gestaltungsoptionen für ein nachhaltigeres Konsumverhalten.
ERD: Innerstaatliche, europäische und globale Disparitäten — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Sekundarstufe I
- vergleichen den Entwicklungsstand von Ländern und Regionen auf der Grundlage geeigneter Indikatoren.
- erklären sozioökonomische Disparitäten zwischen und innerhalb von Ländern vor dem Hintergrund von Ressourcenverfügbarkeit, Infrastruktur und Austauschbeziehungen.
- erläutern Wechselwirkungen zwischen Tragfähigkeit, Ernährungssicherung und Migration.
- stellen Europa räumlich als einheitlichen und gleichzeitig vielfältigen Kontinent dar.
ERD: Innerstaatliche, europäische und globale Disparitäten — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Sekundarstufe I
- erörtern Klassifikationsprinzipien und Begriffe zur Gliederung der Erde nach sozioökonomischen Merkmalen.
- beurteilen Chancen und Risiken des Tourismus für die Entwicklung von Räumen.
- beurteilen Möglichkeiten zur nachhaltigen Entwicklung von Räumen.
- bewerten auf der Grundlage von wirtschafts- und sozialräumlichen Strukturen die Handelsbeziehungen zwischen Ländern unterschiedlichen sozioökonomischen Entwicklungsstandes mit Blick auf Prinzipien der Welthandelsorganisation (WTO).
- erörtern das Verhältnis von Wettbewerb und Kooperation zwischen den europäischen Regionen.
ERD: Wachstum und Verteilung der Weltbevölkerung — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Sekundarstufe I
- zeigen Ursachen und Folgen der unterschiedlichen Bevölkerungsentwicklung und -verteilung und der damit verbundenen klein- und großräumigen Auswirkungen auf.
- erläutern Ursachen und räumliche Auswirkungen gesellschaftlich, wirtschaftlich und ökologisch bedingter Migration in Herkunfts- und Zielgebieten, auch unter Berücksichtigung von Geschlechteraspekten.
ERD: Wachstum und Verteilung der Weltbevölkerung — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Sekundarstufe I
- beurteilen Auswirkungen von Migration für Herkunfts- und Zielgebiete, auch unter Berücksichtigung alters- und geschlechtsspezifischer Aspekte.
- beurteilen Maßnahmen der Bevölkerungspolitik im Hinblick auf eine Reduzierung des Bevölkerungswachstums.
ERD: Verstädterung und Stadtentwicklung — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Sekundarstufe I
- gliedern städtische Räume nach ausgewählten Merkmalen.
- stellen Ursachen des Wachsens und Schrumpfens von Städten sowie daraus resultierende Folgen dar.
- vergleichen die Dynamik von Städten in Ländern unterschiedlichen sozioökonomischen Entwicklungsstandes.
ERD: Verstädterung und Stadtentwicklung — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Sekundarstufe I
- beurteilen die Folgen einer zunehmenden Verstädterung für die Lebensverhältnisse in den betroffenen Regionen.
- wägen Chancen und Herausforderungen von Stadtumbaumaßnahmen im Kontext sich verändernder sozialer, ökonomischer und ökologischer Rahmenbedingungen ab.
ERD: Räumliche Strukturen unter dem Einfluss von Globalisierung und Digitalisierung — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Sekundarstufe I
- stellen die aus Globalisierung und Digitalisierung resultierende weltweite Arbeitsteilung und sich verändernde Standortgefüge am Beispiel einer Produktionskette dar.
- erläutern Entwicklung, Strukturen und Funktionen von Global Cities als Ausdruck der Globalisierung der Wirtschaft.
- erklären am Beispiel einer europäischen Region den durch Globalisierung und Digitalisierung bedingten wirtschaftsräumlichen Wandel.
ERD: Räumliche Strukturen unter dem Einfluss von Globalisierung und Digitalisierung — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Sekundarstufe I
- erörtern positive und negative Auswirkungen von Globalisierung und Digitalisierung auf Standorte, Unternehmen und Arbeitnehmer.
- bewerten raumwirksame Auswirkungen von Digitalisierung für städtische und ländliche Räume.
Geschichte – Sachkompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
- identifizieren Spuren der Vergangenheit in der Gegenwart und entwickeln daran nach vorgegebenen Schemata angeleitet Fragen (SK 1).
- benennen aufgabenbezogen standortgebundene Sichtweisen der Verfasserin und des Verfassers in Quellen niedriger Strukturiertheit (SK 2).
- beschreiben in einfacher Form Ursachen, Verlaufsformen sowie Folgen historischer Ereignisse (SK 3).
- beschreiben ausgewählte Personen und Gruppen in den jeweiligen Gesellschaften und ihre Funktionen, Interessen und Handlungsspielräume (SK 4).
- informieren fallweise über Lebensbedingungen, Handelsbeziehungen, kulturelle Kontakte sowie Konflikte von Menschen in der Vergangenheit (SK 5).
- identifizieren Ereignisse, Prozesse, Umbrüche, kulturelle Errungenschaften sowie Herrschaftsformen in historischen Räumen und ihrer zeitlichen Dimension (SK 6).
- beschreiben im Rahmen eines Themenfeldes historische Zusammenhänge unter Verwendung zentraler Dimensionen und grundlegender historischer Fachbegriffe (SK 7).
- benennen einzelne Zusammenhänge zwischen ökonomischen und gesellschaftlichen Prozessen (SK 8).
Ende Sekundarstufe I
- identifizieren Spuren der Vergangenheit in der Gegenwart und entwickeln daran erkenntnisleitende Fragen (SK 1).
- erläutern die subjektive Sichtweise der Verfasserin oder des Verfassers in Quellen (SK 2).
- unterscheiden Anlässe und Ursachen, Verlaufsformen sowie Folgen und Wirkungen historischer Ereignisse (SK 3).
- erläutern Interessen und Handlungsspielräume historischer Akteure in den jeweiligen Gesellschaften (SK 4).
- stellen ökonomisch-soziale Lebensbedingungen, Handelsbeziehungen, kulturelle Kontakte sowie Konflikte von Menschen in der Vergangenheit dar (SK 5).
- stellen Ereignisse, Prozesse, Umbrüche, Kontinuitäten, kulturelle Errungenschaften sowie Herrschaftsformen in historischen Räumen und ihrer zeitlichen Dimension in einem Zusammenhang dar (SK 6).
- ordnen historische Zusammenhänge unter Verwendung historischer Dimensionen und grundlegender historischer Fachbegriffe ein (SK 7).
- stellen Zusammenhänge zwischen gesellschaftlichen, ökonomischen und politischen Prozessen in der Geschichte dar (SK 8).
Geschichte – Methodenkompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
- ermitteln zielgerichtet Informationen und Daten in Geschichtsbüchern, digitalen Medienangeboten und in ihrem schulischen Umfeld zu ausgewählten Fragestellungen (MK 1).
- unterscheiden zwischen Quellen und Darstellungen und stellen Verbindungen zwischen ihnen her (MK 2).
- wenden grundlegende Schritte der Interpretation von Quellen unterschiedlicher Gattungen auch unter Einbeziehung digitaler Medien aufgabenbezogen an (MK 3).
- wenden grundlegende Schritte der Analyse von und kritischen Auseinandersetzung auch mit digitalen historischen Darstellungen aufgabenbezogen an (MK 4).
- präsentieren in analoger und digitaler Form (fach-)sprachlich angemessen Arbeitsergebnisse zu einer historischen Fragestellung (MK 5).
Ende Sekundarstufe I
- treffen unter Berücksichtigung der Fragestellung mediale und methodische Entscheidungen für eine historische Untersuchung (MK 1).
- recherchieren in Geschichtsbüchern, digitalen Medienangeboten sowie ihrem schulischen und außerschulischen Umfeld und beschaffen zielgerichtet Informationen und Daten zu historischen Problemstellungen (MK 2).
- erläutern den Unterschied zwischen verschiedenen analogen und digitalen Quellengattungen und Formen historischer Darstellung (MK 3).
- wenden fragengeleitet Schritte der Interpretation von Quellen unterschiedlicher Gattungen auch unter Einbeziehung digitaler Medien an (MK 4).
- wenden fragengeleitet Schritte der Analyse von und kritischen Auseinandersetzung auch mit digitalen historischen Darstellungen fachgerecht an (MK 5).
- präsentieren in analoger und digitaler Form (fach-)sprachlich angemessen eigene historische Narrationen (MK 6).
Geschichte – Urteilskompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
- unterscheiden zur Beantwortung einer historischen Frage zwischen einem Sachund Werturteil (UK 1).
- beurteilen das historische Handeln von Menschen unter Berücksichtigung von Multiperspektivität und grundlegenden Kategorien, (UK 2).
- beurteilen das Handeln von Menschen in ihrem jeweiligen historischen Kontext unter Berücksichtigung ihrer Handlungsspielräume (UK 3).
- bewerten das Handeln von Menschen in der Vergangenheit anhand eines Beispiels (UK 4).
- erörtern grundlegende Sachverhalte unter Berücksichtigung der Geschichtskultur, außerschulischer Lernorte und digitaler Deutungsangebote (UK 5).
- erkennen die (mögliche) Vielfalt von Sach- und Werturteilen zur Beantwortung einer historischen Fragestellung (UK 6).
Ende Sekundarstufe I
- nehmen auf Basis der Unterscheidung zwischen Sach- und Werturteil zur Beantwortung einer historischen Fragestellung kritisch Stellung (UK 1).
- beurteilen das historische Handeln von Menschen unter Berücksichtigung von Multiperspektivität, Kategorien sowie zentraler Dimensionen (UK 2).
- beurteilen das historische Handeln von Menschen im Hinblick auf Interessenbezogenheit, Möglichkeiten und Grenzen sowie beabsichtigte und unbeabsichtigte Folgen (UK 3).
- bewerten unter Offenlegung der eigenen Wertmaßstäbe und gegenwärtiger Normen menschliches Handeln in der Vergangenheit im Kontext eines Falles oder Beispiels mit Entscheidungscharakter (UK 4).
- vergleichen Deutungen unter Berücksichtigung der Geschichts- und Erinnerungskultur, außerschulischer Lernorte und digitaler Deutungsangebote und nehmen kritisch Stellung dazu (UK 5).
- überprüfen anhand von bekannten Kriterien, ob ihre Informationen zur Beantwortung einer Urteilsfrage ausreichend sind (UK 6).
Geschichte – Handlungskompetenz
Ende Jahrgangsstufe 6
- stellen einen Bezug von Phänomenen aus der Vergangenheit zur eigenen persönlichen Gegenwart her (HK 1).
- erklären innerhalb ihrer Lerngruppe den Sinnzusammenhang zwischen historischen Erkenntnissen und gegenwärtigen Herausforderungen (HK 2).
- stellen die Unterschiedlichkeit zwischen vergangenen und gegenwärtigen Wertmaßstäben dar (HK 3).
- hinterfragen die in ihrer Lebenswelt analog und digital auftretenden Geschichtsbilder (HK 4).
Ende Sekundarstufe I
- erklären die historische Bedingtheit der eigenen Lebenswirklichkeit (HK 1).
- erörtern innerhalb ihrer Lerngruppe die Übertragbarkeit historischer Erkenntnisse auf aktuelle Probleme und mögliche Handlungsoptionen für die Zukunft (HK 2).
- reflektieren im Rahmen des Vergleichs mit früheren Wertvorstellungen die eigenen Deutungsmuster und Wertmaßstäbe (HK 3).
- reflektieren die Wirkmächtigkeit von Geschichtsbildern und narrativen Stereotypen unter Berücksichtigung ihrer medialen Darstellung im öffentlichen Diskurs (HK 4).
- nehmen zu Folgen der Digitalität für Politik und Gesellschaft Stellung (HK 5).
GES: Frühe Hochkulturen und antike Lebenswelten — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Jahrgangsstufe 6
- beschreiben grundlegende Verfahrensweisen, Zugriffe und Kategorien des Berufsfelds historischen und archäologischen Arbeitens.
- erläutern Merkmale der Hochkultur Ägyptens und den Einfluss naturgegebener Voraussetzungen auf ihre Entstehung.
- erklären die athenische Demokratie als neues Gesellschaftsmodell.
- benennen Rückwirkungen der römischen Expansion auf die inneren politischen und sozialen Verhältnisse der res publica.
- erklären aus zeitgenössischem Blickwinkel großstädtisches Alltagsleben sowie Lebenswirklichkeiten von Menschen unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen im antiken Griechenland und Rom.
GES: Frühe Hochkulturen und antike Lebenswelten — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Jahrgangsstufe 6
- bewerten die kulturellen und gesellschaftlichen Errungenschaften der Hochkultur Ägyptens.
- beurteilen demokratische Mitwirkungsmöglichkeiten verschiedener Bevölkerungsgruppen in Vergangenheit (griechische Polis) und Gegenwart (Deutschland).
- nehmen zur römischen Familienstruktur im Hinblick auf ihre Funktion für das gesellschaftliche Leben Stellung.
- beurteilen den Einfluss des Imperium Romanum auf die eroberten Gebiete an einem regionalen Beispiel.
GES: Lebenswelten im Mittelalter — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Jahrgangsstufe 6
- beschreiben anhand der Herrschafts- und Verwaltungspraxis von Karl dem Großen die Ordnungsprinzipien im Fränkischen Großreich.
- stellen anhand einer Königserhebung die Macht von Ritualen und Symbolen im Kontext der Legitimation von Herrschaft dar.
- erläutern Lebens- und Arbeitswirklichkeiten von Menschen in der Grundherrschaft.
- erklären den Investiturstreit als typisch mittelalterlichen Konflikt um die geistliche und politische Herrschaft.
Sachkompetenz · Ende Sekundarstufe I
- erläutern an einem regionalen Beispiel Interessen und Motive bei der Gründung von Städten.
- erläutern die Gründe für den Zuzug in die Städte im Hochmittelalter.
- erläutern exemplarisch transkontinentale Handelsbeziehungen und kulturelle Kontakte.
GES: Lebenswelten im Mittelalter — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Jahrgangsstufe 6
- beurteilen die Bedeutung des christlichen Glaubens für Menschen der mittelalterlichen Gesellschaft.
- hinterfragen auch anhand digitaler Angebote die Wirkmächtigkeit gegenwärtiger Mittelalterbilder.
Urteilskompetenz · Ende Sekundarstufe I
- vergleichen aspektorientiert Merkmale einer europäischen Handelsmetropole mit einer afrikanischen Handelsmetropole.
- beurteilen das Handeln von Menschen unterschiedlichen Glaubens im Spannungsverhältnis zwischen Koexistenz und Konflikt insbesondere am Beispiel der Kreuzzüge.
GES: Frühe Neuzeit: Neue Welten, neue Horizonte — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Sekundarstufe I
- stellen wissenschaftliche und kulturelle Entwicklungen im Übergang zur Frühen Neuzeit und ihre Folgen dar.
- erläutern Voraussetzungen, Gründe und Folgen der von Europa ausgehenden Entdeckungsreisen und Eroberungen.
- erläutern die Reformation im Hinblick auf ihre Folgen für Kirche und Gesellschaft.
- erklären religiöse und politische Ursachen sowie gesellschaftliche und ökonomische Folgen des Dreißigjährigen Krieges und des Westfälischen Friedens.
GES: Frühe Neuzeit: Neue Welten, neue Horizonte — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Sekundarstufe I
- beurteilen die Auswirkungen von Innovationen und Technik (u.a. Buchdruck) auf politische und gesellschaftliche Entwicklungen.
- beurteilen die Auswirkungen der Vernetzung von Handelsräumen in der frühen Neuzeit im Hinblick auf die Entstehung von Globalität.
- nehmen zu der Bedeutung von religiösen Motiven in gewaltsamen Auseinandersetzungen Stellung.
- nehmen zur Leistung der Entdeckungen im Verhältnis zu den Folgen für die einheimische Bevölkerung Stellung.
GES: Das „lange“ 19. Jahrhundert – politischer und wirtschaftlicher Wandel in Europa — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Sekundarstufe I
- unterscheiden zwischen Ursachen und Anlass der Französischen Revolution sowie der Revolution von 1848.
- stellen die Deutsche Reichsgründung von 1871 als Verwirklichung des Einheitsgedankens „von oben“ dar.
- stellen u.a. anhand politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Aspekte Stellung und Selbstverständnis von Menschen jüdischen Glaubens in Deutschland im „langen“ 19. Jahrhundert dar.
GES: Das „lange“ 19. Jahrhundert – politischer und wirtschaftlicher Wandel in Europa — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Sekundarstufe I
- beurteilen das Handeln der Akteure in der Französischen Revolution unter Berücksichtigung der Kategorien Freiheit und Gleichheit.
- nehmen zur Bedeutung der französischen Revolution für die politische Kultur in Europa Stellung.
- erörtern die Bedeutung der technischen Entwicklungen der Industrialisierung für die Situation der Arbeiterinnen und Arbeiter.
- bewerten die ökologischen, ökonomischen und sozialen Folgen der industriellen Entwicklung in Deutschland für Mensch und Umwelt.
- beurteilen den Charakter des Deutschen Kaiserreichs zwischen Fortschritt, Stagnation und Rückständigkeit.
GES: Imperialismus und Erster Weltkrieg — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Sekundarstufe I
- erklären zentrale Motive, Formen und Folgen des Imperialismus europäischer Staaten in Afrika.
- unterscheiden zwischen Anlass und Ursachen des Ersten Weltkriegs.
- erläutern Sichtweisen politisch verantwortlicher Akteure auf den Verlauf und die Inhalte der Pariser Friedensregelungen im Hinblick auf die Neuordnung Europas und die Konsequenzen für Deutschland.
GES: Imperialismus und Erster Weltkrieg — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Sekundarstufe I
- bewerten an einem konkreten Beispiel den Umgang mit geschichtskulturellen Zeugnissen deutscher Kolonialgeschichte unter Berücksichtigung digitaler Angebote.
- beurteilen Motive und Handeln der Politiker während der „Julikrise“ im Hinblick auf das Ziel der Friedensbewahrung.
- erörtern den Zäsurcharakter der Ereignisse des Epochenjahres 1917.
- bewerten – auch unter Rückgriff auf lokale Erinnerungsorte, Symbole und Rituale des Gedenkens – den Umgang mit Tätern und Opfern des Ersten Weltkriegs.
GES: Weimarer Republik — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Sekundarstufe I
- erläutern anhand der Weimarer Reichsverfassung Kontinuität und Wandel der politischen Ordnung.
- stellen Auswirkungen und gesellschaftliche Folgen der neuen Massenmedien und der Emanzipation der Frau dar.
- erklären in Grundzügen die wirtschaftliche und politische Dimension des Krisenjahres 1923 sowie die globalen Zusammenhänge der Weltwirtschaftskrise von 1929.
GES: Weimarer Republik — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Sekundarstufe I
- erörtern innere und äußere Belastungsfaktoren der Weimarer Republik sowie stabilisierende Elemente.
- beurteilen Handlungsspielräume und Verantwortung von Akteuren einerseits bei der Etablierung oder andererseits bei der Aushöhlung der parlamentarischen Demokratie.
- bewerten ausgewählte politische, rechtliche und soziale Fragen der Gleichberechtigung von Frauen und Männern im Spannungsfeld zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
GES: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Sekundarstufe I
- erklären Merkmale eines totalitären Staates im Nationalsozialismus und Stufen seiner Verwirklichung 1933/1934.
- erläutern grundlegende Elemente der NS-Ideologie (u.a. „NS-Rassenlehre“, Antisemitismus, „Führerprinzip“) und deren gesellschaftliche und politische Auswirkungen auf die Erziehung von Kindern und Jugendlichen sowie das Leben von Frauen und Männern.
- erläutern Maßnahmen, deren Zielsetzungen und ihre Auswirkungen auf Juden, Sinti und Roma, Homosexuelle, Andersdenkende, Euthanasieopfer und Zwangsarbeiterinnen und -arbeiter von Seiten des NS-Staates.
GES: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Sekundarstufe I
- nehmen Stellung zur Verantwortung politischer Akteure und Gruppen für die Zerstörung des Weimarer Rechts- und Verfassungsstaats.
- erörtern an Beispielen Handlungsspielräume von Frauen und Männern unter den Bedingungen der NS-Diktatur.
- beurteilen Folgen der Flucht- und Vertreibungsbewegungen für die Nachkriegsgesellschaft.
- erörtern die sich aus der nationalsozialistischen Vergangenheit ergebende historische Verantwortung im Umgang mit der deutschen Geschichte.
GES: Internationale Verflechtungen und die Entwicklungen in Deutschland seit 1945 — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Sekundarstufe I
- beschreiben die Blockbildung und deren Konsequenzen für die Entstehung des modernen Europas.
- erläutern die Entstehung der beiden deutschen Staaten und ihre Einbindung in verschiedene militärische und wirtschaftliche Bündnisse.
- erläutern zentrale Ereignisse und Phasen der deutsch-deutschen Geschichte von der Teilung bis zur Mitte der 80er Jahre.
- stellen sich aus unterschiedlichen politischen (Demokratie und Diktatur) und wirtschaftlichen Systemen (Soziale Marktwirtschaft und Planwirtschaft) ergebende Formen des gesellschaftlichen Lebens in Ost- und Westdeutschland dar.
GES: Internationale Verflechtungen und die Entwicklungen in Deutschland seit 1945 — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Sekundarstufe I
- beurteilen den Einfluss der USA und der UdSSR auf die internationale Nachkriegsordnung und das geteilte Deutschland.
- bewerten den europäischen Einigungsprozess im Hinblick auf wirtschaftliches Wachstum und Sicherung des Friedens.
- beurteilen die Auswirkungen der unterschiedlichen Gesellschafts- und Wirtschaftssysteme auf die Lebenswelt der Menschen in der Bundesrepublik und der Deutschen Demokratischen Republik.
- erörtern verschiedene Ansätze zur Deutung der DDR-Geschichte im Spannungsverhältnis biografischer und geschichtskultureller Zugänge.
GES: Internationale Verflechtungen und die Entwicklungen in Deutschland seit 1989 — Sachkompetenz
Sachkompetenz · Ende Sekundarstufe I
- beschreiben sich aus dem Wandel in der UdSSR ergebende staatliche Umbrüche und Auflösungsprozesse in Mittel- und Osteuropa.
- erklären den deutschen Einigungsprozess beginnend im Herbst 1989.
- benennen Ursachen und Träger der „friedlichen Revolution“ in der Deutschen Demokratischen Republik.
- erläutern den Wandel der Quellen in der Digitalität seit den 90er Jahren im Hinblick auf Informationsaustausch, Wissenszugriff und Veröffentlichungspraxen.
GES: Internationale Verflechtungen und die Entwicklungen in Deutschland seit 1989 — Urteilskompetenz
Urteilskompetenz · Ende Sekundarstufe I
- bewerten Formen der kollektiven Erinnerung sowie der juristischen und politischen Aufarbeitung der NS-Gewaltherrschaft, des Holocausts und der Verfolgung und Vernichtung von Minderheiten und Andersdenkenden.
- beurteilen die Auswirkungen des Zusammenbruchs des Ostblocks auf den Prozess der deutschen Wiedervereinigung.
- beurteilen einen aktuellen Konflikt im Nahen Osten auf der Grundlage seiner historisch-wirtschaftlichen und –gesellschaftlichen Ursachen.
🤖
Diese Funktion nutzt Künstliche Intelligenz.
Ihre Eingaben werden an einen KI-Dienst übermittelt – bitte keine personenbezogenen Daten eingeben.
Kompetenzen & Anweisung
Generiertes ErgebnisKI-generiert
⚠ Dieser Text wurde mit Künstlicher Intelligenz erstellt. Bitte vor der Verwendung prüfen.
◀
Tipps
Für genauere Ergebnisse beim Erstellen oder Verbessern von Texten ergänze die Art des Textes, z.B. Protokoll.
▶