Praktische Philosophie (NEU ab 2024/2025), Gymnasium, Nordrhein-Westfalen
Anleitung
- Kompetenz aus dem Lehrplan auswählen.
- Prompt hinzufügen.
- Anweisung verfeinern und weitere Infos hinzufügen.
- Modell auswählen und Generieren lassen.
Übergeordnete Sachkompetenz
Übergeordnete Methodenkompetenz
Übergeordnete Urteilskompetenz
Übergeordnete Handlungskompetenz
Inhaltsfeld 1 · Das Selbst — Sachkompetenz
Inhaltsfeld 1 · Das Selbst — Urteilskompetenz
Inhaltsfeld 2 · Zwischenmenschliche Beziehungen — Sachkompetenz
Inhaltsfeld 2 · Zwischenmenschliche Beziehungen — Urteilskompetenz
Inhaltsfeld 3 · Verantwortung — Sachkompetenz
Inhaltsfeld 3 · Verantwortung — Urteilskompetenz
Inhaltsfeld 4 · Strukturen des Zusammenlebens — Sachkompetenz
Inhaltsfeld 4 · Strukturen des Zusammenlebens — Urteilskompetenz
Inhaltsfeld 5 · Gegenwart und Zukunft — Sachkompetenz
Inhaltsfeld 5 · Gegenwart und Zukunft — Urteilskompetenz
Inhaltsfeld 6 · Sinnsuche und Lebensentwürfe — Sachkompetenz
Inhaltsfeld 6 · Sinnsuche und Lebensentwürfe — Urteilskompetenz
Inhaltsfeld 7 · Menschliche Erkenntnis — Sachkompetenz
Inhaltsfeld 7 · Menschliche Erkenntnis — Urteilskompetenz
Übergeordnete Sachkompetenz
Übergeordnete Sachkompetenz
- formulieren Fragen nach dem Sinn des Lebens sowie der Verantwortung für sich, andere und die Welt.
- untersuchen philosophische Positionen in ihren Grundgedanken.
- entwickeln Ideen zur Lösung elementarer philosophischer Problemstellungen.
- beschreiben Erscheinungsformen und Probleme von Gemeinschaften.
- formulieren Grundprobleme moralischen Urteilens und Handelns.
- diskutieren den Einfluss von Medien auf Urteile und Handlungen.
- erklären die Bedeutung von Vielfalt für das Leben in einer pluralen Welt.
- erläutern Grundprobleme des Wahrnehmens und Erkennens.
- erfassen grundlegende Werte und Normen von Nachhaltigkeit.
- formulieren Fragen nach dem Sinn des Lebens sowie der eigenen und der globalen Verantwortung.
- untersuchen philosophische Positionen.
- entwickeln Ideen zur Lösung philosophischer Problemstellungen.
- beschreiben Erscheinungsformen und Probleme von Gesellschaften und Staatsformen.
- erläutern Grundprobleme moralischen Urteilens und Handelns.
- diskutieren den eigenen und gesellschaftlichen Umgang mit Medien und den Einfluss von Medien auf Urteile und Handlungen.
- erläutern die Bedeutung von Vielfalt, unterschiedlichen Kulturen und religiösen Ausdrucksformen für das Leben in einer pluralen Welt.
- erläutern Wahrnehmungsund Erkenntnisprozesse auch im Hinblick auf den Einfluss und den Umgang mit Medien.
- erläutern Konzepte von Nachhaltigkeit.
- reflektieren Chancen und Grenzen der Gestaltung von Zukunft.
Übergeordnete Methodenkompetenz
Übergeordnete Methodenkompetenz
- recherchieren in analogen und digitalen Materialien Informationen und philosophische Begriffe.
- entwickeln mit Gedankenexperimenten philosophische Fragen und Vorstellungen.
- erproben unterschiedliche Perspektiven im Rollenspiel.
- formulieren Argumente in unterschiedlichen Bezugskontexten und nutzen hierbei auch digitale Werkzeuge.
- erschließen diskursive und präsentative Materialien mit philosophischem Gehalt.
- vergleichen philosophische Positionen.
- erschließen Kernaussagen und Grundgedanken einfacher diskursiver und präsentativer Materialien mit philosophischem Gehalt.
- recherchieren in analogen und digitalen Materialien Informationen und Begriffe für den philosophischen Diskurs.
- bestimmen philosophische Begriffe mithilfe definitorischer Verfahren.
- entwickeln mithilfe heuristischer Verfahren (u. a. Gedankenexperimenten, Dilemma-Diskussionen) philosophische Gedanken.
- entwickeln philosophische Lösungsansätze in Formen des theatralen Philosophierens.
- erstellen diskursive und präsentative Materialien mit philosophischem Gehalt (u. a. mithilfe von Künstlicher Intelligenz).
- vergleichen unterschiedliche Positionen in ihrem Für und Wider.
Übergeordnete Urteilskompetenz
Übergeordnete Urteilskompetenz
- begründen Übernahme und Ablehnung von Aussagen und Überzeugungen.
- formulieren eigene Urteile unter Berücksichtigung anderer Sichtweisen.
- begründen Urteile kriteriengeleitet.
- beurteilen philosophische Probleme der eigenen Lebensrealität.
- erörtern Voraussetzungen und Konsequenzen philosophischer Ansätze sowie eigener und anderer Sichtweisen.
- bewerten Argumente hinsichtlich ihrer Tragfähigkeit unter Berücksichtigung von Stichhaltigkeit und Gewichtung.
- bewerten die Überzeugungskraft philosophischer und religiöser Ansätze in Bezug auf das jeweilige philosophische Problem.
- beurteilen (u. a. digitale) Materialien hinsichtlich ihrer Glaubwürdigkeit und ihrer Überzeugungskraft im Kontext des philosophischen Problems.
- erörtern den Einsatz Künstlicher Intelligenz im Hinblick auf das jeweilige philosophische Problem.
- formulieren unter Berücksichtigung unterschiedlicher Perspektiven kriteriengeleitet eigene, argumentativ gestützte Urteile.
Übergeordnete Handlungskompetenz
Übergeordnete Handlungskompetenz
- entwickeln eigene Diskussionsbeiträge.
- erörtern Ideen für Verantwortungsübernahme.
- diskutieren elementare philosophische Problemstellungen.
- entwickeln zunehmend eigenständig verantwortbare Handlungsperspektiven.
- vertreten ihre eigene Position unter Einbezug der Lebenssituation und Perspektive anderer Menschen.
- entwickeln für die Präsentation und Diskussion philosophisch dimensionierte Medienprodukte.
- rechtfertigen eigene Entscheidungen und Handlungen durch philosophisch dimensionierte Begründungen.
- diskutieren philosophische Problemstellungen.
Inhaltsfeld 1 · Das Selbst — Sachkompetenz
Person und Persönlichkeit
- erläutern Merkmale ihrer Person und ihrer Persönlichkeit.
- identifizieren menschliche Bedürfnisse und Fähigkeiten und die damit einhergehenden Stärken und Schwächen.
- erläutern den Einfluss von Emotionen auf den Menschen und für das Zusammenleben.
- entwickeln Vorstellungen von Rollen und deren Entwicklung.
- erläutern unterschiedliche Möglichkeiten des Ausdrucks von Persönlichkeit (u. a. sprachlich, künstlerisch, spielerisch).
Entwürfe des Selbst · Vernunft und Gefühl
- diskutieren Lebensrealität, Lebensträume und berufliche Perspektiven.
- untersuchen den Zusammenhang zwischen Persönlichkeit, Geschlechtlichkeit und Rollen in der Gesellschaft.
- vergleichen die Bedeutung von Vernunft und Gefühl für ihre Selbstbilder und deren Auswirkungen auf Entscheidungen.
- erläutern das Potenzial kreativer und spielerischer Zugänge für die persönliche Weiterentwicklung und die Realisierung alternativer Selbstentwürfe.
- entwerfen Vorstellungen in Bezug auf das Erwachsenwerden und das Erwachsensein und die damit einhergehenden Herausforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten.
- diskutieren verschiedene Lebensentwürfe im Spannungsfeld von Freiheit und Unfreiheit.
Inhaltsfeld 1 · Das Selbst — Urteilskompetenz
Person und Persönlichkeit
- reflektieren die Bedeutung von Persönlichkeitsmerkmalen für den Lebensweg und für gesellschaftliches Miteinander.
- begründen die Relevanz von Emotionen und Fähigkeiten für den Entwicklungsprozess.
- beurteilen die Bedeutsamkeit von Sprache und weiterer Ausdrucksformen für sich selbst in der analogen und digitalen Welt.
Entwürfe des Selbst · Vernunft und Gefühl
- erörtern die Rolle des Selbst für Entwicklung und Selbst-Entwurf.
- erörtern unterschiedliche Phasen und Entscheidungen im Entwicklungsprozess in Bezug auf die Aspekte Anspruch, Wunsch und Wirklichkeit.
- überprüfen die Rolle von Vernunft und Emotion bei Entscheidungsprozessen.
- bewerten die vielfältigen Rollen im Prozess des Selbst-Entwurfs sowie deren Chancen und Grenzen.
Inhaltsfeld 2 · Zwischenmenschliche Beziehungen — Sachkompetenz
Beziehungen und Miteinander
- beschreiben Chancen und Herausforderungen von Beziehungen und Gemeinschaft auch unter Berücksichtigung von Weltreligionen bzw. Wertund Glaubensvorstellungen.
- stellen Merkmale vielfältiger Beziehungen (u. a. Familie, Freundschaft, Schule) dar.
- definieren Rollen in vielfältigen Beziehungen und ihre Verantwortung für deren Gelingen.
Gemeinschaft als Herausforderung
- identifizieren individuelle und gemeinschaftliche Verantwortung und Mitbestimmungsmöglichkeiten in vielfältigen Beziehungen.
- stellen Unterschiede zwischen Gemeinschaft und Gesellschaft in einer pluralen, vielfältigen und religiös geprägten Welt dar.
- beschreiben das komplexe Bedingungsgefüge von persönlichen Lebenssituationen und Situationen der Gemeinschaft.
- benennen Chancen, Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten für ein Zusammenleben in verschiedenen Gemeinschaften auch unter Berücksichtigung von Weltreligionen bzw. Wertund Glaubensvorstellungen.
- beschreiben die Gefahren fundamentalistischer Positionen für das gemeinschaftliche Zusammenleben.
- diskutieren die Bedeutung von Sprache und Medien für sich selbst und für das Miteinander in der Gemeinschaft kriteriengeleitet.
Inhaltsfeld 2 · Zwischenmenschliche Beziehungen — Urteilskompetenz
Beziehungen und Miteinander
- erörtern die Bedeutung persönlicher Beziehungen für das eigene Leben und für das Miteinander in Gemeinschaft.
- erörtern unterschiedliche Formen eines respektvollen und verantwortungsbewussten Zusammenlebens auch unter Berücksichtigung von Weltreligionen bzw. Wertund Glaubensvorstellungen sowie unter Berücksichtigung geschlechtlicher und sexueller Vielfalt.
- untersuchen den Zusammenhang zwischen Persönlichkeit, Geschlechtlichkeit und Rollen in der Gesellschaft.
- bewerten Handlungen hinsichtlich der Umsetzung eines toleranten und respektvollen Umgangs miteinander.
- beurteilen Herausforderungen des Zusammenlebens in einer komplexen und globalen Welt mit vielfältigen kulturellen Ausprägungen und Werten.
Gemeinschaft als Herausforderung
- erörtern Möglichkeiten und Verantwortlichkeiten für die Ausgestaltung persönlicher und gemeinschaftlicher Beziehungen.
- bewerten gesellschaftliche Entwicklungen und Probleme.
- vergleichen kriteriengeleitet divergierende Werthaltungen und daraus resultierende Handlungen.
- beurteilen die Bedeutung von Sprache und Medien für sich selbst und für das Miteinander in der Gemeinschaft.
Inhaltsfeld 3 · Verantwortung — Sachkompetenz
Mensch und Natur · Wahrheit, Wahrhaftigkeit und Lüge
- beschreiben Beziehungen zwischen Mensch und Tier sowie zwischen Mensch und Natur.
- untersuchen ethische Positionen und daraus folgende Konsequenzen hinsichtlich eines verantwortungsvollen Umgangs des Menschen mit Tieren und der Natur.
- unterscheiden zwischen Wahrheit, Wahrhaftigkeit und Lüge.
- erläutern Wertekonflikte in Bezug auf den Umgang mit Wahrheit und Lüge.
Freiheit und Verantwortung · Wertekonflikte
- beschreiben das Spannungsverhältnis zwischen Freiheit und Verantwortung.
- formulieren werteorientiert Chancen und Herausforderungen der Nutzung digitaler Technologien (soziale Medien, Künstliche Intelligenz).
- beschreiben Wertekonflikte auf individueller, sozialer sowie gesellschaftlicher Ebene.
- diskutieren Beispiele von Zivilcourage hinsichtlich ihrer Notwendigkeit.
- erfassen den Wert der Meinung anderer als notwendige Grundlage für interkulturelles und interreligiöses Zusammenleben.
- unterscheiden ethische Positionen.
Inhaltsfeld 3 · Verantwortung — Urteilskompetenz
Mensch und Natur · Wahrheit, Wahrhaftigkeit und Lüge
- erörtern eine Verantwortung des Menschen gegenüber Tieren und der Natur.
- beurteilen ethische Positionen hinsichtlich ihrer Tragfähigkeit.
- prüfen kriteriengeleitet den Wahrheitsgehalt von Aussagen.
- beurteilen Wertekonflikte in Bezug auf den Umgang mit Wahrheit und Lüge.
Freiheit und Verantwortung · Wertekonflikte
- begründen Entscheidungen im Spannungsfeld von Freiheit und Verantwortung.
- bewerten Nutzungsverhalten werteorientiert hinsichtlich eines verantwortungsvollen Umgangs mit Medien.
- erörtern verantwortliches Handeln in der Gesellschaft und die dahinterstehenden Werte.
- begründen kriteriengeleitet Werthaltungen.
- beurteilen ethische Positionen.
Inhaltsfeld 4 · Strukturen des Zusammenlebens — Sachkompetenz
Gerechtigkeit
- erläutern die Bedeutsamkeit von Gerechtigkeit für soziales Leben.
- formulieren Regeln für ein gerechtes Miteinander.
- erläutern unterschiedliche Prinzipien von Gerechtigkeit (Gleichheit, Bedürfnis, Leistung).
- erläutern Verhalten und Handeln hinsichtlich der zugrundeliegenden Werte und möglicher Konsequenzen für sich selbst und für ein gerechtes Miteinander.
Partizipation und Verantwortung · Recht und Gerechtigkeit
- erklären die Bedeutsamkeit einer Dialogund Debattenkultur für die verantwortungsvolle Partizipation in einer demokratischen Gesellschaft.
- erläutern Chancen und Herausforderungen unterschiedlicher Möglichkeiten von Partizipation in einer demokratischen Gesellschaft (u. a. Künstliche Intelligenz, soziale Medien).
- vergleichen die Gesellschaften zugrundeliegenden Werthaltungen kritisch.
- beschreiben ausgewählte gesellschaftliche Probleme hinsichtlich ihrer Ursachen, Entwicklungen und Konsequenzen.
- beschreiben Freiheitsrechte und deren mögliche Gefährdung.
- erläutern Gerechtigkeitsgrundsätze.
- stellen das Verhältnis von Recht, Gerechtigkeit und Rechtsstaat dar.
Inhaltsfeld 4 · Strukturen des Zusammenlebens — Urteilskompetenz
Gerechtigkeit
- bewerten unterschiedliche Prinzipien von Gerechtigkeit.
- beurteilen Verhalten und Handlungen unter Berücksichtigung unterschiedlicher Gerechtigkeitsvorstellungen.
Partizipation und Verantwortung · Recht und Gerechtigkeit
- beurteilen den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Kontext von Partizipation in einer demokratischen Gesellschaft.
- beurteilen gesellschaftliche Probleme hinsichtlich ethischer Aspekte.
- beurteilen Freiheitsrechte und deren mögliche Grenzen und Gefährdungen.
- beurteilen Gerechtigkeitsgrundsätze.
- reflektieren das Verhältnis von Recht, Gerechtigkeit und Staat.
Inhaltsfeld 5 · Gegenwart und Zukunft — Sachkompetenz
Nachhaltiges Leben und Lernen
- erläutern die Bedeutung kritischen Denkens sowie der Verantwortungsübernahme für Lernprozesse.
- überprüfen ihr alltägliches Verhalten als Konsumentin und Konsument.
- beschreiben Möglichkeiten nachhaltigen Konsums.
- erläutern die Bedeutung von Teilhabe und Gemeinschaft für nachhaltiges Handeln.
Utopien und ihre Funktion · Friedenskonzepte · Nachhaltige Entwicklung
- erläutern Wirkungen von Utopien und Dystopien.
- benennen Krisenphänomene der Welt und deren Auswirkungen insbesondere auf Kinder und Jugendliche (Friedenskrise, ökologische Krisen).
- entwerfen Ideen einer friedfertigeren Welt.
- stellen Chancen und Gefahren von technischen und wissenschaftlichen Entwicklungen dar.
- erläutern Möglichkeiten und Grenzen eigenen Handelns hinsichtlich der Gestaltung von Nachhaltigkeitsprozessen (u. a. im Kontext Mensch – Natur – Technik, gegenwärtige – nachfolgende Generationen).
Inhaltsfeld 5 · Gegenwart und Zukunft — Urteilskompetenz
Nachhaltiges Leben und Lernen
- erörtern die Bedeutung von Lernen, Wissen und Kompetenzen in einer Welt des Wandels.
- erörtern ihre Rolle als Konsumentin und Konsument und die damit verbundene Verantwortung.
- begründen ihre eigenen Handlungen in Gemeinschaften.
Utopien und ihre Funktion · Friedenskonzepte · Nachhaltige Entwicklung
- erörtern kriteriengeleitet Konzepte von Frieden und Krieg (u. a. Pazifismus, bellum iustum).
- beurteilen Chancen und Gefahren von technischen und wissenschaftlichen Entwicklungen.
- beurteilen die Chancen und Herausforderungen werteorientierter, lokaler und globaler Kooperationen für nachhaltiges Handeln.
- erörtern Chancen auf ein gelingendes Leben im Kontext globaler Krisen und Erfordernissen von Nachhaltigkeit.
Inhaltsfeld 6 · Sinnsuche und Lebensentwürfe — Sachkompetenz
Leben und Grenzerfahrungen
- vergleichen Lebensträume, Lebensentwürfe und Grenzerfahrungen.
- unterscheiden materielle und immaterielle Wünsche.
- setzen persönliche Voraussetzungen (Benachteiligungen, Privilegien) in Relation zur Erfüllbarkeit von Lebensträumen.
- erläutern die Bedeutsamkeit religiöser und nicht-religiöser Rituale, Traditionen und Bräuche für das menschliche Leben.
Lebensgestaltung · Grenzerfahrungen
- beschreiben Träume, Sinnsuche und Glück in ihrer Bedeutung für das eigene Leben.
- vergleichen Konzepte der Lebensgestaltung (u. a. Eudaimonie, Religiosität).
- beschreiben Verhalten und Handlungen mit Bezug auf unterschiedliche Lebensweisen und Weltanschauungen.
- stellen unterschiedliche Lebensentwürfe und verschiedene Möglichkeiten des Umgangs mit Grenzerfahrungen dar.
- erläutern Handlungen zugrundeliegende Werte im Kontext von Grenzerfahrungen.
- untersuchen das Verhältnis von Vernunft und Glaube.
Inhaltsfeld 6 · Sinnsuche und Lebensentwürfe — Urteilskompetenz
Leben und Grenzerfahrungen
- erörtern die Bedeutsamkeit von Lebensträumen und Lebensentwürfen für das eigene Leben und das Leben anderer.
- beurteilen unterschiedliche persönliche Voraussetzungen für die Erfüllbarkeit von Lebensträumen.
- erörtern ansatzweise die Bedeutung von Grenzerfahrungen für das eigene Leben.
Lebensgestaltung · Grenzerfahrungen
- erörtern Voraussetzungen und Konsequenzen unterschiedlicher Lebensweisen mit Blick auf ein gelingendes Leben.
- beurteilen die Überzeugungskraft unterschiedlicher Weltanschauungen und philosophischer Konzepte (Religionen, Aufklärung).
- erläutern die Relevanz philosophischer Konzepte und religiöser Glaubensaussagen für das eigene Leben und die gesellschaftliche Wirklichkeit.
- bewerten die Bedeutsamkeit unterschiedlicher Grenzerfahrungen (u. a. Krankheit, Tod) für das eigene und für menschliches Leben allgemein.
- erörtern kriteriengeleitet Fragen hinsichtlich Ursprung und Grenzen des Lebens.
Inhaltsfeld 7 · Menschliche Erkenntnis — Sachkompetenz
Wahrnehmung und Täuschung
- beschreiben mögliche Einflüsse auf die Wahrnehmung.
- vergleichen die eigene Wahrnehmung mit der Wahrnehmung von anderen.
- erläutern die Wechselbeziehung in der Wahrnehmung von Voraussetzungen und Perspektiven.
- erläutern Chancen und Herausforderungen der Urteilsbildung in einer digitalisierten Welt.
Realität und Virtualität · Vorurteil, Urteil, Wissen
- unterscheiden zwischen Wirklichkeit und medialer Realität.
- benennen Chancen und Herausforderungen von Virtualität.
- erläutern die Entstehung und Verbreitung von Vorurteilen.
- entwickeln Lösungsansätze zum Abbau von Vorurteilen.
- beschreiben mögliche Einflüsse auf Wahrnehmungsund Erkenntnisprozesse.
Inhaltsfeld 7 · Menschliche Erkenntnis — Urteilskompetenz
Wahrnehmung und Täuschung
- bewerten kriteriengeleitet den Wahrheitsgehalt von Aussagen.
- erörtern eine mögliche Beeinflussung der Urteilsbildung durch Wahrnehmung.
Realität und Virtualität · Vorurteil, Urteil, Wissen
- begründen Urteile unter kritischer Berücksichtigung von Quellen.
- erörtern die Bedeutung von Meinungsverstärkern (u. a. Peergroup, digitale Filterblasen) auf Wahrnehmung und Handeln in der Welt.
- erörtern das Verhältnis von Vorurteil, Urteil und Wissen.
- erörtern eine mögliche Beeinflussung von Wahrnehmungsund Erkenntnisprozessen.
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