Naturwissenschaften · Realschule
Anleitung
- Kompetenz aus dem Lehrplan auswählen.
- Prompt hinzufügen.
- Anweisung verfeinern und weitere Infos hinzufügen.
- Modell auswählen und Generieren lassen.
Physik · Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung: Physikalisch argumentieren
Physik · Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung: Probleme lösen
Physik · Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung: Planen - Experimentieren - Auswerten
Physik · Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung: Mathematisieren
Physik · Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung: Mit Modellen arbeiten
Physik · Kompetenzbereich Kommunikation: Kommunizieren
Physik · Kompetenzbereich Kommunikation: Dokumentieren
Physik · Kompetenzbereich Bewertung
Physik · Themenübergreifende Leitlinie Energie
Physik · Themenbereich Dauermagnetismus
Physik · Themenbereich Optik
Physik · Themenbereich Elektrizität
Physik · Themenbereich Mechanik
Physik · Themenbereich Atom- und Kernphysik
Chemie · Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung (E)
Chemie · Kompetenzbereich Kommunikation (K)
Chemie · Kompetenzbereich Bewertung (B)
Chemie · Basiskonzept „Stoff-Teilchen-Beziehungen“ (StoTei)
Chemie · Basiskonzept „Struktur-Eigenschafts-Beziehungen“ (StruEi)
Chemie · Basiskonzept „Chemische Reaktion“ (CheRe)
Chemie · Basiskonzept „Energetische Betrachtung bei Stoffumwandlungen“ (EnBe)
Biologie · Kompetenzbereich „Erkenntnisgewinnung“ (EG)
Biologie · Kompetenzbereich „Kommunikation“ (KK)
Biologie · Kompetenzbereich „Bewertung“ (BW)
Biologie · Basiskonzept „System“ (SY)
Biologie · Basiskonzept „Struktur und Funktion“ (SF)
Biologie · Basiskonzept „Entwicklung“ (EW)
Physik · Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung: Physikalisch argumentieren
Physik · Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung: Physikalisch argumentieren
- beschreiben fachliche Zusammenhänge und physikalische Phänomene in Alltagssprache und beziehen erlernte Fachbegriffe ein.
- stellen Fragen und formulieren Vermutungen.
- argumentieren in Je-desto-Form.
- verwenden geeignete zeichnerische Darstellungen.
- benennen Aspekte, die für einen physikalischen Zusammenhang möglicherweise bedeutsam sind.
- beschreiben fachliche Zusammenhänge und physikalische Phänomene zunehmend in Fachsprache.
- formulieren und begründen Vermutungen.
- argumentieren mithilfe von Kenntnissen über proportionale Zusammenhänge.
- erstellen zeichnerische Darstellungen auch unter Verwendung von Symbolen zur Unterstützung ihrer Argumente.
- unterscheiden für einen physikalischen Zusammenhang wesentliche von unwesentlichen Aspekten.
- beschreiben fachliche Zusammenhänge und physikalische Phänomene in Fachsprache.
- formulieren und begründen überprüfbare Hypothesen.
- argumentieren mithilfe von Kenntnissen über lineare, quadratische und exponentielle Zusammenhänge.
- setzen zeichnerische Darstellungen und Symbole situationsgerecht ein.
- trennen physikalische Aspekte selbstständig von nichtphysikalischen Aspekten.
Physik · Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung: Probleme lösen
Physik · Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung: Probleme lösen
- nutzen erarbeitete Fachkenntnisse zur Lösung von eng damit zusammenhängenden Problemen.
- erarbeiten die Lösung angeleitet, überwiegend experimentell und zeichnerisch.
- ziehen angeleitet Vorwissen und Notizen aus dem Unterricht heran.
- erkennen bekannte Zusammenhänge in nur leicht verändertem Kontext auch an Beispielen aus dem Alltag wieder.
- reaktivieren relevantes Vorwissen für die Problemlösung.
- arbeiten zunehmend selbständig unter Hinzuziehung linearer Gleichungen und proportionaler Zusammenhänge. [MATHEMATIK]
- ziehen auch selbstständig Vorwissen aus dem Unterricht und aus vorgegebenen Quellen zur Problemlösung heran.
- erkennen bekannte physikalische Zusammenhänge in veränderten Kontexten.
- erkennen vorhandene Lücken selbst und ziehen Schulbuch oder andere Informationsquellen bei der Problemlösung heran.
- ziehen auch Kenntnisse über nichtlineare Zusammenhänge heran. [MATHEMATIK]
- wählen geeignete Quellen selbst aus.
- erkennen bekannte Zusammenhänge auch in einem komplexeren Umfeld.
Physik · Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung: Planen - Experimentieren - Auswerten
Physik · Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung: Planen - Experimentieren - Auswerten
- äußern altersgerechte Vermutungen über Zusammenhänge oder Ursachen.
- planen einfache Experimente in bekanntem Umfeld unter Anleitung.
- führen einfache Experimente nach angemessener Anleitung durch.
- beschreiben Beobachtungen, Versuchsabläufe und -ergebnisse überwiegend in der Alltagssprache.
- vergleichen Beobachtungen und Ergebnisse mit den geäußerten Vermutungen.
- interpretieren Versuchsergebnisse auch mithilfe von Je-desto-Beziehungen.
- fertigen Protokolle von ausgewählten, einfachen Versuchen nach vorgegebenem Schema an.
- formulieren überprüfbare Vermutungen über Zusammenhänge oder Ursachen.
- planen einfache Experimente zunehmend selbstständig.
- führen einfache Experimente zunehmend selbstständig durch.
- beschreiben Beobachtungen, Versuchsabläufe und -ergebnisse zunehmend in der Fachsprache.
- überprüfen die Vermutungen anhand der Beobachtungen und Ergebnisse.
- werten nach Anleitung erstellte Messtabellen grafisch aus.
- erkennen das Vorhandensein von Messfehlern.
- interpretieren Messergebnisse auch mithilfe proportionaler Zusammenhänge.
- fertigen Versuchsprotokolle nach Anleitung an.
- formulieren Hypothesen über Zusammenhänge oder Ursachen und entwickeln Ansätze zur Überprüfung.
- planen Experimente überwiegend selbstständig.
- führen Experimente selbstständig durch.
- beschreiben Beobachtungen, Versuchsabläufe und -ergebnisse fachsprachlich.
- überprüfen die Hypothesen und bewerten mögliche Abweichungen.
- werten auch selbst erstellte Messtabellen grafisch aus.
- berücksichtigen Messfehler bei der Auswertung von Messergebnissen.
- interpretieren Messergebnisse auch mithilfe nichtproportionaler Zusammenhänge.
- fertigen Versuchsprotokolle selbstständig an.
Physik · Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung: Mathematisieren
Physik · Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung: Mathematisieren
- beschreiben Zusammenhänge in Je-desto-Form.
- beschreiben proportionale Zusammenhänge und zeichnen die entsprechenden Graphen.
- verwenden Größen und Einheiten korrekt, geben typische Größenordnungen an, führen erforderliche Umrechnungen durch und runden dabei sinnvoll.
- geben lineare Größengleichungen an, formen diese um und berechnen eine fehlende Größe.
- schließen aus Messdaten auf proportionale Zusammenhänge.
- verwenden Vorsilben von Einheiten.
- wechseln zwischen sprachlicher, grafischer und algebraischer Darstellungsform.
- nutzen an geeigneten Stellen unter Anleitung Software zur Darstellung und Auswertung von Messergebnissen.
- beschreiben lineare, quadratische und exponentielle Zusammenhänge und zeichnen die entsprechenden Graphen.
- wählen geeignete Einheiten situationsgerecht aus.
- geben auch nichtlineare Größengleichungen an, formen diese um und berechnen eine fehlende Größe.
- schließen aus Messdaten auf lineare, quadratische und exponentielle Zusammenhänge.
- verwenden die wissenschaftliche Notation.
- übersetzen zwischen sprachlicher, grafischer und algebraischer Darstellung eines Zusammenhangs.
- nutzen gezielt Software zur Darstellung und Auswertung von Messergebnissen.
Physik · Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung: Mit Modellen arbeiten
Physik · Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung: Mit Modellen arbeiten
- erkennen, dass ihre intuitiven Modellvorstellungen nicht immer zur Erklärung physikalischer Phänomene geeignet sind.
- ziehen Modellvorstellungen zur Erklärung einfacher Phänomene heran.
- äußern Vermutungen über Zusammenhänge oder Ursachen.
- unterscheiden zwischen idealisierenden Modellvorstellungen und Wirklichkeit.
- ziehen Modellvorstellungen angeleitet zur Problemlösung heran.
- nehmen eine Idealisierung vor, indem sie eine Ausgleichsgerade durch experimentell bestimmte Messwerte legen.
- formulieren überprüfbare Vermutungen und entwickeln Ansätze zur Überprüfung.
- benennen die Grenzen von Modellen und bewerten Modelle hinsichtlich ihrer Brauchbarkeit.
- ziehen Modellvorstellungen zur Problemlösung heran.
- interpolieren Messwerte auch quadratisch und exponentiell.
- überprüfen Hypothesen an ausgewählten Beispielen.
Physik · Kompetenzbereich Kommunikation: Kommunizieren
Physik · Kompetenzbereich Kommunikation: Kommunizieren
- bearbeiten Aufgaben in Gruppen.
- teilen sich über physikalische Zusammenhänge und Beobachtungen in der Alltagssprache verständlich mit.
- geben fachbezogene Darstellungen und Aussagen mit eigenen Worten wieder.
- recherchieren nach Anleitung in vorgegebenen Medien.
- präsentieren Arbeitsergebnisse in altersgemäßer Form, auch mithilfe vorgegebener Medien.
- übernehmen Rollen in einer Gruppe.
- teilen sich über physikalische Zusammenhänge und Beobachtungen zunehmend in Fachsprache mit.
- entnehmen Daten aus fachlichen Darstellungen.
- recherchieren nach Anleitung in verschiedenen Medien.
- berichten über Arbeitsergebnisse und setzen dazu elementare Medien gezielt ein.
- organisieren die Arbeit in einer Gruppe selbst.
- teilen sich über physikalische Zusammenhänge und Beobachtungen überwiegend in Fachsprache mit.
- strukturieren und interpretieren fachbezogene Darstellungen.
- recherchieren selbstständig in verschiedenen Medien und wählen geeignete Inhalte aus.
- referieren über selbst durchgeführte Experimente sachgerecht und adressatenbezogen und wählen dazu geeignete Medien aus.
Physik · Kompetenzbereich Kommunikation: Dokumentieren
Physik · Kompetenzbereich Kommunikation: Dokumentieren
- halten ihre Ergebnisse angeleitet und in vorgegebener Form fest.
- bereiten die Ergebnisse für eine altersgemäße Präsentation auf.
- fertigen einfache Ergebnistabellen nach Anleitung an.
- stellen Versuchsaufbauten und Beobachtungen altersgemäß dar.
- verfassen Berichte angeleitet.
- halten ihre Arbeitsergebnisse auch ohne Anleitung in vorgegebener Form fest.
- erstellen Präsentationen ihrer Arbeitsergebnisse unter zunehmender Einbeziehung von Fachbegriffen.
- fertigen Messtabellen und Diagramme unter Einbeziehung von Größen und Einheiten an.
- stellen Versuchsaufbauten, Beobachtungen und Vorgehensweisen adressatenbezogen dar.
- verfassen Berichte selbstständig.
- halten ihre Arbeitsergebnisse selbstständig fest.
- erstellen Präsentationen ihrer Arbeitsergebnisse unter Einbeziehung fachsprachlicher Formulierungen.
- fertigen Messtabellen und Diagramme selbstständig an.
- dokumentieren ihre Arbeitsschritte bei Experimenten oder bei Auswertungen mit geeigneten Medien.
- stellen die Ergebnisse einer längeren selbstständigen Arbeit zu einem Thema in angemessener Form schriftlich dar.
Physik · Kompetenzbereich Bewertung
Physik · Kompetenzbereich Bewertung
- überprüfen die Gültigkeit ihrer Ergebnisse auch durch Vergleich mit anderen Arbeitsgruppen.
- zeigen die Bedeutung einfacher technischer Systeme für das Leben im Alltag auf.
- erkennen einfache physikalische Phänomene in Alltagszusammenhängen.
- halten elementare Sicherheitsregeln im Umgang mit technischen Geräten ein.
- kennen elementare Regeln zum Energiesparen.
- erkennen Bezüge des Faches zu Berufsfeldern.
- nennen mögliche Fehlerquellen.
- treffen einfache Verallgemeinerungen empirischer Aussagen.
- zeigen Nutzen und Gefahren technischer Systeme im Alltag auf.
- können Phänomene aus ihrer Umwelt physikalischen Sachverhalten zuordnen.
- begründen Sicherheitsregeln im Umgang mit technischen Geräten.
- begründen Regeln zum Energiesparen.
- ordnen Fachinhalte unterschiedlichen Berufsfeldern zu.
- nennen mögliche Fehlerquellen und diskutieren deren Einfluss auf die Gültigkeit ihrer Ergebnisse.
- beurteilen die Verallgemeinerung empirischer Aussagen.
- erörtern Nutzen und Gefahren naturwissenschaftlicher Forschungsergebnisse in ihrer technischen Umsetzung für die Gesellschaft.
- können Phänomene aus ihrer Umwelt unter physikalischen Aspekten darstellen und deuten.
- wenden ihre physikalischen Kenntnisse zum verantwortungsvollen Umgang mit technischen Geräten an.
- wenden ihre physikalischen Kenntnisse in Diskussionen über den verantwortungsvollen Umgang mit Energie an.
- erkennen die Relevanz des Faches für ihre eigene Berufswahl.
Physik · Themenübergreifende Leitlinie Energie
Physik · Themenübergreifende Leitlinie Energie
- kennen einzelne elementare Regeln für einen verantwortungsvollen Umgang mit Energie.
- verfügen über einen altersgemäßen Energiebegriff.
- nennen und unterscheiden verschiedene Energieformen.
- beschreiben verschiedene geeignete Vorgänge mithilfe von Energieumwandlungsketten.
- unterscheiden Temperatur und innere Energie eines Körpers.
- stellen qualitative Energiebilanzen für einfache Übertragungs- bzw. Wandlungsvorgänge auf.
- erläutern das Prinzip der Energieerhaltung an einfachen Energieumwandlungen unter Berücksichtigung der Energieabgabe an die Umgebung.
- beschreiben verschiedene Möglichkeiten der Energieeinsparung im Alltag.
- beschreiben Möglichkeiten nachhaltiger Energieversorgung.
- beschreiben und berechnen die Umwandlung von potentieller Energie in kinetische Energie und umgekehrt.
- erklären an Beispielen den Wirkungsgrad.
- beschreiben Energieumwandlungsketten unter Berücksichtigung des Wirkungsgrades.
- identifizieren die Energiestromstärke P (Leistung) als Maß für die pro Sekunde übertragene Energie.
- ermitteln die Energiestromstärke (Leistung) in alltagsnahen Zusammenhängen.
- betrachten das Energieversorgungsnetz hinsichtlich Energiestrom und Wirkungsgrad.
- beschreiben den elementaren Aufbau und das Grundprinzip unterschiedlicher Kraftwerkstypen.
- vergleichen Möglichkeiten der Energieversorgung hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit.
Physik · Themenbereich Dauermagnetismus
Physik · Themenbereich Dauermagnetismus
- unterscheiden die Wirkungen eines Magneten auf unterschiedliche Gegenstände und klassifizieren die Stoffe entsprechend.
- beschreiben Eigenschaften der magnetischen Wirkung.
- führen ausgewählte Erscheinungen aus dem Alltag auf magnetische Phänomene zurück.
- unterscheiden die Pole eines Dauermagneten nach Nord- und Südpol und beschreiben damit die Kraftwirkung zwischen Magneten.
- geben an, dass Nord- und Südpol nicht getrennt werden können.
- beschreiben das Modell der Elementarmagnete.
- beschreiben den Aufbau und erläutern die Wirkungsweise eines Kompasses. [GESCHICHTE, ERDKUNDE]
Physik · Themenbereich Optik
Physik · Themenbereich Optik
- wenden die Sender-Empfänger-Vorstellung des Sehens in einfachen Situationen an.
- nutzen die Kenntnis über Lichtbündel und die geradlinige Ausbreitung des Lichtes zur Beschreibung von Sehen und Gesehenwerden. [MOBILITÄT]
- erläutern die Entstehung von Schatten und wenden diese Kenntnisse auf die Schattenphänomene Tag und Nacht, Mondphasen und Finsternisse an. [ERDKUNDE]
- beschreiben Reflexion und Streuung von Lichtbündeln an ebenen Grenzflächen qualitativ.
- beschreiben Phänomene der Lichtbrechung.
- beschreiben die Eigenschaften der Bilder an ebenen Spiegeln, Lochblenden, Sammellinsen und dem Auge. [MATHEMATIK]
- unterscheiden Sammel- und Zerstreuungslinsen in ihrer Wirkung und wenden diese Kenntnisse im Kontext „Auge“ an.
- beschreiben weißes Licht als Gemisch von farbigem Licht.
Physik · Themenbereich Elektrizität
Physik · Themenbereich Elektrizität
- beschreiben Aufbau und Bestandteile einfacher elektrischer Stromkreise.
- unterscheiden Reihen- und Parallelschaltung von Lampen und Schaltern und wenden diese Kenntnisse auf verschiedene Situationen aus dem Alltag an.
- unterscheiden zwischen elektrischen Leitern und Nichtleitern und benennen Beispiele dafür. [CHEMIE]
- unterscheiden elektrische Quellen hinsichtlich ihres Gefährdungspotentials.
- beschreiben Wirkungen des elektrischen Stromes.
- beschreiben el. Stromkreise in verschiedenen Kontexten anhand ihrer energieübertragenden Funktion und des Energiestroms.
- deuten Vorgänge im el. Stromkreis mithilfe des Modells bewegter Elektronen in Metallen.
- identifizieren die el. Stromstärke I als Maß für die Anzahl der Elektronen, die pro Sekunde durch einen Leiterquerschnitt fließen.
- identifizieren die el. Energiestromstärke P (Leistung) als Maß für die in einem Stromkreis pro Sekunde übertragene Energie.
- identifizieren die el. Spannung U als Verhältnis von el. Energiestromstärke und el. Stromstärke.
- deuten die el. Spannung auch als Potentialunterschied.
- geben den Widerstand als Eigenschaft eines el. Bauteils an und identifizieren den el. Widerstand R als Quotient aus el. Spannung und el. Stromstärke.
- messen und vergleichen die eingeführten Größen auch in verzweigten Stromkreisen.
- geben das Ohmsche Gesetz an und formulieren die Beziehungen aus el. Stromstärke, Spannung und Widerstand in Je-desto-Form.
- beschreiben verschiedene Schutzmaßnahmen vor den Gefahren des el. Stroms.
- erklären die Funktionsweise des Elektromotors.
- beschreiben die Entstehung einer Induktionsspannung.
- erklären die Funktionsweise des Generators.
- unterscheiden Gleich- und Wechselspannung.
- erklären die Funktionsweise von Transformatoren.
- beschreiben die Funktion des Transformators auch im Energieversorgungsnetz. [POLITIK]
Physik · Themenbereich Mechanik
Physik · Themenbereich Mechanik
- beschreiben gleichförmige Bewegungen qualitativ und quantitativ auch anhand von t-s- und t-v-Diagrammen. [MATHEMATIK]
- unterscheiden zwischen Momentan- und Durchschnittsgeschwindigkeit.
- identifizieren die Kraft F als Ursache von Bewegungsänderungen oder Verformungen.
- erkennen Kräfte als gerichtete Größen.
- beschreiben das Kräftegleichgewicht bei ruhenden Körpern.
- identifizieren die Trägheit eines Körpers als dessen Bestreben in seinem Bewegungszustand zu verharren.
- identifizieren die Masse m als gemeinsames Maß für die Schwere und Trägheit eines Körpers und unterscheiden Masse von Gewichtskraft.
- beschreiben gleichmäßig beschleunigte Bewegungen anhand von t-s- und t-v-Diagrammen qualitativ. [MATHEMATIK]
- beschreiben gleichmäßig beschleunigte Bewegungen qualitativ und quantitativ. [MATHEMATIK]
- beziehen diese Kenntnisse auf Erfahrungen aus der Alltagswelt und Gefahren im Straßenverkehr.
Physik · Themenbereich Atom- und Kernphysik
Physik · Themenbereich Atom- und Kernphysik
- unterscheiden Elektron, Proton und Neutron anhand ihrer Eigenschaften. [CHEMIE]
- beschreiben die ionisierende Wirkung radioaktiver Strahlung und nennen Nachweisgeräte.
- unterscheiden α-, β- und γ-Strahlung hinsichtlich ihrer Eigenschaften und erläutern Strahlenschutzmaßnahmen. [BIOLOGIE, CHEMIE]
- nennen die Einsatzmöglichkeiten der Strahlungsarten in der Medizin und Technik.
- beschreiben den radioaktiven Zerfall eines Stoffes unter Verwendung des Begriffes Halbwertszeit. [MATHEMATIK]
- beschreiben die Vorgänge bei der Kernspaltung und unterscheiden dabei kontrollierte und unkontrollierte Kettenreaktion. [ERDKUNDE, POLITIK]
Chemie · Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung (E)
Chemie · Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung (E)
- nennen Geräte und setzen sie fachgerecht ein.
- planen einfache Experimente und überprüfen zuvor aufgestellte Vermutungen.
- experimentieren sachgerecht nach Anleitung unter Beachtung von Sicherheits- und Umweltaspekten.
- beobachten und beschreiben sorgfältig.
- vergleichen die Ausgangsstoffe mit den Verbrennungsprodukten.
- überprüfen die Eigenschaften von ausgewählten Stoffen und ordnen diese.
- experimentieren unter Veränderung der Reaktionsbedingungen.
- erkennen in Texten und Experimenten chemische Fragestellungen wieder und formulieren diese mit eigenen Worten.
- setzen sich mit chemischen Fragestellungen aus dem Alltag auseinander.
- nennen Merkmale von Modellen.
- wenden ein Teilchenmodell an.
- unterscheiden zwischen Stoff- und Teilchenebene und stellen sie zeichnerisch dar.
- stellen den Nutzen des Teilchenmodells dar.
- planen Experimente und überprüfen zuvor aufgestellte Hypothesen.
- überprüfen die Eigenschaften von ausgewählten Stoffen und ordnen diese.
- beachten beim Experimentieren Sicherheits- und Umweltaspekte.
- experimentieren unter Veränderung der Reaktionsbedingungen.
- führen einfache Versuche zur Analyse und Synthese von Stoffen durch.
- deuten Verbrennungsvorgänge als chemische Reaktionen und erklären die Verbrennungsprodukte als Reaktionsprodukte.
- erkennen Energieumwandlungen (exotherm, endotherm) in chemischen Reaktionen und führen hierzu qualitative Experimente durch.
- finden bekannte Elemente im PSE und ordnen sie den Hauptgruppen zu.
- schließen von der Stellung eines Elements im PSE auf seine Eigenschaften.
- setzen sich mit chemischen Fragestellungen aus dem Alltag auseinander und reflektieren diese kritisch.
- wenden das Atommodell nach Dalton zur Unterscheidung der Begriffe Element und Verbindung an.
- vergleichen Stoffe auf Grund ihrer atomaren Zusammensetzung.
- erklären die Unterschiede des Atommodells nach Dalton zum vorangegangenen Teilchenmodell.
- stellen Hypothesen zu möglichen Produkten bei chemischen Reaktionen auf und begründen mithilfe geeigneter Modelle.
- planen und führen geeignete Experimente zur Überprüfung durch.
- wenden Nachweisreaktionen an.
- unterscheiden bei der Erklärung einer chemischen Reaktion zwischen Stoff- und Teilchenebene.
- planen unter Einbezug geeigneter Medien Untersuchungen zur Überprüfung ihrer Hypothesen.
- führen qualitative Untersuchungen durch, protokollieren diese selbstständig und werten sie aus.
- begründen beim Experimentieren Sicherheits- und Umweltaspekte.
- überprüfen ihre Hypothesen aufgrund ihrer Untersuchungen.
- führen Experimente zum Nachweis von Säuren und Laugen durch.
- finden in erhobenen oder recherchierten Daten Trends, Strukturen und Beziehungen, erklären diese und ziehen geeignete Schlussfolgerungen.
- stellen Verknüpfungen zwischen gesellschaftlichen Entwicklungen und Erkenntnissen der Chemie her.
- begründen den Zusammenhang zwischen der Stellung eines Elements im PSE und seinen Eigenschaften.
- unterscheiden zwischen den Bindungsarten.
- erklären die Unterschiede des Schalenmodells zum Atommodell nach Dalton und zum Kern-Hülle-Modell nach Rutherford.
- planen ausgehend von einer Modellbetrachtung geeignete Untersuchungen und Experimente.
- wenden geeignete Modelle an, um chemische Reaktionen zu erklären.
Chemie · Kompetenzbereich Kommunikation (K)
Chemie · Kompetenzbereich Kommunikation (K)
- protokollieren mit Hilfestellung einfache Experimente.
- präsentieren ihre Ergebnisse mündlich oder schriftlich mit Strukturierungshilfen unter Anwendung vorgegebener Medien.
- ermitteln aus Texten Fachbegriffe und wenden diese beim Dokumentieren und Präsentieren an.
- werten Informationen aus vorgegebenen Quellen aus.
- beschreiben und veranschaulichen chemische Sachverhalte mit einem Teilchenmodell unter Verwendung der Alltagssprache mit ausgewählten Fachbegriffen.
- stellen einfache Stoffkreisläufe dar.
- zeigen Zusammenhänge zwischen Alltagserscheinungen und chemischen Sachverhalten auf.
- protokollieren ihre Beobachtungen und Ergebnisse genau.
- präsentieren ihre Ergebnisse im Team unter Anwendung digitaler Medien.
- kommunizieren fachsprachlich korrekt unter Anwendung neuer Begriffe.
- übersetzen bewusst Alltags- in Fachsprache und umgekehrt.
- recherchieren zielgerichtet in unterschiedlichen Quellen Daten zu chemischen Elementen.
- prüfen ausgewählte Darstellungen in den Medien auf fachliche Richtigkeit.
- beschreiben und veranschaulichen chemische Sachverhalte mit geeigneten Modellen unter Anwendung der Fachsprache.
- veranschaulichen und verbalisieren chemische Reaktionen in Wortgleichungen.
- wenden die Symbolsprache für Elemente und Verbindungen an.
- beschreiben und veranschaulichen den Aufbau des PSE.
- protokollieren den Verlauf und die Ergebnisse ihrer Untersuchungen selbstständig.
- planen Experimente, strukturieren, dokumentieren und präsentieren ihre Ergebnisse im Team situationsgerecht unter Anwendung digitaler Medien.
- nehmen zu ihren Hypothesen und ihren Untersuchungsergebnissen Stellung.
- argumentieren fachlich korrekt und folgerichtig.
- recherchieren zielgerichtet in verschiedenen Quellen.
- prüfen Darstellungen in den Medien auf fachliche Richtigkeit und diskutieren sie kritisch.
- stellen Verbindungen in Elektronenstrichformeln (Lewis-Formeln) dar.
Chemie · Kompetenzbereich Bewertung (B)
Chemie · Kompetenzbereich Bewertung (B)
- unterscheiden zwischen Modell und Wirklichkeit.
- nennen Merkmale und erkennen Grenzen von Modellen.
- unterscheiden geeignete und ungeeignete Brandschutzmaßnahmen für verschiedene Brände.
- unterscheiden erwünschte und unerwünschte Verbrennungen.
- vergleichen Eigenschaften der Stoffe in Bezug auf ihre Verwendung.
- zeigen umweltbewusstes Handeln im Umgang mit Stoffen ihres Alltags auf.
- erkennen Bezüge des Faches zu Berufsfeldern.
- erkennen, beschreiben und erklären Aggregatzustandsänderungen in ihrer Lebenswelt und zeigen deren Bedeutung auf.
- erkennen, dass Stoffeigenschaften auch in anderen Fachgebieten von Bedeutung sind. [PHYSIK, BIOLOGIE]
- erkennen die Grenzen des Teilchenmodells und zeigen diese auf.
- stellen den Nutzen des Atommodells von Dalton dar und erkennen die Grenzen des Modells.
- stellen die wirtschaftliche Bedeutung der Oxidbildung und der Metallgewinnung dar.
- nennen und bewerten einfache Korrosionsschutzmaßnahmen. [TECHNIK]
- stellen Bezüge zwischen chemischen Reaktionen und innovativen Produkten her.
- erörtern Fragestellungen aus den naturwissenschaftlichen Fächern. [PHYSIK, BIOLOGIE]
- ordnen Fachinhalte unterschiedlichen Berufsfeldern zu.
- erkennen die Grenzen des Atommodells von Dalton und reflektieren das Kern-Hülle-Modell nach Rutherford.
- stellen den Nutzen des Schalenmodells dar.
- diskutieren Informationen unter verschiedenen Perspektiven.
- erörtern Sicherheits- und Umweltaspekte im Zusammenhang mit großtechnischen Prozessen.
- entwickeln Fragestellungen und nehmen Stellung zu global wirksamen Einflüssen des Menschen (fossile und regenerative Energieträger). [BIOLOGIE, ERDKUNDE, MOBILITÄT]
- erkennen die Relevanz des Faches für ihre eigene Berufswahl.
- deuten Untersuchungsergebnisse in Bezug auf ihre Lebenswelt.
- binden chemische Sachverhalte sowie Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte in Problemzusammenhänge ein und bewerten diese aus verschiedenen Perspektiven.
- diskutieren gesellschaftsrelevante chemische Reaktionen.
- stellen Anwendungsbereiche und Berufsfelder dar, in denen chemische Kenntnisse bedeutsam sind.
- diskutieren und bewerten den Ausstoß klimaverändernder Stoffe. [ERDKUNDE, POLITIK, BIOLOGIE]
- diskutieren die Ausbeutung natürlicher Ressourcen kritisch. [POLITIK, ERDKUNDE]
- wägen Argumente zur Bewertung von Energieträgern ab.
- diskutieren und bewerten Energiekonzepte unter den Aspekten der Umweltbelastung und Nachhaltigkeit aus unterschiedlichen Perspektiven.
- wenden ihre Erkenntnisse hinsichtlich Energieübertragungen an, um daraus lebenspraktisch bedeutsame Zusammenhänge zu erschließen.
Chemie · Basiskonzept „Stoff-Teilchen-Beziehungen“ (StoTei)
Chemie · Basiskonzept „Stoff-Teilchen-Beziehungen“ (StoTei)
- unterscheiden Gegenstand und Stoff im Sinne des chemischen Stoffbegriffs.
- unterscheiden Stoffe anhand ihrer typischen mit den Sinnen erfahrbaren Eigenschaften.
- untersuchen Stoffe anhand untersuchbarer Eigenschaften.
- nutzen und erklären Trennverfahren mithilfe ihrer Kenntnisse über Stoffeigenschaften.
- beschreiben und erklären einfache Stoffkreisläufe.
- nutzen Stoffeigenschaften zur Trennung von Stoffgemischen.
- zeichnen und beschreiben anhand des Teilchenmodells den submikroskopischen Bau von Stoffen.
- beschreiben den Bau von Stoffen mit dem Atommodell von Dalton.
- nennen und unterscheiden Elemente und Verbindungen.
- beschreiben den Bau von Atomen aus Protonen, Neutronen sowie Elektronen.
- erklären den Aufbau der Atomhülle mit dem Schalenmodell und wenden es an.
- erklären die Ordnungszahl und Atommasse als charakteristische Kriterien für die Stellung der Elemente im PSE.
- unterscheiden Atom und Ion.
- erklären die Ionenbindung und Atombindung / Elektronenpaarbindung und vergleichen diese miteinander.
- erklären das Ionengitter.
- unterscheiden polare und unpolare Atombindungen.
- erklären Eigenschaften der Stoffe anhand geeigneter Bindungsmodelle.
- geben die Bildung konstanter Atomanzahlverhältnisse in Verbindungen an.
- erläutern das Erreichen der Edelgaskonfiguration als ein Prinzip chemischer Reaktionen.
Chemie · Basiskonzept „Struktur-Eigenschafts-Beziehungen“ (StruEi)
Chemie · Basiskonzept „Struktur-Eigenschafts-Beziehungen“ (StruEi)
- ordnen Stoffe nach gemeinsamen Stoffeigenschaften.
- beschreiben die Aggregatzustände und deren Übergänge auf Teilchenebene.
- unterscheiden Reinstoff und Stoffgemisch.
- stellen Beziehungen zwischen Eigenschaften von Stoffen und ihren Verwendungsmöglichkeiten her.
- nennen bedeutsame Stoffe für die Industrie und beschreiben deren Verwendung.
- unterscheiden Reinstoffe nach Elementen und Verbindungen.
- unterteilen Elemente in Metalle und Nichtmetalle.
- ordnen Elemente anhand ihrer Eigenschaften bestimmten Elementfamilien zu.
- nennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Elemente innerhalb einer Elementfamilie.
- beschreiben und veranschaulichen den Aufbau des Periodensystems der Elemente (PSE).
- nennen bedeutsame anorganische Rohstoffe für die Industrie und erläutern deren Verwendung.
- ordnen die Stoffklassen Alkane, Alkene, Alkine und Alkanole in homologen Reihen.
- erklären das hydrophobe bzw. hydrophile Löslichkeitsverhalten der Stoffe.
- erklären Stoffeigenschaften wie Löslichkeit, Schmelz- und Siedetemperatur organischer Verbindungen anhand ihrer Molekülstruktur.
- ordnen mithilfe des PSE unbekannten Elementen Eigenschaften und Atombau zu.
- nennen Bestandteile fossiler Brennstoffe und ihre Verwendung.
- beschreiben das Verfahren der fraktionierten Destillation zur Benzinherstellung.
- erläutern die Rolle von Erdgas, Erdöl und Kohle als Energieträger. [POLITIK]
- nennen wichtige anorganische und organische Rohstoffe für die Industrie und erläutern deren Verwendung.
Chemie · Basiskonzept „Chemische Reaktion“ (CheRe)
Chemie · Basiskonzept „Chemische Reaktion“ (CheRe)
- nennen Bedingungen für Verbrennungen.
- nennen Methoden für das Löschen von Bränden.
- beschreiben Verbrennungsvorgänge als Umwandlung der Ausgangsstoffe in neue Stoffe.
- beschreiben die Entstehung neuer Stoffe als ein Kennzeichen chemischer Reaktionen.
- erklären chemische Reaktionen als Veränderung der chemischen Bindungsverhältnisse von Atomen und erkennen, dass die Bindung zwischen Atomen durch das Dalton-Modell nicht erklärt werden kann.
- erläutern die Erhaltung der Anzahl und Masse der Atome bei chemischen Reaktionen.
- unterscheiden Oxidbildung und Oxidzerlegung als Sauerstoffaufnahme und Sauerstoffabgabe bei chemischen Reaktionen.
- nennen Nachweisreaktionen für Reaktionsprodukte und führen sie durch. [BIOLOGIE]
- erläutern die Bildung von Ionen.
- beschreiben Redoxreaktionen als Elektronenübertragung.
- beschreiben die Umkehrbarkeit chemischer Reaktionen.
- erstellen Reaktionsgleichungen unter Anwendung der Kenntnisse über die Erhaltung der Massen.
- erstellen Reaktionsgleichungen in Ionenschreibweise.
- unterscheiden saure und alkalische Lösungen anhand des pH-Wertes.
- vergleichen Säuren und Laugen.
- erläutern die Bildung von sauren und alkalischen Lösungen und deren Neutralisation.
- unterscheiden verschiedene Arten der Salzbildung.
- erläutern exemplarisch die Gewinnung von wirtschaftlich bedeutsamen Stoffen.
- beschreiben den Kohlenstoffkreislauf als System chemischer Reaktionen.
- erklären den Kalkkreislauf.
Chemie · Basiskonzept „Energetische Betrachtung bei Stoffumwandlungen“ (EnBe)
Chemie · Basiskonzept „Energetische Betrachtung bei Stoffumwandlungen“ (EnBe)
- beschreiben die Abhängigkeit des Aggregatzustandes eines Stoffes von der Temperatur.
- erklären den prinzipiellen Zusammenhang zwischen Bewegung der Teilchen und der Temperatur.
- erkennen die Abgabe von Energie bei Verbrennungsprozessen.
- beschreiben den Zusammenhang zwischen chemischen Reaktionen und deren Energieumsatz (exotherm, endotherm).
- erklären den Begriff Aktivierungsenergie.
- beschreiben den Einfluss von Katalysatoren auf chemische Reaktionen.
- beschreiben den Zusammenhang zwischen chemischen Reaktionen und einer Veränderung des Energiegehalts der Stoffe.
- erklären die Umwandlung von Energieformen bei chemischen Reaktionen.
Biologie · Kompetenzbereich „Erkenntnisgewinnung“ (EG)
Biologie · Kompetenzbereich „Erkenntnisgewinnung“ (EG)
- beobachten und beschreiben Naturobjekte und Lebensvorgänge nach wenigen ausgewählten Kriterien.
- benutzen Lupe und Binokular sachgerecht.
- stellen einfache biologische Sachverhalte zeichnerisch dar.
- beschreiben naturgetreue Abbildungen, Zeichnungen und einfache Diagramme.
- vergleichen Lebewesen und Lebensvorgänge kriterienbezogen.
- bestimmen heimische Pflanzen und Tiere mithilfe von Abbildungen.
- vergleichen, bestimmen und beschreiben themenbezogen Wirbeltiere an einem außerschulischen Lernort. [DEUTSCH]
- formulieren zu einfachen biologischen Sachverhalten Fragestellungen und Vermutungen.
- planen mit Hilfe einfache Untersuchungen und Experimente und führen sie nach Anleitung durch.
- vervollständigen vorstrukturierte Versuchsprotokolle. [PHYSIK, CHEMIE]
- werten Versuchsergebnisse in Bezug auf die Vermutungen mit Hilfe aus.
- präparieren biologische Objekte.
- bauen nach Anleitung Modelle und benennen die hervorgehobenen Merkmale. [ERDKUNDE]
- beschreiben einen Sachverhalt an einem Modell auf makroskopischer Ebene.
- verwenden Funktionsmodelle zur Erklärung biologischer Vorgänge.
- vergleichen das Modell mit dem Realobjekt.
- beschreiben Strukturen auf zellulärer Ebene.
- verwenden das Mikroskop sachgerecht.
- fertigen Zeichnungen von mikroskopischen Präparaten an.
- werten unterschiedliche Diagramme aus. [MATHEMATIK]
- vergleichen kriterienbezogen biologische Strukturen.
- verwenden Bestimmungshilfen.
- vergleichen, bestimmen und beschreiben Pflanzen an einem außerschulischen Lernort.
- leiten aus biologischen Sachverhalten Problemfragen ab und entwickeln Vermutungen.
- planen überwiegend selbstständig Untersuchungen und Experimente und führen sie nach Anleitung durch.
- erstellen eigenständig Versuchsprotokolle. [PHYSIK, CHEMIE]
- werten Ergebnisse in Bezug auf die Vermutungen aus und nennen mögliche Fehler beim Experiment.
- präparieren ein Organ.
- verwenden Modelle zur Veranschaulichung von Strukturen auf mikroskopischer Ebene.
- beurteilen die Aussagekraft von Modellen.
- beschreiben strukturiert komplexe Zusammenhänge.
- skizzieren biologische Sachverhalte und Strukturen.
- vergleichen Baupläne und Lebensweisen im Hinblick auf die stammesgeschichtliche Entwicklung.
- vergleichen unter evolutionären oder genetischen Aspekten Lebewesen an einem außerschulischen Lernort.
- entwickeln Problemfragen und begründete Hypothesen zu komplexen biologischen Sachverhalten.
- unterscheiden zwischen naturwissenschaftlichen Erklärungen und Alltagserklärungen.
- diskutieren die Aussagekraft der Ergebnisse.
- beschreiben die Rolle von Experimenten für den naturwissenschaftlichen Erkenntnisweg. [PHYSIK, CHEMIE]
- verwenden einfache modellhafte Symbole zur Beschreibung molekularer Strukturen und Abläufe. [Chemie]
- nutzen Modellvorstellungen zur Erklärung von Funktionsweisen und dynamischen Prozessen. [PHYSIK]
Biologie · Kompetenzbereich „Kommunikation“ (KK)
Biologie · Kompetenzbereich „Kommunikation“ (KK)
- verwenden biologische Fachbegriffe im korrekten Zusammenhang.
- recherchieren mithilfe von Suchbegriffen aus vorgegebenen Quellen.
- recherchieren zu dem Berufsfeld „Tierpflege und Agrarwirtschaft“.
- referieren mündlich oder schriftlich mit Strukturierungshilfen und nutzen vorgegebene Medien zur Präsentation. [DEUTSCH]
- formulieren biologische Sachverhalte in der Fachsprache.
- veranschaulichen biologische Sachverhalte durch geeignete Symbole.
- werten Informationen aus unterschiedlichen Quellen aus.
- recherchieren zu dem Berufsfeld „Gesundheitswesen“.
- nutzen Informationsquellen selbstständig und kritisch.
- recherchieren zu dem Berufsfeld „Naturwissenschaften“.
- referieren mit eigener Gliederung über ein biologisches Thema mithilfe digitaler Medien. [DEUTSCH]
Biologie · Kompetenzbereich „Bewertung“ (BW)
Biologie · Kompetenzbereich „Bewertung“ (BW)
- nennen fachlich fundierte Pro- und Contra-Argumente bei alltagsnahen Entscheidungen.
- überprüfen die Argumente unter Einbeziehung von biologischem Fachwissen.
- entwickeln fachlich fundierte Argumente in komplexen Entscheidungssituationen.
- überprüfen die Argumente, indem sie Folgen eigenen Handelns abschätzen.
- gewichten Argumente unter Anleitung.
- treffen Entscheidungen auf der Grundlage gewichteter Argumente.
- unterscheiden zwischen naturwissenschaftlichen und ethischen Argumenten. [RELIGION, WERTE UND NORMEN]
- entwickeln Argumente aus unterschiedlichen Perspektiven.
- überprüfen die Argumente, indem sie kurz- und langfristige Folgen des eigenen Handelns und des Handelns anderer beurteilen.
- gewichten Argumente eigenständig.
- treffen in komplexen Fällen Entscheidungen und begründen diese.
Biologie · Basiskonzept „System“ (SY)
Biologie · Basiskonzept „System“ (SY)
- beschreiben die Kennzeichen des Lebendigen.
- beschreiben am Beispiel ausgewählter Organe deren Zusammenwirken im Organismus.
- nennen ausgewählte Tierarten in deren Lebensräumen.
- nennen ausgewählte Pflanzenarten in deren Lebensräumen.
- stellen direkte Nahrungsbeziehungen in Form von Nahrungsketten und Nahrungsnetzen dar.
- beschreiben Zellen im Verband als Grundeinheiten von Lebewesen.
- beschreiben Einzeller als lebende Systeme.
- beschreiben einen Organismus als System aus Zellen, Geweben und Organen.
- beschreiben Maßnahmen zur Gesunderhaltung des menschlichen Organismus.
- beschreiben ein Ökosystem.
- erklären die Beziehungen zwischen Produzenten, Konsumenten und Destruenten.
- beschreiben den Energiefluss in der Nahrungskette.
- beschreiben abiotische und biotische Faktoren und deren Wechselwirkungen.
- beschreiben vereinfacht Zellen als System am Beispiel des Zusammenwirkens von Zellkern und Ribosomen bei der Proteinbiosynthese.
- unterscheiden zwischen der molekularen und der zellulären Ebene.
- beschreiben und erläutern das Zusammenwirken von Organsystemen im Organismus.
- beschreiben Krankheiten als Systemstörung im Organismus.
- beschreiben Möglichkeiten der Organtransplantation. [RELIGION, WERTE UND NORMEN]
- erläutern Veränderungen in einem Ökosystem durch Eingriffe des Menschen und Maßnahmen einer nachhaltigen Entwicklung. [ERDKUNDE, POLITIK, WIRTSCHAFT]
Biologie · Basiskonzept „Struktur und Funktion“ (SF)
Biologie · Basiskonzept „Struktur und Funktion“ (SF)
- beschreiben die Organe der Blütenpflanzen und deren Funktion.
- erklären verschiedene Formen der Verbreitung von Samen und Früchten.
- erläutern den Zusammenhang von Struktur und Funktion anhand von Gebisstypen.
- erläutern anhand des menschlichen Bewegungsapparates den Zusammenhang zwischen Struktur und Funktion. [SPORT]
- beschreiben den Energieverlust an die Umgebung in Abhängigkeit von der Körperoberfläche.
- beschreiben die Verständigung von Tieren mit artspezifischen Signalen.
- ordnen Tiere gemäß ihrer Fähigkeit zur Körpertemperaturregulierung als gleichwarm oder wechselwarm ein.
- nennen Voraussetzungen für Keimung und Wachstum von Pflanzen.
- vergleichen pflanzliche und tierische Zellen auf lichtmikroskopischer Ebene.
- erläutern den Zusammenhang von Struktur und Funktion bestimmter Organe.
- beschreiben an einem wirbellosen Tier seine wesentlichen Strukturen und deren Funktion.
- erläutern das Prinzip der Oberflächenvergrößerung an Beispielen. [TECHNIK, PHYSIK]
- beschreiben am Modell die spezifische Wirkungsweise eines Enzyms beim Stärkeabbau als Beispiel für das Schlüssel-Schloss-Prinzip.
- erläutern die Funktion der Sinnesorgane zur Wahrnehmung der Umwelt an einem Beispiel.
- beschreiben Drogenmissbrauch als eine Ursache für gestörte Sinneswahrnehmungen.
- erklären in vereinfachter Form die Fotosynthese.
- erklären in vereinfachter Form den Vorgang der Zellatmung.
- erklären Stoff- und Energieumwandlung im menschlichen Organismus.
- erläutern die Bedeutung des Zellkerns als Träger der Erbanlagen.
- vergleichen Stammzellen und ausdifferenzierte Zellen.
- beschreiben Ursachen von gestörtem Zellwachstum.
- erläutern den Zusammenhang von Struktur und Funktion bestimmter Organe unter evolutionären Aspekten.
- wenden das Schlüssel-Schloss-Prinzip auf die Antigen-Antikörper-Komplexe bei der Immunreaktion an.
- beschreiben den Weg von der Aufnahme eines Reizes über die Erregungsleitung bis zur Reaktion in Form eines einfachen Schemas.
- beschreiben die Immunreaktion des Menschen.
- erläutern die grundlegende Funktion von Hormonen als Botenstoffe.
- beschreiben die Bedeutung der Gene als Träger der Erbinformation.
- beschreiben die Wechselwirkung von Hormonen in Regelkreisläufen.
- erklären am Beispiel der grünen Pflanzen die Stoff- und Energiekreisläufe in der Biosphäre.
- erläutern die Einflüsse des Menschen auf globale Stoff- und Energiekreisläufe.
Biologie · Basiskonzept „Entwicklung“ (EW)
Biologie · Basiskonzept „Entwicklung“ (EW)
- beschreiben entwicklungsbedingte Veränderungen des menschlichen Körpers in der Pubertät.
- bewerten die Sexualisierung in den Medien. [RELIGION, WERTE UND NORMEN]
- beschreiben Grundaspekte der sexuellen Fortpflanzung, Schwangerschaft und Empfängnisverhütung beim Menschen.
- unterscheiden zwischen geschlechtlicher und ungeschlechtlicher Fortpflanzung der Blütenpflanzen.
- beschreiben die Bedeutung von Veranlagung und Umwelteinflüssen für die Individualentwicklung. [SPORT]
- beschreiben die Angepasstheit der Lebewesen an Jahreszeiten und Lebensraum.
- vergleichen Haustiere mit Wildformen und leiten daraus Aspekte einer artgerechten Tierhaltung ab.
- nennen wichtige Unterscheidungsmerkmale und Gemeinsamkeiten von Wirbeltierklassen.
- beschreiben Formen der sexuellen Orientierung. [RELIGION, WERTE UND NORMEN]
- beschreiben Aspekte selbstbestimmter Sexualität und entwickeln Toleranz gegenüber verschiedenen Arten sexueller Orientierung. [RELIGION, WERTE UND NORMEN]
- beschreiben Methoden der Empfängnisverhütung und der Verhütung von sexuell übertragbaren Erkrankungen.
- erörtern verantwortliches Verhalten der Sexualpartnerschaft. [RELIGION, WERTE UND NORMEN]
- erklären das Zusammenleben verschiedener Arten in einem Ökosystem anhand unterschiedlicher Ansprüche an ihren Lebensraum.
- erklären stammesgeschichtliche Verwandtschaft an ausgewählten Beispielen.
- erläutern die Mitose und ihre Bedeutung für die Individualentwicklung.
- beschreiben Aspekte selbstbestimmter Sexualität und Identität und entwickeln Akzeptanz gegenüber unterschiedlichen sexuellen Identitäten. [RELIGION, WERTE UND NORMEN]
- erklären menschliche Fortpflanzung unter hormonellen Aspekten.
- erörtern rechtliche und ethische Aspekte des Schwangerschaftsabbruchs. [RELIGION, WERTE UND NORMEN]
- erläutern Möglichkeiten und Grenzen der Fortpflanzungsmedizin. [RELIGION, WERTE UND NORMEN]
- erläutern die Meiose und ihre Bedeutung für Fortpflanzung und Vererbung.
- erläutern Mutationen.
- erörtern ethische und soziale Aspekte als Folge von Genomveränderungen. [RELIGION, WERTE UND NORMEN]
- beschreiben die Bedeutung der Gene und der Umweltbedingungen für die Ausprägung des Phänotyps.
- vergleichen Züchtung und Gentechnik.
- erörtern Methoden der Züchtung und Gentechnik [WIRTSCHAFT, RELIGION, WERTE UND NORMEN]
- beschreiben Entstehung und Angepasstheit von Arten als Ergebnis von Evolutionsprozessen. [RELIGION, WERTE UND NORMEN]
- benennen Belege für Evolutionsprozesse.
- beschreiben ausgewählte Aspekte der stammesgeschichtlichen Entwicklung des Menschen.
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