Übergeordnete Sachkompetenz

Ende Jahrgangsstufe 6 · Wahrnehmungskompetenz
  • ausgewählte historische und gegenwärtige religiöse Phänomene und Handlungen anhand von Merkmalen identifizieren und ihre Funktion für den Glauben beschreiben.
  • individuelle Erfahrungen als Ausgangspunkte eigenen religiösen Fragens beschreiben.
  • grundlegende Aussagen und Überzeugungen christlichen Glaubens benennen.
  • ausgewählte historische und gegenwärtige Elemente religiöser Weltanschauungen und Weltsichten, Wahrheits- und Wirklichkeitskonzepte wahrnehmen und auf ihrem Hintergrund beschreiben.
Ende Jahrgangsstufe 6 · Deutungskompetenz
  • erste Fragen nach Grund, Sinn und Ziel der Welt sowie der eigenen Existenz stellen und unterschiedliche Antwortversuche und Gottesvorstellungen beschreiben.
  • die Bedeutung elementarer biblischer Aussagen und Einsichten für das heutige Leben kriteriengeleitet untersuchen und darstellen.
  • religiöse Ausdrucksformen beschreiben und ggf. in Beziehung zu ihrem eigenen Leben setzen.
  • an einfachen Beispielen die Bedeutung religiös begründeter Lebensformen für Gemeinschaft und Kultur erklären.
Ende Jahrgangsstufe 10 · Wahrnehmungskompetenz
  • komplexe historische und gegenwärtige religiöse Redeweisen, Gestaltungsformen und Zusammenhänge in ihren religiös-kulturellen Zusammenhang einordnen.
  • beschreiben, in welcher Weise die Auseinandersetzung mit religiösen Fragen das eigene Selbst- und Weltverständnis erweitern kann.
  • Aussagen des christlichen Glaubens mit eigenen Erfahrungen und Überzeugungen vergleichen.
  • historische und gegenwärtige religiöse Welt-Anschauungen von anderen Weltsichten, Wahrheits- und Wirklichkeitskonzepten unterscheiden.
Ende Jahrgangsstufe 10 · Deutungskompetenz
  • Fragen nach Grund, Sinn und Ziel der Welt, des Menschen und der eigenen Existenz erläutern und unterschiedliche Antwortversuche und Gottesvorstellungen ihren religiösen bzw. nicht religiösen Kontexten zuordnen.
  • den besonderen Wahrheits- und Wirklichkeitsanspruch religiös begründeter Ausdrucks- und Lebensformen und deren lebenspraktische und gesellschaftliche Konsequenzen erläutern.
  • religiöse Symbole, Phänomene, Deutungen und Handlungen ihren jeweiligen historischen, sozialgeschichtlichen und wirkungsgeschichtlichen Kontexten zuordnen und ggf. in Beziehung zu ihrer eigenen Biografie setzen.
  • die sozialisierende und kulturprägende Bedeutung religiös begründeter Lebensformen, ihrer Ausdrucksformen und institutionellen Gestaltung unter besonderer Berücksichtigung des evangelischen Verständnisses des Christentums erläutern und zu eigenen Überzeugungen in Beziehung setzen.
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Kompetenzen & Anweisung






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Tipps

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