Anweisung verfeinern und weitere Infos hinzufügen.
Modell auswählen und Generieren lassen.
Sprechen und Zuhören
Schreiben
Lesen – mit Texten und Medien umgehen
Sprache und Sprachgebrauch untersuchen
Sprechen und Zuhören
zu und vor anderen sprechen
sprechen unter Verwendung einer angemessenen Wortwahl deutlich und verständlich.
teilen Informationen adressatenorientiert, gendergerecht, sach- und situationsangemessen mit.
teilen Informationen adressatenorientiert, gendergerecht, sach- und situationsangemessen mit.
wenden in Vorträgen einfache und bekannte Fachbegriffe an und erklären sie.
präsentieren in Vorträgen Arbeitsergebnisse strukturiert, stichwort- und mediengestützt.
präsentieren in Vorträgen Arbeitsergebnisse strukturiert, stichwort- und mediengestützt.
erzählen eigene Erlebnisse geordnet und formulieren eigene Empfindungen.
tragen kurze Gedichte auswendig vor, z. B. auch in der niederdeutschen oder der saterfriesischen Sprache.
sprechen und vertonen Texte auch mithilfe digitaler Medien und erproben die Wirkung.
sprechen und vertonen Texte auch mithilfe digitaler Medien und erproben die Wirkung.
beachten beim Vortragen Sprechtempo, Lautstärke, Betonung, Sprechpausen, Stimmführung und Körpersprache.
beachten beim Vortragen Sprechtempo, Lautstärke, Betonung, Sprechpausen, Stimmführung und Körpersprache.
beachten beim Vortragen Sprechtempo, Lautstärke, Betonung, Sprechpausen, Stimmführung und Körpersprache.
sprechen in Standardsprache unter Verwendung einer angemessenen Wortwahl artikuliert und berücksichtigen dabei Lautstärke, Intonation und Blickkontakt.
sprechen in Standardsprache unter Verwendung einer angemessenen Wortwahl artikuliert und berücksichtigen dabei Lautstärke, Intonation und Blickkontakt.
wenden in Vorträgen Fachbegriffe und gebräuchliche Fremdwörter an und erklären sie.
wenden in Vorträgen Fachbegriffe und gebräuchliche Fremdwörter an und erklären sie.
erzählen Erlebnisse und Geschichten mithilfe einer anschaulichen Wortwahl.
tragen Balladen und Gedichte auswendig vor.
wenden für ihre Vorträge sach- und situationsgerechte Präsentationsformen und -techniken an.
berichten sachlich und zusammenfassend von Erlebnissen, Erfahrungen und Begegnungen.
mit anderen sprechen
formulieren Gedanken, Wünsche und Forderungen angemessen und verständlich.
formulieren Gedanken, Wünsche und Forderungen angemessen und verständlich.
formulieren sach- und situationsangemessen und wenden dabei vereinbarte Gesprächsregeln an, z. B. bei - Begrüßung und Verabschiedung - Bitte um Entschuldigung
formulieren und begründen ihre eigene Meinung zu einfachen Sachverhalten und lassen die Meinung anderer gelten.
erproben Gesprächsvarianten in - Alltagsgesprächen - Streitschlichtungsgesprächen
kritisieren einen Sachverhalt anhand festgelegter Kriterien.
verwenden Ich- und Du-Botschaften.
setzen sich mit der Meinung anderer zu alltagsrelevanten Themen auseinander und stützen ihre eigene Meinung mit Argumenten.
erproben Gesprächsvarianten in - Informationsgesprächen - Bewerbungsgesprächen
bewerten kriteriengeleitet das eigene sowie das Gesprächsverhalten anderer in Diskussionen und Streitgesprächen.
tragen ihre eigene Meinung zu gesellschaftsrelevanten Themen mit Argumenten vor und nehmen begründet Stellung.
erproben zielorientierte Gesprächsstrategien innerhalb eines simulierten Prüfungsgespräches.
verstehend zuhören
hören aufmerksam zu und lassen andere ausreden.
klären durch Nachfragen Verständnisprobleme.
notieren Gehörtes in Stichpunkten.
geben Informationen, auch aus Hörtexten, wieder.
erproben Methoden des aktiven Zuhörens.
unterscheiden beim Zuhören Wesentliches von Unwesentlichem.
notieren Wesentliches in Stichpunkten.
entnehmen Informationen, auch auf der Grundlage von Hörtexten, und werten diese kriteriengeleitet aus.
geben das Wesentliche aus umfangreicheren Gesprächsbeiträgen, Vorträgen oder Hörtexten auf der Grundlage vorgegebener Strukturen wieder.
szenisch spielen und gestalten
stellen szenisch eigene Erlebnisse und einfache literarische Vorlagen dar, z. B. auch in der niederdeutschen und der saterfriesischen Sprache.
stellen szenisch eigene Erlebnisse und einfache literarische Vorlagen dar, z. B. auch in der niederdeutschen und der saterfriesischen Sprache.
stellen alltagsorientierte Kommunikationssituationen dar, z. B. - Einkaufsgespräch
geben den Spielerinnen und Spielern wertschätzend und kriteriengeleitet Rückmeldungen.
erproben verbale Ausdrucksmittel sowie Mimik und Gestik, z. B. in Rollenspielen und Standbildern.
stellen alltags- und berufsorientierte Kommunikationssituationen dar, z. B. - Telefongespräch - Kundengespräch
geben kriteriengeleitet Rückmeldungen über Absicht und Wirkungsweise.
geben kriteriengeleitet Rückmeldungen über Absicht und Wirkungsweise.
unterscheiden Selbst- und Fremdeinschätzung und gehen sachlich-konstruktiv mit Kritik um.
unterscheiden Selbst- und Fremdeinschätzung und gehen sachlich-konstruktiv mit Kritik um.
wenden gezielt Formen verbaler und nonverbaler Kommunikation an.
wenden gezielt Formen verbaler und nonverbaler Kommunikation an.
festigen ihr Textverstehen mithilfe bekannter szenischer Spielformen.
bereiten Bewerbungsgespräche vor, führen sie durch und werten sie aus.
über Lernen sprechen
sprechen über Lernerfahrungen und unterstützen andere in ihren Lernprozessen.
sprechen über Lernerfahrungen und unterstützen andere in ihren Lernprozessen.
Schreiben
über Schreibfertigkeiten verfügen
schreiben Texte automatisiert in gut lesbarer Handschrift und angemessenem Tempo.
schreiben Texte automatisiert in gut lesbarer Handschrift und angemessenem Tempo.
schreiben unter Berücksichtigung der Wort- und Satzgrenzen und der Eindeutigkeit der Groß- und Kleinbuchstaben.
schreiben unter Berücksichtigung der Wort- und Satzgrenzen und der Eindeutigkeit der Groß- und Kleinbuchstaben.
schreiben unter Berücksichtigung der Wort- und Satzgrenzen und der Eindeutigkeit der Groß- und Kleinbuchstaben.
halten eine strukturierte äußere Form ein und beachten Blattaufteilung, Rand, Absatz und Linksbündigkeit.
halten eine strukturierte äußere Form ein und beachten Blattaufteilung, Rand, Absatz und Linksbündigkeit.
halten eine strukturierte äußere Form ein und beachten Blattaufteilung, Rand, Absatz und Linksbündigkeit.
wenden Grundfunktionen der Textverarbeitung an und nutzen diese für das Verfassen und die Überarbeitung von Texten: Schriftart, -größe und –farbe kursiv, fett, unterstrichen Ausrichtung (links- oder rechtsbündig, zentriert oder Blocksatz) Rechtschreib- und Grammatiküberprüfung Abspeichern
füllen einfache Formulare angeleitet aus, z. B. Büchereiausweis
dokumentieren Arbeitsergebnisse mithilfe von Textverarbeitungsprogrammen: Seitenausrichtung (Hoch- oder Querformat) Zeilenabstand Bilder, Tabellen oder Grafiken einsetzen Präsentation von Arbeitsergebnissen digitalgestützt
dokumentieren Arbeitsergebnisse mithilfe von Textverarbeitungsprogrammen: Seitenausrichtung (Hoch- oder Querformat) Zeilenabstand Bilder, Tabellen oder Grafiken einsetzen Präsentation von Arbeitsergebnissen digitalgestützt
füllen Formulare selbstständig aus, z. B. Praktikumsbericht Berichtsheft
füllen digitale Formulare aus, z. B. simulierte Online-Bewerbung
richtig schreiben
wenden beim Schreiben die Kenntnisse über den Aufbau von Wörtern aus Silben und über die Vokaldauer an.
wenden beim Schreiben die Kenntnisse über den Aufbau von Wörtern aus Silben und über die Vokaldauer an.
beachten beim Schreiben den Aufbau von Wörtern aus Wortbausteinen: Zusammensetzungen <Geburtstag, einnehmen> Endungen für Nomen <-heit, -ung…> Adjektivendung <-isch…>
beachten beim Schreiben den Aufbau von Wörtern aus Wortbausteinen: Zusammensetzungen <Geburtstag, einnehmen> Endungen für Nomen <-heit, -ung…> Adjektivendung <-isch…>
schreiben einen zunehmend erweiterten Wortschatz von Merkwörtern richtig: häufige und wichtige Fremdwörter/Fachwörter besondere Buchstaben und Buchstabenfolgen <v, pf, ai, chs, dt, x…> Häufigkeitswörter gebräuchliche Abkürzungen <z. B., usw., etc., d. h., s. o…>
schreiben einen zunehmend erweiterten Wortschatz von Merkwörtern richtig: häufige und wichtige Fremdwörter/Fachwörter besondere Buchstaben und Buchstabenfolgen <v, pf, ai, chs, dt, x…> Häufigkeitswörter gebräuchliche Abkürzungen <z. B., usw., etc., d. h., s. o…>
wenden die Regeln der Großschreibung an bei: Nomen mit Endungen <-heit, keit, -ung, -nis, -schaft…> Nominalisierungen Abstrakta <z. B. Mut> Anredepronomen Satzanfängen
wenden die Regeln der Großschreibung an bei: Nomen mit Endungen <-heit, keit, -ung, -nis, -schaft…> Nominalisierungen Abstrakta <z. B. Mut> Anredepronomen Satzanfängen
beachten und nutzen zunehmend selbstständig den Satzbau für die Großschreibung des Kerns einer Nominalgruppe (syntaktische Analyse).
beachten und nutzen zunehmend selbstständig den Satzbau für die Großschreibung des Kerns einer Nominalgruppe (syntaktische Analyse).
beachten den Satzbau für die richtige Zeichensetzung: Satzschlusszeichen Komma bei Aufzählungen (zwischen Wortteilen, Wörtern und gleichrangigen Sätzen) und zwischen Haupt- und Nebensätzen Unterscheiden von <das> als Artikel oder Relativpronomen und <dass> als Konjunktion Zeichen der wörtlichen Rede
beachten bei der Getrennt- und Zusammenschreibung das Wortbildungsprinzip (z. B. Haustür, (jemanden) freisprechen) und das syntaktische Prinzip (z. B. Man kann hier frei sprechen.)
beachten bei der Getrennt- und Zusammenschreibung das Wortbildungsprinzip (z. B. Haustür, (jemanden) freisprechen) und das syntaktische Prinzip (z. B. Man kann hier frei sprechen.)
setzen Rechtschreibhilfen zielführend ein, z. B. Wörterbuch Rechtschreibhilfen des Textverarbeitungsprogramms und anderer digitaler Medien
setzen Rechtschreibhilfen zielführend ein, z. B. Wörterbuch Rechtschreibhilfen des Textverarbeitungsprogramms und anderer digitaler Medien
setzen Rechtschreibtechniken angeleitet ein, z. B. Nutzen einer Rechtschreibkartei, auch digital Anwenden einer sinnvollen Abschreibtechnik (z. B. genaues Lesen, Markieren schwieriger Textstellen, Merken des Wortes oder Sinnabschnitts, Vergleich mit der Vorlage, Korrektur)
setzen Rechtschreibtechniken angeleitet ein, z. B. Nutzen einer Rechtschreibkartei, auch digital Anwenden einer sinnvollen Abschreibtechnik (z. B. genaues Lesen, Markieren schwieriger Textstellen, Merken des Wortes oder Sinnabschnitts, Vergleich mit der Vorlage, Korrektur)
setzen Rechtschreibstrategien ein, um zur richtigen Schreibung zu gelangen: Strategie der silbischen Analyse und Vokaldauer (Dehnungs- und Schärfungsschreibung, Schreibungen mit <s>, <ss> und <ß>) Strategie der morphologischen Analyse: Verlängern (z. B. <Berg> wegen <Berge>, <Farbkasten> wegen <Farbe>) Strategie der morphologischen Analyse: Ableiten (z. B. <Gläser> - <Glas>, <Mäuse> - <Maus>) Strategie der syntaktischen Analyse: z. B. Erkennen des Kerns der Nominalgruppe
setzen Rechtschreibstrategien ein, um zur richtigen Schreibung zu gelangen: Strategie der silbischen Analyse und Vokaldauer (Dehnungs- und Schärfungsschreibung, Schreibungen mit <s>, <ss> und <ß>) Strategie der morphologischen Analyse: Verlängern (z. B. <Berg> wegen <Berge>, <Farbkasten> wegen <Farbe>) Strategie der morphologischen Analyse: Ableiten (z. B. <Gläser> - <Glas>, <Mäuse> - <Maus>) Strategie der syntaktischen Analyse: z. B. Erkennen des Kerns der Nominalgruppe
beachten den Satzbau für die richtige Zeichensetzung: erweiterter Infinitiv mit zu
wenden Regelwissen der Zeichensetzung in Satzreihen und in zunehmend komplexeren Satzgefügen an.
entwickeln Rechtschreibbewusstsein und Fehlersensibilität.
entwickeln Rechtschreibbewusstsein und Fehlersensibilität.
beachten beim Schreiben und Lesen orthografische Gesetzmäßigkeiten und benennen diese.
beachten beim Schreiben und Lesen orthografische Gesetzmäßigkeiten und benennen diese.
nutzen das Wissen über orthografische Gesetzmäßigkeiten zur Fehlerkorrektur.
nutzen das Wissen über orthografische Gesetzmäßigkeiten zur Fehlerkorrektur.
Texte planen und entwerfen
untersuchen Schreibaufträge hinsichtlich der Zielsetzung und nutzen ihr thematisches und schreibformbezogenes Vorwissen.
untersuchen Schreibaufträge hinsichtlich der Zielsetzung und nutzen ihr thematisches und schreibformbezogenes Vorwissen.
untersuchen Schreibaufträge hinsichtlich der Zielsetzung und nutzen ihr thematisches und schreibformbezogenes Vorwissen.
notieren eigene Ideen sowie Informationen aus vorgegebenen Quellen zu einfachen Schreibaufträgen.
erstellen einfache Schreibpläne auch mithilfe von Mindmaps oder Clustern Schlüsselwörtern Zwischenüberschriften Stichwörtern
vergleichen, beurteilen und ordnen Informationen aus unterschiedlichen Quellen.
planen umfangreichere Schreibvorhaben. Die Schülerinnen und Schüler…
reflektieren und bewerten den Informationsgehalt von Quellen hinsichtlich der Verwendbarkeit.
planen komplexe Schreibvorhaben und erstellen Gliederungen.
schreiben unterschiedliche Textformen kriteriengeleitet, schlüssig und nachvollziehbar.
schreiben unterschiedliche Textformen kriteriengeleitet, schlüssig und nachvollziehbar.
schreiben adressaten- und situationsgerecht.
nutzen Methoden des kooperativen und kollaborativen Schreibens auch unter Verwendung digitaler Verfahren.
nutzen Methoden des kooperativen und kollaborativen Schreibens auch unter Verwendung digitaler Verfahren.
nutzen Methoden des kooperativen und kollaborativen Schreibens auch unter Verwendung digitaler Verfahren.
visualisieren Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten, auch mithilfe digitaler Medien (z. B. Tabellen, Plakate, Grafiken, Schaubilder, Bild-TextCollagen, Videoclips, Erklärvideos).
visualisieren Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten, auch mithilfe digitaler Medien (z. B. Tabellen, Plakate, Grafiken, Schaubilder, Bild-TextCollagen, Videoclips, Erklärvideos).
visualisieren Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten, auch mithilfe digitaler Medien (z. B. Tabellen, Plakate, Grafiken, Schaubilder, Bild-TextCollagen, Videoclips, Erklärvideos).
Texte verfassen · gestaltendes Schreiben
wenden verschiedene Verfahren kreativen Schreibens an, z. B. assoziative Verfahren Schreibspiele Schreiben nach Vorgaben Schreiben nach Regeln und Mustern
wenden verschiedene Verfahren kreativen Schreibens an, z. B. assoziative Verfahren Schreibspiele Schreiben nach Vorgaben Schreiben nach Regeln und Mustern
gehen produktiv und experimentierend mit vorgegebenen Texten um.
gehen produktiv und experimentierend mit vorgegebenen Texten um.
gehen produktiv und experimentierend mit vorgegebenen Texten um.
schreiben frei oder gelenkt, z. B. von Erlebnissen und Begebenheiten Bilder- und Reizwortgeschichten kurze lyrische Texte Fortsetzungen von Texten
wenden grundlegende Erzähltechniken an, z. B. Spannungsaufbau, wörtliche Rede.
beschreiben Wirkungen der Texte.
gestalten lyrische, epische und szenische Texte, z. B. Dialoge innerer Monolog Briefe oder Tagebucheinträge Die Schülerinnen und Schüler …
gestalten komplexere lyrische, epische und szenische Texte, z. B. Gegen- oder Paralleltexte Drehbuchauszüge
begründen ihre gestalterischen Entscheidungen.
Texte verfassen · informierendes Schreiben
beschreiben Personen, Tiere und Gegenstände.
beschreiben einfache bildliche und grafische Darstellungen.
beschreiben literarische Figuren und Vorgänge.
analysieren zunehmend komplexere bildliche und grafische Darstellungen.
analysieren zunehmend komplexere bildliche und grafische Darstellungen.
untersuchen, beschreiben und charakterisieren literarische Figuren und Figurenkonstellationen.
fassen den Inhalt von kurzen Texten oder Textabschnitten in eigenen Worten zusammen.
berichten sachlich und folgerichtig über Ereignisse, insbesondere unter Berücksichtigung der W-Fragen.
verfassen persönliche Briefe oder E-Mails.
schreiben mithilfe digitaler Medien kooperativ und kollaborativ Texte, z. B. Blog (z. B. während einer Klassenfahrt)
schreiben mithilfe digitaler Medien kooperativ und kollaborativ Texte, z. B. Blog (z. B. während einer Klassenfahrt)
visualisieren Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten, auch mithilfe digitaler Medien.
visualisieren Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten, auch mithilfe digitaler Medien.
Texte verfassen · argumentierendes und appellierendes Schreiben
geben Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten in Tabellen, Plakaten, Grafiken, Schaubildern zur Veranschaulichung von Argumentationen wieder.
geben Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten in Tabellen, Plakaten, Grafiken, Schaubildern zur Veranschaulichung von Argumentationen wieder.
geben Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten in Tabellen, Plakaten, Grafiken, Schaubildern zur Veranschaulichung von Argumentationen wieder.
fassen den Inhalt von Texten sachlich und strukturiert zusammen, auch unter Verwendung der indirekten Rede.
fassen den Inhalt von Texten sachlich und strukturiert zusammen, auch unter Verwendung der indirekten Rede.
verfassen kriteriengeleitet Berichte, z. B. Tagesberichte für das Berufspraktikum.
erstellen Lebenslauf und Bewerbungsschreiben, auch mithilfe von Textverarbeitungsprogrammen und simulierten Online-Bewerbungen.
erstellen Lebenslauf und Bewerbungsschreiben, auch mithilfe von Textverarbeitungsprogrammen und simulierten Online-Bewerbungen.
erproben Einstellungstests, auch unter Berücksichtigung der Lese-Rechtschreibkompetenz.
erproben Einstellungstests, auch unter Berücksichtigung der Lese-Rechtschreibkompetenz.
berichten unter Verwendung informierender journalistischer Textformen sowie Formen materialgestützten Schreibens über einfache Sachverhalte, z. B. Meldung Nachricht Reportage Interview Die Schülerinnen und Schüler …
berichten unter Verwendung informierender journalistischer Textformen sowie Formen materialgestützten Schreibens über einfache Sachverhalte, z. B. Meldung Nachricht Reportage Interview Die Schülerinnen und Schüler …
verfassen sachliche, auch argumentativ gestützte Texte und beachten die formalen Kriterien, z. B. Anfragen Beschwerden Aufrufe
Texte verfassen · untersuchendes Schreiben
beantworten Fragen zu Texten und stützen ihre Antworten mit einfachen Textbezügen (Seitenzahl, Zeilenangabe).
erschließen Texte mithilfe von Leitfragen und belegen ihre Aussagen auf der Grundlage einfacher Zitierregeln.
Texte überarbeiten
prüfen und überarbeiten zunehmend selbstständig eigene und fremde Texte in Bezug auf: Inhalt Aufbau sprachliche Gestaltung
prüfen und überarbeiten zunehmend selbstständig eigene und fremde Texte in Bezug auf: Inhalt Aufbau sprachliche Gestaltung
berichtigen zunehmend selbstständig eigene und fremde Texte angeleitet und mithilfe von Nachschlagewerken in Bezug auf: Rechtschreibung und Zeichensetzung Grammatik
berichtigen zunehmend selbstständig eigene und fremde Texte angeleitet und mithilfe von Nachschlagewerken in Bezug auf: Rechtschreibung und Zeichensetzung Grammatik
berichtigen zunehmend selbstständig eigene und fremde Texte angeleitet und mithilfe von Nachschlagewerken in Bezug auf: Rechtschreibung und Zeichensetzung Grammatik
reflektieren den Schreibprozess.
verfassen materialgestützt argumentative Texte, auch auf der Grundlage von grafischen Darstellungen und Karikaturen, z. B. persönliche Stellungnahmen lineare Erörterungen informierend-appellierende Texte Pro- und Contra-Erörterungen mithilfe der Argumentationsschritte Behauptung, Begründung und Beispiel. Die Schülerinnen und Schüler …
verfassen materialgestützt argumentative Texte, auch auf der Grundlage von grafischen Darstellungen und Karikaturen, z. B. persönliche Stellungnahmen lineare Erörterungen informierend-appellierende Texte Pro- und Contra-Erörterungen mithilfe der Argumentationsschritte Behauptung, Begründung und Beispiel. Die Schülerinnen und Schüler …
Lesen – mit Texten und Medien umgehen
über Lesefertigkeiten verfügen
wenden Lautlese-Verfahren zur Steigerung der Leseflüssigkeit an: wiederholtes Lautlesen begleitendes Lautlesen (z. B. Lesetandem) hörbuchgestütztes Lautlesen
wenden Lautlese-Verfahren zur Steigerung der Leseflüssigkeit an: wiederholtes Lautlesen begleitendes Lautlesen (z. B. Lesetandem) hörbuchgestütztes Lautlesen
nehmen an Projekten zur Förderung der Lesekompetenz teil.
nehmen an Projekten zur Förderung der Lesekompetenz teil.
wenden Vielleseverfahren zur Steigerung der Lesemenge an (z. B. Leseolympiade, Online-Leseförderprogramme).
wenden Vielleseverfahren zur Steigerung der Lesemenge an (z. B. Leseolympiade, Online-Leseförderprogramme).
lesen geübte und einfache ungeübte literarische Texte und Sachtexte zunehmend flüssig, verständlich, sinngestaltend und fehlerfrei vor.
wenden beim Lesen ihre Kenntnisse der Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik an.
wenden beim Lesen ihre Kenntnisse der Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik an.
beurteilen kriteriengeleitet die Lesevorträge anderer.
beurteilen kriteriengeleitet die Lesevorträge anderer.
lesen auch unbekannte literarische Texte und Sachtexte weitgehend flüssig, verständlich, sinngestaltend und fehlerfrei vor.
wenden Lesetechniken entsprechend der Textart und dem Leseziel an, z. B. intensives Lesen punktuelles Lesen diagonales Lesen digitales Lesen
wenden Lesetechniken entsprechend der Textart und dem Leseziel an, z. B. intensives Lesen punktuelles Lesen diagonales Lesen digitales Lesen
wenden Erschließungstechniken an, z. B. Nachschlagen unbekannter Wörter und Abkürzungen Erschließen von Wortbedeutungen aus Satz- und Textzusammenhängen Unterstreichen von Textstellen Markieren von Schlüsselwörtern und Kernaussagen Einteilen von Texten in Sinnabschnitte Formulieren von Zwischenüberschriften Notieren wichtiger Informationen in Stichworten Verknüpfen der Leseinhalte mit Vorstellungen und Vorwissen Wiedergeben des Inhalts von Textabschnitten
wenden Erschließungstechniken an, z. B. Nachschlagen unbekannter Wörter und Abkürzungen Erschließen von Wortbedeutungen aus Satz- und Textzusammenhängen Unterstreichen von Textstellen Markieren von Schlüsselwörtern und Kernaussagen Einteilen von Texten in Sinnabschnitte Formulieren von Zwischenüberschriften Notieren wichtiger Informationen in Stichworten Verknüpfen der Leseinhalte mit Vorstellungen und Vorwissen Wiedergeben des Inhalts von Textabschnitten
wenden Erschließungstechniken beim Lesen digitaler Textformen an, z. B. durch kriteriengeleitete Internetrecherche (altersangemessene und passende Suchmaschinen, Auswahl der Stichworte) Seitenorientierung Treffen von Auswahlentscheidungen Selektion der Informationen Bewerten des Informationsgehalts
wenden Erschließungstechniken beim Lesen digitaler Textformen an, z. B. durch kriteriengeleitete Internetrecherche (altersangemessene und passende Suchmaschinen, Auswahl der Stichworte) Seitenorientierung Treffen von Auswahlentscheidungen Selektion der Informationen Bewerten des Informationsgehalts
wenden Erschließungstechniken beim Lesen digitaler Textformen an, z. B. durch kriteriengeleitete Internetrecherche (altersangemessene und passende Suchmaschinen, Auswahl der Stichworte) Seitenorientierung Treffen von Auswahlentscheidungen Selektion der Informationen Bewerten des Informationsgehalts
werten das Gelesene aus, z. B. durch Beantworten der vor dem Lesen gestellten Fragen Zusammenfassen des Gelesenen Visualisieren der Textinhalte (auch mithilfe digitaler Medien), z. B. in Form von Schaubildern, Skizzen, Tabellen Reflektieren des Inhalts und des Leseprozesses
werten das Gelesene aus, z. B. durch Beantworten der vor dem Lesen gestellten Fragen Zusammenfassen des Gelesenen Visualisieren der Textinhalte (auch mithilfe digitaler Medien), z. B. in Form von Schaubildern, Skizzen, Tabellen Reflektieren des Inhalts und des Leseprozesses
werten das Gelesene aus, z. B. durch Beantworten der vor dem Lesen gestellten Fragen Zusammenfassen des Gelesenen Visualisieren der Textinhalte (auch mithilfe digitaler Medien), z. B. in Form von Schaubildern, Skizzen, Tabellen Reflektieren des Inhalts und des Leseprozesses
Lesestrategien anwenden · vor dem Lesen
formulieren Leseerwartungen, Fragen und Hypothesen unter Berücksichtigung von Überschrift / Titel / Thema Vorstellungen und Vorwissen Text- und Bildgestaltung Textumfang Leseauftrag und Leseintention
formulieren Leseerwartungen, Fragen und Hypothesen unter Berücksichtigung von Überschrift / Titel / Thema Vorstellungen und Vorwissen Text- und Bildgestaltung Textumfang Leseauftrag und Leseintention
literarische Texte verstehen und nutzen
lesen altersangemessene Literatur deutscher (auch regionaler sowie regionalsprachlicher) und internationaler Herkunft.
lesen altersangemessene Literatur deutscher (auch regionaler sowie regionalsprachlicher) und internationaler Herkunft.
lesen altersangemessene Literatur deutscher (auch regionaler sowie regionalsprachlicher) und internationaler Herkunft.
unterscheiden und untersuchen Textsorten anhand ihrer Merkmale: Erzählung Sage Fabel Gedicht kürzerer dialogisch-szenischer Text Ballade Kurzgeschichte
unterscheiden und untersuchen Textsorten anhand ihrer Merkmale: Erzählung Sage Fabel Gedicht kürzerer dialogisch-szenischer Text Ballade Kurzgeschichte
geben Texteindrücke und zentrale Inhalte wieder: Zeit und Ort der Handlung Figuren, ihre Eigenschaften und Beziehungen zueinander Beweggründe ihres Handelns Konflikte und ihre Entwicklung
beschreiben und untersuchen: Charaktere Wendepunkte
unterscheiden und untersuchen anhand ihrer Merkmale: Roman (auch in Auszügen) Drama (auch in Auszügen) Gedichte unterschiedlicher Epochen
erschließen: komplexe Handlungsstränge und -ebenen Lösungsvarianten für Konflikte
formulieren unter Anleitung ein Textverständnis.
wenden Fachbegriffe zur Untersuchung von Texten an: Er-Erzähler, Ich-Erzähler Vers, Strophe Paarreim, Kreuzreim Monolog, Dialog, Regieanweisung innere und äußere Handlung
stellen Zusammenhänge zwischen Inhalt und Form her.
stellen Bezüge zu ihrer eigenen Lebenswelt her.
gestalten literarische Texte mithilfe handlungs- und produktionsorientierter Verfahren, z. B. Perspektivwechsel alternativer Schluss szenische Umsetzung Standbild mediale Umgestaltung (z. B. Portfolio, Lesetagebuch und digitale Präsentationsmöglichkeiten)
gestalten literarische Texte mithilfe handlungs- und produktionsorientierter Verfahren, z. B. Perspektivwechsel alternativer Schluss szenische Umsetzung Standbild mediale Umgestaltung (z. B. Portfolio, Lesetagebuch und digitale Präsentationsmöglichkeiten)
präsentieren (selbstausgewählte) Bücher und bewerten sie nach vereinbarten Kriterien.
präsentieren (selbstausgewählte) Bücher und bewerten sie nach vereinbarten Kriterien.
formulieren eigene Deutungsansätze und belegen sie am Text.
wenden Fachbegriffe zur Untersuchung von Texten an: Erzählperspektive innerer Monolog umarmender Reim, rhetorische Mittel (z. B. Personifikation, Vergleich, Metapher) Akt, Szene
stellen Zusammenhänge zwischen Inhalt, Form und Wirkung her.
stellen einfache historische und gesellschaftliche Bezüge her.
Sachtexte verstehen und nutzen
entnehmen mithilfe von Leitfragen Informationen aus linearen und nichtlinearen Sachtexten, Abbildungen und Websites.
unterscheiden die informierenden Textformen Bericht und Beschreibung anhand wesentlicher Merkm ale, z. B. Unfallbericht Anleitung -
unterscheiden einfache Formen appellativer und argumentativer Texte, z. B. Einladung Suchanzeige Aufruf -
fassen Inhalte von linearen und nichtlinearen Sachtexten zusammen.
werten lineare und nichtlineare Sachtexte kriteriengeleitet aus
werten lineare und nichtlineare Sachtexte kriteriengeleitet aus
unterscheiden journalistische Textformen (Print- und Digitalmedien) anhand ihrer Merkmale und in ihren Wirkungsabsichten, z. B. Nachricht Bericht Interview
beschreiben wesentliche Merkmale appellativer Texte und beziehen sich auf die Funktion und Wirkungsabsicht, z. B. Werbetexte Anzeigen
Texte und Medienprodukte präsentieren
wandeln Texte in andere Medien um (z. B. in Kurzfilme, Trickfilme, Hörspielfassungen).
wandeln Texte in andere Medien um (z. B. in Kurzfilme, Trickfilme, Hörspielfassungen).
präsentieren Ergebnisse mithilfe von unterschiedlichen Medien (z. B. Plakat, Mindmap, digitalgestützte Präsentation, Erklärvideo).
präsentieren Ergebnisse mithilfe von unterschiedlichen Medien (z. B. Plakat, Mindmap, digitalgestützte Präsentation, Erklärvideo).
präsentieren Ergebnisse mithilfe von unterschiedlichen Medien (z. B. Plakat, Mindmap, digitalgestützte Präsentation, Erklärvideo).
Medien verstehen und nutzen
nutzen unterschiedliche Informationsangebote, z. B. (Online-) Bibliotheken analoge und digitale Zeitungen und weitere Nachrichtenformate analoge und digitale Wörterbücher
nutzen unterschiedliche Informationsangebote, z. B. (Online-) Bibliotheken analoge und digitale Zeitungen und weitere Nachrichtenformate analoge und digitale Wörterbücher
unterscheiden zwischen Informations- und Unterhaltungsfunktion von Medienangeboten.
untersuchen die Gestaltung von Medienangeboten.
untersuchen die Gestaltung von Medienangeboten.
bewerten Informationen aus Printmedien und digitalen Medien anhand ausgewählter Kriterien, z. B. Aktualität Wahrheitsgehalt Informationsquelle -
bewerten Informationen aus Printmedien und digitalen Medien anhand ausgewählter Kriterien, z. B. Aktualität Wahrheitsgehalt Informationsquelle -
recherchieren mithilfe von Printmedien und digitalen Medien, z. B. durch Verwenden einer Suchmaschine Anwenden von Suchstrategien Angabe der Quelle
analysieren grundlegende filmische Gestaltungsmittel im Hinblick auf die Intention eines Films, z. B. Kameraperspektiven: Froschperspektive, neutrale Perspektive und Vogelperspektive Kamerabewegung: Kamerafahrt, Schwenk Einstellungsgrößen: Totale, Nahe und Detail Tonebene: Stimme aus dem On oder Off, Einsatz von Musik Farbgestaltung: helle oder dunkle Farben
analysieren grundlegende filmische Gestaltungsmittel im Hinblick auf die Intention eines Films, z. B. Kameraperspektiven: Froschperspektive, neutrale Perspektive und Vogelperspektive Kamerabewegung: Kamerafahrt, Schwenk Einstellungsgrößen: Totale, Nahe und Detail Tonebene: Stimme aus dem On oder Off, Einsatz von Musik Farbgestaltung: helle oder dunkle Farben
benennen medienspezifische Formate und bewerten deren Intention und Wirkung.
recherchieren mithilfe von Printmedien und digitalen Medien, z. B. durch Nutzen von Filtermöglichkeiten gezielte Auswahl aufgabenbezogener Suchergebnisse Beachten von Datenschutz und Urheberrecht sachgerechtes Zitieren
recherchieren mithilfe von Printmedien und digitalen Medien, z. B. durch Nutzen von Filtermöglichkeiten gezielte Auswahl aufgabenbezogener Suchergebnisse Beachten von Datenschutz und Urheberrecht sachgerechtes Zitieren
Sprache und Sprachgebrauch untersuchen
Äußerungen / Texte in Verwendungszusammenhängen reflektieren und bewusst gestalten
kommunizieren zunehmend sicher, insbesondere unter Berücksichtigung von Adressat, Intention und Situation.
kommunizieren zunehmend sicher, insbesondere unter Berücksichtigung von Adressat, Intention und Situation.
kommunizieren zunehmend sicher, insbesondere unter Berücksichtigung von Adressat, Intention und Situation.
unterscheiden Merkmale der Kommunikation, z. B. in Alltagsgesprächen unter Gleichaltrigen hierarchisch strukturierten Gesprächen
unterscheiden situationsangemessen verschiedene Sprachebenen Standardsprache Umgangssprache Jugendsprache Fachsprache
unterscheiden situationsangemessen verschiedene Sprachebenen Standardsprache Umgangssprache Jugendsprache Fachsprache
untersuchen Gründe für gelingende und misslingende Kommunikation und entwickeln Verbesserungsvorschläge.
untersuchen Gründe für gelingende und misslingende Kommunikation und entwickeln Verbesserungsvorschläge.
unterscheiden gesprochene Sprache von Schriftsprache anhand ihrer Merkmale.
setzen sich mit dem Sprachgebrauch in sozialen Netzwerken auseinander.
setzen sich mit dem Sprachgebrauch in sozialen Netzwerken auseinander.
nehmen die niederdeutsche und saterfriesische Sprache und Dialekte im mündlichen und schriftlichen Sprachgebrauch wahr.
nehmen die niederdeutsche und saterfriesische Sprache und Dialekte im mündlichen und schriftlichen Sprachgebrauch wahr.
nehmen die niederdeutsche und saterfriesische Sprache und Dialekte im mündlichen und schriftlichen Sprachgebrauch wahr.
benennen Grundmuster und Wirkungsweisen verbaler und nonverbaler Kommunikation.
unterscheiden gesprochene Sprache von Schriftsprache aufgrund ihrer unterschiedlichen Funktionen.
unterscheiden gesprochene Sprache von Schriftsprache aufgrund ihrer unterschiedlichen Funktionen.
Textbeschaffenheit analysieren und reflektieren
nutzen verschiedene Möglichkeiten der Textstrukturierung spezifische Textstrukturen, z. B. Zeitungsartikel Sinnabschnitte in Absätzen Überschriften und Zwischenüberschriften formelhafte Wendungen zur Verknüpfung von Absätzen, z. B. im Folgenden, wie bereits oben ausgeführt
nutzen verschiedene Möglichkeiten der Textstrukturierung spezifische Textstrukturen, z. B. Zeitungsartikel Sinnabschnitte in Absätzen Überschriften und Zwischenüberschriften formelhafte Wendungen zur Verknüpfung von Absätzen, z. B. im Folgenden, wie bereits oben ausgeführt
untersuchen Wörter und erschließen ihre Bedeutung mithilfe von Wortfamilien und Wortfeldern.
untersuchen die Bedeutung von Redewendungen und Sprichwörtern zur Erweiterung ihres Wortschatzes.
untersuchen die Bedeutung von Redewendungen und Sprichwörtern zur Erweiterung ihres Wortschatzes.
untersuchen die Bedeutung von Redewendungen und Sprichwörtern zur Erweiterung ihres Wortschatzes.
erschließen lautmalerische Gestaltungsmittel sowie einfache sprachliche Bilder im Textzusammenhang.
untersuchen Fremdwörter und erschließen ihre Bedeutung.
untersuchen Fremdwörter und erschließen ihre Bedeutung.
untersuchen bildsprachliche Ausdrucksformen, z. B. Metapher syntaktische Auffälligkeiten, z. B. Telegrammstil. Die Schülerinnen und Schüler ...
untersuchen bildsprachliche Ausdrucksformen, z. B. Metapher syntaktische Auffälligkeiten, z. B. Telegrammstil. Die Schülerinnen und Schüler ...
unterscheiden flektierbare und unflektierbare Wortarten, benennen sie fachsprachlich richtig und untersuchen deren Funktion: Nomen, Artikel, Personal-, Possessiv- und Relativpronomen und Adjektiv und deren Deklination mit Unterscheidung nach Kasus, Numerus, Genus Adjektiv und dessen Komparation Verb, Hilfs- und Modalverb und dessen Konjugation Präposition Adverb
untersuchen Verben und verwenden die Tempusformen textsorten- und situationsadäquat: Präsens, Perfekt Präteritum Futur I
unterscheiden bei den Flexionsmustern zwischen starken und schwachen Verben, z. B. sagen - er sagte, singen - er sang.
unterscheiden bei den Flexionsmustern zwischen starken und schwachen Verben, z. B. sagen - er sagte, singen - er sang.
nutzen Konjunktionen als Möglichkeit der semantischen Verknüpfung von Sätzen, z. B. vergleichende, ausschließende und entgegensetzende Konjunktion.
nutzen Konjunktionen als Möglichkeit der semantischen Verknüpfung von Sätzen, z. B. vergleichende, ausschließende und entgegensetzende Konjunktion.
nutzen Konjunktionen als Möglichkeit der semantischen Verknüpfung von Sätzen, z. B. vergleichende, ausschließende und entgegensetzende Konjunktion.
bestimmen die Wortgruppen: Nominalgruppe Verbgruppe Präpositionalgruppe
untersuchen die Kasusbestimmung am Beispiel von Präposition und Verb.
untersuchen die Funktion der Wortarten: Konjunktion Demonstrativ- und Reflexivpronomen
untersuchen die Verbformen und nutzen sie textsorten- und situationsadäquat: Aktiv, Passiv Plusquamperfekt Indikativ, Konjunktiv I Imperativ
untersuchen die Verbformen und nutzen sie textsorten- und situationsadäquat: Aktiv, Passiv Plusquamperfekt Indikativ, Konjunktiv I Imperativ
nutzen ihre Kenntnisse der Wortarten und ihrer stilistischen Leistung bei der Textanalyse und Textproduktion.
bestimmen den Kern der Nominalgruppe und begründen die Großschreibung.
bestimmen den Kern der Nominalgruppe und begründen die Großschreibung.
unterscheiden ausgehend vom Prädikat mithilfe syntaktischer Proben (z. B. Vorfeldprobe im Rahmen des Feldermodells) die Funktionen von Wortgruppen in Sätzen: Subjekt Objekt (Akkusativobjekt, Dativobjekt) adverbiale Bestimmung -
nutzen die zentrale Bedeutung des Prädikats als Kern des Satzes.
unterscheiden die Struktur von einfachen Sätzen mithilfe syntaktischer Proben (z. B. Vorfeldprobe im Rahmen des Feldermodells).
unterscheiden und verwenden Haupt- und Nebensatz Aussagesatz, Fragesatz und Aufforderungssatz z. B. auf Basis der Vorfeldbesetzung.
unterscheiden mithilfe syntaktischer Proben die Funktionen von Nebensätzen: Adverbiale Bestimmung (=Adverbialsatz) Relativsatz Infinitivsatz -
unterscheiden und verwenden Haupt- und Nebensätze bzw. Satzreihen und Satzgefüge mithilfe syntaktischer Proben und nutzen die Unterscheidung zur Zeichensetzung.
Leistungen von Sätzen und Wortarten kennen und sie für Sprechen, Schreiben und Textuntersuchung nutzen
nutzen Kenntnisse über Wortbildung: Wortbaustein (Stamm, Ableitungsmorphem) Wortbildungsmuster (Zusammensetzung, Ableitung)
ermitteln Gemeinsamkeiten und Unterschiede am Beispiel der Wortbildung in verschiedenen Sprachen, auch der niederdeutschen und der saterfriesischen Sprache.
ermitteln Gemeinsamkeiten und Unterschiede am Beispiel der Wortbildung in verschiedenen Sprachen, auch der niederdeutschen und der saterfriesischen Sprache.
ermitteln Gemeinsamkeiten und Unterschiede am Beispiel der Wortbildung in verschiedenen Sprachen, auch der niederdeutschen und der saterfriesischen Sprache.
untersuchen Wortbildungsmuster: Kurzwortbildung, z. B. Auto, LKW Konversion, z. B. grün - (das) Grün, (der) Ernst – ernst
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Kompetenzen & Anweisung
Generiertes ErgebnisKI-generiert
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Tipps
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