Kommunikation/Deutsch, Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung, Niedersachsen
Anleitung
- Kompetenz aus dem Lehrplan auswählen.
- Prompt hinzufügen.
- Anweisung verfeinern und weitere Infos hinzufügen.
- Modell auswählen und Generieren lassen.
Motivation zur Kommunikation entwickeln - zeigen
Mit vorsymbolischen Mitteln kommunizieren
Mit symbolischen Mitteln kommunizieren
Dialogregeln anwenden
Lesen - mit Texten umgehen
Schreiben - Texte gestalten
Englisch im Alltag anwenden
Sich mit Sprache und Sprachgebrauch auseinandersetzen
Motivation zur Kommunikation entwickeln - zeigen
sollen Motivation zur Kommunikation entwickeln
- reagieren auf Kommunikationsangebote
Mit vorsymbolischen Mitteln kommunizieren
verstehen kommunikative Äußerungen mit vorsymbolischen Mitteln
- wissen, wie vorsymbolische Äußerungen zu deuten sind: unterschiedliche mimische Ausdrucksmöglichkeiten von anderen interpretieren: menschliche Gesichter, Puppen, Abbildungen; Gestik verstehen und interpretieren; Blickbewegungen der Kommunikationspartnerinnen und -partner beobachten und interpretieren
produzieren kommunikative Äußerungen mit vorsymbolischen Mitteln
- wissen, dass man durch veränderten Atemrhythmus, Körperspannung, Mimik, Blickbewegungen, Gestik auf sich aufmerksam machen kann
beachten Dialogregeln mit vorsymbolischen Mitteln
- sich auf das Gegenüber einstellen
- zur geteilten Aufmerksamkeit fähig sein
- mit körpereigenen Mitteln zustimmen und ablehnen
Mit symbolischen Mitteln kommunizieren
verstehen kommunikative Äußerungen mit Lautsprache
- über rezeptiven Sprachgebrauch verfügen
- lautsprachliche Symbole kennen
- Symbole der unterstützten Kommunikation kennen
- auf die Nennung des eigenen Namens reagieren
- erfahren, dass alle Personen Namen haben
- erfahren, dass Gegenstände und Tiere einen Namen haben
- einfache Aufforderungen verstehen und befolgen
- Verbote verstehen und beachten
produzieren kommunikative Äußerungen mit Lautsprache
- lautsprachliche Symbole kennen
- Einwortäußerungen bilden,
- wichtige Worte des Alltags benutzen
- Einzahl und Mehrzahl bilden
- Hilfsverben kennen und anwenden
- Aussagen verneinen
- persönliche Fürwörter im Satz verwenden
- Zeitwörter in Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft verwenden
- Vergleiche und Steigerungsformen anwenden
produzieren kommunikative Äußerungen mit unterstützter Kommunikation
- die Symbole des jeweiligen Systems kennen und anwenden
- über Basiskompetenzen des Zeigens und Ansteuerns von Symbolen mit unterschiedlichen Kommunikationshilfen verfügen
- über Techniken des Anordnens und Kombinierens von Symbolen verfügen
- Miniaturgegenstände verwenden
- optische Symbole verwenden
- elektronische Hilfen einsetzen
- Handzeichen und Gebärden verwenden
- über Techniken der gestützten Kommunikation verfügen
- Ganzwörter/Wortbilder zur Kommunikation verwenden
Dialogregeln anwenden
können Gespräche führen
- über Regeln verfügen, um ein Gespräch: beginnen zu können; aufrecht erhalten zu können; beenden zu können
- über einzelne Sprechhandlungen verfügen wie Wünschen, Äußern von Gefühlen, Bitten
- über Sprechstrategien des sozialen Miteinanders und des Austragens von Konflikten verfügen
- über Höflichkeitsformeln verfügen
Lesen - mit Texten umgehen
erkennen Gegenstände, Personen und Situationen sowie Handlungsabläufe in der realen Situation wieder, deuten sie und orientieren ihre Handlungen daran
- Situationen und Handlungsabläufe sowie Personen und Gegenstände aus der unmittelbaren Lebenswelt zunehmend bewusst wahrnehmen
- Situationen verstehen und angemessen reagieren
- Variationen von Situationen und Handlungsabläufen mit Personen und Gegenständen aus der unmittelbaren Lebenswelt verstehen und angemessen reagieren
erkennen Gegenstände, Personen und Situationen auf Abbildungen wieder, deuten sie und orientieren ihre Handlungen daran
- Personen und Gegenstände aus der unmittelbaren Lebenswelt zunehmend auf Fotos und Abbildungen wiedererkennen
- Situationen und Handlungsabläufe aus der unmittelbaren Lebenswelt zunehmend auf Fotos und Abbildungen wiedererkennen
- Personen und Gegenstände Situationen und Handlungsabläufen zuordnen
- abgebildete Handlungsabläufe in Handlungen umsetzen
erkennen Piktogramme und Symbole in ihrer Umwelt, deuten sie und orientieren ihre Handlungen daran
- Situationen, Handlungsabläufe, Personen und Gegenstände aus der Lebenswelt zunehmend auf Piktogrammen wiedererkennen
- schulische und außerschulische Alltagshandlungen zunehmend an Piktogrammen orientieren
- alltagsbezogene und lebensbedeutsame bekannte „Logos“ wiedererkennen und deuten (z.B. Fast-Food-Ketten, Tankstellen, Fernsehsender, Fernsehserien, öffentliche Einrichtungen und Geschäfte, Markennamen von Süßigkeiten etc.)
- zunehmend selbständig alltagsbezogene und lebensbedeutsame bekannte „Logos“ in der realen und medialen Umwelt wiedererkennen und deuten
- zunehmend selbständig alltagsbezogene und lebensbedeutsame neue „Logos“ in der realen und medialen Umwelt erkennen und deuten
erkennen Ganzwörter aus der realen und medialen Umwelt wieder und kennen ihre Bedeutung
- Schriftzüge in der realen und medialen Welt erkennen und ihnen Bedeutung zumessen
- Wörter als ganze Gestalt wiedererkennen und ihnen (zunächst zumeist situationsgebunden) einen entsprechenden Sinn zuordnen
- einzelne Buchstaben und Silben in Ganzwörtern erkennen und zuordnen
verfügen über eine zunehmende Wahrnehmung der formalen Eigenschaften gesprochener Sprache (phonologische Bewusstheit)
- einzelne und aneinander gefügte Laute in der sprachlichen und musischen Umwelt wiedererkennen
- Buchstaben als Repräsentanten für Laute erkennen und diese richtig zuordnen
- Anlaut, Endlaut, Mittellaut erkennen
- Reimpaare erkennen
- Silben als lautbedeutsame Einheiten erkennen
kennen das Prinzip der Graphem-Phonem-Korrespondenz und wissen, dass unsere Schrift eine Lautschrift ist
- zunehmend differenziert Laute und Lautfolgen erkennen
- Buchstaben und Silben zu sinnvollen Einheiten aneinanderreihen
- Wörter aus Buchstaben- und Silbenkombinationen bilden
können Bestandteile bekannter Wörter zunehmend ohne Vorlage wieder zu Wörtern fügen
- Buchstaben und Silben innerhalb eines Worts wiedererkennen
- Buchstaben und Silben nach Vorlage zu Wörtern zusammensetzen
- Buchstaben und Wörter ohne Vorlage zu Wörtern zusammensetzen
können Wörter zerlegen und neu zusammensetzen, gehen flexibel und vielseitig damit um
- Bestandteile erkennen, aus denen Wörter zusammengesetzt sind
- Wörter zunehmend selbständig in einzelne Bestandteile zerlegen
- Wörter zunehmend selbständig aus zerlegten Bestandteilen zusammensetzen
- zunehmend längere Buchstaben- und Silbenfolgen bis hin zu ganzen Wörtern erlesen
können unbekannte Wörter und Texte zunehmend selbständig erlesen und entwickeln eine individuelle Lesekultur
- Wörter und Texte unter Anwendung der erworbenen Lesestrategien erlesen
- selbständig Texte wählen und sinnentnehmend lesen
Schreiben - Texte gestalten
können zunehmend schriftähnliche Mitteilungen mit unterschiedlichen Materialien und Techniken (ggf. mit technischen Hilfsmitteln) erstellen
- zunehmend bewusst im kommunikativen Sinn malen und kritzeln
- Fertigkeiten im grob- und feinmotorischen Umgang mit unterschiedlichen „Mal-, Druck- und Schreibutensilien“ üben und festigen
- Muster und Folgen visuell und graphomotorisch nachvollziehen
können zunehmend schriftliche Symbole (Bilder, Wörter, Buchstaben) in die entsprechenden lautlichen Strukturen übertragen
- mit unterschiedlichen Materialien zunächst Bilder, Zeichnungen und dann „Bildzeichen“ mit kommunikativem Charakter produzieren
- Bilder/Zeichen, Buchstaben und Buchstabenfolgen als Repräsentanten von gesprochener Sprache erkennen, diese nachlegen und abschreiben
- Buchstaben/Wörter als Repräsentanten/Zeichen für gesprochene Sprache verstehen
- um die Wichtigkeit der Schreibrichtung wissen
- die Bedeutung von Figur-Grund-Wahrnehmung, Figurkonstanz bei der Buchstabengestaltung erkennen
- sich im korrekten Nachlegen bzw. Aufschreiben einzelner Buchstaben nach Vorlage üben
- Buchstaben- und Silbenfolgen darstellen, neue Kombinationsmöglichkeiten zwischen Buchstaben finden
- zunehmend Sicherheit in grob- und feinmotorischen Fertigkeiten (Umgang mit Wachsmalstiften, Stiften, mit Knete etc.) gewinnen
- über eine zunehmend erweiterte Fähigkeit zur auditiven und visuellen Diskriminierung sowie Merkfähigkeit verfügen
- sich Wortgestalten und Buchstabenfolgen merken und zunächst „abmalen“, dann auswendig mit Hilfe unterschiedlicher „Schriftwerkzeuge“ wiedergeben
sind in der Lage, Buchstaben und Silbenfolgen zu bekannten Wörtern zusammenzufügen
- Wörter in so genannter “Skelettschreibweise“ und nach „alphabetischer Strategie“ schreiben, meist ohne Vokale (halbphonetisches Stadium)
- einzelne Buchstaben lautgetreu nach Diktat legen, mit individuellen Hilfestellungen abschreiben oder aufschreiben
- Silben lautgetreu nach Diktat legen, mit individuellen Hilfestellungen abschreiben oder aufschreiben
- nach Gedächtnis in Bezug auf Lautfolgen bekannte Wörter legen, drucken, schreiben (z.T. unter Auslassung von Vokalen, da sie sich nach alphabetischer Struktur diktieren: „b“= „be“, „r“= „er“ etc.)
sind in der Lage, Graphem-Phonem-Zuordnungen sowie Regeln der Rechtschreibung zu berücksichtigen
- zunehmend über eine sichere Zuordnung zwischen den Graphemen und den dazu gehörigen Phonemen verfügen
- Wörter soweit lautgetreu darstellen, dass der Adressat sie durch lautierendes Vorlesen weitgehend sinnentnehmend erschließen kann
- strukturelle Regelmäßigkeiten beim Legen, Drucken, Schreiben zunehmend richtig umsetzen
- orthographische und morphematische Strukturen umsetzen
- weitgehend selbständig fehlerfrei schreiben
nutzen Schriftsprache weitgehend selbständig und setzen Schrift angemessen als Kommunikationsmittel ein
- Schriftsprache im kommunikativen Sinne nutzen
Englisch im Alltag anwenden
kennen und verstehen vertraute Wörter und grundlegende Satzmuster und geben sie wieder
- die englische Sprache in authentischen Situationen von anderen Sprachen unterscheiden
- Schlüsselwörter wiedererkennen, die sich auf die eigene Person und die unmittelbare Lebenswelt beziehen
verständigen sich in einfacher Form zu Themen, die sich auf die eigene Person und die eigene Lebenswelt beziehen
- einfache Wendungen im Unterrichtsalltag verstehen und darauf reagieren können
- einfache Fragen und Aussagen verstehen, die sich auf die eigene Person und die unmittelbare Lebenswelt beziehen und darauf antworten können
lesen und schreiben einfache Wörter und Redewendungen
- den groben Handlungsablauf einfacher Dialoge und Geschichten verstehen
Sich mit Sprache und Sprachgebrauch auseinandersetzen
verfügen über erste Einsichten in Wortarten, Wortbildung und einfache Satzstrukturen
- Möglichkeiten der Wortbildung kennen
- erste grammatische und syntaktische Regelmäßigkeiten kennen: Konkreta (Nomina), Tätigkeitswörter, Eigenschaftswörter, Satzschlusszeichen
- Unterschiede der gesprochenen und geschriebenen Sprache und deren Wirkungen kennen
- Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Sprachen im Umfeld (Deutsch, Herkunftssprachen, Regionalsprachen) erkennen
- mit Schriftsprache experimentieren, Texte gestalten
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