Anweisung verfeinern und weitere Infos hinzufügen.
Modell auswählen und Generieren lassen.
Textkompetenz
Sprachkompetenz
Kulturkompetenz
Textkompetenz
Erschließen · Sich einen ersten Zugang und Überblick über einen Text verschaffen
formulieren ausgehend von den im Textumfeld enthaltenen Informationen (Überschrift, Einführungstext, Illustration) Fragen und Erwartungen zum Inhalt des Textes.
aktivieren ihr Sach- und Kontextwissen und stellen einen inhaltlichen Bezug zum Thema des Textes her.
benennen nach dem Hören und/oder Lesen eines Textes wesentliche Merkmale (z. B. zentrale Begriffe, Wiederholungen, gliedernde Wörter, Satzzeichen etc.).
klären im Text vorkommende Eigennamen.
arbeiten die Personenkonstellation heraus.
formulieren Vermutungen zum Inhalt des Textes und belegen diese.
Erschließen · Einen Text semantisch und syntaktisch analysieren
geben ihr vorläufiges Textverständnis mit eigenen Worten wieder.
Übersetzen · Die Übersetzung eines Textes produzieren
verfügen über unterschiedliche Übersetzungsmethoden und wenden diese zunehmend zielgerichtet an.
wenden lexikalisches, morphologisches und syntaktisches Regelwissen an.
wählen kontextbezogen passende Wortbedeutungen aus.
berücksichtigen die strukturellen Differenzen zwischen Ziel- und Ausgangssprache.
Übersetzen · Die Übersetzung eines Textes argumentativ vertreten und im Diskurs optimieren
stellen eine von ihnen erarbeitete Übersetzung vor und erläutern diese fachsprachlich korrekt.
wägen Alternativvorschläge von Mitschülern ab, greifen Verbesserungen auf und entwickeln daraus eine sachlich korrekte, zielsprachlich angemessene Übersetzung.
nehmen auf Übersetzungsvorschläge der Mitschüler durch erkenntnisleitende Hinweise Bezug.
Interpretieren · Den Inhalt eines übersetzten Textes wiedergeben
paraphrasieren einen Text.
fassen einen Text zusammen.
gliedern einen Text begründet in Sinnabschnitte.
arbeiten aus einem Text zentrale Begriffe und Formulierungen heraus.
analysieren einen Text unter einer übergeordneten Fragestellung.
dokumentieren durch einen Lesevortrag des griechischen Textes ihr Textverständnis.
Interpretieren · Die sprachliche und literarische Form eines Textes untersuchen
untersuchen einen Text unter textgrammatischen Gesichtspunkten (Wort- und Sachfelder, Partikeln, Konnektoren, Tempus- und Modusrelief etc.).
benennen stilistische Gestaltungsmittel des Textes und beschreiben sie in ihrer Funktion (Anapher, Alliteration, Asyndeton, Polysyndeton, Trikolon, Chiasmus, Parallelismus, Antithese).
benennen textsortenspezifische Merkmale.
Interpretieren · Einen Text in einen Zusammenhang einordnen
ordnen Begriffe und Inhalte eines übersetzten Textes in historische und kulturelle Zusammenhänge ein.
vergleichen Textaussagen mit Text- und Bildaussagen, auch aus anderen historischen Epochen.
erkennen und beschreiben kulturelle Analogien und Unterschiede zwischen griechischen und anderen Lebens- und Denkweisen.
Interpretieren · Sich mit einem Text kritisch auseinandersetzen
nehmen zur zentralen Aussage des Textes begründet Stellung.
setzen den Inhalt eines übersetzten Textes kreativ um (z. B. durch Umwandlung in eine andere Textsorte, szenische Darstellung, Standbilder, Wechsel der Erzählperspektive, bildliche Darstellung etc.).
Sprachkompetenz
Lexik · Wörter erschließen und beherrschen
beherrschen das griechische Alphabet (Majuskeln und Minuskeln) und die Satzzeichen.
sprechen griechische Wörter korrekt aus, wobei sie beachten: - Spiritus, - Akzente als Betonungszeichen, - Diphthonge.
verfügen nach Maßgabe des Lehrbuches über einen Wortschatz von ca. 800 Wörtern und Wendungen.
systematisieren die gelernten Wörter nach grammatischen Kategorien (Wortarten, Deklinationen, Konjugationen) und semantischen Gruppen (Wortfamilien, Wort- und Sachfelder).
erschließen sich abgeleitete und zusammengesetzte Wörter.
lernen, wiederholen und archivieren Wörter nach Anleitung (z. B. Vokabelkarten, Vokabelheft, Vokabel-App).
führen Wörter aus dem Text auf ihre Lexikonform zurück (Nom. Sg., 1. Sg. Präs.).
schlagen im Wörterverzeichnis des Lehrbuches (bzw. in einem griechisch-deutschen Wörterbuch) Wortbedeutungen und ggf. weitere grammatische Angaben nach; ebenso schlagen sie Eigennamen im Eigennamenverzeichnis nach.
erläutern den Aufbau eines Lemmas im Lexikon und erklären relevante Abkürzungen sowie Hinweise zur syntaktischen Verwendung eines Wortes.
begründen die Auswahl einer Wortbedeutung semantisch und syntaktisch.
erkennen Wörter auch bei Lautveränderungen wieder: - Elision (z. B. ἐπ᾿ αὐτον, παρέχω), - Assimilation (z. B. ἐμπίπτω), Dissimilation (τρέφω), auch in Kombination: (z. B. μεθ᾿ ἡμῶν), - Ablaut (z. B. λέγω / λόγος), - Schwund von Dental vor Sigma, - Schwund von intervokalischem Sigma, - quantitative Metathese.
Lexik · Mit Polysemie umgehen können / Bedeutungen differenzieren
beachten, dass Wörter über mehr Bedeutungen verfügen als die gelernten.
ermitteln unter Berücksichtigung von Kontext, Syntax und Betonung die Bedeutungen von Wörtern (z. B. οἶκος, ἐπιχειρέω, τί / τι).
Lexik · Sprachen vergleichen / Ausdrucksfähigkeit im Deutschen erweitern
führen Fremd- und Lehnwörter und auch Begriffe aus der wissenschaftlichen Fachsprache im Deutschen auf das griechische Ursprungswort zurück und verwenden diese sachgerecht.
erklären sich Wörter der neugriechischen Sprache (z. B. αεροπλάνο, λιμηναρχείο) und erkennen Fremdwörter aus dem Griechischen auch in modernen Sprachen wieder (z. B. psychology).
beherrschen aktiv die Paradigmata - des Artikels, - der Substantive und Adjektive der 1. und 2. Deklination, - der Substantive der 3. Deklination, - der Adjektive der 3. Deklination auf -ων, -ον, - der Pronomina: Personal-, Relativ-, Demonstrativ-, Possessiv-, Indefinit- und Interrogativpronomen,
erkennen und bestimmen die Partizipien: Präsens (Akt., Med.-Pass.), Aorist (Akt., Med., Pass.), Futur (Akt., Med.).
erkennen bei der Formenbildung auch Abweichungen vom Normalschema z. B. Maskulina auf -ης und Neutra auf -ος, sowie Gen.Sg. bei βασιλεύς etc. sowie bei πολύς, μέγας, πᾶς und den Adjektiven auf -ης, -ες und -ύς, εῖα, ύ und ordnen sie den Paradigmata der regelmäßigen Formen zu.
wenden die Regeln der regelmäßigen Tempus- und Modusbildung an.
beherrschen die primären und sekundären Personalendungen.
identifizieren und deuten Augment, -σ-, -σα-, -θη- als relevante Elemente der Formenbildung.
beherrschen die Kontraktionsregeln der Verben auf -έω und -άω.
führen die Formen des Aorists folgender Verben auf ihre Grundform zurück: ἄγω, ἀγγέλλω, αἱρέω, αἰσθάνομαι, βάλλω, βούλομαι, γίγνομαι, ἔρχομαι, εὑρίσκω, ἔχω, (ἀπο-)θνῄσκω, ἀφικνέομαι, (ἀπο-)κτείνω, κρίνω, λαμβάνω, λανθάνω, λέγω, λείπω, μανθάνω, ὁράω, πάσχω, πίπτω, πυνθάνομαι, τυγχάνω, φαίνω/φαίνομαι, φεύγω, φοβέομαι.
bestimmen und unterscheiden Verbformen des - Ind. / Konj. / Opt. / Imp. Präsens Akt. / Med.-Pass., - Ind. Futur Akt. / Med. (incl. verba muta und contracta (-έω/-άω)), - Ind. Imperfekt Akt. / Med.-Pass., - Ind. Aorist Akt. / Med. / Pass. (incl. verba muta und contracta (-έω/-άω)), - Konj. / Opt. / Imp. Aorist Akt. / Med., - Infinitive und Partizipien (s. o.).
beherrschen die Formen von εἰμί im Ind., Opt. und Konj. Präsens und im Imperfekt sowie Infinitiv und Partizip.
beherrschen die Komparation der Adjektive vom Typ -τερος / -τατος und -ίων, -ιον / -ιστος.
beherrschen die Bildung des Adverbs und seine Komparation.
ermitteln mithilfe einer Systemgrammatik ihnen unbekannte Formen.
Morphologie · Das Gesamtsystem der Formen überblicken
erfassen das System der griechischen Formen (Deklination, Konjugation) und ordnen neue Formen in das Gesamtsystem ein.
erlernen, festigen und wiederholen die Formen nach Anleitung mit verschiedenen Hilfsmitteln (z. B. Tabelle, Karteikarten, Grammatikheft, Grammatik-App).
Syntax · Semantische und syntaktische Funktionen von Kasus und Verbformen unterscheiden und angemessen übersetzen
übersetzen die Kasus gemäß ihrer Funktion angemessen ins Deutsche: - Nominativ: Subjekt, Prädikatsnomen, Prädikativum, - Genitiv: Genitivus possessivus, partitivus, comparationis, - Dativ: Objekt, commodi, possessivus, locativus, instrumenti, modi, - Akkusativ: Objekt, doppelter Akkusativ, Bestimmung der zeitlichen und räumlichen Ausdehnung, adverbialer Akkusativ.
bestimmen selbstständig Satzglieder.
ermitteln bei Verben und Adjektiven mit einer vom Deutschen abweichenden Kasusrektion die notwendige Ergänzung (z. B. ἄρχειν mit Gen.).
erfassen bei Verbformen den Unterschied zwischen Zeitstufe und Aspekt (punktuell / linear) bei Aorist- und Präsensstamm und übersetzen die Verbformen kontextgebunden in angemessenes Deutsch.
Syntax · Syntaktische Strukturen identifizieren, unterscheiden und angemessen übersetzen
wenden beim Übersetzen Kongruenzregeln an: - Subjekt-Prädikat-Kongruenz, mit der Ausnahme des Subjekts im Neutrum Plural, - KNG-Kongruenz.
ermitteln die Funktion des Artikels und - übersetzen Substantivierungen von Adjektiven, Adverbialausdrücken (z. B. οἱ ἐκεῖ, οἱ ἀμφ᾿ αὐτόν), Verbalformen (Infinitiv, Partizip) angemessen, - unterscheiden die attributive von der prädikativen Wortstellung (auch bzgl. Prädikatsnomen), - übersetzen auch bei vom Deutschen abweichender Wortstellung Demonstrativpronomen, Possessivpronomen, αὐτός, πᾶς und μόνος richtig.
unterscheiden Aussage-, Frage- und Aufforderungssatz.
unterscheiden einfache Sätze, Satzreihen und Satzgefüge.
erkennen in den Gliedsätzen erweiterte Satzglieder.
beachten Satzanschlüsse durch Partikeln sowie innere Gliederungen im Satz und geben den logischen Zusammenhang zwischen den Sätzen im Deutschen adäquat wieder.
ermitteln in Satzgefügen Haupt- und Nebensätze, bestimmen die syntaktische und semantische Funktion der Nebensätze und benennen sie fachsprachlich richtig. Sie beachten dabei den Modus und unterscheiden seine Funktion in Haupt- und Nebensatz: Im Hauptsatz: - Indikativ: indefinit, irreal, - Optativ: potential. Im Nebensatz: - Indikativ: indefinit, irreal, - Konjunktiv: final, eventual, iterativ, - Optativ: potential.
erkennen aci und Partizipialkonstruktionen (pc, Genitivus absolutus, acp) als satzwertige Konstruktion und übersetzen sie adäquat.
nutzen bei der Ermittlung syntaktischer Strukturen unter Anleitung eine Systemgrammatik.
beschreiben ihren grammatischen Klärungsbedarf bei der Übersetzung eines Textes und nutzen die Systemgrammatik zielgerichtet zur Klärung.
Syntax · Mit Polysemie umgehen
bestimmen mehrdeutige Formen aus dem Satzzusammenhang heraus eindeutig.
bestimmen die Wortbedeutung polysemer Präpositionen aus dem Satzzusammenhang.
deuten Verbformen des Medium/Passiv kontextabhängig zutreffend und drücken die Funktion angemessen in der Übersetzung aus.
erkennen Partizipien, ermitteln ihre syntaktische Verwendungsweise und übersetzen sie gemäß ihrer Funktion: substantiviert, attributiv, prädikativ.
diskutieren bei prädikativen Partizipialkonstruktionen und mehrdeutigen Gliedsatzeinleitungen (ἐπεί, ὡς) die Sinnrichtung.
unterscheiden Typen der Konditionalsätze (Indefinitus, Irrealis, Eventualis, Iterativus, Potentialis) und übersetzen sie angemessen.
Syntax · Sprachen vergleichen und sprachliche Fähigkeiten im Deutschen erweitern
vergleichen die Funktionen der Tempora im Griechischen und Deutschen.
erkennen, dass der Aoriststamm bei den augmentlosen Formen im Vergleich zum lateinischen Perfektstamm nicht primär das Zeitverhältnis, sondern den Aspekt bezeichnet.
erkennen das Medium als ein Genus verbi, das im Deutschen nicht existiert und durch verschiedene Umschreibungen wiedergegeben wird.
Kulturkompetenz
Sprache und Literatur · Sprachliche und literarische Formen erschließen, charakterisieren und modernen Literaturformen zuordnen
charakterisieren und unterscheiden literarische Formen und Gattungen in adaptierter Form (z. B. philosophischer Dialog, Geschichtsschreibung, Rede, Evangelium).
charakterisieren grundlegende Zeugnisse der schriftlichen Überlieferung (Papyri, Codices, Inschriften).
Mythologie und Religion · Mythologische und religiöse Ausdrucksformen beschreiben, erläutern und in Beziehung zu eigenen Wertesystemen setzen
benennen Grundzüge des griechischen Polytheismus (Olympische Götter und ihre Zuständigkeitsbereiche).
erläutern die Rolle religiöser Praktiken im privaten und öffentlichen Bereich (z. B. Opfer, Orakel, Gebet und Fluch, Orthopraxie als Leitprinzip).
charakterisieren in Grundzügen griechische Feste und Kulte (z. B. Demeterkult in Eleusis, Dionysien in Athen, Olympische Spiele).
geben in Grundzügen zentrale Mythen (z. B. Zeus und Europa, Perseus, Theseus, Iason und Medea) und einen Sagenkreis wieder (z. B. trojanischer Sagenkreis, Herakles).
erläutern Mythen als Welterklärungsmodelle.
Geschichte und Gesellschaft · Lebensgestaltung des Menschen in Oikos und Polis beschreiben, charakterisieren und im Unterschied zur eigenen Lebenswirklichkeit problematisieren
beschreiben den Siedlungsraum der griechischen Antike (Oikoumene) und seine geografischen Gegebenheiten.
skizzieren Gründungssagen (z. B. Theseus als Begründer Athens durch Synoikismos).
charakterisieren ausgewählte Gestalten der griechischen Geschichte als historisch-politisch prägende Persönlichkeiten (z. B. Solon, Themistokles, Perikles, Alexander der Große).
beschreiben charakteristische Merkmale griechischen Alltagslebens im privaten Bereich (z. B. Familienstrukturen, Wohnung, Hausrat, Kleidung, Mahlzeiten, Ehe, Erziehung).
beschreiben charakteristische Elemente griechischen Alltagslebens im öffentlichen Bereich (z. B. politische Rolle von Agora, Heer und Flotte; politische Ämter; Landwirtschaft, Handwerk, Handel als ökonomische Grundlage).
begreifen Sparta als gesellschaftlichen Gegenentwurf zu Athen (auch: das Verhältnis der Geschlechter und ihre gesellschaftliche Rolle).
reflektieren das Spannungsverhältnis zwischen Gemeinsinn und Individualismus in Antike und Gegenwart.
Philosophie und Naturwissenschaft · Fremde Weltbilder und Wertvorstellungen analysieren, beschreiben, deuten, und in Beziehung zu eigenen Normen- und Wertesystemen setzen
erklären die Begriffe „Philosophie“ und „Philosoph“.
begreifen die Suche der Naturphilosophen nach der ἀρχή als den Anfang des Philosophierens.
Beschreiben und beurteilen unterschiedliche philosophisch begründete Lebensentwürfe (z. B. Diogenes, Sokrates).
erkennen durch die Auseinandersetzung mit dem griechischen Denken ansatzweise Grundfragen menschlicher Existenz (z. B. Lebenssinn, Glück, Begrenztheit des Menschen, Gestaltung des menschlichen Zusammenlebens).
Kunst und Architektur · Ästhetische Ausdrucksformen beschreiben, charakterisieren, ihre Funktionalität deuten und eigene Maßstäbe entwickeln
entnehmen aus nicht literarischen Zeugnissen (z. B. Vasenmalerei, Plastik, Architektur) Informationen über Leben und Denken der Griechen.
beschreiben anhand von Bildvorlagen und Plänen den Aufbau einer antiken griechischen Stätte (z. B. Akropolis, Delphi, Olympia).
beschreiben anhand von Bildvorlagen in Grundzügen Bautypen und deren Aufbau (z. B. Tempel, griechisches Theater).
unterscheiden Darstellungsmerkmale des Menschen in archaischer, klassischer und hellenistischer Plastik.
Rezeption und Tradition · Kulturelle Ausdrucksformen der griechischen Antike in Kontinuität und Wandel exemplarisch feststellen, darstellen, erläutern und in ihrer Bedeutsamkeit für die Gegenwart wahrnehmen
vergleichen Bearbeitungen griechischer Stoffe in Literatur sowie darstellender und bildender Kunst mit ihren antiken Vorlagen.
beschreiben die Bedeutung des Hellenismus für die Entstehung der Koine und für die Verbreitung des Christentums im Mittelmeerraum.
nennen Stilelemente der dorischen, ionischen und korinthischen Säulenordnung und erkennen ihre Bedeutung für die europäische Architektur (ggf. an Gebäuden im eigenen Wohnort).
vergleichen gegenwärtige politische Institutionen und Staatsentwürfe mit ihren griechischen Vorläufern.
benennen Beispiele griechischer Technik und Wissenschaft (z. B. archimedische Schraube, hydraulische Orgel, Hebemechanismen, ballistische Geräte etc.) und ihres Fortwirkens in der Neuzeit.
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