Türkisch, Gesamtschule, Nordrhein-Westfalen
Anleitung
- Kompetenz aus dem Lehrplan auswählen.
- Prompt hinzufügen.
- Anweisung verfeinern und weitere Infos hinzufügen.
- Modell auswählen und Generieren lassen.
Hörverstehen und Hör-Sehverstehen
Sprechen: an Gesprächen teilnehmen
Sprechen: zusammenhängendes Sprechen
Leseverstehen
Schreiben
Sprachmittlung
Methodische Kompetenzen
Interkulturelle Kompetenzen
Verfügbarkeit von sprachlichen Mitteln und sprachliche Korrektheit
Hörverstehen und Hör-Sehverstehen
Hörverstehen und Hör-Sehverstehen
- im Unterricht u. a. einfache Bitten, Aufforderungen, Fragen und Erklärungen verstehen,
- einfach formulierten und deutlich artikulierten authentischen Hör- bzw. Hör-Sehtexten nach mehrfachem Hören wesentliche Informationen entnehmen (u. a. Durchsagen, Telefonaten, einfachsten Liedern),
- einfachen didaktisierten Hörtexten nach bestimmten Vorgaben und Mustern (u. a. Hörtabelle) wesentliche Informationen entnehmen (u. a. Lehrwerktexten, einfachen Geschichten).
- wesentliche Informationen zum Unterrichtsablauf verstehen und einfachen darstellenden, erläuternden und berichtenden Beiträgen folgen,
- einer Unterhaltung die Hauptinformationen entnehmen (u. a. Thema, Zuordnung von Aussagen zu unterschiedlichen Sprechern),
- klar formulierten und gut verständlichen authentischen Hör- und Hör-Sehtexten die Hauptaussagen entnehmen (u. a. Wetterberichten, kurzen Geschichten, Liedern, Videoclips).
- der Kommunikation im Unterricht, vor allem bezogen auf Darstellung, Argumentation und Diskussion, folgen,
- in alltäglichen Gesprächssituationen zu alltäglichen oder vertrauten Sachverhalten und Themen das Wesentliche sowie Detailinformationen verstehen,
- klar formulierte und gut verständliche authentische Hör- bzw. Hör-Sehtexte (u. a. Lieder, Radio- und Fernsehnachrichten, Videoclips, kurze Filmsequenzen, Erzählungen, einfache Interviews) verstehen, ihnen Hauptaussagen und Einzelinformationen entnehmen.
- im Unterricht u. a. Bitten, Aufforderungen, Fragen und Erklärungen verstehen,
- einfach formulierten, sehr deutlich artikulierten authentischen Hör- bzw. Hör-Sehtexten (u. a. Durchsagen, kurzen Wetterberichten, Telefonaten, einfachsten Liedern) nach mehrfachem Hören wesentliche Informationen entnehmen,
- einfachen didaktisierten Hörtexten (u. a. Lehrwerktexten, einfachen Gebrauchstexten und Geschichten) nach bestimmten Vorgaben und Mustern (u. a. Ja-NeinRaster) wesentliche Informationen entnehmen.
- wesentliche Informationen zum Unterrichtsablauf verstehen und darstellenden, argumentierenden und erzählenden bzw. berichtenden Beiträgen folgen,
- einer Unterhaltung die Hauptinformationen entnehmen (u. a. Thema, Zuordnung von Aussagen zu unterschiedlichen Sprechern),
- klar formulierten und gut verständlichen authentischen Hör- und Hör-Sehtexten (u. a. Wetterberichten, kurzen Geschichten, Liedern, Videoclips) die Hauptaussagen entnehmen.
Sprechen: an Gesprächen teilnehmen
Sprechen: an Gesprächen teilnehmen
- im Rahmen der Klassenzimmergespräche / sÕnÕf içi sohbetler u. a. einfache Fragen zu Inhalt und Ablauf des Unterrichts stellen und beantworten, auf Äußerungen von Mitschülerinnen und Mitschülern mit einzelnen Wörtern oder kurzen Sätzen reagieren,
- in kurzen Rollenspielen elementare Situationen im türkischsprachigen Kontext simulieren (u. a. einkaufen, sich nach etwas erkundigen, Gepflogenheiten beim gemeinsamen Speisen / sofra adabÕ),
- sich an elementaren Kontaktgesprächen (u. a. Begrüßung, Verabschiedung) und im Unterricht vorbereiteten Interviewgesprächen beteiligen, indem sie Fragen stellen und Antworten geben (u. a. in Bezug auf Name, Alter, Wohnort, Familie, Freizeit, Schule, persönliches Befinden, Wetter).
- sich im Rahmen der Klassenzimmergespräche zu Unterrichtsgeschehen und Arbeitsprozessen äußern,
- in Rollenspielen, in Begegnungssituationen und Partnerinterviews einfache alltägliche Kommunikationssituationen sprachlich bewältigen,
- sich anhand erarbeiteter Kommunikationsmuster an Gesprächen über Themen ihres Interessen- und Erfahrungsbereichs beteiligen.
- im Rahmen von Klassenzimmergesprächen Inhalte und Abläufe von Arbeitsprozessen beschreiben und Ergebnisse individueller und kooperativer Arbeitsprozesse kommentieren,
- in alltäglichen Gesprächssituationen ihre Redeabsichten verwirklichen und dabei auch Nachfragen stellen, jemandem beipflichten/widersprechen, Gefühle äußern und auf Gefühlsäußerungen reagieren,
- in einfacher Form in Gesprächen zu Themen, die für sie von besonderer Bedeutung sind, Erfahrungen einbringen, Meinungen äußern und begründen.
- im Rahmen von Klassenzimmergesprächen u. a. einfache Fragen zu Inhalt und Ablauf des Unterrichts stellen und beantworten sowie auf Äußerungen mit fest verknüpften Wendungen und kurzen Sätzen reagieren,
- in kurzen Rollenspielen elementare Situationen in der Türkei bzw. in türkischsprachigen Kommunikationssituationen simulieren (u. a. einkaufen, sich nach etwas erkundigen),
- sich an elementaren Kontaktgesprächen und eingeübten Interviewgesprächen beteiligen und mit elementaren sprachlichen Mitteln ihre Interessen benennen.
- im Rahmen von Klassenzimmergesprächen Auskünfte bzw. kurze Rückmeldungen zu Unterrichtsgeschehen und Arbeitsprozessen geben,
- in Rollenspielen, in Begegnungssituationen und Partnerinterviews einfache alltägliche Kommunikationssituationen sprachlich bewältigen,
- sich mit einzelnen Äußerungen an Gesprächen beteiligen, in denen es um Themen aus Alltag, Schule, Freizeit oder um die eigene Zukunftsplanung geht.
Sprechen: zusammenhängendes Sprechen
Sprechen: zusammenhängendes Sprechen
- in Form von einigen wenigen fest verknüpften Wendungen kurze Anmerkungen zu Unterrichtsinhalten und -geschehen sowie Arbeitsergebnissen machen,
- mit elementaren sprachlichen Mitteln Auskünfte über sich (u. a. Name, Alter, Wohnort, Familie, Freizeit, Schule) und andere (u. a. Familie, Freunde, evtl. auch fiktive Personen) geben,
- in einfachen Sätzen Bilder, Orte (u. a. Wohnung, Wohnort, Klassenraum) und einfache Wege beschreiben,
- einfache Texte sinngestaltend vortragen (u. a. kurze Geschichten, Gedichte und Liedtexte).
- Arbeitsergebnisse in zusammenhängenden Sätzen u. a. mediengestützt präsentieren,
- einfach strukturierte Auskünfte über sich und andere geben sowie über einige für sie bedeutsame Themen sprechen.
- Unterrichtsinhalte und -geschehen, Arbeitsvorhaben und Arbeitsergebnisse darstellen sowie Ergebnisse individueller und kooperativer Arbeitsprozesse ggf. mit visueller Unterstützung sachlich angemessen präsentieren,
- Personen, ihre Lebenswelt, ihre Gewohnheiten, Interessen, Vorlieben und Abneigungen beschreiben und von alltäglichen Erlebnissen und Erfahrungen, Vorhaben und Plänen sowie persönlichen Wünschen, Zielen und Hoffnungen erzählen und berichten,
- wesentliche Aussagen bzw. Inhalte von Texten (u. a. Sach- und Gebrauchstexten, Erzählungen, Liedern, Filmsequenzen) zusammenfassen,
- sich zu Inhalten von im Unterricht behandelten Texten und Themen zusammenhängend äußern sowie ihre Einstellungen und Meinungen dazu formulieren.
- in Form von fest verknüpften Wendungen kurze Rückmeldungen zu Unterrichtsinhalten und -geschehen sowie zu Arbeitsergebnissen geben,
- mit elementaren sprachlichen Mitteln Auskünfte über sich und andere geben,
- in einfachen Sätzen Bilder, Orte und Wege beschreiben,
- einfache Texte (u. a. kurze Geschichten, Gedichte) sinngestaltend vortragen.
- in kurzen Präsentationen Arbeitsvorhaben und -ergebnisse ggf. unter Verwendung von visuellen Hilfsmitteln oder Notizen vorstellen,
- einfach strukturierte Auskünfte über sich und andere geben sowie über einige für sie bedeutsame Themen sprechen,
- wichtige Aussagen und Inhalte von Texten (u. a. Sach- und Gebrauchstexten, Erzählungen, Liedern sowie Filmsequenzen) wiedergeben,
- kurze Geschichten, Gedichte und Liedtexte sinngestaltend vortragen und die wichtigsten Inhalte in einfacher Form wiedergeben.
Leseverstehen
Leseverstehen
- Aufgabenstellungen, Erklärungen von Arbeitsvorhaben, Arbeits- und Übungsanleitungen sowie schriftliche Sicherungen von Unterrichtsergebnissen verstehen,
- kurzen einfach formulierten privaten und öffentlichen Alltagstexten (u. a. Postkarten, E-Mails, SMS, kurzen Briefen) einfache Informationen entnehmen, wenn sie mit Thema und Inhalt des Textes vertraut sind,
- didaktisierten Lesetexten unterstützt durch angemessene sprachliche und methodische Hilfen wesentliche Inhalte entnehmen.
- Arbeits- und Übungsanleitungen sowie schriftliche Sicherungen von Unterrichtsergebnissen verstehen,
- einfacheren kürzeren Sach- und Gebrauchstexten wichtige Aussagen und wesentliche Details entnehmen (u. a. Broschüren, Prospekten),
- einfache Gedichte bzw. Lieder, jugendgemäße adaptierte Erzähltexte und szenische Texte verstehen.
- schriftliche Darstellungen zu themenorientierten Unterrichtsvorhaben verstehen,
- auch längeren einfachen Sach- und Gebrauchstexten (u. a. Zeitungen, Magazinen, Sachbeiträgen in Jugendzeitschriften, Internetseiten) den wesentlichen Inhalt entnehmen sowie Beziehungen zwischen Inhalt und Form herstellen,
- auch längere einfachere fiktionale Texte verstehen.
- Aufgabenstellungen, Erklärungen von Arbeitsvorhaben, Arbeits- und Übungsanleitungen, schriftliche Sicherungen von Unterrichtsergebnissen verstehen,
- kurzen einfach formulierten privaten und öffentlichen Alltagstexten (u. a. Postkarten, E-Mails, SMS, kurzen Briefen) wichtige Informationen entnehmen,
- didaktisierten Lesetexten, unterstützt durch angemessene sprachliche und methodische Hilfen, wesentliche Informationen entnehmen.
- ausführliche Arbeits- und Übungsanleitungen sowie schriftliche Sicherungen von Unterrichtsergebnissen verstehen,
- auch längeren einfacheren Sach- und Gebrauchstexten (u. a. Internetseiten, Sachbeiträgen in Jugendzeitschriften) wichtige Aussagen und wesentliche Details entnehmen,
- einfache Gedichte bzw. Lieder und jugendgemäße adaptierte Erzähltexte verstehen.
Schreiben
Schreiben
- aktuelle Unterrichtsergebnisse – etwa in Form von Tafel- oder Folienbildern – schriftlich festhalten,
- kurze Alltags- und Gebrauchstexte verfassen (u. a. Postkarten, E-Mails, kurze Briefe) und dabei Angaben über sich und ihre Lebenswelt machen (u. a. Name, Alter, Wohnort, Familie, Vorlieben, Interessen, Freizeitaktivitäten, Schule) und vertraute Orte beschreiben (u. a. Wohnung, Wohnort),
- einfache Muster- und Modelltexte durch den Austausch einzelner Wörter und Wendungen umformen bzw. Leerstellen füllen und so z. B. kurze Dialoge, Gedichte, Liedtexte, Beschreibungen, Porträts, Wegbeschreibungen verschriftlichen.
- Notizen zur Unterstützung des eigenen Lernens sowie zur Sicherung gemeinsam erarbeiteter Lernergebnisse machen,
- verschiedene Textsorten in einfacher Form nach Vorgaben verfassen (u. a. persönliche Briefe, E-Mails, SMS),
- einfache kurze Texte über Sachverhalte, Erfahrungen, Ereignisse oder Erlebnisse verfassen (u. a. Tagesablauf, Tagebucheintrag, Bericht über Familie und Freunde, Hobbys),
- einfache Geschichten, Gedichte, Liedtexte und dramatische Szenen nach vorgegebenem Muster schreiben sowie kurze Erzählungen fortschreiben.
- Unterrichts- und Arbeitsergebnisse so dokumentieren, dass Sachzusammenhänge deutlich werden,
- unterschiedliche Typen von stärker formalisierten Gebrauchstexten (u. a. Anfrage/ Reservierung, Lebenslauf, Bewerbung) in einfacher Form formulieren und gestalten,
- in persönlichen Texten ihre Meinungen, Hoffnungen und Einstellungen darlegen und Handlungsvorschläge machen,
- wesentliche Inhalte von klar strukturierten einfacheren fiktionalen Texten sowie von Sach- und Gebrauchstexten zusammenfassen und Angaben zur Form der Darstellung machen,
- verschiedene Formen des kreativen Schreibens einsetzen (u. a. Texte fortschreiben / anreichern / aus anderer Perspektive erzählen oder – ggf. anhand entsprechender Modelltexte – eigene Gedichte, Szenen und Geschichten verfassen).
- aktuelle Unterrichtsergebnisse in Form von einfachen Notizen dokumentieren,
- kurze Alltags- und Gebrauchstexte verfassen (u. a. Postkarten, E-Mails, kurze Briefe) und mit kurzen einfach strukturierten Sätzen eigene Erlebnisse und Erfahrungen darstellen,
- einfache Muster- und Modelltexte durch den Austausch einzelner Wörter und Wendungen umformen bzw. Leerstellen füllen und so u. a. kurze Dialoge, Gedichte, Liedtexte, Beschreibungen, Porträts, Wegbeschreibungen verschriftlichen.
- Unterrichts- und Arbeitsergebnisse zusammenfassen,
- verschiedene Textsorten verfassen (u. a. persönliche Briefe, E-Mails, SMS, Lebenslauf, Bewerbungsschreiben),
- einfache kürzere Texte über Sachverhalte, Erfahrungen, Ereignisse oder Erlebnisse verfassen (u. a. Wochenend-, Ferienbericht),
- in persönlichen Texten ihre Meinungen, Hoffnungen und Einstellungen erläutern,
- anhand von Modelltexten eigene kreative Schreibversuche (u. a. kurze Gedichte, Erzählungen) unternehmen.
Sprachmittlung
Sprachmittlung
- einfache Äußerungen in der jeweils anderen Sprache stichwortartig wiedergeben,
- einfache, für die Bewältigung der Situation notwendige Informationen in Deutsch zusammenhängend und in Türkisch mit Schlüsselwörtern wiedergeben (u. a. Anweisungen, Erklärungen).
- in der jeweils anderen Sprache das Wesentliche von einfacheren Äußerungen sinngemäß wiedergeben,
- Kernaussagen kurzer klar strukturierter deutsch- oder türkischsprachiger Informationsmaterialien (u. a. Aushänge, Broschüren, Programme) in der jeweils anderen Sprache sinngemäß wiedergeben – auch in ausführlicherer Form, wenn vom Türkischen ins Deutsche vermittelt wird.
- in der jeweils anderen Sprache Wesentliches und Details auch von längeren einfacheren Äußerungen wiedergeben sowie – vor allem bei der Vermittlung vom Türkischen ins Deutsche – ggf. notwendige Erläuterungen hinzufügen,
- zentrale Informationen aus klar strukturierten schriftlichen Dokumenten (u. a. Annoncen, Anleitungen) in der jeweils anderen Sprache wiedergeben und – vor allem bei der Vermittlung vom Türkischen ins Deutsche – ggf. notwendige Erläuterungen hinzufügen.
- einfache Äußerungen in der jeweils anderen Sprache stichwortartig wiedergeben,
- einfache, für die Bewältigung der Situation notwendige Informationen (u. a. Anweisungen, Erklärungen) in Deutsch zusammenhängend und in Türkisch mit Schlüsselwörtern wiedergeben.
- in der jeweils anderen Sprache das Wesentliche von einfachen Äußerungen sinngemäß wiedergeben und – vor allem bei der Vermittlung vom Türkischen ins Deutsche – ggf. notwendige Erläuterungen hinzufügen,
- Kernaussagen klar strukturierter deutsch- oder türkischsprachiger Informationsmaterialien (u. a. Broschüren, Programme, Anleitungen) in der jeweils anderen Sprache sinngemäß zusammenfassen und – vor allem bei der Vermittlung vom Türkischen ins Deutsche – ggf. notwendige Erläuterungen hinzufügen.
Methodische Kompetenzen
Umgang mit Texten und Medien
- bearbeiten, indem sie unterschiedliche Lese- und Hörtechniken (detailliert, suchend bzw. selektiv und global) zielgerichtet einsetzen (u. a. Fragen nach nerede, ne zaman, kim, nasÕl, ne, neden beantworten, mit Hilfe von Wahr-/Falsch-Aussagen, multiple choice, Satzergänzungen),
- bezogen auf wesentliche Informationen und typische Merkmale untersuchen (z. B. Hauptfiguren und Handlung bei kurzen Geschichten; Teilnehmer, Handlungskontext und Thema bei Gesprächen, Telefonaten und Interviews; Kontext und Botschaft bei Anweisungen, Werbung und Briefen),
- mit Hilfe elementarer Erschließungstechniken dekodieren (u. a unter Einbeziehen von Abbildungen oder Layout-Elementen),
- umformen, gestalten und darstellen (z. B. Geschichten, kleine Gedichte, Dialoge),
- aus dem Internet bzw. Radio oder Fernsehen zusammenstellen, Bild- und Textinformation in Beziehung setzen,
- zielgerichtet bearbeiten (z. B. markieren, unterstreichen).
- Vorwissen aktivieren (u. a. Assoziationen zu einem Thema sammeln, ein Vokabelnetz erstellen),
- einfache Notizen zur Gedächtnisstütze oder als Strukturhilfe anfertigen,
- übliche Textkonventionen beachten (z. B. Adressatenbezug, Höflichkeitsformen, Einleitung),
- Korrekturen und Überarbeitungen vornehmen (u. a. in Bezug auf Lesbarkeit, Vollständigkeit, Korrektheit).
- zielgerichtet strukturieren, z. B. den sachlogischen Aufbau von Hör- und Lesetexten erschließen und zum Textverstehen nutzen,
- ihnen unbekannte Wörter erschließen, u. a. mit Hilfe zweisprachiger Wörterbücher, Wortbildungsregeln sowie mit Hilfe des Kontextes. Im Rahmen der Planung, Durchführung und Überarbeitung von eigenen Texten können sie
- sprachliche Korrekturen vornehmen (z. B. mit Hilfe von Fehlerprotokollen),
- geleitete Internetrecherchen zu einzelnen Aspekten eines Themas durchführen, dem Lernstand entsprechende Software nutzen,
- Konventionen verschiedener Textformate beachten und unter Anleitung umsetzen, u. a. Inhaltsangabe (özet), Bewerbungsschreiben, Lebenslauf.
- einfache rhetorische Mittel (u. a. Wiederholungen, Kontraste, Vergleiche, Bilder) in Werbetexten, Liedern, Gedichten auffinden und deren Wirkung beschreiben,
- das Zusammenspiel von Sprache, Bild und Ton in einfachen Filmausschnitten beschreiben,
- ihr Vorwissen und Kontextwissen nutzen,
- Gliederungen mit Hilfe von Tabellen, Rastern bzw. Überschriften etc. erstellen,
- unterschiedliche Techniken zum Markieren und Notieren einsetzen (z. B. Notizen machen, Mind-Maps erstellen, mit Symbolen arbeiten).
- umfassende sprachliche Korrekturen vornehmen,
- verschiedene Techniken als Unterstützung nutzen (u. a. Stichworte, Gliederungen, Handlungsgeländer, Visualisierungen, ein- und zweisprachige Wörterbücher),
- Textverarbeitungs- und Kommunikationssoftware für das kommunikative Schreiben einsetzen,
- weitgehend selbstständig das Internet für Recherche und Kommunikation und sprachliches Lernen nutzen,
- okuma/duyma/görme öncesi etkinlikler (u. a. Formulierung von Assoziationen und Erwartungshaltungen ausgehend von Titel, Bebilderung, Kapitelüberschriften, Musik eines Liedes, DVD-Hülle),
- okuma/duyma/görme sÕrasÕnda etkinlikler (u. a. Gedanken/Gefühle von Protagonisten imaginieren, Leseprotokolle oder -tagebücher führen),
- Leerstellen füllen,
- okuma/duyma/görme sonrasÕ etkinlikler (u. a. den Text in eine andere vertraute Textsorte umwandeln, Texte in Form von Rollenspielen oder Figureninterviews inszenieren, einen Klappentext erstellen und präsentieren).
- bearbeiten, indem sie unterschiedliche Lese- und Hörtechniken (detailliert, suchend bzw. selektiv und global) zielgerichtet einsetzen (z. B. mit Hilfe von Wahr-/FalschAussagen, multiple choice, Satzergänzungen),
- bezogen auf wesentliche Informationen und typische Merkmale untersuchen (z. B. Hauptfiguren und Handlung bei kurzen Geschichten; Teilnehmer, Handlungskontext und Thema bei Gesprächen, Telefonaten und Interviews; Kontext und Botschaft bei Anweisungen, Werbung und Briefen),
- mit Hilfe elementarer Erschließungstechniken dekodieren (u. a unter Einbeziehen von Abbildungen oder Layout-Elementen),
- umformen, gestalten und darstellen (z. B. Geschichten, kleine Gedichte, Dialoge),
- aus dem Internet bzw. Radio oder Fernsehen zusammenstellen, Bild- und Textinformation in Beziehung setzen,
- zielgerichtet bearbeiten (z. B. markieren, unterstreichen).
- Vorwissen aktivieren,
- einfache Notizen zur Gedächtnisstütze oder als Strukturhilfe anfertigen,
- übliche Textkonventionen beachten (z. B. Adressatenbezug, Höflichkeitsformen, Einleitung),
- Korrekturen und Überarbeitungen vornehmen (u. a. in Bezug auf Lesbarkeit, Vollständigkeit, Korrektheit).
- zielgerichtet strukturieren, z. B. den sachlogischen Aufbau von Hör- und Lesetexten erschließen und zum Textverstehen nutzen,
- ihnen unbekannte Wörter erschließen, u. a. mit Hilfe zweisprachiger Wörterbücher, Wortbildungsregeln und mit Hilfe des Kontextes. Im Rahmen der Planung, Durchführung und Überarbeitung von eigenen Texten können sie
- sprachliche Korrekturen vornehmen (z. B. mit Hilfe von Fehlerprotokollen),
- geleitete Internetrecherchen zu einzelnen Aspekten eines Themas durchführen, dem Lernstand entsprechende Software nutzen,
- lineare und komplexe Notizen anfertigen,
- Konventionen auch komplexerer Textformate beachten und unter Anleitung umsetzen, u. a. Inhaltsangabe (özet), Pro- und Kontra-Argumentation, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf,
- Texte unter Anwendung von Gliederungssignalen strukturieren und Textteile durch den Einsatz weiterer Verknüpfungen miteinander verbinden,
- anhand von Bewertungskriterien (u. a. Checklisten) bewerten, korrigieren und überarbeiten.
Selbstständiges und kooperatives Sprachenlernen
- unterschiedliche Formen der Wortschatz- und Grammatikarbeit einsetzen (u. a. mit Bildern arbeiten, mit dem lexikalischen Anhang des Lehrwerks und der Lehrwerkgrammatik, mit ein- und zweisprachigen Wörterbüchern, Lautschrift),
- Hilfsmittel zum Nachschlagen und Lernen unter Anleitung nutzen, u. a. zweisprachige Schülerwörterbücher, Vokabel-/Grammatikanhänge in Lehrwerken, im Unterricht erstellte grammatische Übersichten, CDs, Internet,
- Computerprogramme nutzen (z. B. einfache Lernsoftware einsetzen),
- kleine (grenzüberschreitende) Projekte gestalten,
- in kurzen Phasen der Partner- und Gruppenarbeit kleine Rollen in türkischer Sprache übernehmen,
- eigene Fehlerschwerpunkte erkennen und aufarbeiten,
- Lernfortschritte in Form von Portfolios o. Ä. reflektieren und dokumentieren.
- Vorbereitungen und Vereinbarungen zur Gruppenarbeit treffen in Bezug auf Ablauf und Präsentation,
- Projekte durchführen und die Ergebnisse mit unterschiedlichen Hilfen vorstellen (z. B. mit Gliederungen, Grafiken sowie mit verschiedenen Präsentationsformen),
- ein zweisprachiges Wörterbuch zur eigenständigen Erschließung von unbekannten Wörtern und zum Fehlercheck nutzen,
- unterschiedliche Formen der Wortschatzarbeit einsetzen (z. B. Arbeiten mit Bildern bzw. Schaubildern, Definitionen, Wortfeldern und Wortfamilien) und ggf. mit Arbeitsformen im Unterricht einer weiteren Fremdsprache vergleichen,
- unterschiedliche Arbeitsformen nutzen (Partner-/Tandem-/Gruppenarbeit, Stationenlernen, Projektarbeit),
- Türkisch zunehmend als Gruppenarbeitssprache einsetzen,
- Ergebnisse ihrer Lernprozesse reflektieren und dokumentieren, z. B. mit Hilfe eines Lesetagebuchs, Lerntagebuchs oder Portfolios,
- bei Verständnisschwierigkeiten Fragen stellen sowie Kompensationsstrategien nutzen.
- produktionsorientierte und kreative Arbeitstechniken im Umgang mit Texten einsetzen,
- Lern- und Arbeitsprozesse selbstständig und kooperativ gestalten (u. a. Arbeitsziele setzen, Material beschaffen, Präsentationen gestalten),
- Techniken der systematischen Wortschatzerweiterung und -sicherung anwenden, u. a. Wörterbucharbeit, Arbeit mit der Lehrwerkgrammatik, Arbeit mit der Vokabelkartei, funktionsorientiertes Zusammenstellen von Wortfeldern und Wortregistern,
- weitgehend selbstständig mit türkischsprachiger Lernsoftware arbeiten, elektronische Nachschlagewerke nutzen,
- ihren Lernweg und ihren Lernerfolg dokumentieren und einschätzen ( z. B. mit Hilfe des Europäischen Portfolios der Sprachen und ggf. außerschulischen Zertifikatsprüfungen),
- Erfahrungen im Sprachenlernen aus dem Deutsch- und Türkischunterricht sowie ggf. aus dem Herkunftssprachenunterricht und einem weiteren Fremdsprachenangebot zur Erweiterung ihrer Lern- und Kommunikationsmöglichkeiten einsetzen,
- Türkisch in kooperativen Unterrichtsphasen gezielt als Arbeitssprache einsetzen,
- bei sprachlichen Schwierigkeiten Gespräche aufrechterhalten unter Verwendung adäquater Kompensationsstrategien. 2.2.2 Türkisch ab Jahrgangsstufe 8 (T8) Für die Schülerinnen und Schüler im Türkischunterricht ab Jahrgangsstufe 8 ist Türkisch die zweite oder dritte Fremdsprache. Sie verfügen über entsprechende Lern- und Arbeitstechniken sowie vertiefte fremdsprachliche Lernerfahrungen. So können sie im Unterricht verstärkt sprachliche Regeln, Strukturen und Formen, die sie in anderen Sprachen kennengelernt haben, mit denen des Türkischen vergleichen. Diese Lernvoraussetzungen ermöglichen einen stärkeren Einsatz kognitivierender Verfahren und führen so zu einem schnelleren Lernfortschritt als in T6. Im Türkischunterricht ab Jahrgangsstufe 8 erwerben die Schülerinnen und Schüler eine tragfähige Grundlage für die Handlungsfähigkeit in Alltagssituationen sowie die Voraussetzungen, um den Türkischunterricht in Kursen der gymnasialen Oberstufe – auch zusammen mit Schülerinnen und Schülern aus anderen Lehrgängen der Sekundarstufe I (vornehmlich T6) – erfolgreich fortsetzen zu können. Für den Türkischunterricht ab Jahrgangsstufe 8 liegen daher die unterrichtlichen Schwerpunkte bei
- der Vermittlung grundlegender Fähigkeiten, sich am Unterrichtsgespräch aktiv zu beteiligen und Türkisch als Unterrichtssprache zu verwenden,
- dem zügigen Aufbau eines Repertoires sprachlicher Mittel für die sach- und themenbezogene Kommunikation sowie ihrer Handhabung nach den grundlegenden Normen situativer Angemessenheit und sprachlicher Korrektheit,
- der Erschließung von Sach- und Gebrauchstexten,
- der Anbahnung von Fähigkeiten, Arbeitsergebnisse zusammenhängend und strukturiert mündlich und schriftlich darzustellen. Am Ende der Jahrgangsstufe 10 haben die Schülerinnen und Schüler das Referenzniveau A2 des GeR mit Anteilen von B1 in den rezeptiven Bereichen erreicht. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die grundlegenden sprachlichen Mittel durch größere Lernökonomie im Wesentlichen zwar erarbeitet, aber nicht in gleicher Weise von den Schülerinnen und Schülern aktiv beherrscht werden können, wie dies bei T6 zu erwarten ist. Gleiches gilt für den Grad der Beherrschung der kommunikativen Fertigkeiten.
- unterschiedliche Formen der Wortschatz- und Grammatikarbeit einsetzen (u. a. mit Bildern arbeiten, mit dem lexikalischen Anhang des Lehrwerks und der Lehrwerkgrammatik, mit ein- und zweisprachigen Wörterbüchern, Lautschrift),
- Hilfsmittel zum Nachschlagen und Lernen unter Anleitung nutzen, z. B. Lehrwerkanhang, CDs, Internet,
- Computerprogramme nutzen (z. B. einfache Lernsoftware einsetzen),
- kleine Projekte gestalten,
- in kurzen Phasen der Partner- und Gruppenarbeit kleine Rollen in türkischer Sprache übernehmen,
- Lernfortschritte in Form von Portfolios o. Ä. reflektieren und dokumentieren.
- Vorbereitungen und Vereinbarungen zur Gruppenarbeit treffen in Bezug auf Ablauf und Präsentation,
- Projekte durchführen und die Ergebnisse mit unterschiedlichen Hilfen, z. B. Gliederungen, Grafiken und mit verschiedenen Präsentationsformen vorstellen,
- ein zweisprachiges Wörterbuch zur eigenständigen Erschließung von unbekannten Wörtern und zum Fehlercheck nutzen,
- unterschiedliche Formen der Wortschatzarbeit einsetzen (z. B. Arbeiten mit Bildern bzw. Schaubildern, Definitionen, Wortfeldern und Wortfamilien) und ggf. mit Arbeitsformen im Unterricht einer weiteren Fremdsprache vergleichen,
- unterschiedliche Arbeitsformen nutzen (Partner-/Tandem-/Gruppenarbeit, Stationenlernen, Projektarbeit),
- Türkisch zunehmend als Gruppenarbeitssprache einsetzen,
- Ergebnisse ihrer Lernprozesse reflektieren und dokumentieren, z. B. mit Hilfe eines Lesetagebuchs, Lerntagebuchs oder Portfolios.
Interkulturelle Kompetenzen
Werte, Haltungen und Einstellungen
- Lebensbedingungen und Lebensweisen von Menschen anderer Kulturen in ausgewählten Aspekten vergleichen und kulturbedingte Unterschiede und Gemeinsamkeiten nachvollziehen und erläutern,
- kulturspezifische Merkmale erläutern, u. a. Verwendung von Stereotypen erkennen und hinterfragen,
- fremden Werten, Haltungen und Einstellungen mit Toleranz und Respekt und ggf. mit kritischer Distanz begegnen.
- im Umgang mit Menschen und Medien im Vertrauten das Fremde und im Fremden das Gemeinsame entdecken, Stereotype aufspüren bzw. hinterfragen,
- in Auseinandersetzung mit Wirklichkeiten der türkisch- und deutschsprachigen Welt Toleranz und Empathie entwickeln.
Handeln in Begegnungssituationen
- in Begegnungssituationen im eigenen Umfeld und im türkischsprachigen Ausland ihr Repertoire an kulturspezifischen Konventionen anwenden und erweitern,
- Menschen aus türkischsprachigen Kulturkreisen über sich selbst, ihre Gewohnheiten, Vorlieben, Abneigungen, über wesentliche Aspekte ihrer Lebenswelt informieren und entsprechende Informationen und Ansichten des Kommunikationspartners erfragen,
- in Begegnungssituationen gängige kulturspezifische Konventionen (u. a. Höflichkeitsformen) beachten (z. B. auf Reisen oder in Telefongesprächen),
- sich auch mit Blick auf mögliche Missverständnisse und Konflikte einfühlsam im Umgang mit anderen verhalten.
- in Begegnungssituationen im eigenen Umfeld und im türkischsprachigen Ausland ihr Repertoire an kulturspezifischen Verhaltensweisen anwenden und erweitern,
- Gleichaltrige aus türkischsprachigen Kulturkreisen über sich selbst, ihre Gewohnheiten, Vorlieben und Abneigungen und über wesentliche Aspekte ihrer Lebenswelt informieren und die entsprechenden Informationen und Ansichten des Kommunikationspartners erfragen.
Verfügbarkeit von sprachlichen Mitteln und sprachliche Korrektheit
Aussprache und Intonation
- grundlegende Aussprachemuster im Zusammenhang mit unterrichtlich erarbeiteten sprachlichen Mitteln verwenden und in der Regel auch auf neue Wörter und Redewendungen übertragen,
- die Intonationsmuster von einfachen Aussagesätzen, Fragen und Aufforderungen erkennen und selbst angemessen verwenden,
- den wichtigsten Zeichen der phonetischen Umschrift die entsprechenden Lautwerte – im Sinne einer Lernhilfe – zuordnen (Aussprachehilfe für sprachtypische Laute).
- die für die Alltagskommunikation üblichen Aussprache- und Intonationsmuster verwenden und Lese- und Sprechtexte sinngestaltend laut lesen,
- Unterrichts- und Alltagsgespräche phonetisch und intonatorisch weitgehend angemessen gestalten,
- die phonetische Umschrift zur normgerechten Aussprache von Wörtern verwenden, denen sie in schriftlicher Form begegnen.
- auch umfangreichere Sprech- und Lesetexte sinngestaltend und adressatenbezogen vortragen,
- auch in authentischen Gesprächssituationen und einfach strukturierter freier Rede Aussprache und Intonation weitgehend angemessen realisieren.
- elementare Aussprache- und Intonationsmuster anwenden,
- die Intonationsmuster von einfachen Aussagesätzen, Fragen und Aufforderungen erkennen und selbst angemessen verwenden,
- wichtigen Zeichen der phonetischen Umschrift die entsprechenden Lautwerte – im Sinne einer Lernhilfe – zuordnen (Aussprachehilfe für sprachtypische Laute).
- umfangreiche oder selbst verfasste Lese- und Sprechtexte sinngestaltend vortragen,
- Unterrichts- und Alltagsgespräche phonetisch und intonatorisch angemessen gestalten,
- die phonetische Umschrift zur Aussprache von Wörtern nutzen.
Wortschatz
- Klassenzimmergespräche / sÕnÕf içi sohbetler,
- die Darstellung der eigenen Person (u. a. Name, Alter, Vorlieben, Interessen und Freizeitaktivitäten) und des eigenen Lebensumfeldes (u. a. Familie, Freunde, Wohnort, Wohnung, Schule),
- elementare Kontaktgespräche (u. a. Begrüßung, Wetter) und Alltagssituationen (u. a. einkaufen, sich nach etwas erkundigen, Gepflogenheiten beim gemeinsamen Speisen / sofra adabÕ),
- die Lexik der im Unterricht erarbeiteten Texte, vorwiegend auf rezeptiver Ebene (u. a. kurze Erzähltexte, Lieder, Gedichte, Durchsagen, kurze Wetterberichte, Telefonate),
- die Bereiche des interkulturellen Lernens.
- Klassenzimmergespräche (u. a. Erklärungen, Kommentare, Arbeitsabläufe, Arbeitsanleitungen, in Partner- und Gruppenarbeiten),
- das Arbeiten mit Texten und Medien sowie die Beschreibung und Erläuterung einfacher sprachlicher Phänomene,
- ausgewählte alltägliche Kommunikationssituationen (u. a. Verabredungen und Einladungen, Bestellung im Restaurant),
- die Bereiche des interkulturellen Lernens.
- den Gebrauch des Türkischen als Arbeitssprache im Rahmen von Klassenzimmer- und Unterrichtsgesprächen,
- das Arbeiten mit Texten und Medien sowie die Beschreibung und Erläuterung sprachlicher Phänomene, Vgl. dazu die Themenfelder für das interkulturelle Orientierungswissen.
- sie persönlich betreffende Themen (u. a. ihre Lebenswelt, Erlebnisse, Erfahrungen, Pläne, Wünsche, Ziele und Hoffnungen) sowie für gesellschaftliche Themen, die für sie als Jugendliche von besonderer Bedeutung sind,
- die Bereiche des interkulturellen Lernens.
- die Klassenzimmergespräche,
- die Darstellung der eigenen Person und des eigenen Lebensumfeldes,
- elementare Kontaktgespräche (u. a. Begrüßung, Wetter) und Alltagssituationen,
- die Lexik der im Unterricht erarbeiteten Texte (vorwiegend rezeptiv),
- die Bereiche des interkulturellen Lernens.
- Klassenzimmergespräche (u. a. Erklärungen, Kommentare, Arbeitsabläufe, Arbeitsanleitungen, in Partner- und Gruppenarbeiten),
- das Arbeiten mit Texten und Medien sowie die Beschreibung einfacher sprachlicher Phänomene,
- ausgewählte alltägliche Kommunikationssituationen (u. a. Verabredungen und Einladungen, Bestellung im Restaurant),
- die Bereiche des interkulturellen Lernens.
Grammatik
- Personen, Sachen, Sachverhalte, Tätigkeiten und Geschehnisse bezeichnen und kurz beschreiben,
- in eigenen Texten wichtige Konjugationsformen der Verben (z.B. Frageform, Imperativ) anwenden,
- die Singularform in Texten in die Pluralform mit „-ler/-lar“ umwandeln,
- einfache bejahte und verneinte Aussagen, Fragen und Aufforderungen formulieren (Aussagesätze, Fragesätze mit Fragewörtern wie z. B. kaç, nerede, ne zaman und Fragepartikeln mÕ, mi, mu, mü, Verneinungen, Imperative), Vgl. dazu die Themenfelder für das interkulturelle Orientierungswissen.
- Aussagen und Sätze mit einfachen Konnektoren verbinden (u. a. ve, ama, veya, ya da, yalnÕz, çünkü),
- räumliche, zeitliche und logische Bezüge in elementarer Form darstellen (Gebrauch elementarer Zeit- und Ortsadverbien / zaman belirteçleri, yer ve yön belirteçleri, Satzstrukturen mit adverbialen Ergänzungen / tümleç),
- grammatische Elemente und Strukturen identifizieren und einfache Regelformulierungen verstehen (u. a. ad tamlamalarÕ),
- über gegenwärtige, zukünftige und vergangene Ereignisse aus dem eigenen Erfahrungsbereich berichten oder erzählen und dabei weitgehend auch schon grundlegende Tempusformen anwenden (Präsens / úimdiki zaman, Vergangenheit / geçmiú zaman, Futur / gelecek zaman).
- Aussagen formulieren und dabei die erforderlichen Deklinationsformen der Substantive und Pronomen korrekt anwenden,
- über Ereignisse berichten und erzählen, diese zeitlich positionieren (basit ve bileúik zamanlar) und verneinen sowie aktivisch/passivisch (etken/edilgen) darstellen,
- Vergleiche zur Darstellung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden anstellen (Komparativ (büyük – daha büyük) und Superlativ (en büyük) von Adjektiven und Adverbien),
- Verbote/Erlaubnis, Aufforderungen/Bitten, Wünsche/Erwartungen und Verpflichtungen ausdrücken (u. a. Imperativformen),
- in eigenen Texten einfache Sätze und Satzgefüge (yalÕn ve bileúik tümceler) funktionsgerecht verwenden,
- Informationen in direkter und indirekter Rede darstellen und umformen (dolaylÕ ve dolaysÕz konuúmalar),
- mündliche Äußerungen und schriftliche Texte durch Gliederungssignale (u. a. angemessene ba÷laçlar) strukturieren.
- Beschreibungen und Zustände differenziert darstellen durch Verben mit Bezug auf Objekte (nesneye göre çatÕ: geçiúli ve geçiúsiz eylemler) und Verben mit Bezug auf das Subjekt (özneye göre çatÕ: etken, edilgen, dönüúlü, iúteú ve ettirgen eylemler),
- Handlungen und Vorgänge durch Verben differenziert zeitlich positionieren (bileúik zamanlar),
- Annahmen, Hypothesen oder Bedingungen formulieren (u. a. -mektedir, -ir),
- Formen der Emphase, Gefühle und Meinungen äußern (u. a. bence, düúünüyorum, katÕlÕyorum),
- komplexere Sachverhalte mit zeitlichen, Ursache-, Wirkungs-, Grund-, Folge- oder Bedingung-Folge-Beziehungen in Satzgefügen formulieren (u. a. neden sonuç iliúkisi),
- in Texten unbekannte grammatische Elemente und Strukturen finden, ordnen, beschreiben und visualisieren sowie mit den entsprechenden Strukturen des Deutschen und weiterer Fremdsprachen vergleichen.
- Personen, Sachen, Sachverhalte, Tätigkeiten und Geschehnisse kennzeichnen,
- bejahte und verneinte Aussagen machen, Fragen stellen, Bitten und Aufforderungen formulieren und einfach formulierte Vorschläge machen (Aussagesätze, Fragen, Verneinungen, Imperative),
- in einfacher Form über Wünsche, Vorlieben und Interessen sprechen und dabei verschiedene Tempusformen (u. a. geniú zaman) anwenden,
- Konstruktionsformen von Hauptsätzen und Nebensätzen (temel ve yan tümce) und ihre jeweilige Funktion im Satzgefüge unterscheiden und in eigenen Texten umsetzen,
- Aussagen und Sätze mit einfachen Konnektoren (ve, ya da, ama) verbinden,
- räumliche, zeitliche und logische Bezüge in elementarer Form darstellen (Gebrauch elementarer Zeit- und Ortsadverbien, einfache Relativsätze (ilgi tümcesi / bileúik tümce), Satzstrukturen mit adverbialen Ergänzungen),
- über gegenwärtige, vergangene und zukünftige Ereignisse aus dem eigenen Erfahrungsbereich berichten oder erzählen und dabei grundlegende Tempusformen anwenden (u. a. basit zamanlar).
- über vergangene und künftige Ereignisse berichten und erzählen: weitere wichtige Tempusformen anwenden (u. a. bileúik zamanlar),
- Gegenstände, Sachverhalte, Personen und Handlungen näher charakterisieren (u. a. durch Gebrauch und Stellung von Adjektiven und Adverbien), Vgl. dazu die Themenfelder für das interkulturelle Orientierungswissen.
- Vergleiche zur Darstellung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden anstellen (Komparativ / karúÕlaútÕrma derecesi und Superlativ / üstünlük derecesi von Adjektiven mit Hilfe der Adverbien daha, en und pek),
- Gefühle, Aufforderungen/Bitten, Wünsche/Erwartungen ausdrücken (u. a. durch den Gebrauch von emir kipi, mastar hâli),
- einfache Annahmen oder erfüllbare Bedingungen formulieren,
- Teilsätze miteinander verknüpfen (durch Verwendung von Konjunktionen und weiterer Relativpronomina),
- mündliche Äußerungen und schriftliche Texte durch Verbindungswörter (u. a. dolayÕsÕyla, bu nedenle) strukturieren.
Orthographie
- grundlegende Laut-Buchstaben-Verbindungen anwenden,
- phonetisch und semantisch relevante und aus dem Deutschen unbekannte Sonderzeichen weitgehend richtig verwenden (u. a. ç, ÷, Õ, ú),
- wichtige Regeln zur Groß- und Kleinschreibung anwenden (u. a. Satzanfänge, Namen, Eigennamen, Überschriften, Anredeformen und deren Varianten),
- wichtige Regeln zur Konsonanten- und Vokalharmonie anwenden (ünsüz uyumu ünlü uyumu).
- die Kenntnis von grammatischen und lexikalischen Strukturen und Regeln für die normgerechte Schreibung nutzen,
- typische Schrift-Laut-Kombinationen als Rechtschreibhilfe nutzen. Vgl. dazu die Themenfelder für das interkulturelle Orientierungswissen.
- typische orthographische Muster weitgehend korrekt verwenden und als Rechtschreibhilfen systematisch nutzen,
- Grundregeln der Zeichensetzung, die von der deutschen Sprache abweichen, im Wesentlichen korrekt anwenden.
- grundlegende Laut-Schriftzeichen-Entsprechungen und Schriftzeichenkombinationen korrekt verwenden,
- phonetisch und semantisch relevante Sonderzeichen weitgehend richtig verwenden,
- wichtige Regeln zur Groß- und Kleinschreibung (Satzanfänge, Namen, Eigennamen) anwenden. Vgl. dazu die Themenfelder für das interkulturelle Orientierungswissen.
- grammatische und lexikalische Strukturen und Regeln für die normgerechte Schreibung nutzen,
- typische Schrift-Laut-Kombinationen als Rechtschreibhilfe nutzen.
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