Verfügbarkeit sprachlicher Mittel · Neu beginnende Fremdsprache
Text- und Medienkompetenz · Fortgeführte Fremdsprache
Text- und Medienkompetenz · Textrezeption
explizite und implizite Textaussagen erfassen (z. B. Merkmale von Charakteren, Personenkonstellationen, Erkennen von Argumenten und Schlussfolgerungen, Einbettung des Textes in Raum und Zeit),
die (Erzähl-)Perspektive(n) erfassen,
gattungsund textsortentypische Merkmale sowie narrative und zeitliche Gestaltungsmittel erkennen und ihre Funktion verstehen,
Funktion und Wirkung des Textes verstehen,
Mehrdeutigkeiten (z. B. auch Komik, Ironie) und Mehrperspektivität erkennen,
zielkulturelle Merkmale, Stereotype, Werte und Konflikte erkennen,
die gesellschaftliche, kulturelle, politische und/oder historische Dimension des Textes erfassen und diese in größere, auch außertextliche Zusammenhänge einordnen,
die Subjektivität ihres Verständnisses bei der Sinnkonstruktion von fiktionalen Texten erkennen,
intraund intertextuelle Bezüge herstellen.
Text- und Medienkompetenz · Textproduktion
Teilaspekte von Texten wiedergeben,
geeignete Texte strukturiert zusammenfassen,
textimmanente Zusammenhänge beschreiben,
Texte unter Anwendung des themenspezifischen und textanalytischen Wortschatzes analysieren (z. B. portrait, Deutung von Gestaltungsmitteln in einfach und mehrfach kodierten Texten),
bei mehrfach kodierten Texten (z. B. film, clip) Bezüge zwischen den einzelnen Textelementen erklären (paroles/ musique/images),
unterschiedliche Handlungsweisen bewerten und diskutieren,
zu verschiedenen Aspekten des Textes Stellung nehmen und diese in textliche und außertextliche Zusammenhänge einordnen,
zielkulturelle Merkmale, Stereotype, Werte und Konflikte im Text reflektieren und sich positionieren,
Perspektivwechsel vornehmen,
Texte fortschreiben und dabei inhaltliche Aussagen und Gestaltungsmittel des Ausgangstextes beachten,
den vorgegebenen Text entsprechend der Aufgabenstellung in eine andere Textsorte umwandeln,
Leerstellen füllen,
ihr Erstverstehen kritisch reflektieren, relativieren und ggf. revidieren.
Arbeitstechniken und Strategien · Textrezeption
verschiedene Hör-, Hörsehund Lesestrategien adäquat einsetzen,
Markierungstechniken sowie Strukturierungsund Visualisierungstechniken anwenden,
wörterbuchunabhängige Erschließungstechniken verwenden (Kontext, Wortform und Wortfamilien, Kenntnisse weiterer Sprachen),
ihr Wissen um textsortenspezifische Merkmale nutzen,
ihr Wissen um sprachliche, literarische und filmische Gestaltungsmittel nutzen,
Hilfsmittel funktional einsetzen.
Arbeitstechniken und Strategien · Textproduktion
ihre Kenntnisse über die formale und stilistische Gestaltung der Textsorten einsetzen (z. B. analyse, commentaire, article, blog, lettre/e-mail, …),5
textbasierte Umsetzungsmöglichkeiten einsetzen (z. B. Standbild, szenische Darstellung, gestaltender Vortrag),
Textbeispiele funktional integrieren und Verfahren des Zitierens und der Quellenangabe anwenden,
Hör- und Hörsehverstehen · grundlegendes Anforderungsniveau
längere Texte und Redebeiträge verstehen, wenn überwiegend Standardsprache verwendet wird,
Stimmungen und Einstellungen der Sprechenden erfassen,
gehörte und gesehene Informationen aufeinander beziehen und sie in ihrem kulturellen Zusammenhang verstehen,
in Abhängigkeit von der jeweiligen Hör-/ Hörseh-Absicht Rezeptionsstrategien anwenden,
Strategien zur Lösung von Verständnisproblemen nutzen.
Hör- und Hörsehverstehen · erhöhtes Anforderungsniveau (zusätzlich zu gA)
komplexere Texte und Redebeiträge auch zu wenig vertrauten Themen verstehen,
Registerwechsel wahrnehmen,
implizite Informationen erkennen, einordnen und deren Wirkung interpretieren,
implizite Einstellungen oder Beziehungen zwischen Sprechenden erfassen.
Leseverstehen · grundlegendes Anforderungsniveau
Texte unterschiedlicher Textsorten und Entstehungszeiten erschließen,
explizite und implizite Aussagen von Texten erkennen,
Gestaltungsmerkmale eines Textes und deren Wirkung erfassen,
die Absicht und Wirkung von Texten auch in deren zielkulturellen Zusammenhängen erkennen,
Texte und Textteile mit Bezug auf ein spezifisches Leseziel auswählen,
der Leseabsicht entsprechende Rezeptionsstrategien selbstständig anwenden.
Leseverstehen · erhöhtes Anforderungsniveau (zusätzlich zu gA)
Texte, auch zu wenig vertrauten Themen, erschließen,
die Gestaltung von komplexen Texten in ihrer Funktion und Wirkung erkennen und analysieren,
die Wirkung von Texten in deren zielkulturellen Zusammenhängen analysieren.
Sprechen · An Gesprächen teilnehmen · grundlegendes Anforderungsniveau
Gesprächskonventionen anwenden, um z. B. ein Gespräch oder eine Diskussion zu eröffnen, auf Aussagen anderer Sprecher einzugehen, sich auf Gesprächspartner einzustellen und ein Gespräch zu beenden,
sich aktiv an Diskussionen zu vertrauten Themen beteiligen,
eigene Positionen vertreten und begründen,
angemessene kommunikative Strategien einsetzen, um mit Nichtverstehen und Missverständnissen umzugehen.
Sprechen · An Gesprächen teilnehmen · erhöhtes Anforderungsniveau (zusätzlich zu gA)
sich aktiv an Diskussionen zu weniger vertrauten Themen beteiligen,
differenziert eigene Positionen vertreten und auf Äußerungen anderer reagieren,
in Diskussionen unterschiedliche Positionen differenziert formulieren.
für Meinungen, Pläne oder Handlungen klare Begründungen bzw. Erläuterungen geben,
Vorund Nachteile verschiedener Optionen benennen,
Texte, auch mehrfach kodierte, sprachlich angemessen und kohärent vorstellen,
im Kontext komplexer Aufgabenstellungen eigene mündliche Textproduktionen, z. B. Vorträge, Teile von Reportagen und Kommentare planen, sie adressatengerecht vortragen und dabei geeignete Vortragsund Präsenta-
Sachverhalte differenziert darstellen und kommentieren,
komplexe Textvorlagen sprachlich angemessen und kohärent vorstellen und dabei wesentliche Punkte und relevante Details hervorheben,
einen strukturierten Vortrag halten und flexibel auf Nachfragen reagieren.
Schreiben · grundlegendes Anforderungsniveau
formelle Texte verfassen,
informelle Texte schreiben,
analysierende und kommentierende Texte formulieren,
Texte zu produktionsorientierten Aufgabenstellungen anfertigen,
selbstständig Schreibprozesse planen, umsetzen und reflektieren.
Schreiben · erhöhtes Anforderungsniveau (zusätzlich zu gA)
funktionale Gesichtspunkte wie z. B. Leserlenkung und Fokussierung bei der Textgestaltung beachten.
Sprachmittlung · grundlegendes Anforderungsniveau
unter Anwendung ihrer sprachlichen und interkulturellen kommunikativen Kompetenz Inhalte mitteln,
situationsund adressatenbezogen die relevanten Informationen auswählen,
den jeweiligen kulturspezifischen Kontext, der für das Verständnis der Aussagen notwendig ist, ggf. erläutern,
kulturspezifische Besonderheiten und Konventionen berücksichtigen,
bei mündlicher Sprachmittlung auf inhaltliche Nachfragen eingehen,
kommunikative Strategien und ggf. Hilfsmittel nutzen.
Sprachmittlung · erhöhtes Anforderungsniveau (zusätzlich zu gA)
unter Anwendung ihres sprachlichen und interkulturellen Wissens auch komplexe Inhalte mitteln.
Sprachbewusstheit · Fortgeführte Fremdsprache
Sprachbewusstheit
grundlegende Ausprägungen des fremdsprachigen Systems an Beispielen erkennen und benennen, Hypothesen im Bereich sprachlicher Regelmäßigkeiten formulieren und Ausdrucksvarianten einschätzen,
regionale, soziale und kulturell geprägte Varietäten des Sprachgebrauchs erkennen,
sprachliche Kommunikationsprobleme erkennen und Möglichkeiten ihrer Lösung, u. a. durch den Einsatz von Kommunikationsstrategien, abwägen,
wichtige Beziehungen zwischen Sprachund Kulturphänomenen erkennen und reflektieren,
Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Beziehungen zwischen Sprachen erkennen und reflektieren,
über Sprache gesteuerte Beeinflussungsstrategien erkennen, beschreiben und bewerten,
die Erfordernisse einer kommunikativen Situation reflektieren und diese in ihrem Sprachhandeln berücksichtigen.
Sprachlernkompetenz · Fortgeführte Fremdsprache
Sprachlernkompetenz
ihr Sprachlernverhalten und ihre Sprachlernprozesse reflektieren und optimieren,
das Niveau ihrer Sprachbeherrschung einschätzen, dokumentieren und die Ergebnisse für die Planung des weiteren Fremdsprachenlernens nutzen,
ihre rezeptiven und produktiven Kompetenzen gezielt erweitern, z. B. durch die Nutzung geeigneter Strategien und Hilfsmittel,
Begegnungen in der Fremdsprache für das eigene Sprachenlernen nutzen,
die in anderen Sprachen erworbenen Kompetenzen nutzen,
durch planvolles Erproben sprachlicher Mittel und den Einsatz von Strategien zur Textrezeption und -produktion sowie interkultureller Kompetenz die eigene Sprachkompetenz fes-
Text- und Medienkompetenz · Neu beginnende Fremdsprache
Text- und Medienkompetenz · Textrezeption
explizite und implizite Textaussagen erfassen (z. B. Merkmale von Charakteren, Personenkonstellationen, Erkennen von Argumenten und Schlussfolgerungen, Einbettung des Textes in Raum und Zeit),
die (Erzähl-)Perspektive(n) erfassen,
Funktion und Wirkung des Textes verstehen,
zielkulturelle Merkmale und Stereotype, Werte und Konflikte erkennen,
die gesellschaftliche, kulturelle, politische und/oder historische Dimension des Textes erfassen,
intraund intertextuelle Bezüge herstellen.
Text- und Medienkompetenz · Textproduktion
Teilaspekte von Texten wiedergeben,
geeignete Texte strukturiert zusammenfassen,
textimmanente Zusammenhänge beschreiben,
Texte unter Anwendung des themenspezifischen und textanalytischen Wortschatzes analysieren (z. B. portrait),
bei mehrfach kodierten Texten (z. B. film, clip) Bezüge zwischen den einzelnen Textelementen erklären (paroles/ musique/images),
unterschiedliche Handlungsweisen bewerten und diskutieren,
zu verschiedenen Aspekten des Textes Stellung nehmen,
Perspektivwechsel vornehmen,
Texte fortschreiben und dabei inhaltliche Aussagen des Ausgangstextes beachten,
Leerstellen füllen.
Methodenkompetenzen · Textrezeption
verschiedene Hör-, Hörsehund Lesestrategien adäquat einsetzen,
Markierungstechniken sowie Strukturierungsund Visualisierungstechniken anwenden,
wörterbuchunabhängige Erschließungstechniken verwenden (Kontext, Wortform und Wortfamilien, Kenntnisse weiterer Sprachen),
ihr Wissen um textsortenspezifische Merkmale nutzen,
Hilfsmittel funktional einsetzen.
Methodenkompetenzen · Textproduktion
ihre Kenntnisse über die formale und stilistische Gestaltung der Textsorten einsetzen (z. B. analyse, commentaire, article, blog, lettre/e-mail, …),16
textbasierte Umsetzungsmöglichkeiten einsetzen (z. B. Standbild, szenische Darstellung, gestaltender Vortrag),
Hilfsmittel funktional einsetzen.
Funktionale kommunikative Kompetenz · Neu beginnende Fremdsprache
Hör- und Hörsehverstehen · Ende 12.2
dem einsprachigen Unterricht in Standardsituationen folgen,
Alltagsgesprächen folgen,
Aspekte einfacher authentischer Hörtexte (z. B. interview) entsprechend der Hörintention verstehen,
Lehrbuch begleitenden Hörsehtexten folgen,
Aspekte kürzerer authentischer Hörsehtexte (z. B. clip vidéo oder Filmsequenzen) verstehen, deren Handlung im We-
Hör- und Hörsehverstehen · Ende 13.2
dem einsprachigen Unterricht auch in komplexen Kommunikationssituationen folgen,
Gesprächen auch mit Muttersprachlern folgen, wenn ihnen der Gesprächsgegenstand bekannt ist,
Aspekte authentischer Hörtexte entsprechend der Hörintention (z. B. reportage) verstehen,
Aspekte authentischer Hörsehtexte verstehen, deren Handlung im Wesentlichen
Hör- und Hörsehverstehen · Lernstrategien und Arbeitstechniken
nutzen den situativen Kontext für den Dekodierungsprozess,
setzen Techniken der globalen, selektiven und/oder detaillierten Informationsentnahme ein (z. B. Dekodierung über Schlüsselbegriffe, Schließen von Verständnislücken durch Hypothesenbildung und Verifizierung, Auswertung visueller Impulse),
nutzen in mehrfach kodierten Texten das Zusammenspiel von Sprache und Ton/Musik/Bild,
fertigen zielgerichtet Notizen an (als Gedächtnisstütze oder zur Strukturierung),
nutzen nonverbale Signale und Gestaltungselemente, wie z. B. Mimik, Gestik, Geräusche, Musik, Licht, Farben.
Leseverstehen · Ende 12.2
schriftliche Aufgabenstellungen in der Zielsprache verstehen,
persönliche Korrespondenz (z. B. e-mail, texto) verstehen,
einfache kurze Sachtexte verstehen (z. B. article de presse, site internet),
gering markierte, ggf. auch adaptierte literarische Texte verstehen und ihnen In-
Leseverstehen · Ende 13.2
unkomplizierte Sachtexte zu aktuellen Ereignissen und Problemen und entnehmen ihnen gezielt Informationen verstehen,
die wesentlichen Schlussfolgerungen in klar formulierten argumentativen Texten erkennen,
sprachlich wenig komplexe literarische Texte verstehen und ihnen gezielt Infor-
Leseverstehen · Lernstrategien und Arbeitstechniken
erschließen die Textsorte anhand formaler und visueller Merkmale,
bilden Hypothesen zum Textinhalt,
setzen Lesetechniken ein: lecture globale, sélective et détaillée,
markieren und strukturieren Textinformationen,
nutzen Kenntnisse anderer Sprachen zur Texterschließung,
nutzen zielgerichtet ein Vokabelverzeichnis/Wörterbuch und andere Informationsquellen.
Sprechen · An Gesprächen teilnehmen · Ende 12.2
im Rahmen des discours en classe miteinander kommunizieren,
Fragen stellen und beantworten,
Alltagsgespräche führen,
Vorschläge machen und auf Vorschläge reagieren,
in einfachen Worten Gefühle ausdrücken.
Sprechen · An Gesprächen teilnehmen · Ende 13.2
konkrete Auskünfte geben und auf weiterführende Nachfragen reagieren,
Gesprächen folgen und die eigenen Anliegen nachvollziehbar vermitteln,
in vorbereiteten Diskussionen sachlich und sprachlich angemessen reagieren,
die eigene Position begründen,
Gefühle wie Überraschung, Freude, Trauer, Interesse und Gleichgültigkeit
Sprechen · Zusammenhängendes monologisches Sprechen · Ende 12.2
Arbeitsergebnisse vortragen,
zu verschiedenen Themen Beschreibungen oder Berichte formulieren,
über Pläne, Hoffnungen und Ziele sprechen,
Gelesenes, Gehörtes und Gesehenes zusammenfassen.
Sprechen · Zusammenhängendes monologisches Sprechen · Ende 13.2
die wesentlichen Informationen aus einem Text wiedergeben,
detailliert über eigene Erfahrungen berichten,
die eigenen Gefühle und Reaktionen auf Ereignisse oder Texte beschreiben,
Ideen und Gedanken zu einem bestimmten Thema formulieren und Stellung be-
Sprechen · Zusammenhängendes monologisches Sprechen · Lernstrategien und Arbeitstechniken
sprechen nach Modell (z. B. Lehrervorbild, CD, DVD),
verwenden eingeübte Bausteine und Redemittel,
nutzen Partnerund Gruppenarbeitsphasen (z. B. Murmelphasen) zur Vorbereitung,
bereiten das Sprechen mithilfe von schriftlichen Notizen vor (Sprechplanung),
nutzen visuelle oder verbale Hilfen (z. B. Bilder, Rollenkarten),
nutzen Kompensationsund Reparaturstrategien (z. B. Gestik, Mimik, Umschreibung, Nachfrage, um Hilfe bitten),
setzen interaktive Gesprächsstrategien gezielt ein (z. B. auf Gesprächspartner eingehen,
Schreiben · Ende 12.2
persönliche Briefe und E-Mails adressatengerecht formulieren,
reale und fiktive Personen beschreiben,
einfache produktionsorientierte Texte im Rahmen der Aufgabenstellung schreiben.
Schreiben · Ende 13.2
formelle Briefe und E-Mails adressatengerecht formulieren,
Personen charakterisieren (portrait physique et moral),
Informationen und Inhalte längerer argumentativer und literarischer Texte zusammenfassen,
Stellungnahmen (prise de position) schreiben,
Texte im Rahmen der Aufgabenstellung verfassen (z. B. se mettre à la place de,
Schreiben · Lernstrategien und Arbeitstechniken
nutzen ihre Kenntnisse über die Kriterien zur formalen und stilistischen Gestaltung der Textsorte,
nutzen ihr Wissen über die Kongruenz zwischen Sprachregister und Adressat,
skizzieren und strukturieren eigene Ideen und Assoziationen,
verwenden zunehmend selbstständig Wörterverzeichnisse und Wörterbücher,
nutzen Kompensationsstrategien (z. B. umschreiben, kontrastieren, Beispiele geben),
führen zunehmend selbstständig die Phasen des Schreibprozesses (Entwerfen, Schreiben, Überarbeiten) durch.
relevante Aussagen aus einem Gespräch zu bekannten Themen übertragen,
relevante Aussagen auch komplexerer Texte wiedergeben.
Sprachmittlung · Lernstrategien und Arbeitstechniken
erkennen inhaltliche Schwerpunkte gemäß der Aufgabenstellung und wählen relevante Informationen situationsund adressatengerecht aus,
aktivieren ihr Wissen über situative und/oder kulturspezifische Gegebenheiten (vgl. Kapitel 3.1),
wenden Strategien zur rezeptiven und produktiven Sprachverarbeitung an (vgl. Lernstrategien und Arbeitstechniken für die entsprechenden kommunikativen Teilkompetenzen),
mitteln situationsangemessen und adressatengerecht,
in vielfältigen Situationen ihr zielkulturelles Orientierungswissen anwenden (z. B. ihr Wissen über Alltagskultur und Berufswelt, gegenwärtige politische und soziale Bedingungen sowie historische und kulturelle Entwicklungen),
ihr Wissen über Kommunikation anwenden und zielsprachige Konventionen beachten, u. a. zur Signalisierung von Distanz und Nähe,
ihr strategisches Wissen nutzen, um Missverständnisse und sprachlich-kulturell bedingte Konfliktsituationen zu erkennen und zu klären.
Interkulturelle kommunikative Kompetenz · savoir être (Einstellungen)
fremde und eigene Werte, Haltungen und Einstellungen im Hinblick auf international gültige Konventionen (z. B. die Menschenrechte) einordnen,
sich trotz des Wissens um die eigenen begrenzten kommunikativen Mittel auf interkulturelle Kommunikationssituationen einlassen und ihr eigenes sprachliches Verhalten in seiner Wirkung reflektieren und bewerten.
ihre Wahrnehmungen und (Vor-)Urteile erkennen, hinterfragen, relativieren und ggf. revidieren,
einen Perspektivenwechsel vollziehen sowie verschiedene Perspektiven vergleichen und abwägen,
Werte, Haltungen und Einstellungen ihrer zielsprachigen Kommunikationspartner erkennen und unter Berücksichtigung des fremdkulturellen Hintergrundes einordnen,
zielsprachige Texte und Diskurse in ihrer kulturellen Dimension erfassen, deuten und bewerten,
auch in für sie interkulturell herausfordernden Situationen reflektiert agieren, indem sie sprachlich und kulturell Fremdes auf den jeweiligen Hintergrund beziehen und sich konstruktiv-kritisch damit
Verfügbarkeit sprachlicher Mittel · Neu beginnende Fremdsprache
Verfügbarkeit sprachlicher Mittel · Wortschatz · Ende 12.2
Personen und Sachverhalte zu beschreiben,
zeitliche und kausale Zusammenhänge darzustellen,
Gefühle und persönliche Wertungen auszudrücken,
sich zu einfach und mehrfach kodierten Texten zu äußern.
Verfügbarkeit sprachlicher Mittel · Wortschatz · Ende 13.2
Personen zu charakterisieren (portrait),
Sachverhalte und Zusammenhänge strukturiert darzustellen (z. B. durch connecteurs, conjonctions und mots charnières),
sich zu ihrem Interessengebiet sowie zu ausgewählten gesellschaftlichen und kulturellen Themenbereichen zu äußern,
zu argumentieren,
sie für die Textanalyse zu nutzen.
Verfügbarkeit sprachlicher Mittel · Grammatik · Ende 12.2
Hilfsverben avoir, être, aller, regelmäßige Verben auf -er, -dre und -ir, Modalverben und häufig gebrauchte unregelmäßige Verben,
Verfügbarkeit sprachlicher Mittel · Grammatik · Ende 13.2
weitere Relativpronomen,
subjonctif,
zielsprachentypische Konstruktionen: mise en relief, Infinitivkonstruktionen, gérondif,
rezeptiv: passé simple, participe présent, Passiv.
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Kompetenzen & Anweisung
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