Verfügen über sprachliche Mittel – Tonalität und Aussprache
Verfügen über sprachliche Mittel – Orthografie
Medienkompetenz
Sprachbewusstheit und Sprachlernkompetenz
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
Hörverstehen/Hörsehverstehen
Hörverstehen/Hörsehverstehen
können die Schülerinnen und Schüler einfache Wendungen und Wörter bzw. basale Inhalte verstehen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern sorgfältig und sehr langsam gesprochen wird und lange Pausen Zeit lassen, den Sinn zu erfassen oder ggf. eine eindeutige visuelle Codierung vorhanden ist (A1).
können die Schülerinnen und Schüler das Wesentliche von kurzen, klaren und einfachen Mitteilungen teilweise erfassen bzw. sich eine Vorstellung vom Hauptinhalt machen sowie Aussagen aus Texten über vorhersehbare, vertraute Situationen verstehen, wenn in deutlich artikulierter Standardsprache langsam mit Pausen gesprochen wird und ggf. eine entsprechende visuelle Codierung vorhanden ist (A1+).
können die Schülerinnen und Schüler das Wesentliche von kurzen, klaren und einfachen Mitteilungen erfassen, bzw. sich eine Vorstellung vom Hauptinhalt machen sowie Aussagen aus Texten über vorhersehbare, alltägliche Situationen verstehen, sofern in deutlich artikulierter Standardsprache langsam gesprochen wird und wenn eine entsprechende visuelle Codierung vorhanden ist (A2).
die wesentlichen Aspekte im Klassenraumdiskurs verstehen,
die Hauptaspekte einfacher Hörtexte verstehen (Globalverstehen),
einfachen Hörtexten nach bestimmten Vorgaben einzelne Informationen nach bestimmten Vorgaben entnehmen (Selektivund Detailverstehen).
dem in Teilen einsprachigen Unterricht in Ansätzen folgen und angemessen reagieren,
einfache Anweisungen, Mitteilungen, Erklärungen oder Informationen zu ihnen vertrauten Themen in Teilen verstehen,
den Inhalt von Hörtexten, die vertraute Themen zum Inhalt haben und deren Wortschatz und Strukturen bekannt sind, teilweise erfassen,
die Hauptinformation eines Hörtextes in Ansätzen erfassen, wenn diese umfangreich durch Bilderunterstützt wird,
die Hauptaussagen kurzer Videoclips nennen, wenn die Handlung das Thema unterstützt und Untertitel verwendet werden.
dem in Teilen chinesischsprachigen Unterricht größtenteils folgen,
Anweisungen, Mitteilungen, Erklärungen oder Informationen zu ihnen vertrauten Themen verstehen,
den Inhalt von Hörtexten, die alltägliche Themen zum Inhalt haben und deren Wortschatz und Strukturen bekannt sind, erfassen,
die Hauptinformation eines Hör-/Hörsehtextes selektiv erfassen, wenn diese umfangreich durch Bilder unterstützt wird,
die wesentlichen Aspekte in klar formulierten und gering verschlüsselten Hör-/Hörsehtexten verstehen.
Verständnislücken (z. B. im Wortschatz) inferierend (z. B. mittels Nutzung digitaler Nachschlagewerke/Apps etc.) schließen,
verschiedene Hör-/Hörsehtechniken (global, selektiv, detailliert) anwenden,
unterschiedliche Techniken zum Notieren von Grundgedanken und Detailinformationen einsetzen (u. a. Schlüsselwörter, Notizen),
Hintergrundgeräusche und vorhandene parasprachliche Mittel (z. B. Stimmlage, Tonfall) zur Sinnerschließung nutzen,
nonverbale Signale und Gestaltungselemente, wie z. B. Mimik, Gestik, Geräusche sowie deren Zusammenspiel zur Dekodierung von Inhalten nutzen.
Leseverstehen
Leseverstehen
können die Schülerinnen und Schüler nach angemessener Vorbereitung kurzen, einfachen Texten, die parallel in Schriftzeichen und Hanyu Pinyin präsentiert
können die Schülerinnen und Schüler einfache, mit Pinyin Hanyu versehene Sätze aus ihrem unmittelbaren Erfahrungsbereich lesen und verstehen, die einen eng begrenzten, häufig wiederkehrenden Wortschatz enthalten (Pre A1).
können die Schülerinnen und Schüler sehr kurze einfache Texte Satz für Satz lesen und verstehen, indem sie bekannte Namen, Wörter und einfachste Wendungen heraussuchen und, wenn nötig, den Text mehrfach lesen (A1).
können die Schülerinnen und Schüler kurze, einfache Texte zu vertrauten, konkreten Themen verstehen, in denen eine alltagsbezogene Sprache verwendet wird (A2).
unbekanntes Vokabular mit zunehmend geringeren Hilfen aus dem Kontext erschließen,
zunehmend selbstständig Wörterverzeichnisse, zweisprachige Wörterbücher (auch elektronisch) und weitere geeignete Nachschlagewerke (Sprach- Apps) nutzen und unbekanntes Vokabular erschließen,
verschiedene Lesetechniken (global, selektiv, detailliert) auf unterschiedliche Textsorten anwenden,
unterschiedliche Techniken zum Notieren und Ordnen von Grundgedanken und Detailinformationen einsetzen (u. a. Randnotizen, Zwischenüberschriften, Mindmap).
Sprechen – an Gesprächen teilnehmen
Sprechen – an Gesprächen teilnehmen
können die Schülerinnen und Schüler einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen und auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder sehr vertraute Themen handelt (A1).
können die Schülerinnen und Schüler in vertrauten Kommunikationssituationen reagieren, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen geht, die inhaltlich mit dem Thema korrelieren (A1+).
auf einfache Sprechanlässe reagieren und einfache Sprechsituationen, auch im Klassenraum und in definierten Rollen, bewältigen: Höflichkeits-, Begrüßungsund Abschiedsformeln verwenden, Verabredungen treffen, um Entschuldigungen bitten, Zustimmung oder Abneigungen ausdrücken.
sich in einfachen Routinesituationen auf einfachem Niveau verständigen, um Informationen auszutauschen,
einfache Routinegespräche inklusive Nachfragen und Rückversicherungen mit Hilfe umsetzen,
in einfachen Worten Befindlichkeiten ausdrücken.
an Gesprächen über Routinesituationen zunehmend eigenständig, jedoch falls nötig, mit Hilfe teilnehmen,
persönliche Standpunkte äußern und auf die der Gesprächspartner in einfacher Weise reagieren,
ein kurzes Informationsgespräch zu vertrauten, im Unterricht behandelten Themen, führen.
können die Schülerinnen und Schüler Erfahrungen und Sachverhalte mit überwiegend einfachen sprachlichen Mitteln zunehmend zusammenhängender und selbstständiger über im Unterricht behandelte Themen äußern (A2).
mit Hilfestellungen nach Vorbereitung zu einem ihnen vertrauten und im Unterricht behandelten Thema sprechen,
mit Hilfe einfache Themen aus dem Alltag vorstellen,
in einfachen, aneinandergereihten Sätzen Personen, Gegenstände und Situationen beschreiben.
in sehr einfacher Form aus dem eigenen Erlebnisbereich berichten und über Pläne, Vereinbarungen und Ereignisse informieren,
mit sprachlichen Hilfen über Tätigkeiten, Gewohnheiten und Alltagsbeschäftigungen berichten,
sich zu vertrauten Themen aufgabenbezogen äußern und die eigene Meinung mit Unterstützung von zur Verfügung gestellten Redemitteln in einfacher Form formulieren.
in einfacher Form aus dem eigenen Erlebnisbereich berichten und über Pläne, Vereinbarungen und Ereignisse informieren,
über Tätigkeiten, Gewohnheiten und Alltagsbeschäftigungen berichten,
sich zu vertrauten Themen aufgabenbezogen äußern und die eigene Meinung in einfacher Form formulieren,
visuelle Vorlagen schematisch beschreiben und vergleichen,
eine kurze, eingeübte Präsentation halten und unkomplizierte Nachfragen beantworten.
Redewendungen und Satzbausteine nutzen, um Dialoge und Gespräche zu führen,
kooperative Lernformen zur Interaktion nutzen (z. B. Partnerinterview, Aktivitäten mit Informationslücken),
Hilfsmittel im Gespräch nutzen (z. B. Spickzettel, Impulskärtchen, Rollenkarten),
interaktive Gesprächsstrategien gezielt einsetzen (z. B. auf ein anderes Thema überleiten, aktiv zuhören),
Techniken des Notierens von Gedanken, Ideen und Informationen nutzen, z. B. Mindmap, Schlüsselbegriffe,
strukturierende Redewendungen und erwartbare Formulierungen gezielt einsetzen,
Präsentationstechniken einsetzen, z. B. Wahl geeigneter (digitaler) Medien, Visualisierungstechniken,
zur Vorbereitung Sprach-Apps und andere digitale Medien nutzen, um z. B. die Aussprache neu erarbeiteter Redewendungen zu verifizieren.
Schreiben
Schreiben
einfache Sätze über im Unterricht erarbeitete Inhalte unter Zuhilfenahme geübter Redemittel in der Umschrift Hanyu Pinyin verfassen,
Sätze nach vorgegebenen Modellen gestalten,
häufig verwendete, einfache Schriftzeichen und einfache kurze Sätze in Schriftzeichen weitgehend korrekt abschreiben.
Satzformate zu bekannten Inhalten zunehmend selbstständig schreiben,
die Umschrift in Satzformaten vereinzelt durch bekannte Schriftzeichen ersetzen.
übersichtliche, zusammenhängende Sätze in Schriftzeichen verfassen,
kurze Texte zu konkreten Fragestellungen mit Hilfestellung zunehmend selbständiger schreiben,
in Schreibformaten zunehmend neben der Umschrift Schriftzeichen verwenden.
Kompensationsstrategien nutzen, z. B. Umschreiben, Beispiele geben,
zunehmend eigenständig die Phasen des Schreibprozesses (und zwar das Entwerfen, Schreiben und Überarbeiten) durchführen,
zunehmend selbstständig Wörterverzeichnisse und zweisprachige Wörterbücher (vorzugsweise digital) oder Sprach-Apps zum Nachschlagen und zur Textproduktion verwenden,
eigene Textproduktionen und die der Mitschüler eigenständig anhand ausgewählter Kriterien auf Korrektheit überprüfen und überarbeiten.
Sprachmittlung
Sprachmittlung
einfache, vorhersehbare Informationen von unmittelbarem Interesse, die auf Bildern, Schildern oder Postern ohne Schriftzeichen enthalten sind in kurzen Sätzen auf Chinesisch ausdrücken,
in einfachen Begegnungssituationen in kurzen Phrasen auf Chinesisch Informationen vermitteln und dabei sich selbst und andere vorstellen.
einfache, lebensweltliche Informationen aus kurzen Alltagstexten, Schaubildern oder Grafiken mit kurzen chinesischen Sätzen, die erlernte Strukturen enthalten, wiedergeben,
Personen aus ihrem Lebensumfeld mit eigenen Worten vorstellen und selektiv und aufgabenbezogen beschreiben.
die Hauptpunkte einfach strukturierter Gespräche, Texte, Schaubilder oder Grafiken aus der Alltagswelt in einfacher Sprache verständlich mit eigenen Worten wiedergeben,
wesentliche Informationen und Hinweise aus Gesprächen und kurzen Texten herausfiltern und anderen mit eigenen Worten oder paraphrasiert erklären,
wichtige Informationen aus lebensweltlichen informierenden Texten verkürzt mit eigenen Worten wiedergeben.
eine aufgabengerechte Informationsauswahl treffen,
Bedürfnisse der Adressaten/Kommunikationspartner antizipieren,
ihr Wissen über situative und/oder kulturspezifische Gegebenheiten aktivieren,
Wörterbücher und andere Nachschlagewerke (auch digital) nutzen,
Kompensationsstrategien anwenden und ggf. komplexe Strukturen der Ausgangstexte vereinfachen.
Verfügen über sprachliche Mittel – Wortschatz
Verfügen über sprachliche Mittel – Wortschatz
ein begrenztes sprachliches Repertoire zur Bewältigung häufig wiederkehrender Alltagssituationen verwenden,
einfache Begriffe der Unterrichtssprache Chinesisch verstehen und verwenden.
ein erweitertes Grundvokabular, u. a. zur Meinungsäußerung und zum Erfragen einfacher Informationen verstehen und verwenden,
ihren Wortschatz teilweise bereits zielgerichtet und situationsgerecht verwenden, um sich in der Zielsprache verständlich zu machen.
den Grundwortschatz weitgehend sicher verstehen und verwenden,
ihren Wortschatz meist zielgerichtet und situationsgerecht verwenden.
zunehmend selbstständig Wortschatz durch Nachschlagen oder kontextuelles Mutmaßen erschließen und erweitern (potenzieller Wortschatz),
zunehmend selbstständig Wörterverzeichnisse und digitale Wörterbücher zum Nachschlagen nutzen,
mit Lernprogrammen arbeiten.
Verfügen über sprachliche Mittel – Grammatik
Verfügen über sprachliche Mittel – Grammatik
verfügen die Schülerinnen und Schüler über elementare grammatische Strukturen, die in Alltagssituationen und ihnen vertrauten Themenbereichen zur Verständigung im Chinesischen erforderlich sind. Sie zeigen eine begrenzte Beherrschung einiger einfacher grammatischer Strukturen und Satzmuster in einem auswendig gelernten Repertoire (A1).
verfügen die Schülerinnen und Schüler in einem größeren Umfang über elementare grammatische Strukturen, die in Alltagssituationen und ihnen vertrauten Themenbereichen zur Verständigung im Chinesischen erforderlich sind. Dabei wird im Allgemeinen klar, was sie ausdrücken möchten (A1+).
verfügen die Schülerinnen und Schüler über ein Repertoire grammatischer Strukturen, das in Alltagssituationen und bei Themen von allgemeinem Interesse zur Verständigung in der Zielsprache erforderlich ist. Es wird dabei in der Regel klar, was ausgedrückt werden soll (A2).
sehr einfache Aussagen, unterschiedliche Fragetypen und Aufforderungen in bejahter und verneinter Form verstehen und formulieren,
Attributstrukturen und Personalpronomen verstehen und verwenden,
einfache Zähleinheitswörter und Klassifikatoren in Ansätzen richtig verwenden.
einfache Aussagen, Fragen und Aufforderungen in bejahter und verneinter Form verstehen und formulieren,
komplexere Attributstrukturen verstehen und in Ansätzen verständlich verwenden,
weitere Zähleinheitswörter und Klassifikatoren im Zusammenhang mit erlerntem Vokabular verwenden.
komplexere Aussagen, Fragen und Aufforderungen in bejahter und verneinter Form verstehen und verwenden,
temporale und lokale Adverbialstrukturen verstehen und weitgehend korrekt verwenden,
Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte einordnen und z. B. anhand von grundlegenden Aspektund Modalpartikeln verstehen und ausdrücken,
Handlungsperspektiven (aktive und passive Satzkonstruktionen) rezeptiv verstehen,
Bedingungen und Bezüge in Satzgefügen logisch verknüpfen.
Techniken zur Visualisierung von sprachlichen Strukturen anwenden,
mit Lernpostern und Lernprogrammen arbeiten,
zunehmend selbstständig mit dem Grammatikteil der Lehrwerke oder mit Grammatiken arbeiten.
Verfügen über sprachliche Mittel – Tonalität und Aussprache
Verfügen über sprachliche Mittel – Tonalität und Aussprache
Ausspracheund Tonalitätsregeln auf neue Wörter und Redewendungen übertragen.
Verfügen über sprachliche Mittel – Orthografie
Verfügen über sprachliche Mittel – Orthografie
schreiben die Schülerinnen und Schüler die ihnen bekannten Wendungen in der Umschrift weitgehend korrekt ab. Sie können häufig vorkommende Wörter und einzelne Wendungen in Schriftzeichen schreiben. Hierbei kann das Schriftbild noch uneinheitlich sein. Sie kennen die Regeln der Umschrift Hanyu Pinyin (A1).
schreiben die Schülerinnen und Schüler Textfragmente, Satzformate und Wendungen in Schriftzeichen und in der Umschrift. Die Schriftzeichen sind größtenteils gut lesbar (A2).
schreiben die Schülerinnen und Schüler auch Textabschnitte zu bekannten Themen weitgehend in Schriftzeichen und benutzen die Umschrift nur noch als Hilfsmittel (A2+).
einzelne Bestandteile von bereits eingeführten Schriftzeichen erkennen und auf Deutsch benennen,
die Strichfolgen sehr einfacher Schriftzeichen nachvollziehen,
die Umschrift Hanyu Pinyin weitgehend korrekt mit Tonzeichen versehen,
grundlegende chinesische Satzzeichen verwenden.
die semantischen und phonetischen Bestandteile von im Unterricht verwendeten Schriftzeichen weitgehend identifizieren und auf Deutsch benennen,
Strichfolgen vermehrt nachvollziehen und anwenden.
Schriftzeichenkompetenz: kurze Textfragmente per Hand mit Einschränkungen so verfassen, dass sie von anderen Personen oder digitalen Geräten erkannt werden,
Hanyu-Pinyin-Kompetenz: Textfragmente und Wendungen im Hanyu Pinyin in einer der Niveaustufe angemessenen Form aufschreiben.
auch unbekannte Schriftzeichen in angemessener Raumaufteilung und Ästhetik abschreiben,
die chinesischen Satzzeichen weitgehend anwenden,
ähnliche Schriftzeichen unterscheiden,
beim Nachschlagen Radikale identifizieren.
Wörter und kürzere Texte in Schriftzeichen abschreiben,
Texte am Computer schreiben, indem sie die Umschrift eingeben und das korrekte Zeichen erkennen und auswählen,
in E-Wörterbüchern, Lernplattformen, Sprach-Apps und gedruckten Wörterbüchern unbekannte Schriftzeichen heraussuchen.
Medienkompetenz
Medienkompetenz
relevante Quellen identifizieren und zusammenführen
Quellen analysieren und vergleichen
Informationen aus altersangemessenen Quellen unter Anleitung entnehmen,
altersangemessene Nachschlagewerke (z. B. Bildwörterbücher bzw. Apps) nutzen,
anhand altersgemäßer chinesischsprachiger (mit Hanyu Pinyin versehener) Materialien, wie Fotos, Filme, Spiele, (ggf. digitaler) Kinderbücher etc. authentische Einblicke in das Leben der Menschen in anderen Ländern gewinnen.
Informationen aus altersangemessenen Quellen entnehmen und mit Anleitung darstellen und dokumentieren,
mit zuvor eingeführten Online-Tools und Sprachlernsoftware arbeiten,
mit Anleitung Vokabeln zur Texterarbeitung und -produktion nachschlagen,
Interaktionsmöglichkeiten von Kommunikationsplattformen unter Anleitung mit bereits bekannten vergleichen.
weitgehend eigenständig Techniken zum Sammeln, Sichten, Ordnen, Gliedern, ggf. mit digitalen Werkzeugen, anwenden,
zu einem unterrichtsbezogenen Thema Informationen und Medien (z. B. Texte, Bilder, Grafiken, Videos, Audios) recherchieren,
digitale Medien zur Informationsbeschaffung und Interaktion nutzen,
Techniken des Recherchierens und des Notierens zum Verfassen eigener Texte nutzen,
die Brauchbarkeit von digitalen Übersetzungen einschätzen,
Verhaltensregeln bei digitaler Interaktion kennen und berücksichtigen
erste Erfahrungen mit zielgerichteter, digitaler Kommunikation erwerben und unter Anleitung erproben.
Kommunikationssituationen mit digitalen Endgeräten simulieren (z. B. Telefongespräche, Kurznachrichten, Blogs) und in vertrauten Kommunikationssituationen nutzen,
interkulturelle Begegnungssituationen benennen und sprachlich altersangemessen umsetzen.
weitgehend eigenständig digitale Medien und mobile Endgeräte zur situativen Kommunikation angemessen nutzen,
in Kommunikationssituationen über geeignetes medienspezifisches Vokabular verfügen (Kurznachrichten, Blog, E-Mail, Chat u. a.),
eine gemeinsame Aktion mediengestützt koordinieren und organisieren,
ihr Medienhandeln in der Kommunikation mit chinesischen Regelungen vergleichen und in der Kommunikation beachten.
Nutzungsund Persönlichkeitsrechte beachten
erste Erfahrungen beim Erstellen multimedialer Texte sammeln,
digitale Arbeitswerkzeuge erproben,
das Recht an Bild, Text und eigenen Daten unter Anleitung berücksichtigen.
Präsentationstechniken wie Poster, Fotos, Erklärvideos unter Anleitung zur Visualisierung der Ergebnisse nutzen,
Texte und digitale Produkte unter Anleitung mit digitalen Endgeräten erstellen,
bei der Nutzung digitaler Inhalte das Recht an Bild und Text anwenden.
weitgehend eigenständig moderne Medien und digitale Endgeräte zur Präsentation der Ergebnisse nutzen,
unter Beachtung der Urheberund Nutzungsrechte zu einem unterrichtsbezogenen Thema Informationen und Medien weiterverarbeiten.
digitale Medien und Werkzeuge unter Berücksichtigung von Risiken und Gefahren in vertrauten Kommunikationssituationen unter Anleitung nutzen,
mit persönlichen Daten (u.a. Adressen, Fotos) in digitalen Umgebungen zunehmend verantwortungsbewusst umgehen.
weitgehend eigenständig digitale Medien und Werkzeuge unter Berücksichtigung von Risiken und Gefahren in vertrauten Kommunikationssituationen unter Anleitung nutzen,
mit persönlichen Daten (u.a. Adressen, Fotos) in digitalen Umgebungen weitgehend verantwortungsbewusst umgehen,
ausgewählte digitale Werkzeuge/Endgeräte zur Recherche und Wortschatzsuche kennenlernen,
auditive und visuelle Medien/Lernprogramme kennen lernen.
unter Anleitung mit digitalen Wörterbüchern und Vokabelregistern arbeiten,
digitale Hilfsmittel mit Anleitung zur Kontrolle und Korrektur nutzen,
auditive und visuelle Medien/Lernprogramme nutzen,
(auch digitale) Verfahren zur Vernetzung (Mindmaps), Strukturierung (Wortfelder) und Speicherung (Wortkarteien) von sprachlichen Inputs anwenden.
weitgehend eigenständig mit digitalen Wörterbüchern und Vokabelregistern arbeiten,
digitale Hilfsmittel zur Kontrolle und Korrektur nutzen,
Texte in Umschrift und Schriftzeichen mittels digitaler Endgeräte verfassen,
digitale Verfahren zur Vernetzung, Strukturierung und Speicherung von sprachlichen Inputs funktional aufgabenbezogen nutzen.
Interaktionsmöglichkeiten von Kommunikationsplattformen unter Anleitung bewerten.
weitgehend eigenständig Interaktionsmöglichkeiten von Kommunikationsplattformen bewerten bzw. hinterfragen,
kurze digitale Texte aus der chinesischsprachigen Welt (z. B. VR China, Hongkong, und Taiwan) im jeweiligen Alltagskontext global verstehen,
Medienerfahrungen mit anderen diskutieren sowie unterschiedliche Meinungen und Sichtweisen vergleichen und einordnen.
Sprachbewusstheit und Sprachlernkompetenz
Sprachbewusstheit und Sprachlernkompetenz
organisieren ihren Lernprozess zunehmend individuell,
schätzen den eigenen Lernstand/-fortschritt kriteriengeleitet ein,
entwickeln Strategien zur Selbstkorrektur,
stellen Hypothesen zu sprachlichen Phänomenen auf, überprüfen diese und nutzen die Erkenntnisse
strukturieren Arbeitsprozesse in Einzel-, Partneroder Gruppenarbeit,
reflektieren den Nutzen der Fremdsprache zur Pflege von persönlichen und beruflichen Kontakten
arbeiten projektund produktorientiert.
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
bewältigen spielerisch und u. U. auch in der Realbegegnung einfache Begegnungssituationen unter
vergleichen ihre aus altersgerechten Texten oder aus Realbegegnungen gewonnenen Kenntnisse
lernen auf der Grundlage entsprechender Texte Ansichten und Verhaltensweisen von Menschen der
entwickeln die Bereitschaft, sich auf die Befindlichkeiten und Denkweisen einer Person aus einer
veranschaulichen durch Verfahren, die auf Perspektivwechsel zielen, mögliche Haltungen und Ein-
nehmen aufgrund ihrer Kenntnisse Vorurteile und Stereotypen als solche bewusst wahr und erklären
berücksichtigen bei der Beurteilung von Haltungen und Einstellungen anderer die kulturelle Bedingt-
entwickeln Neugier auf Fremdes und für andere Kulturen, akzeptieren kulturelle Vielfalt und sehen
für Jugendliche von Interesse sein können und ihre Lebenswelt berücksichtigen,
Aspekte enthalten, die zu persönlicher Stellungnahme und Diskussion herausfordern,
Relevanz für die zielsprachlichen Kulturen besitzen.
Stärken und Schwächen
Träume, Hoffnungen und Ängste
Menschen, über die man spricht
sexuelle Orientierung
Bedeutung von Familie
Rollen und Arbeitsteilung
Rechte und Pflichten
Freundschaft und Liebe
Konflikte und Auseinandersetzungen
Gruppendynamik
Wohnund Lebensstile
Wohnen in der Stadt und auf dem Land
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