Chemie, Gymnasium, Nordrhein-Westfalen
Anleitung
- Kompetenz aus dem Lehrplan auswählen.
- Prompt hinzufügen.
- Anweisung verfeinern und weitere Infos hinzufügen.
- Modell auswählen und Generieren lassen.
Umgang mit Fachwissen
Erkenntnisgewinnung
Kommunikation
Bewertung
Stoffe und Stoffeigenschaften
Chemische Reaktion
Verbrennung
Metalle und Metallgewinnung
Elemente und ihre Ordnung
Salze und Ionen
Chemische Reaktionen durch Elektronenübertragung
Molekülverbindungen
Saure und alkalische Lösungen
Organische Chemie
Umgang mit Fachwissen
Erste Stufe · UF1
- erworbenes Wissen über chemische Phänomene unter Verwendung einfacher Konzepte nachvollziehbar darstellen und Zusammenhänge erklären.
Erste Stufe · UF2
- das zur Lösung einfacher vorgegebener Aufgaben und Problemstellungen erforderliche chemische Fachwissen auswählen und anwenden.
Erste Stufe · UF3
- chemische Sachverhalte nach ausgewählten Kriterien ordnen und von Alltagsvorstellungen abgrenzen.
Erste Stufe · UF4
- neu erworbene chemische Konzepte in vorhandenes Wissen eingliedern und Alltagsvorstellungen hinterfragen.
Zweite Stufe · UF1
- chemisches Wissen strukturiert sowie bildungs- und fachsprachlich angemessen darstellen und Bezüge zu zentralen Konzepten und übergeordneten Regeln, Modellen und Prinzipien herstellen.
Zweite Stufe · UF2
- Konzepte zur Analyse und Lösung von Problemen begründet auswählen und chemisches Fachwissen zielgerichtet anwenden.
Zweite Stufe · UF3
- chemische Sachverhalte nach fachlichen Strukturen systematisieren und zentralen chemischen Konzepten zuordnen.
Zweite Stufe · UF4
- naturwissenschaftliche Konzepte sachlogisch vernetzen und auf variable Problemsituationen übertragen.
Erkenntnisgewinnung
Erste Stufe · E1
- in einfachen Zusammenhängen Probleme erkennen und Fragen formulieren, die sich mit chemischen Methoden klären lassen.
Erste Stufe · E2
- Phänomene aus chemischer Perspektive bewusst wahrnehmen und beschreiben.
Erste Stufe · E3
- Vermutungen zu chemischen Fragestellungen auf der Grundlage von Alltagswissen und einfachen fachlichen Konzepten formulieren.
Erste Stufe · E4
- bei angeleiteten oder einfachen selbst entwickelten Untersuchungen und Experimenten Handlungsschritte unter Beachtung von Sicherheitsaspekten planen und durchführen sowie Daten gemäß der Planung erheben und aufzeichnen.
Erste Stufe · E5
- Beobachtungen und Messdaten ordnen sowie mit Bezug auf die zugrundeliegende Fragestellung oder Vermutung auswerten und daraus Schlüsse ziehen.
Erste Stufe · E6
- mit vorgegebenen Modellen ausgewählte chemische Vorgänge und Phänomene veranschaulichen, erklären und vorhersagen sowie Modelle von der Realität unterscheiden.
Erste Stufe · E7
- in einfachen chemischen Zusammenhängen Schritte der naturwissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung nachvollziehen und Aussagen konstruktiv kritisch hinterfragen.
Zweite Stufe · E1
- Fragestellungen, die chemischen Erklärungen bzw. Erkenntnisprozessen zugrunde liegen, identifizieren und formulieren.
Zweite Stufe · E2
- bei kriteriengeleiteten Beobachtungen die Beschreibung von der Deutung klar trennen.
Zweite Stufe · E3
- zur Klärung chemischer Fragestellungen überprüfbare Hypothesen formulieren und Möglichkeiten zur Überprüfung von Hypothesen angeben.
Zweite Stufe · E4
- Untersuchungen und Experimente systematisch unter Beachtung von Sicherheitsvorschriften planen, dabei zu verändernde bzw. konstant zu haltende Variablen identifizieren sowie die Untersuchungen und Experimente zielorientiert durchführen und protokollieren.
Zweite Stufe · E5
- Beobachtungs- und Messdaten mit Bezug auf zugrundeliegende Fragestellungen und Hypothesen darstellen, interpretieren und daraus qualitative und einfache quantitative Zusammenhänge ableiten sowie mögliche Fehler reflektieren.
Zweite Stufe · E6
- mit Modellen chemische Vorgänge und Zusammenhänge, auch unter Verwendung der Symbolsprache, in einfacher formalisierter Form beschreiben, erklären und vorhersagen sowie den Gültigkeitsbereich und die Grenzen kritisch reflektieren.
Zweite Stufe · E7
- anhand von Beispielen die Entstehung, Bedeutung und Weiterentwicklung chemischer Erkenntnisse insbesondere von Regeln, Gesetzen und Modellen beschreiben.
Kommunikation
Erste Stufe · K1
- das Vorgehen und wesentliche Ergebnisse bei Untersuchungen und Experimenten in vorgegebenen Formaten (Protokolle, Tabellen, Skizzen, Diagramme) dokumentieren.
Erste Stufe · K2
- nach Anleitung chemische Informationen und Daten aus analogen und digitalen Medienangeboten (Fachtexte, Filme, Tabellen, Diagramme, Abbildungen, Schemata) entnehmen sowie deren Kernaussagen wiedergeben und die Quelle notieren.
Erste Stufe · K3
- eingegrenzte chemische Sachverhalte, Überlegungen und Arbeitsergebnisse – auch mithilfe digitaler Medien – bildungssprachlich angemessen und unter Verwendung einfacher Elemente der Fachsprache in geeigneten Darstellungsformen (Redebeitrag, kurze kontinuierliche und diskontinuierliche Texte) sachgerecht vorstellen.
Erste Stufe · K4
- eigene Aussagen fachlich sinnvoll begründen, faktenbasierte Gründe von intuitiven Meinungen unterscheiden sowie bei Unklarheiten sachlich nachfragen.
Zweite Stufe · K1
- Arbeitsprozesse und Ergebnisse in strukturierter Form mithilfe analoger und digitaler Medien nachvollziehbar dokumentieren und dabei Bildungs- und Fachsprache sowie fachtypische Darstellungsformen verwenden.
Zweite Stufe · K2
- selbstständig Informationen und Daten aus analogen und digitalen Medienangeboten filtern, sie in Bezug auf ihre Relevanz, ihre Qualität, ihren Nutzen und ihre Intention analysieren, sie aufbereiten und deren Quellen korrekt belegen.
Zweite Stufe · K3
- chemische Sachverhalte, Überlegungen und Arbeitsergebnisse unter Verwendung der Bildungs- und Fachsprache sowie fachtypischer Sprachstrukturen und Darstellungsformen sachgerecht, adressatengerecht und situationsbezogen in Form von kurzen Vorträgen und schriftlichen Ausarbeitungen präsentieren und dafür digitale Medien reflektiert und sinnvoll verwenden.
Zweite Stufe · K4
- auf der Grundlage chemischer Erkenntnisse und naturwissenschaftlicher Denkweisen faktenbasiert, rational und schlüssig argumentieren sowie zu Beiträgen anderer respektvolle, konstruktiv-kritische Rückmeldungen geben.
Bewertung
Erste Stufe · B1
- in einer einfachen Bewertungssituation chemische Fakten nennen sowie die Interessen der Handelnden und Betroffenen beschreiben.
Erste Stufe · B2
- Bewertungskriterien und Handlungsoptionen benennen.
Erste Stufe · B3
- kriteriengeleitet eine Entscheidung für eine Handlungsoption treffen.
Erste Stufe · B4
- Bewertungen und Entscheidungen begründen.
Zweite Stufe · B1
- in einer Bewertungssituation relevante chemische und naturwissenschaftlich-technische Sachverhalte und Zusammenhänge identifizieren, fehlende Informationen beschaffen sowie ggf. gesellschaftliche Bezüge beschreiben.
Zweite Stufe · B2
- Bewertungskriterien festlegen und Handlungsoptionen entwickeln.
Zweite Stufe · B3
- Handlungsoptionen durch Gewichten und Abwägen von Kriterien und nach Abschätzung der Folgen für die Natur, das Individuum und die Gesellschaft auswählen.
Zweite Stufe · B4
- Bewertungen und Entscheidungen argumentativ vertreten und reflektieren.
Stoffe und Stoffeigenschaften
Erste Stufe · UF (UF1, UF2)
- Reinstoffe aufgrund charakteristischer Eigenschaften (Schmelztemperatur/Siedetemperatur, Dichte, Löslichkeit) identifizieren
Erste Stufe · UF (UF2, UF3)
- Stoffe aufgrund ihrer Eigenschaften klassifizieren
Erste Stufe · E (E4, E5, K1)
- eine geeignete messbare Stoffeigenschaft experimentell ermitteln
Erste Stufe · E (E1, E2, E3, E4, K1)
- Experimente zur Trennung eines Stoffgemisches in Reinstoffe (Filtration, Destillation) unter Nutzung relevanter Stoffeigenschaften planen und sachgerecht durchführen
Erste Stufe · E (E6, K3)
- Aggregatzustände und deren Änderungen auf der Grundlage eines einfachen Teilchenmodells erklären
Erste Stufe · B (B1, K2)
- die Verwendung ausgewählter Stoffe im Alltag mithilfe ihrer Eigenschaften begründen
Chemische Reaktion
Erste Stufe · UF (UF2, UF3)
- chemische Reaktionen an der Bildung von neuen Stoffen mit anderen Eigenschaften und in Abgrenzung zu physikalischen Vorgängen identifizieren
Erste Stufe · UF (UF1, K1)
- chemische Reaktionen in Form von Reaktionsschemata in Worten darstellen
Erste Stufe · UF (UF1)
- bei ausgewählten chemischen Reaktionen die Energieumwandlung der in den Stoffen gespeicherten Energie (chemische Energie) in andere Energieformen begründet angeben
- bei ausgewählten chemischen Reaktionen die Bedeutung der Aktivierungsenergie zum Auslösen einer Reaktion beschreiben
Erste Stufe · E (E4, E5, K1)
- einfache chemische Reaktionen sachgerecht durchführen und auswerten
Erste Stufe · E (E2, UF4)
- chemische Reaktionen anhand von Stoff- und Energieumwandlungen auch im Alltag identifizieren
Erste Stufe · B (B1, K4)
- die Bedeutung chemischer Reaktionen in der Lebenswelt begründen
Verbrennung
Erste Stufe · UF (UF2, UF3)
- anhand von Beispielen Reinstoffe in chemische Elemente und Verbindungen einteilen
Erste Stufe · UF (UF1, UF4)
- die wichtigsten Bestandteile des Gasgemisches Luft, ihre Eigenschaften und Anteile nennen
Erste Stufe · UF (UF3)
- die Verbrennung als eine chemische Reaktion mit Sauerstoff identifizieren und als Oxidbildung klassifizieren
Erste Stufe · UF (UF1)
- die Analyse und Synthese von Wasser als Beispiel für die Umkehrbarkeit chemischer Reaktionen beschreiben
Erste Stufe · E (E5, E6)
- mit einem einfachen Atommodell Massenänderungen bei chemischen Reaktionen mit Sauerstoff erklären
Erste Stufe · E (E4)
- Nachweisreaktionen von Gasen (Sauerstoff, Wasserstoff, Kohlenstoffdioxid) und Wasser durchführen
Erste Stufe · E (E3, E6, E7, K3)
- den Verbleib von Verbrennungsprodukten (Kohlenstoffdioxid, Wasser) mit dem Gesetz von der Erhaltung der Masse begründen
Erste Stufe · B (B2, B3, K4)
- in vorgegebenen Situationen Handlungsmöglichkeiten zum Umgang mit brennbaren Stoffen zur Brandvorsorge sowie mit offenem Feuer zur Brandbekämpfung bewerten und sich begründet für eine Handlung entscheiden
Erste Stufe · B (B1)
- Vor- und Nachteile einer ressourcenschonenden Energieversorgung auf Grundlage der Umkehrbarkeit chemischer Reaktionen am Beispiel von Wasser beschreiben
Metalle und Metallgewinnung
Erste Stufe · UF (UF3)
- chemische Reaktionen, bei denen Sauerstoff abgegeben wird, als Zerlegung von Oxiden klassifizieren
Erste Stufe · UF (UF2, UF3)
- ausgewählte Metalle aufgrund ihrer Reaktionsfähigkeit mit Sauerstoff als edle und unedle Metalle ordnen
Erste Stufe · E (E3, E4)
- Experimente zur Zerlegung von ausgewählten Metalloxiden hypothesengeleitet planen und geeignete Reaktionspartner auswählen
Erste Stufe · E (E6)
- Sauerstoffübertragungsreaktionen im Sinne des Donator-Akzeptor-Konzeptes modellhaft erklären
Erste Stufe · E (E7)
- ausgewählte Verfahren zur Herstellung von Metallen erläutern und ihre Bedeutung für die gesellschaftliche Entwicklung beschreiben
Erste Stufe · B (B1, B4, K4)
- die Bedeutung des Metallrecyclings im Zusammenhang mit Ressourcenschonung und Energieeinsparung beschreiben und auf dieser Basis das eigene Konsum- und Entsorgungsverhalten bewerten
Erste Stufe · B (B3)
- Maßnahmen zum Löschen von Metallbränden auf der Grundlage der Sauerstoffübertragungsreaktion begründet auswählen
Elemente und ihre Ordnung
Zweite Stufe · UF (UF1)
- Vorkommen und Nutzen ausgewählter chemischer Elemente und ihrer Verbindungen in Alltag und Umwelt beschreiben
Zweite Stufe · UF (UF3)
- chemische Elemente anhand ihrer charakteristischen physikalischen und chemischen Eigenschaften den Elementfamilien zuordnen
Zweite Stufe · UF (UF3, UF4, K3)
- aus dem Periodensystem der Elemente wesentliche Informationen zum Atombau der Hauptgruppenelemente (Elektronenkonfiguration, Atommasse) herleiten
Zweite Stufe · E (E3)
- physikalische und chemische Eigenschaften von Alkalimetallen, Halogenen und Edelgasen mithilfe ihrer Stellung im Periodensystem begründet vorhersagen
Zweite Stufe · E (E2, E6, E7)
- die Entwicklung eines differenzierten Kern-Hülle-Modells auf der Grundlage von Experimenten, Beobachtungen und Schlussfolgerungen beschreiben
Zweite Stufe · E (E6, E7)
- die Aussagekraft verschiedener Kern-Hülle-Modelle beschreiben
Zweite Stufe · B (B3)
- vor dem Hintergrund der begrenzten Verfügbarkeit eines chemischen Elements bzw. seiner Verbindungen Handlungsoptionen für ein ressourcenschonendes Konsumverhalten entwickeln
Salze und Ionen
Zweite Stufe · UF (UF1)
- ausgewählte Eigenschaften von Salzen mit ihrem Aufbau aus Ionen und der Ionenbindung erläutern
Zweite Stufe · UF (UF2)
- an einem Beispiel die Salzbildung unter Einbezug energetischer Betrachtungen auch mit Angabe einer Reaktionsgleichung in Ionenschreibweise erläutern
Zweite Stufe · E (E4)
- den Gehalt von Salzen in einer Lösung durch Eindampfen ermitteln
Zweite Stufe · E (E6, E7, K1)
- an einem Beispiel das Gesetz der konstanten Massenverhältnisse erklären und eine chemische Verhältnisformel herleiten
Zweite Stufe · B (B1)
- unter Umwelt- und Gesundheitsaspekten die Verwendung von Salzen im Alltag reflektieren
Chemische Reaktionen durch Elektronenübertragung
Zweite Stufe · UF (UF3)
- die Abgabe von Elektronen als Oxidation einordnen
- die Aufnahme von Elektronen als Reduktion einordnen
Zweite Stufe · UF (UF1)
- Reaktionen zwischen Metallatomen und Metallionen als Elektronenübertragungsreaktionen deuten und diese auch mithilfe digitaler Animationen und Teilgleichungen erläutern
- den grundlegenden Aufbau und die Funktionsweise einer Batterie, eines Akkumulators und einer Brennstoffzelle beschreiben
Zweite Stufe · UF (UF2, UF4)
- die chemischen Prozesse eines galvanischen Elements und einer Elektrolyse unter dem Aspekt der Umwandlung in Stoffen gespeicherter Energie in elektrische Energie und umgekehrt erläutern
Zweite Stufe · E (E3, E4)
- Experimente planen, die eine Einordnung von Metallionen hinsichtlich ihrer Fähigkeit zur Elektronenaufnahme erlauben und diese sachgerecht durchführen
Zweite Stufe · E (E6)
- Elektronenübertragungsreaktionen im Sinne des Donator-Akzeptor-Prinzips modellhaft erklären
Zweite Stufe · B (B2, B3, K2)
- Kriterien für den Gebrauch unterschiedlicher elektrochemischer Energiequellen im Alltag reflektieren
Molekülverbindungen
Zweite Stufe · UF (UF1)
- an ausgewählten Beispielen die Elektronenpaarbindung erläutern
- mithilfe der Lewis-Schreibweise den Aufbau einfacher Moleküle beschreiben
Zweite Stufe · UF (UF1, UF2)
- die Synthese eines Industrierohstoffs aus Synthesegas (z.B. Methan oder Ammoniak) auch mit Angabe von Reaktionsgleichungen erläutern
Zweite Stufe · E (E6, K1)
- die räumliche Struktur von Molekülen mit dem Elektronenpaarabstoßungsmodell veranschaulichen
Zweite Stufe · E (E1, E2, E6)
- die Temperaturänderung beim Lösen von Salzen in Wasser erläutern
Zweite Stufe · E (E2, E6)
- typische Eigenschaften von Wasser mithilfe des Dipol-Charakters der Wassermoleküle und der Ausbildung von Wasserstoffbrücken zwischen den Molekülen erläutern
Zweite Stufe · E (E6)
- die Wirkungsweise eines Katalysators modellhaft an der Synthese eines Industrierohstoffs erläutern
Zweite Stufe · B (B2, K2)
- Informationen für ein technisches Verfahren zur Industrierohstoffgewinnung aus Gasen mithilfe digitaler Medien beschaffen und Bewertungskriterien auch unter Berücksichtigung der Energiespeicherung festlegen
Zweite Stufe · B (B1, K1, K3)
- unterschiedliche Darstellungen von Modellen kleiner Moleküle auch mithilfe einer Software vergleichend gegenüberstellen
Saure und alkalische Lösungen
Zweite Stufe · UF (UF1)
- die Eigenschaften von sauren und alkalischen Lösungen mit dem Vorhandensein charakteristischer hydratisierter Ionen erklären
- an einfachen Beispielen die Vorgänge der Protonenabgabe und -aufnahme beschreiben
- Neutralisationsreaktionen und Salzbildungen erläutern
Zweite Stufe · UF (UF3)
- Protonendonatoren als Säuren und Protonenakzeptoren als Basen klassifizieren
Zweite Stufe · E (E4, E5, E6)
- charakteristische Eigenschaften von sauren Lösungen (elektrische Leitfähigkeit, Reaktionen mit Metallen, Reaktionen mit Kalk) und alkalischen Lösungen ermitteln und auch unter Angabe von Reaktionsgleichungen erläutern
Zweite Stufe · E (E4, E5, K1)
- den pH-Wert einer Lösung bestimmen und die pH-Wertskala mithilfe von Verdünnungen ableiten
Zweite Stufe · E (E3, E4)
- ausgehend von einfachen stöchiometrischen Berechnungen Hypothesen und Reaktionsgleichungen zur Neutralisation von sauren bzw. alkalischen Lösungen aufstellen und experimentell überprüfen
Zweite Stufe · E (E6, K3)
- eine ausgewählte Neutralisationsreaktion auf Teilchenebene als digitale Präsentation gestalten
Zweite Stufe · B (B3)
- beim Umgang mit sauren und alkalischen Lösungen Risiken und Nutzen abwägen und angemessene Sicherheitsmaßnahmen begründet auswählen
Zweite Stufe · B (B1, K2)
- Aussagen zu sauren, alkalischen und neutralen Lösungen in analogen und digitalen Medien kritisch hinterfragen
Organische Chemie
Zweite Stufe · UF (UF3)
- organische Molekülverbindungen aufgrund ihrer Eigenschaften in Stoffklassen einordnen
Zweite Stufe · UF (UF2)
- ausgewählte organische Verbindungen nach der systematischen Nomenklatur benennen
- die vielseitige Verwendung von Kunststoffen im Alltag mit ihren Eigenschaften begründen
Zweite Stufe · UF (UF1)
- Treibhausgase und ihre Ursprünge beschreiben
Zweite Stufe · UF (UF4)
- die Abfolge verschiedener Reaktionen in einem Stoffkreislauf erklären
Zweite Stufe · E (E6, K1)
- räumliche Strukturen von Kohlenwasserstoffmolekülen auch mithilfe von digitalen Modellen veranschaulichen
Zweite Stufe · E (E4, E5, E6)
- typische Stoffeigenschaften wie Löslichkeit und Siedetemperatur von ausgewählten Alkanen und Alkanolen ermitteln und mithilfe ihrer Molekülstrukturen und zwischenmolekularen Wechselwirkungen erklären
Zweite Stufe · E (E5, K2)
- Messdaten von Verbrennungsvorgängen fossiler und regenerativer Energierohstoffe digital beschaffen und vergleichen
Zweite Stufe · E (E6)
- ausgewählte Eigenschaften von Kunststoffen auf deren makromolekulare Struktur und räumliche Anordnung zurückführen
Zweite Stufe · B (B4, K4)
- Vor- und Nachteile der Nutzung von fossilen und regenerativen Energieträgern unter ökologischen, ökonomischen und ethischen Gesichtspunkten diskutieren
Zweite Stufe · B (B3, B4, K4)
- am Beispiel eines chemischen Produkts Kriterien hinsichtlich Verwendung, Ökonomie, Recyclingfähigkeit und Umweltverträglichkeit abwägen und im Hinblick auf die Verwendung einen eigenen sachlich fundierten Standpunkt beziehen
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