Französisch, Gesamtschule, Nordrhein-Westfalen
Anleitung
- Kompetenz aus dem Lehrplan auswählen.
- Prompt hinzufügen.
- Anweisung verfeinern und weitere Infos hinzufügen.
- Modell auswählen und Generieren lassen.
Hörverstehen und Hör-Sehverstehen
Sprechen: an Gesprächen teilnehmen
Sprechen: zusammenhängendes Sprechen
Leseverstehen
Schreiben
Sprachmittlung
Interkulturelle Kompetenzen
Verfügbarkeit von sprachlichen Mitteln und sprachliche Korrektheit
Methodische Kompetenzen
Hörverstehen und Hör-Sehverstehen
Hörverstehen und Hör-Sehverstehen
- im Unterricht u. a. einfache Bitten, Aufforderungen, Fragen und Erklärungen verstehen
- einfach formulierten und sehr deutlich artikulierten authentischen Hör- bzw. Hör-Sehtexten (u. a. Durchsagen, Telefonaten, einfachsten chansons) nach mehrfachem Hören wesentliche Informationen entnehmen
- einfachen didaktisierten Hörtexten (u. a. Lehrwerktexten, einfachen Geschichten) nach bestimmten Vorgaben und Mustern (u. a. grilles d’écoute) wesentliche Informationen entnehmen.
- wesentliche Informationen zum Unterrichtsablauf verstehen und den Hauptgedanken einfacher darstellender, erläuternder und berichtender Beiträge folgen
- einer Unterhaltung die Hauptinformationen entnehmen (u. a. Thema, Zuordnung von Aussagen zu unterschiedlichen Sprechern)
- klar formulierten, gut verständlichen und langsam gesprochenen authentischen Hör- und Hör-Sehtexten (u. a. Wetterberichten, kurzen Geschichten, Erzählungen, Interviews, chansons, Videoclips) die Hauptaussagen entnehmen.
- der Kommunikation im Unterricht im Wesentlichen folgen
- in alltäglichen Gesprächssituationen zu alltäglichen oder vertrauten Sachverhalten und Themen das Wesentliche sowie Detailinformationen verstehen
- klar formulierte und gut verständliche authentische Hör- und Hör-Sehtexte zu vertrauten Themen (u. a. chansons, Radio- und Fernsehnachrichten, Videoclips, kurze Filmsequenzen, einfache Interviews) verstehen, ihnen Hauptaussagen und Einzelinformationen entnehmen.
- im Unterricht u. a. Aufforderungen, Fragen und Erklärungen verstehen
- einfach formulierten und sehr deutlich artikulierten authentischen Hör- bzw. Hör-Sehtexten (u. a. Durchsagen, kurzen Wetterberichten, Telefonaten, einfachsten chansons) nach mehrfachem Hören wesentliche Informationen entnehmen
- einfachen didaktisierten Hörtexten (u. a. Lehrwerktexten, einfachen Gebrauchstexten und Geschichten) nach bestimmten Vorgaben und Mustern (u. a. grilles d’écoute) wesentliche Informationen entnehmen.
- wesentliche Informationen zum Unterrichtsablauf verstehen und einfachen darstellenden, argumentierenden und erzählenden bzw. berichtenden Beiträgen folgen
- einer Unterhaltung die Hauptinformationen entnehmen (u. a. Thema, Aussagen unterschiedlicher Sprecher)
- klar formulierten und gut verständlichen authentischen Hör- und Hör-Sehtexten (u. a. Wetterberichten, kurzen Geschichten, Erzählungen, einfachen Interviews, chansons, Videoclips) die Hauptaussagen entnehmen.
Sprechen: an Gesprächen teilnehmen
Sprechen: an Gesprächen teilnehmen
- im Rahmen des discours en classe u. a. einfache Fragen zu Inhalt und Ablauf des Unterrichts stellen und beantworten, auf Äußerungen von Mitschülerinnen und Mitschülern mit einzelnen Wörtern oder kurzen Sätzen reagieren
- in kurzen Rollenspielen elementare Situationen im frankophonen Ausland simulieren (u. a. einkaufen, sich nach etwas erkundigen, situation «A table»)
- sich an elementaren Kontaktgesprächen (u. a. Begrüßung, Verabschiedung) und im Unterricht vorbereiteten Interviewgesprächen beteiligen, indem sie Fragen stellen und Antworten geben (u. a. in Bezug auf Name, Alter, Wohnort, Familie, Freizeit, Schule, persönliches Befinden, Wetter).
- sich im Rahmen des discours en classe in einfacher Form zu Unterrichtsgeschehen und Arbeitsprozessen äußern
- in Rollenspielen, in Begegnungssituationen und Partnerinterviews einfache alltägliche Kommunikationssituationen sprachlich bewältigen
- sich anhand erarbeiteter Kommunikationsmuster an Gesprächen über sie persönlich betreffende bzw. für sie persönlich bedeutsame Themen beteiligen.
- im Rahmen des discours en classe Inhalte und Abläufe von Arbeitsprozessen beschreiben und Ergebnisse individueller und kooperativer Arbeitsprozesse kommentieren
- in alltäglichen Gesprächssituationen ihre Redeabsichten verwirklichen und dabei auch Nachfragen stellen, jemandem beipflichten/widersprechen, Gefühle äußern und auf Gefühlsäußerungen reagieren
- in einfacher Form in Gesprächen zu Themen, die für sie von besonderer Bedeutung sind, Erfahrungen einbringen, Meinungen äußern und begründen.
- im Rahmen des discours en classe u. a. einfache Fragen zu Inhalt und Ablauf des Unterrichts stellen und beantworten sowie auf Äußerungen mit fest verknüpften Wendungen und kurzen Sätzen reagieren
- in kurzen Rollenspielen elementare Situationen im frankophonen Ausland simulieren (u. a. einkaufen, sich nach etwas erkundigen)
- sich an elementaren Kontaktgesprächen und eingeübten Interviewgesprächen beteiligen und mit elementaren sprachlichen Mitteln ihre Interessen benennen.
- im Rahmen des discours en classe Auskünfte bzw. Rückmeldungen zu Unterrichtsgeschehen und Arbeitsprozessen geben
- in Rollenspielen, in Begegnungssituationen und Partnerinterviews einfache alltägliche Kommunikationssituationen sprachlich bewältigen
- sich mit einzelnen Äußerungen an Gesprächen beteiligen, in denen es um Themen aus Alltag, Schule, Freizeit oder um die eigene Zukunftsplanung geht.
Sprechen: zusammenhängendes Sprechen
Sprechen: zusammenhängendes Sprechen
- in Form von einigen wenigen fest verknüpften Wendungen kurze Anmerkungen zu Unterrichtsinhalten und -geschehen, Arbeitsergebnissen machen
- mit einfachen sprachlichen Mitteln Auskünfte über sich (Name, Alter, Wohnort, Familie, Freizeit, Schule) und andere (Familie, Freunde, evtl. auch fiktive Personen) geben
- in einfachen Sätzen Bilder, Orte (u. a. Wohnung, Wohnort, Klassenraum) und einfache Wege beschreiben
- einfache Texte (u. a. kurze Geschichten, Gedichte und Lieder) sinngestaltend vortragen.
- Arbeitsergebnisse in wenigen zusammenhängenden Sätzen präsentieren
- einfach strukturierte Auskünfte über sich und andere geben sowie in einfach strukturierten Sätzen über einige für sie bedeutsame Themen sprechen.
- Unterrichtsinhalte und -geschehen, Arbeitsvorhaben und Arbeitsergebnisse darstellen sowie Ergebnisse individueller und kooperativer Arbeitsprozesse ggf. mit visueller Unterstützung sachlich angemessen präsentieren
- Personen, ihre Lebenswelt, ihre Gewohnheiten, Interessen, Vorlieben und Abneigungen beschreiben und von alltäglichen Erlebnissen und Erfahrungen, Vorhaben und Plänen sowie persönlichen Wünschen, Zielen und Hoffnungen erzählen und berichten
- wesentliche Aussagen bzw. Inhalte von Texten (Sach- und Gebrauchstexte, Erzählungen, chansons, Filme und Filmsequenzen) zusammenfassen
- sich zu Inhalten von im Unterricht behandelten Texten und Themen zusammenhängend äußern sowie in einfacher Form ihre Einstellungen und Meinungen dazu formulieren.
- in Form von fest verknüpften Wendungen kurze Rückmeldungen zu Unterrichtsinhalten und –geschehen sowie Arbeitsergebnissen geben
- mit elementaren sprachlichen Mitteln Auskünfte über sich und andere geben,
- in einfachen Sätzen Bilder, Orte und Wege beschreiben
- einfache Texte (u. a. kurze Geschichten, Gedichte) nach entsprechender Einübung vortragen.
- in kurzen Präsentationen Arbeitsergebnisse unter Verwendung von visuellen Hilfsmitteln oder Notizen vorstellen
- einfach strukturierte Auskünfte über sich und andere geben sowie über einige für sie bedeutsame Themen sprechen
- wichtige Aussagen und Inhalte von Sach- und Gebrauchstexten sowie Filmsequenzen in einfacher Form wiedergeben
- kurze Geschichten, Gedichte und Liedtexte sinngestaltend vortragen und die wichtigsten Inhalte in einfacher Form wiedergeben.
Leseverstehen
Leseverstehen
- Aufgabenstellungen, Erklärungen von Arbeitsvorhaben, Arbeits- und Übungsanleitungen sowie schriftliche Sicherungen von Unterrichtsergebnissen verstehen
- kurzen, einfach formulierten privaten und öffentlichen Alltagstexten (u. a. Postkarten, E-Mails, SMS, kurzen Briefen) einfache Informationen entnehmen, wenn sie mit Thema und Inhalt des Textes hinreichend vertraut sind
- didaktisierten Lesetexten, unterstützt durch angemessene sprachliche und methodische Hilfen, wesentliche Inhalte entnehmen.
- Arbeitsvorhaben, Arbeits- und Übungsanleitungen sowie Sicherungen von Unterrichtsergebnissen verstehen
- einfachen kurzen Sachtexten (u. a. Prospekten) gezielt Informationen entnehmen,
- einfache Gedichte bzw. chansons und kürzere jugendgemäße adaptierte Erzähltexte und kurze szenische Texte verstehen.
- schriftliche Darstellungen zu themenorientierten Unterrichtsvorhaben verstehen
- auch längeren einfacheren Sach- und Gebrauchstexten (u. a. Internetseiten) den wesentlichen Inhalt und gezielt Einzelinformationen entnehmen
- auch längere einfachere fiktionale Texte verstehen.
- Aufgabenstellungen, Erklärungen von Arbeitsvorhaben, Arbeits- und Übungsanleitungen, schriftliche Sicherungen von Unterrichtsergebnissen verstehen
- kurzen, einfach formulierten authentischen privaten und öffentlichen Alltagstexten (u. a. Postkarten, E-Mails, SMS, kurzen Briefen) wichtige Informationen entnehmen
- didaktisierten Lesetexten, unterstützt durch angemessene sprachliche und methodische Hilfen, wesentliche Informationen entnehmen.
- ausführlichere Arbeits- und Übungsanleitungen sowie schriftliche Sicherungen von Unterrichtsergebnissen verstehen
- auch längeren einfacheren Sach- und Gebrauchstexten (u. a. Broschüren, Prospekten, Internetseiten) wichtige Aussagen und wesentliche Details entnehmen
- einfache Gedichte bzw. chansons und jugendgemäße adaptierte Erzähltexte verstehen.
Schreiben
Schreiben
- aktuelle Unterrichtsergebnisse – etwa in Form von Tafel- oder Folienbildern – schriftlich festhalten
- kurze Alltags- und Gebrauchstexte verfassen (u. a. Postkarten, E-Mails, kurze Briefe) und dabei Angaben über sich und ihre Lebenswelt machen (Name, Alter, Wohnort, Familie, Vorlieben, Interessen, Freizeitaktivitäten, Schule) und vertraute Orte beschreiben (u. a. Wohnung, Wohnort)
- einfache Muster- und Modelltexte durch den Austausch einzelner Wörter und Wendungen umformen bzw. Leerstellen füllen und so u. a. kurze Dialoge, Gedichte, Liedtexte, Beschreibungen, Porträts, Wegbeschreibungen aufschreiben.
- einfache Arbeitspläne verfassen und unterschiedliche schriftliche Präsentationsformen (u. a. Plakate, Folien) nutzen
- verschiedene Textsorten in einfacher Form nach Vorgaben verfassen (u. a. persönliche Briefe, E-Mails, SMS)
- einfache, kurze Texte über Sachverhalte, Ereignisse oder Erlebnisse verfassen (u. a.Tagesablauf, Präsentation der Schule, Bericht über Familie, Hobbys)
- einfache Geschichten, Gedichte, Chansontexte und dramatische Szenen nach vorgegebenem Muster schreiben sowie kurze Erzählungen fortschreiben.
- Unterrichts- und Arbeitsergebnisse so dokumentieren, dass Sachzusammenhänge deutlich werden
- unterschiedliche Typen von stärker formalisierten Gebrauchstexten (u. a. Anfrage/ Reservierung, Lebenslauf, Bewerbung) in einfacher Form formulieren und gestalten
- in persönlichen Texten ihre Meinungen, Hoffnungen und Einstellungen darlegen und Handlungsvorschläge machen
- wesentliche Inhalte von klar strukturierten einfacheren fiktionalen Texten sowie von Sach- und Gebrauchstexten zusammenfassen
- verschiedene Formen des kreativen Schreibens einsetzen (u. a. Texte fortschreiben/anreichern/aus anderer Perspektive erzählen oder – ggf. anhand entsprechender Modelltexte – eigene Gedichte, Szenen und Geschichten verfassen).
- aktuelle Unterrichtsergebnisse in Form von einfachen Notizen dokumentieren,
- kurze Alltags- und Gebrauchstexte verfassen (u. a. Postkarten, E-Mails, kurze Briefe) und mit kurzen einfach strukturierten Sätzen eigene Erlebnisse und Erfahrungen darstellen
- einfache Muster- und Modelltexte durch den Austausch einzelner Wörter und Wendungen umformen bzw. Leerstellen füllen und so u. a. kurze Dialoge, Gedichte, Liedtexte, Beschreibungen, Porträts, Wegbeschreibungen verschriftlichen.
- Unterrichts- und Arbeitsergebnisse zusammenfassen
- verschiedene Textsorten in einfacher Form nach Vorgaben verfassen (u. a. persönliche Briefe, E-Mails, SMS, Lebenslauf, einfache Bewerbungsschreiben)
- einfache kürzere Texte über Sachverhalte, Erfahrungen, Ereignisse oder Erlebnisse verfassen (u. a. Wochenend-, Ferienbericht)
- in persönlichen Texten ihre Meinungen, Hoffnungen und Einstellungen in knapper Form erläutern
- anhand von Modelltexten eigene kreative Schreibversuche (u. a. kurze Gedichte, Erzählungen) unternehmen.
Sprachmittlung
Sprachmittlung
- einfache Äußerungen in der jeweils anderen Sprache stichwortartig wiedergeben
- einfache, für die Bewältigung der Situation notwendige Informationen (u. a. Anweisungen, Erklärungen) in der eigenen Sprache zusammenhängend und in Französisch mit Schlüsselwörtern wiedergeben.
- in der jeweils anderen Sprache das Wesentliche von einfacheren Äußerungen sinngemäß wiedergeben
- Kernaussagen kurzer klar strukturierter deutsch- oder französischsprachiger Informationsmaterialien (u. a. Aushänge, Programme) in der jeweils anderen Sprache sinngemäß wiedergeben – auch in ausführlicherer Form, wenn vom Französischen ins Deutsche vermittelt wird.
- in der jeweils anderen Sprache Wesentliches und/oder Details auch von längeren einfacheren Äußerungen wiedergeben sowie – vor allem bei der Vermittlung vom Französischen ins Deutsche – ggf. notwendige Erläuterungen hinzufügen
- zentrale Informationen aus klar strukturierten schriftlichen Dokumenten (u. a. Annoncen, Anleitungen) in der jeweils anderen Sprache wiedergeben und – vor allem bei der Vermittlung vom Französischen ins Deutsche – ggf. notwendige Erläuterungen hinzufügen.
- einfache Äußerungen in der jeweils anderen Sprache stichwortartig wiedergeben
- einfache, für die Bewältigung der Situation notwendige Informationen (u. a. Anweisungen, Erklärungen) in der eigenen Sprache zusammenhängend und in Französisch mit Schlüsselwörtern wiedergeben.
- in der jeweils anderen Sprache das Wesentliche von einfacheren Äußerungen sinngemäß wiedergeben und – vor allem bei der Vermittlung vom Französischen ins Deutsche – ggf. notwendige Erläuterungen hinzufügen
- Kernaussagen klar strukturierter deutsch- oder französischsprachiger Informationsmaterialien (u. a. Broschüren, Programme, Anleitungen) in der jeweils anderen Sprache sinngemäß zusammenfassen und – vor allem bei der Vermittlung vom Französischen ins Deutsche – ggf. notwendige Erläuterungen hinzufügen.
Interkulturelle Kompetenzen
Orientierungswissen
- verfügen über grundlegendes Orientierungswissen zu folgenden Themenfeldern:; Persönliche Lebensgestaltung: Familie, Freunde, tägliches Leben und Tagesabläufe, Freizeit; Ausbildung/Schule/Beruf: Schul- und Unterrichtsalltag in Frankreich; Gesellschaftliches Leben: einige in Frankreich bedeutsame Feste und Ereignisse (u. a. 14 juillet, Fête des Rois, Tour de France), einige wichtige französische bzw. frankophone Persönlichkeiten und Figuren (u. a. Comicfiguren, Sportstars, vedettes de chanson); Frankophonie, Regionen, regionale Besonderheiten: einige bedeutende französische Städte, Regionen und Sehenswürdigkeiten
- verfügen über grundlegendes Orientierungswissen zu folgenden Themenfeldern:; Persönliche Lebensgestaltung: einige typische Besonderheiten des französischen Alltagslebens (u. a. Freizeit, Sport, Musik, Medien); Ausbildung/Schule/Beruf: Schulleben, Profil einer Schule in Frankreich; Gesellschaftliches Leben: exemplarische Begegnungen mit Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens; Frankophonie, Regionen, regionale Besonderheiten: Besonderheiten und Eigenständigkeit des Lebens in einer einzelnen Region in Frankreich (exemplarisch), Unterschiede zwischen großstädtischen Ballungsräumen und ländlichen Regionen, wichtige Elemente der geographischen und politischen Gliederung Frankreichs
- verfügen über erweitertes Orientierungswissen zu folgenden Themenfeldern:; Persönliche Lebensgestaltung: Einblicke in die Lebenswirklichkeit von Jugendlichen in Frankreich (u. a. Freundschaft/Partnerschaft, Jugendkulturen mit ihren Ritualen und Wertesystemen, Ferienjobs), Beziehungen zwischen den Generationen; Ausbildung/Schule/Beruf: Schulsystem, Einblicke in die Berufswelt; Gesellschaftliches Leben: Erkundung der wichtigsten öffentlichen Medien (u. a. Fernsehsender, Tages- und Wochenzeitungen), Einblicke in das aktuelle politische, kulturelle, soziale und wirtschaftliche Leben in Frankreich unter Berücksichtigung des europäischen/globalen Kontextes und der Beziehungen zu Deutschland; Frankophonie, Regionen, regionale Besonderheiten: Überblick über die frankophonen Länder, exemplarische Einblicke in die gesellschaftliche Wirklichkeit eines weiteren frankophonen Landes (z.B. Belgiens oder des frankophonen Kanadas)
- verfügen über ein grundlegendes Orientierungswissen zu den folgenden Themenfeldern:; Persönliche Lebensgestaltung: Familie, tägliches Leben, Freizeit; Ausbildung/Schule/Beruf: Aspekte des Schulalltags einer Schule in Frankreich (u. a. Fächer, Stundenplan); Gesellschaftliches Leben: Feste und Traditionen, Einblicke in jugendgemäße aktuelle kulturelle Ereignisse in Frankreich; Frankophonie, Regionen, regionale Besonderheiten: das Leben in der Großstadt, Überblick über die Regionen Frankreichs
- verfügen über ein grundlegendes Orientierungswissen zu den folgenden Themenfeldern:; Persönliche Lebensgestaltung: Freizeit, Sport, Musik, Medien, Ferienjobs; Ausbildung/Schule/Beruf: Schulsystem, Einblicke in die Berufswelt; Gesellschaftliches Leben: Erkundung einzelner wichtiger öffentlicher Medien (u. a. Fernsehsender, Tages- und Wochenzeitungen), Einblicke in das aktuelle politische, kulturelle, soziale und wirtschaftliche Leben in Frankreich, ggf. unter Berücksichtigung des europäischen/globalen Kontextes sowie der Beziehung zu Deutschland; Frankophonie, Regionen und regionale Besonderheiten: Beschäftigung mit einer ausgewählten Region in Frankreich, Überblick über die frankophonen Länder
Werte, Haltungen und Einstellungen
- ihre Lebenswelt nach Spuren der französischen Sprache und frankophoner Kulturen zu erkunden (u. a. französische Wörter in der eigenen Sprache, „typisch französische“ Waren und Symbole, Figuren aus bandes dessinées, berühmte Personen, aktuelle chansons)
- Offenheit und Neugierde für die Lebenswelt frankophoner Jugendlicher (u. a. Familienleben, Schule, Hobbys) zu entwickeln und, im Vergleich mit ihrer eigenen Lebenswelt, ein erstes Verständnis für interkulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu entfalten.
- im Umgang mit Menschen und Medien im Vertrauten das Fremde und im Fremden das Gemeinsame zu entdecken
- andere Wirklichkeiten der frankophonen Welt kennenzulernen und ihnen gegenüber Verständnis zu entwickeln.
- im Umgang mit Menschen und Medien andere mit deren Augen zu sehen, sich selbst mit den Augen anderer zu sehen (Perspektivwechsel) sowie Stereotypen aufzuspüren und zu hinterfragen
- fremden Werten, Haltungen und Einstellungen tolerant, empathisch und, wenn nötig, mit kritischer Distanz zu begegnen.
- in ihrer Lebenswelt Spuren der französischen Sprache und frankophoner Kulturen (u. a. französische Wörter in den Herkunftssprachen, „typisch französische“ Waren und Symbole, Figuren aus bandes dessinées, berühmte Personen, aktuelle chansons) zu entdecken
- Offenheit und Neugierde für die Lebenswelt frankophoner Jugendlicher zu entwickeln, kulturspezifische Informationen der französischsprachigen Lebenswelt aufzunehmen und mit eigenen Erfahrungen zu vergleichen.
- im Umgang mit Menschen und Medien im Vertrauten das Fremde und im Fremden das Gemeinsame zu entdecken, Stereotypen aufzuspüren bzw. zu hinterfragen
- andere Wirklichkeiten der frankophonen Welt kennenzulernen und Toleranz und Empathie zu entwickeln.
Handeln in Begegnungssituationen
- in Alltagssituationen unter Berücksichtigung elementarer Konventionen und Höflichkeitsformen (u. a. donner la bise) Kontakte aufnehmen
- in einfachen kurzen Rollenspielen elementare Kontaktsituationen im frankophonen Ausland simulieren (u. a. einkaufen, sich nach etwas erkundigen, situation «A table»).
- in Begegnungssituationen im eigenen Umfeld und im frankophonen Ausland kulturspezifische Verhaltensweisen erproben
- Gleichaltrige aus frankophonen Kulturkreisen über sich selbst, ihre Gewohnheiten, Vorlieben und Abneigungen und über wesentliche Aspekte ihrer Lebenswelt (Familie, Freunde, Wohnort, Schule) informieren und die entsprechenden Informationen und Ansichten des Kommunikationspartners erfragen.
- in Begegnungssituationen wesentliche kulturspezifische Konventionen erkennen und beachten (u. a. Höflichkeitsformen, Begrüßungskonventionen, Darstellungskonventionen von schriftlichen Texten wie z. B. Bewerbungsschreiben)
- Gleichaltrige und Erwachsene aus frankophonen Kulturkreisen über sich selbst und ihre Lebenswelt adressatengerecht informieren und die entsprechenden Informationen und Ansichten des Kommunikationspartners erfragen und verstehen.
- in Alltagssituationen unter Berücksichtigung elementarer Höflichkeitsformen (u. a. donner la bise) Kontakte aufnehmen
- in einfachen kurzen Rollenspielen Alltagssituationen im frankophonen Ausland simulieren.
- in Begegnungssituationen im eigenen Umfeld und im frankophonen Ausland ihr elementares Repertoire an kulturspezifischen Konventionen anwenden und erweitern
- Gleichaltrige aus frankophonen Kulturkreisen über sich selbst, ihre Gewohnheiten, Vorlieben und Abneigungen und über wesentliche Aspekte ihrer Lebenswelt informieren und entsprechende Informationen und Ansichten des Kommunikationspartners erfragen.
Verfügbarkeit von sprachlichen Mitteln und sprachliche Korrektheit
Aussprache und Intonation
- grundlegende Aussprachemuster im Zusammenhang mit unterrichtlich erarbeiteten sprachlichen Mitteln verwenden und in der Regel auch auf neue Wörter und Redewendungen übertragen
- die Intonationsmuster von einfachen Aussagesätzen, Fragen und Aufforderungen erkennen und selbst angemessen verwenden
- den wichtigsten Zeichen der phonetischen Umschrift die entsprechenden Lautwerte – im Sinne einer Lernhilfe – zuordnen (Aussprachehilfe für sprachtypische Laute).
- einfache authentische und selbst verfasste Sprechtexte nach angemessener Vorbereitung sinngestaltend vortragen
- einfache Gespräche phonetisch und intonatorisch weitgehend angemessen mitgestalten
- beim Nachschlagen unbekannter Wörter den wichtigsten Zeichen der phonetischen Umschrift die entsprechenden Laute zuordnen.
- auch umfangreichere Sprech- und Lesetexte sinngestaltend und adressatenbezogen vortragen
- auch in authentischen Gesprächssituationen und einfach strukturierter freier Rede Aussprache und Intonation weitgehend angemessen realisieren.
- elementare Aussprache- und Intonationsmuster anwenden
- die Intonationsmuster von einfachen Aussagesätzen, Fragen und Aufforderungen erkennen und selbst angemessen verwenden
- wichtigen Zeichen der phonetischen Umschrift die entsprechenden Lautwerte – im Sinne einer Lernhilfe – zuordnen (Aussprachehilfe für sprachtypische Laute).
- auch umfangreichere oder selbst verfasste Lese- und Sprechtexte sinngestaltend vortragen
- Unterrichts- und Alltagsgespräche phonetisch und intonatorisch weitgehend angemessen gestalten
- die phonetische Umschrift zur Aussprache von Wörtern nutzen.
Wortschatz
- Dies gilt für; den discours en classe; die Darstellung der eigenen Person (u. a. Name, Alter, Vorlieben, Interessen und Freizeitaktivitäten) und des eigenen Lebensumfeldes (Familie, Freunde, Wohnort, Wohnung, Schule); elementare Kontaktgespräche (Begrüßung, Wetter) und Alltagssituationen (u. a. einkaufen, sich nach etwas erkundigen, situation «A table»); – vorwiegend rezeptiv – die Lexik der im Unterricht erarbeiteten Texte (u. a. kurze Erzähltexte, chansons, Gedichte, Durchsagen, kurze Wetterberichte, Telefonate),; die Bereiche des interkulturellen Lernens.
- Dies gilt für; den discours en classe (u. a. Erklärungen, Kommentare, Arbeitsabläufe, Arbeitsanleitungen, in Partner- und Gruppenarbeiten); das Arbeiten mit Texten und Medien sowie die Beschreibung einfacher sprachlicher Phänomene Vgl. dazu die Themenfelder für das interkulturelle Orientierungswissen.; ausgewählte alltägliche Kommunikationssituationen (u. a. Verabredungen und Einladungen, Bestellung im Restaurant); die Bereiche des interkulturellen Lernens.
- Dies gilt für; den Gebrauch des Französischen als Arbeitssprache im Rahmen des discours en classe; das Arbeiten mit Texten und Medien und die Beschreibung sprachlicher Phänomene; sie persönlich betreffende Themen (u. a. ihre Lebenswelt, Erlebnisse, Erfahrungen, Pläne, Wünsche, Ziele und Hoffnungen) sowie für gesellschaftliche Themen, die für sie als Jugendliche von besonderer Bedeutung sind; die Bereiche des interkulturellen Lernens.
- Dies gilt für; den discours en classe; die Darstellung der eigenen Person und des eigenen Lebensumfeldes; elementare Kontaktgespräche (u. a. Begrüßung, Wetter) und Alltagssituationen; – vorwiegend rezeptiv – die Lexik der im Unterricht erarbeiteten Texte; die Bereiche des interkulturellen Lernens.
- Dies gilt für; den discours en classe (u. a. Erklärungen, Kommentare, Arbeitsabläufe, Arbeitsanleitungen, einfache Stellungnahmen in Feedbacks); das Arbeiten mit Texten und Medien sowie die Beschreibung einfacher sprachlicher Phänomene; die Bereiche des interkulturellen Lernens.
Grammatik
- Personen, Sachen, Sachverhalte, Tätigkeiten und Geschehnisse bezeichnen und kurz beschreiben
- einfache bejahte und verneinte Aussagen, Fragen und Aufforderungen formulieren (Aussagesätze, Fragesätze, Verneinungen, Imperative, articles définis et indéfinis, déterminants possessifs; Präsensformen der verbes en -er, von être, avoir, ggf. einzelne Formen von faire, aller; Aussagesätze vom Typ S-V-O, ggf. mit vor- oder nachgestelltem complément; mit pas (de) verneinte und mit c'est / ce sont sowie il y a eingeleitete Sätze)
- Aussagen und Sätze mit einfachen Konnektoren (u. a. et, ou, mais, d’abord, ensuite, puis, enfin) verbinden
- räumliche, zeitliche und logische Bezüge in elementarer Form darstellen (Gebrauch elementarer Zeit- und Ortsadverbien, Satzstrukturen mit adverbialen Ergänzungen, parce que-Satz)
- über gegenwärtige Ereignisse aus dem eigenen Erfahrungsbereich berichten oder erzählen.
- Personen, Gegenstände, Sachverhalte und Vorgänge durch weitere Determinanten (article partitif, déterminants démonstratifs) kennzeichnen und durch Adjektive charakterisieren
- Handlungen und Vorgänge durch Verben beschreiben, zeitlich positionieren (durch présent, futur composé und passé composé) und verneinen (durch (ne)... pas, plus, rien)
- im Satz- und Textgefüge durch Pronomen auf Personen und Sachen verweisen,
- in einteiligen Satzformen (Aussagesatz, Befehlssatz) Aufforderungen formulieren und Sachverhalte differenziert darstellen
- in Satzgefügen durch Konjunktionen (mais, parce que) Aussagen und Sachverhalte verknüpfen und kausale Beziehungen herstellen.
- Handlungen und Vorgänge durch Verben zeitlich positionieren (u. a. durch futur simple, plus-que-parfait; nur rezeptiv: passé simple)
- Annahmen, Hypothesen oder Bedingungen formulieren (u. a. conditionnel)
- Formen der Emphase, Gefühle und Meinungen äußern (u. a. frequente Formen des subjonctif présent: sois, aie, fasse, aille)
- Handlungen und Ereignisse aktivisch und passivisch darstellen Vgl. dazu die Themenfelder für das interkulturelle Orientierungswissen.
- komplexere Sachverhalte mit zeitlichen, Ursache-, Wirkungs-, Grund- und Folge-Beziehungen in Satzgefügen formulieren (u. a. durch connecteurs, compléments und conjonctions)
- in Texten unbekannte grammatische Elemente und Strukturen finden, ordnen, beschreiben und visualisieren sowie mit den entsprechenden Strukturen des Deutschen, weiterer Fremdsprachen und ggf. ihrer Herkunftssprache vergleichen.
- Personen, Sachen, Sachverhalte, Tätigkeiten und Geschehnisse kennzeichnen (u a. durch den Gebrauch der articles définis und indéfinis, von Determinanten)
- bejahte und mit ne pas (de) verneinte Aussagen machen, Fragen stellen (Intonationsfrage), Bitten und Aufforderungen formulieren und einfach formulierte Vorschläge machen
- in einfacher Form über Wünsche, Vorlieben und Interessen sprechen und dabei modale Hilfsverben anwenden (pouvoir, vouloir)
- Aussagen und Sätze mit einfachen Konnektoren (et, ou, mais; d’abord, puis, enfin) verbinden Vgl. dazu die Themenfelder für das interkulturelle Orientierungswissen.
- räumliche, zeitliche und logische Bezüge in elementarer Form darstellen (Gebrauch elementarer Zeit- und Ortsadverbien, Satzstrukturen mit adverbialen Ergänzungen, parce que-Satz)
- über gegenwärtige, vergangene und zukünftige Ereignisse aus dem eigenen Erfahrungsbereich berichten oder erzählen und dabei grundlegende Tempusformen anwenden (présent, frequente Formen des passé composé, futur composé).
- über vergangene und künftige Ereignisse berichten und erzählen (futur composé, passé composé, wichtige Formen des imparfait; rezeptiv: plus-que-parfait und frequente Formen des futur simple)
- Gegenstände, Sachverhalte, Personen und Handlungen näher charakterisieren (u. a. durch Gebrauch und Stellung von hochfrequenten Adjektiven und Adverbien)
- Vergleiche zur Darstellung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden anstellen (comparatif und superlatif von Adjektiven und Adverbien)
- Gefühle, Aufforderungen/Bitten, Wünsche/Erwartungen ausdrücken (u. a. durch den Gebrauch von impératif und Modalverben)
- einfache Annahmen formulieren (u. a. frequente Formen des conditionnel)
- Teilsätze miteinander verknüpfen (durch Verwendung von Konjunktionen und weiterer Relativpronomina)
- mündliche Äußerungen und schriftliche Texte durch weitere charnières (u. a. de plus, c’ est pourquoi …) strukturieren.
Orthographie
- grundlegende Laut-Buchstaben-Verbindungen anwenden
- phonetisch und semantisch relevante Sonderzeichen (e accent aigu, e accent grave, cédille; a/à, ou/où) weitgehend richtig verwenden
- wichtige Regeln zur Groß- und Kleinschreibung (Satzanfänge, Namen) anwenden.
- die Kenntnis von grammatischen und lexikalischen Strukturen und Regeln für die normgerechte Schreibung nutzen
- typische Schrift-Laut-Kombinationen als Rechtschreibhilfe nutzen.
- typische orthographische Muster weitgehend korrekt verwenden und als Rechtschreibhilfen systematisch nutzen
- Grundregeln der Zeichensetzung, die von der deutschen Sprache abweichen, im Wesentlichen korrekt anwenden.
- grundlegende Laut-Schriftzeichen-Entsprechungen und Schriftzeichenkombinationen korrekt verwenden
- phonetisch und semantisch relevante Sonderzeichen (e accent aigu, e accent grave, cédille; a/à, ou/où) weitgehend richtig verwenden
- wichtige Regeln zur Groß- und Kleinschreibung (Satzanfänge, Namen) anwenden.
- grammatische und lexikalische Regelmäßigkeiten nutzen
- typische Schrift-Laut-Kombinationen als Rechtschreibehilfe nutzen.
Methodische Kompetenzen
Hör-, Hör-Sehverstehen und Leseverstehen
- Vorwissen aktivieren (u. a. Assoziationen zu einem Thema oder einer Überschrift sammeln, ein Vokabelnetz erstellen; Kenntnisse anderer Sprachen [Deutsch, Englisch, ggf. Herkunftssprachen] nutzen, um Bedeutungen von neuen Wörtern zu erschließen)
- auf Global- und Detailfragen zu Hör-/Hör-Seh-/Lesetexten, (u. a. auf Fragen nach où, quand, qui, quoi) mit elementaren sprachlichen Mitteln mündlich oder schriftlich antworten
- einfache gelenkte Aufgaben zum detaillierten, selektiven und globalen Hören und Lesen sowie Richtig-Falsch- bzw. Multiple-Choice-Aufgaben bearbeiten und mit sprachlichen Hilfen umgehen
- in Lesetexten Schlüsselwörter für das inhaltliche Verständnis auffinden und markieren, beim Hören Schlüsselwörter notieren
- einfache Stichwortnotizen anfertigen bzw. wichtige Informationen des jeweiligen Textes (u. a. am Textrand) markieren.
- Verstehensinseln in Texten finden, indem sie Bedeutungen von neuen Wörtern mit Hilfe ihres sprachlichen Vorwissens (Deutsch, ggf. Herkunftssprache, Fremdsprachen), Weltwissens und eindeutiger Kontexte erschließen
- Lese- und Hörerwartungen nutzen sowie Techniken der detaillierten, selektiven und globalen Informationsentnahme bei der Auswertung sprachlich und inhaltlich einfacher, verständlicher und klar aufgebauter Lese-, Hör- bzw. Hör-Sehtexte unter Einsatz von Aufgabenapparaten und methodischen Hilfen angemessen anwenden
- Texte markieren und gliedern (u. a. Abschnitte umkästeln, Inhalte in einem Schaubild darstellen und zusammenfassen)
- Notizen anfertigen bzw. wichtige Informationen aus dem Text in einem vorgegebenen Auswertungsgitter angemessen eintragen.
- unterschiedliche Verarbeitungsstile des aktiven Hörens, Hör-Sehens und Lesens (Nutzen von Lese- und Hörerwartungen, Techniken der globalen, selektiven und detaillierten Informationsentnahme) dem Lese- und Hörauftrag angemessen und geläufig einsetzen
- textexterne Informationen (u. a. Bilder), ihre Vorkenntnisse und Erfahrungen gezielt zur Entschlüsselung einsetzen
- längere Texte aufgabenbezogen gliedern (u. a. Überschriften, Zwischenüberschriften finden, in einem Schaubild darstellen) und zusammenfassen, einfache Thesen formulieren.
- Vorwissen aktivieren (u. a. Assoziationen zu einem Thema oder einer Überschrift sammeln, ein Vokabelnetz erstellen)
- Bedeutungen von unbekannten Wörtern mit Hilfe ihres sprachlichen Vorwissens (Deutsch, Fremdsprachen, ggf. Herkunftssprachen), ihres Weltwissens und eindeutiger Kontexte erschließen
- aufgrund von Überschriften und/oder visueller Hilfen Vermutungen über das Thema bzw. wesentliche Inhalte eines Textes äußern
- gelenkte Aufgaben zum detaillierten, selektiven und globalen Hören und Lesen bearbeiten und mit einfachen Übungs- und Testverfahren zum Hör- und Leseverstehen (u. a. Lückentext, Richtig-Falsch-Aufgaben, Multiple-Choice-Aufgaben) umgehen
- Texte gliedern und wesentliche Informationen hervorheben (u. a. Schlüsselwörter und -sätze unterstreichen oder farblich markieren, Sinnabschnitte kennzeichnen, Überschriften finden)
- einfache Notizen anfertigen, indem sie diese (u. a. am Textrand, in einem vorgegebenen Auswertungsraster) sachgerecht eintragen.
- Verstehensinseln in Texten finden, indem sie Bedeutungen von unbekannten Wörtern mit Hilfe ihres sprachlichen Vorwissens (Deutsch, ggf. Herkunftssprache, Fremdsprachen), Weltwissens und eindeutiger Kontexte erschließen
- Lese- und Hörerwartungen nutzen sowie Techniken der detaillierten, selektiven und globalen Informationsentnahme bei der Auswertung gut verständlicher Lese-, Hör- bzw. Hör-Sehtexte unter Einsatz von Aufgabenapparaten und methodischen Hilfen angemessen anwenden
- Vor- und Kontextwissen nutzen, um wesentliche Informationen zu erschließen
- Texte markieren und gliedern (u. a. Überschriften, Zwischenüberschriften finden, Textinhalte in einfachen Schaubildern darstellen)
- Notizen anfertigen bzw. wichtige Informationen des jeweiligen Textes in einem Protokoll angemessen eintragen.
Sprechen und Schreiben
- für die Vorbereitung mündlicher und schriftlicher Produktionen sprachliches Material (Wörter, Wendungen) sammeln und notieren (u. a. in Tabellen, als Stichwortgeländer)
- mit Hilfe von Stichwörtern, Stichwortgeländern, Bildleisten oder Techniken des Memorisierens einfache Dialoge, Rollenspiele, Sketche, Gedichte und Geschichten vortragen
- Arbeitsergebnisse mit Hilfe von Stichwörtern und einfachen Sätzen darstellen,
- einfache Umformungen von Modelltexten vornehmen oder diese ergänzen (u. a. Austauschen, Umstellen, Füllen und Ausschmücken von Textelementen) und eigene kurze Texte nach Vorlagen gestalten
- eigene Texte auf Fehler und Vollständigkeit überprüfen und überarbeiten.
- bei Verständnisschwierigkeiten unterschiedliche Kompensationsstrategien nutzen
- für mündliche und schriftliche Produktionen Gedanken und Ideen sammeln und notieren (u. a. als Tabellen oder Stichwortgeländer)
- Arbeitsergebnisse mit Hilfe von Stichwörtern und einfachen Organigrammen darstellen
- mündliche und schriftliche Modelltexte für die eigene Produktion nutzen (u. a. Textelemente ersetzen, ausschmücken, umstellen, abwandeln)
- Textteile unter Anwendung wichtiger charnières miteinander verbinden, eigene Texte sinnvoll gliedern
- eigene Texte sprachlich und Inhaltlich überarbeiten.
- Arbeitsergebnisse sach- und adressatenbezogen unter Nutzung geeigneter Medien (u. a. Plakate, Folien, Power-Point) präsentieren
- eigene Texte an die erforderliche Textsorte anpassen (u. a. durch Abrufen des entsprechenden Textwissens sowie entsprechender Routineformulierungen und Gestaltungsmittel)
- Texte anhand von Bewertungskriterien (u. a. Checklisten) bewerten, korrigieren und überarbeiten.
- bei Verständnisschwierigkeiten Fragen stellen bzw. um Wiederholung bitten sowie bei Ausdrucksschwierigkeiten sinnverwandte Wörter benutzen
- für mündliche und schriftliche Produktionen Gedanken und Ideen sammeln und notieren (u. a. als Tabellen, Stichwortgeländer)
- mit Hilfe von Stichwörtern, Stichwortgeländern, Bildleisten oder Techniken des Memorisierens einfache Dialoge, Rollenspiele, Gedichte oder Geschichten vortragen
- Arbeitsergebnisse mit Hilfe von Stichwörtern und einfachen Sätzen darstellen
- einfache Umformungen von Modelltexten vornehmen und ergänzen (u. a. Austauschen, Umstellen, Füllen und Ausschmücken von Textelementen) und eigene Texte nach Vorlagen gestalten
- eigene Texte nach entsprechenden Vorgaben sprachlich und inhaltlich überarbeiten.
- für mündliche und schriftliche Produktionen Gedanken und Ideen sammeln und notieren (u. a. als Tabellen, Stichwortgeländer und Assoziogramme)
- Arbeitsergebnisse mit Hilfe von Stichwörtern und einfachen Skizzen darstellen,
- mündliche und schriftliche Modelltexte für die eigene Produktion nutzen (Textelemente ersetzen, ausschmücken, umstellen, abwandeln)
- Texte unter Anwendung von Gliederungssignalen strukturieren und Textteile durch Einsatz von charnières miteinander verbinden
- Texte anhand von Bewertungskriterien (u. a. Checklisten) bewerten, korrigieren und überarbeiten.
Umgang mit Texten und Medien
- aus einfachen Texten wesentliche Informationen herausfinden (u. a. Handlungsanweisungen aus Hinweisschildern, Hauptfiguren und Handlungen aus kurzen Geschichten, Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie Themen aus Gesprächen)
- kurze Texte umformen und gestalten (u. a. Geschichten, kleine Gedichte, Dialoge ausschmücken und umformen, Dialoge nachspielen und szenisch gestalten).
- grundlegende Arbeitstechniken und Methoden einsetzen, um aus im Unterricht erarbeiteten Texten wesentliche Informationen und einzelne typische Merkmale herauszuarbeiten (u. a. Thema, Informationen zu Raum und Zeit, Situationen, Personenbeziehungen)
- Textelemente einfacher Texte umgestalten, einfache Texte szenisch umsetzen (u. a. in Rollenspielen oder Figureninterviews)
- unter Anleitung die Möglichkeiten des Internets aufgabenbezogen für Recherchen und grenzüberschreitende Kommunikation nutzen.
- Arbeitstechniken und Methoden einsetzen, um die Aussage und Wirkung von einfachen authentischen Texten zu erkunden: – in Bezug auf einfache fiktionale Texte u. a. genauere Angaben zu den handelnden Personen, Ort und Zeit der Handlung sowie zum Handlungsverlauf bei Erzähltexten ermitteln, Texte grundlegenden Gattungen (Gedichte/chansons – Erzähltexte – szenische Texte) zuordnen, einzelne auffällige und von der Alltagssprache abweichende sprachliche Wirkungsmittel herausarbeiten und auf der Grundlage entsprechender sprachlicher Hilfestellungen in ihrer Wirkung beschreiben, in einfachen mehrfach kodierten Texten (u. a. bandes dessinées, chansons, kurze Hörspiele und Filmszenen, Nachrichtensendungen) einzelne wesentliche Elemente des Zusammenspiels von Sprache, Bild und/oder Ton/Musik beschreiben, auf der Grundlage der Textarbeit zu ersten Deutungsansätzen gelangen – in Bezug auf Sach- und Gebrauchstexte (u. a. Annoncen, Werbetexte, Nachrichten, einfache Interviews) gängige Textarten erkennen, Elemente und Struktur der Argumentation erkennen, ggf. am Text Vermutungen über die Position des Verfassers anstellen,
- produktionsorientierte und kreative Arbeitstechniken im Umgang mit Texten einsetzen: – activités avant la lecture/l’écoute/le visionnement (u. a. Formulierung von Assoziationen und Erwartungshaltungen ausgehend von Titel, Bebilderung, Kapitelüberschriften, Musik eines chanson, DVD-Hülle) – activités pendant la lecture/l’écoute/le visionnement (u. a. Gedanken/Gefühle von Protagonisten imaginieren, Leseprotokolle oder -tagebücher führen, Leerstellen füllen) – activités après la lecture/l’écoute/le visionnement (u. a. den Text in eine andere vertraute Textsorte umwandeln, Texte in Form von Rollenspielen oder Figureninterviews inszenieren, eine quatrième de couverture erstellen und präsentieren)
- die Möglichkeiten des Internets aufgabenbezogen für Recherche, Kommunikation und sprachliches Lernen nutzen sowie bei Bedarf selbstständig mit Lernsoftware arbeiten.
- aus einfachen Texten wesentliche Informationen herausfinden (u. a. Handlungsanweisungen aus Hinweisschildern, Hauptfiguren und Handlungen aus kurzen Geschichten, Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie Themen aus Gesprächen),
- kurze Texte umformen und gestalten (u. a. Dialoge ergänzen, Erzähltexte nach Mustern ergänzen, abwandeln und/oder zu Ende schreiben). .
- Arbeitstechniken und Methoden einsetzen, um die Aussage und Wirkung von einfachen authentischen Texten zu erkunden: – in Bezug auf einfache fiktionale Texte u. a. Thema, Handlungsverlauf, Figuren, einzelne auffällige und von der Alltagssprache abweichende sprachliche Wirkungsmittel herausarbeiten – in Bezug auf Sach- und Gebrauchstexte (u. a. Werbetexte, Annoncen, Gebrauchsanweisungen, Nachrichten, Wetterberichte) geläufige Textarten erkennen, das Layout beschreiben, Elemente der Argumentationsstruktur auffinden und benennen
- Formen des eigenen experimentierenden Schreibens bzw. Umgestaltens einsetzen, um die Wirkung von Texten zu erkunden: – Textelemente ausschneiden, umstellen, ersetzen und ausschmücken – einfache Texte umwandeln – einfache Texte szenisch umsetzen (u. a. in Rollenspielen oder Figureninterviews)
- unter Anleitung die Möglichkeiten des Internets aufgabenbezogen für Recherchen und grenzüberschreitende Kommunikation nutzen.
Selbstständiges und kooperatives Sprachenlernen
- unter Einsatz von sprachlichen und methodischen Hilfen in Phasen der Partner- und Gruppenarbeit das Französische als Arbeitssprache erproben
- einfache Verfahren der Wortschatzarbeit anwenden (u. a. mit Bildern, Zeichnungen, Beispielen arbeiten, entsprechende Lernsoftware nutzen)
- Hilfsmittel zum Nachschlagen und Lernen unter Anleitung nutzen (u. a. zweisprachige Schülerwörterbücher, Vokabelanhänge in Lehrwerken, im Unterricht erstellte grammatische Übersichten, Grammatikdarstellungen in Lehrwerken)
- kleine kreative, erkundende und/oder grenzüberschreitende Projekte in kooperativen Arbeitsprozessen durchführen (u. a. E-Mail-Kontakte)
- eigene Fehlerschwerpunkte erkennen und aufarbeiten
- den eigenen Lernfortschritt anhand geeigneter Evaluationsinstrumente einschätzen und dokumentieren (u. a. Europäisches Portfolio der Sprachen).
- in umgrenzten Lern- und Arbeitsphasen unter Einsatz von sprachlichen und methodischen Hilfen das Französische als Arbeitssprache einsetzen
- grundlegende Verfahren der Wortschatzarbeit einsetzen (u. a. mit Bildern, Zeichnungen, Schaubildern, Definitionen arbeiten)
- im Französischen und im Sprachvergleich Ähnlichkeiten und Verschiedenheiten entdecken, Phänomene sammeln und ordnen, Regelmäßigkeiten beschreiben,
- Hilfsmittel zum Nachschlagen und Lernen nutzen (u. a. zweisprachige Schülerwörterbücher, Vokabelanhänge in Lehrwerken, grammatische Übersichten in Lehrwerken)
- umgrenzte Lern- und Arbeitsprozesse selbstständig und kooperativ gestalten (u. a.Arbeitsziele setzen, Material beschaffen, Präsentationen gestalten)
- kleine Projekte durchführen und die Ergebnisse mit unterschiedlichen Hilfen (u. a. mit Gliederungen, Grafiken) und in verschiedenen Präsentationsformen (u. a. als Poster, Modelle) vorstellen
- eigene Fehlerschwerpunkte erkennen und aufarbeiten
- den weiteren eigenen Lernfortschritt anhand geeigneter Evaluationsinstrumente einschätzen und dokumentieren (u. a. Europäisches Portfolio der Sprachen).
- das Französische als Arbeitssprache auch während längerer Phasen weitgehend angemessen einsetzen
- Hilfsmittel zum Nachschlagen und Lernen nutzen (u. a. umfassendere zweisprachige – auch elektronische – Wörterbücher und Nachschlagewerke)
- ein Grundinventar von Techniken zur Analyse sprachlicher Mittel einsetzen (im Französischen und im Sprachvergleich Ähnlichkeiten und Verschiedenheiten entdecken)
- Lern- und Arbeitsprozesse selbstständig und kooperativ gestalten (u. a. Arbeitsziele und -verfahren aushandeln, Material beschaffen, Präsentationen gestalten)
- mit einfachen Dossiers oder Textsammlungen selbstständig und in der Gruppe arbeiten und/oder Texte und Materialien zu einem Thema selbst zusammenstellen
- kreative, erkundende und/oder grenzüberschreitende Unterrichtsvorhaben und Projekte in kooperativen Arbeitsprozessen durchführen
- Übungs- und Testaufgaben zur Selbstevaluation und bei Bedarf zum systematischen Sprachtraining einsetzen und sich ggf. an externen Zertifikatsprüfungen beteiligen (u. a. DELF)
- den weiteren eigenen Lernfortschritt anhand geeigneter Evaluationsinstrumente einschätzen und dokumentieren (u. a. Europäisches Portfolio der Sprachen).
- unter Einsatz von sprachlichen und methodischen Hilfen in einzelnen Unterrichtsphasen die Verwendung des Französischen als Arbeitssprache erproben
- grundlegende Verfahren der Wortschatzarbeit anwenden (u. a. mit Bildern und Schaubildern arbeiten)
- im Sprachvergleich Ähnlichkeiten und Verschiedenheiten entdecken, sprachliche Formen sammeln und ordnen, Regelmäßigkeiten beschreiben
- Hilfsmittel zum Nachschlagen und Lernen unter Anleitung nutzen (zweisprachige Schülerwörterbücher, Vokabelanhänge in Lehrwerken, im Unterricht erstellte grammatische Übersichten, Grammatikdarstellungen in Lehrwerken)
- kleine kreative, erkundende und/oder grenzüberschreitende Projekte in kooperativen Arbeitsprozessen durchführen (u. a. E-Mail-Projekte)
- eigene Fehlerschwerpunkte erkennen und aufarbeiten
- den eigenen Lernfortschritt im ersten Lernjahr anhand geeigneter Evaluationsinstrumente einschätzen und dokumentieren (u. a. Europäisches Portfolio der Sprachen).
- unter Einsatz von sprachlichen und methodischen Hilfen das Französische als Arbeitssprache phasenweise einsetzen
- weitere Verfahren der Wortschatzarbeit selbstständig anwenden (u. a. mit Schaubildern, Vokabelnetzen, Definitionen arbeiten)
- Hilfsmittel zum Nachschlagen und Lernen selbstständig nutzen (u. a. zweisprachige Wörterbücher, lexikalische Anhänge und grammatische Übersichten in Lehrwerken und Lernsoftware)
- in Texten sprachliche Elemente und Strukturen finden, ordnen und beschreiben,
- einfache Dossiers zu einem Thema erstellen (u. a. Sammeln von geeigneten Texten und Materialien) und mit den Dossiers/Textsammlungen selbstständig und in der Gruppe arbeiten
- kleine Projekte u. a. auch in grenzüberschreitenden Kontakten durchführen und die Ergebnisse mit unterschiedlichen Hilfen (u. a. mit Gliederungen, Grafiken) und in verschiedenen Präsentationsformen (u. a. Poster, Modelle, Projektmappe) vorstellen
- eigene Fehlerschwerpunkte erkennen und aufarbeiten
- Übungs- und Testaufgaben zur Selbstevaluation und bei Bedarf zum systematischen Sprachtraining einsetzen
- den weiteren eigenen Lernfortschritt anhand geeigneter Evaluationsinstrumente einschätzen und dokumentieren (u. a. Europäisches Portfolio der Sprachen).
🤖
Diese Funktion nutzt Künstliche Intelligenz.
Ihre Eingaben werden an einen KI-Dienst übermittelt – bitte keine personenbezogenen Daten eingeben.
Kompetenzen & Anweisung
Generiertes ErgebnisKI-generiert
⚠ Dieser Text wurde mit Künstlicher Intelligenz erstellt. Bitte vor der Verwendung prüfen.
◀
Tipps
Für genauere Ergebnisse beim Erstellen oder Verbessern von Texten ergänze die Art des Textes, z.B. Protokoll.
▶