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Produktion – übergeordnete Kompetenzerwartungen
Rezeption – übergeordnete Kompetenzerwartungen
Bildgestaltung – Produktion
Bildgestaltung – Rezeption
Bildkonzepte – Produktion
Bildkonzepte – Rezeption
Gestaltungsfelder – Produktion
Gestaltungsfelder – Rezeption
Produktion – übergeordnete Kompetenzerwartungen
Produktion – übergeordnete Kompetenzerwartungen
variieren und reflektieren im Sinne eines gestaltfindenden Dialogs Gestaltungsmittel und Verfahren zur Entwicklung einer bildnerischen Strategie oder Idee.
überprüfen Gestaltungsideen und -entwürfe im Hinblick auf Realisierbarkeit.
entwickeln vertiefte Kenntnisse im Umgang mit Materialien sowie analogen als auch digitalen Medien, Verfahren und Techniken und setzen diese selbstständig, zielgerichtet und ggf. experimentell ein.
realisieren Lösungen zu gestalterischen Problemstellungen im Dialog zwischen Gestaltungsabsicht, unerwarteten Ergebnissen und im Prozess gewonnenen Erfahrungen.
beurteilen Gestaltungsprozesse und -ergebnisse mit Blick auf die entwickelten Form-Inhaltsbeziehungen und wählen dafür selbstständig sachadäquate Kriterien aus.
bewerten eigene Gestaltungsprozesse und -lösungen beispielhaft anhand berufsfeldorientierter Fragestellungen bzw. Kriterien.
planen, strukturieren, realisieren und dokumentieren – auch in größeren Arbeitsgruppen – selbstständig gestalterische Prozesse und reagieren dabei auf Schwierigkeiten und Veränderungen im Prozess flexibel und sachadäquat.
wählen für Präsentationen Gestaltungsergebnisse reflektiert aus und berücksichtigen dabei das Zusammenspiel von Inhalten, Medien, Darstellungsformen und -intentionen.
entwickeln bzw. bestimmen für die Präsentation ausgewählter Gestaltungsergebnisse selbstständig geeignete Präsentationsformen und -orte im Sinne eines an den Betrachter gerichteten Präsentationskonzepts.
Rezeption – übergeordnete Kompetenzerwartungen
Rezeption – übergeordnete Kompetenzerwartungen
dokumentieren mit sprachlichen und bildnerischen Mitteln subjektive Zugänge zu Gestaltungen.
beschreiben sachgerecht, strukturiert und mit angemessenem fachsprachlichen Repertoire Beobachtungen und Wahrnehmungen sowie Merkmale eigener und fremder Gestaltungen.
analysieren Gestaltungsgegenstände und Gestaltungsmittel unter Verwendung variierender fachspezifischer Zugangsverfahren in ihren wesentlichen materiellen und formalen Eigenschaften.
wählen zielgerichtet digitale Werkzeuge und Programme für die Analyse und Zusammenführung von Informationen bzw. Daten aus.
untersuchen anhand von Beispielen biografische, soziokulturelle und (kunst-)historische Bedingungen von Gestaltungen.
formulieren Deutungsfragen zu Gestaltungen und entwickeln Interpretationsansätze mit Hilfe externer Informationen.
reflektieren Bedeutungen von Gestaltungen und bildnerischen Prozessen, auch in Bezug auf die eigene Person.
Bildgestaltung – Produktion
Bildgestaltung – Produktion
experimentieren mit unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten und Ausdrucksqualitäten der jeweiligen Gestaltungsmittel und ermitteln Gestaltungsalternativen.
untersuchen im Gestaltungsprozess die Interdependenz der jeweiligen Gestaltungsmittel.
untersuchen die ästhetischen, affektiven und kommunikativen Funktionen von Gestaltungsmitteln und setzen diese intentional in Gestaltungslösungen ein.
präsentieren ausgewählte Gestaltungslösungen und stellen die formale Ausdrucksqualität und den intendierten Mitteilungswert ihrer Arbeiten zur Diskussion.
realisieren Gestaltungslösungen als reflektierte Form-Inhaltsgefüge.
Bildgestaltung – Rezeption
Bildgestaltung – Rezeption
vergleichen subjektive Empfindungen sowie Assoziationen zu einzelnen Gestaltungsmitteln.
beschreiben und erläutern in fachsprachlich differenzierter Weise Erscheinungsmerkmale und Wirkungsweisen einzelner Gestaltungsmittel.
analysieren Interdependenzen der zum Einsatz kommenden Gestaltungsmittel.
analysieren das Ausdrucks-, Kommunikations- und Steuerungspotenzial der Gestaltungsmittel in ihrem jeweiligen Zusammenspiel.
interpretieren Beziehungen zwischen den zum Einsatz und zur Wirkung gebrachten Gestaltungsmitteln und den gewählten Gestaltungsgegenständen, -inhalten bzw. -themen.
bewerten eigene oder fremde Gestaltungslösungen in unterschiedlichen Verwendungs- oder Präsentationszusammenhängen.
Bildkonzepte – Produktion
Bildkonzepte – Produktion
experimentieren mit den Eigenschaften und Wirkungen einzelner Gestaltungsmittel sowie mit den Anwendungsmöglichkeiten bzw. Spielarten einzelner künstlerischer Verfahren und ziehen aus den Ergebnissen Rückschlüsse für weitere Gestaltungsprozesse.
entwickeln und erklären Gestaltungsideen und -prozesse mit Hilfe anschaulicher Entwurfsskizzen, Ablaufskizzen, Modelle und anderer Formen der Visualisierung von Konzepten (Moodboard, Computersimulationen etc.).
entwickeln über das Sammeln, Ordnen und Kombinieren, Collagieren bzw. Montieren von Versatzstücken der Alltagsrealität Gestaltungsideen bzw. -lösungen.
beurteilen das Anregungspotenzial von Zufallsverfahren und ihrer Ergebnisse für den Prozess der Bildfindung.
beurteilen die Entwicklung eigener Gestaltungsprozesse unter Berücksichtigung von Phasen des Experimentierens, Improvisierens, Verwerfens und Überarbeitens.
konzipieren individuelle Gestaltungskonzepte ausgehend sowohl von subjektiven Wahrnehmungen bzw. Erfahrungen als auch von analytischen Erkenntnissen aus der Rezeption von Gestaltungen.
entwickeln Gestaltungslösungen mit variierendem Wirklichkeitsbezug (bspw. durch Verfahren des Nachahmens, Zitierens, Imaginierens, Abstrahierens).
entwickeln und gestalten neue Bedeutungszusammenhänge durch Umdeutung und Umgestaltung historischer Motive und Darstellungsformen.
entwerfen und realisieren adressatenbezogene Gestaltungen – auch im Hinblick auf eine etwaige Vermarktung.
Bildkonzepte – Rezeption
Bildkonzepte – Rezeption
erläutern das Sammeln, Ordnen und Kombinieren, Collagieren bzw. Montieren von Versatzstücken der Alltagsrealität als gestalterische Methoden wie auch als kreative Denk- und Handlungsprinzipien.
unterscheiden und beurteilen verschiedene Funktionen von Gestaltungen in kontextbezogenen Zusammenhängen (Sachklärung, Inszenierung, Verfremdung, Umdeutung).
interpretieren und diskutieren ggf. unter Verwendung ergänzender und vertiefender Zusatzinformationen künstlerische Positionen und Gegenpositionen.
erläutern objektive Gestaltungsmerkmale im Abgleich mit subjektiven Wahrnehmungen und Assoziationen.
erläutern an eigenen und fremden Gestaltungen deren individuelle und biografische Bedingtheit auch unter Berücksichtigung der Genderdimension.
erläutern die Abhängigkeit der Rezeption von Gestaltungen von Erfahrungen und Interessen des Rezipienten.
erläutern den Wirklichkeitsbezug von Gestaltungen, auch unter Berücksichtigung und Verwendung recherchierter fachspezifischer Quellen.
untersuchen und erläutern anhand von Beispielen soziokulturelle und (kunst-)historische Bedingungen von Gestaltungen.
erörtern Übereinstimmungen bzw. Wechselwirkungen und Unterschiede zwischen Gestaltungen ihrer alltäglichen Medien- und Konsumwelt und Beispielen der bildenden Kunst.
untersuchen und erläutern unter Betrachtung rezeptionsgeschichtlicher Aspekte Veränderungen in der Wahrnehmung, Verwendung und Bewertung einzelner Gestaltungsmittel und Motive.
Gestaltungsfelder – Produktion
Gestaltungsfelder – Produktion
dokumentieren unter Verwendung kunstimmanenter Mittel bzw. Verfahren in der unmittelbaren Anschauung Eindrücke und Gestaltungsmerkmale bezogen auf das gewählte Gestaltungsfeld.
planen und realisieren Aufgabenstellungen, Arbeitsprozesse und Lösungen bezogen auf die Charakteristika und Bedingungen des gewählten Gestaltungsfeldes.
realisieren im Rahmen des gewählten Gestaltungsfeldes Bildkonzepte mit Blick auf pragmatische, ästhetische, symbolische oder affektive Funktionen von Gestaltungen.
realisieren im Rahmen des gewählten Gestaltungsfeldes adressatenbezogene Gestaltungen, auch unter der Fragestellung der Vermarktung und sich damit verbindenden ökonomischen, ökologischen und rechtlichen Aspekten.
entwerfen und erproben adressatenbezogene Präsentationen unter Berücksichtigung der Charakteristika und Bedingungen des gewählten Gestaltungsfeldes.
Gestaltungsfelder – Rezeption
Gestaltungsfelder – Rezeption
identifizieren und reflektieren Gestaltungsmöglichkeiten und -grenzen bezogen auf das gewählte Gestaltungsfeld, ggf. auch um intermediale Lösungen zu entwickeln.
beurteilen verschiedene Einsatzmöglichkeiten und Funktionen der jeweiligen Gestaltungsmittel als Ausdrucks- und Kommunikationsmittel im Rahmen des gewählten Gestaltungsfeldes.
analysieren exemplarisch den Einfluss externer Faktoren (soziokulturelle, ökonomische, ökologische und rechtliche Implikationen) auf die Entstehung, Wahrnehmung und Deutung eigener und fremder Gestaltungen im Rahmen des gewählten Gestaltungsfeldes.
analysieren im Rahmen des gewählten Gestaltungsfeldes und mit Bezug zur eigenen Gestaltungsaufgabe inhaltliche und gestalterische Fragestellungen im Wandel der Zeit.
erläutern künstlerische Tätigkeits- bzw. Berufsfelder im Rahmen des gewählten Gestaltungsfeldes unter exemplarischer Berücksichtigung historischer, soziokultureller und ökonomischer Faktoren.
bewerten im Rahmen des gewählten Gestaltungsfeldes eigene und fremde Gestaltungsprodukte im Hinblick auf Erwartungen, Interessen und Haltungen von Rezipientinnen und Rezipienten.
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