Niederländisch, Realschule, Nordrhein-Westfalen
Anleitung
- Kompetenz aus dem Lehrplan auswählen.
- Prompt hinzufügen.
- Anweisung verfeinern und weitere Infos hinzufügen.
- Modell auswählen und Generieren lassen.
Hörverstehen und Hör-Sehverstehen
Sprechen: an Gesprächen teilnehmen
Sprechen: zusammenhängendes Sprechen
Leseverstehen
Schreiben
Sprachmittlung
Interkulturelle Kompetenzen
Verfügbarkeit von sprachlichen Mitteln und sprachliche Korrektheit
Methodische Kompetenzen
Hörverstehen und Hör-Sehverstehen
Hörverstehen und Hör-Sehverstehen
- im Unterricht u. a. Ankündigungen zu Arbeitsvorhaben, Bitten, Aufforderungen, Fragen und Erklärungen verstehen
- einfach formulierten und sehr deutlich artikulierten authentischen Hör- bzw. Hör-Sehtexten (u. a. Durchsagen, Telefonaten, einfachen liedjes) nach mehrfachem Hören wesentliche Informationen entnehmen
- didaktisierten Hörtexten (u. a. Lehrwerktexten, einfachen Geschichten, Spielszenen und Erzählungen) nach bestimmten Vorgaben und Mustern wesentliche Informationen entnehmen.
- wesentliche Informationen zum Unterrichtsablauf verstehen und den Hauptgedanken einfacher darstellender, erläuternder und berichtender Beiträge folgen,
- einer Unterhaltung die Hauptinformationen entnehmen (u. a. Thema, Zuordnung von Aussagen zu unterschiedlichen Sprecherinnen und Sprechern)
- klar formulierten, gut verständlichen und langsam gesprochenen authentischen Hör- und Hör-Sehtexten (u. a. weerberichten, videoclips, reclamespotjes) die Hauptaussagen entnehmen.
- der Kommunikation im Unterricht folgen
- in alltäglichen Gesprächssituationen zu alltäglichen oder vertrauten Sachverhalten und Themen das Wesentliche sowie Detailinformationen verstehen
- klar formulierte authentische Hör- und Hör-Sehtexte zu vertrauten Themen (u. a. Radio- und Fernsehnachrichten wie Het jeugdjournal, Videoclips, Filmsequenzen oder Filme wie Afblijven, einfache Interviews) verstehen, ihnen Hauptaussagen und Einzelinformationen entnehmen.
- im Unterricht u. a. Ankündigungen zu Arbeitsvorhaben, Bitten, Aufforderungen, Fragen und Erklärungen verstehen
- einfach formulierten und sehr deutlich artikulierten authentischen Hör- bzw. Hör-Sehtexten (u. a. Durchsagen, kurzen Wetterberichten, Telefonaten, einfachen liedjes) nach mehrfachem Hören wesentliche Informationen entnehmen
- didaktisierten Hörtexten (u. a. Lehrwerktexten, einfachen Gebrauchstexten und Geschichten, Spielszenen und Erzählungen) nach bestimmten Vorgaben und Mustern wesentliche Informationen entnehmen.
- wesentliche Informationen zum Unterrichtsablauf verstehen und einfachen darstellenden, argumentierenden und erzählenden bzw. berichtenden Beiträgen folgen
- einer Unterhaltung die Hauptinformationen entnehmen (u. a. Thema, Aussagen unterschiedlicher Sprecherinnen und Sprecher)
- klar formulierten und gut verständlichen authentischen Hör- und Hör-Sehtexten (u. a. Wetterberichten, Radio- und Fernsehnachrichten wie Het jeugdjournal, Videoclips, Filmsequenzen oder Filmen wie De tasjesdief, einfachen Interviews) die Hauptinformationen entnehmen.
Sprechen: an Gesprächen teilnehmen
Sprechen: an Gesprächen teilnehmen
- im Rahmen des Unterrichtsgesprächs u. a. um etwas bitten, sich bedanken, sich entschuldigen, einfache Fragen zu Inhalt und Ablauf des Unterrichts stellen und beantworten, auf Äußerungen von Mitschülerinnen und Mitschülern mit einzelnen Wörtern oder kurzen Sätzen reagieren
- in kurzen Rollenspielen elementare Situationen im niederländischsprachigen Ausland simulieren (u. a. einkaufen, sich nach etwas erkundigen [kunt u mij zeggen])
- sich an elementaren Kontaktgesprächen (u. a. Begrüßung, Verabschiedung) und im Unterricht vorbereiteten Interviewgesprächen beteiligen, indem sie Fragen stellen und Antworten geben (u. a. in Bezug auf Name, Alter, Wohnort, Familie, Freizeit, Schule, persönliches Befinden, Wetter).
- sich im Rahmen des Unterrichtsgesprächs in einfacher und ggf. leicht argumentativer Form zu Unterrichtsgeschehen und Arbeitsprozessen äußern
- in Rollenspielen, in Begegnungssituationen und Partnerinterviews einfache alltägliche Kommunikationssituationen sprachlich bewältigen
- sich anhand erarbeiteter Kommunikationsmuster an Gesprächen über sie persönlich betreffende bzw. für sie persönlich bedeutsame Themen beteiligen.
- im Rahmen des Unterrichtsgesprächs Inhalte und Abläufe von Arbeitsprozessen beschreiben, Ergebnisse individueller und kooperativer Arbeitsprozesse kommentieren und im Rahmen von Präsentationen auf einfache Nachfragen reagieren
- in alltäglichen Gesprächssituationen ihre Redeabsichten verwirklichen und dabei auch Nachfragen stellen, jemandem beipflichten/widersprechen, Gefühle äußern und auf Gefühlsäußerungen reagieren
- in einfacher Form in Gesprächen und Diskussionen zu Themen, die für sie von besonderer Bedeutung sind, Erfahrungen einbringen, Meinungen äußern und begründen.
- im Rahmen des Unterrichtsgesprächs u. a. um etwas bitten, sich bedanken, sich entschuldigen, einfache Fragen zu Inhalt und Ablauf des Unterrichts stellen und beantworten sowie auf Äußerungen mit fest verknüpften Wendungen und kurzen Sätzen reagieren
- in kurzen Rollenspielen elementare Situationen im niederländischsprachigen Ausland simulieren (u. a. einkaufen, sich nach etwas erkundigen [kunt u mij zeggen])
- sich an elementaren Kontaktgesprächen und eingeübten Interviewgesprächen beteiligen und mit elementaren sprachlichen Mitteln ihre Interessen benennen.
- im Rahmen des Unterrichtsgesprächs Auskünfte bzw. Rückmeldungen zu Unterrichtsgeschehen und Arbeitsprozessen geben
- in Rollenspielen, in Begegnungssituationen und Partnerinterviews einfache alltägliche Kommunikationssituationen sprachlich bewältigen
- sich mit einzelnen Äußerungen an Gesprächen beteiligen, in denen es um Themen aus Alltag, Schule, Freizeit oder um die eigene Zukunftsplanung geht.
Sprechen: zusammenhängendes Sprechen
Sprechen: zusammenhängendes Sprechen
- in Form von einigen wenigen fest verknüpften Wendungen (u. a. ik vind, volgens mij) kurze Anmerkungen zu Unterrichtsinhalten und -geschehen sowie Arbeitsergebnissen machen
- mit einfachen sprachlichen Mitteln Auskünfte über sich (u. a. Name, Alter, Wohnort, Familie, Freizeit, Schule) und andere (u. a. Familie, Freundinnen/Freunde, evtl. auch fiktive Personen) geben
- in mehreren einfachen Sätzen Bilder, Orte (u. a. Wohnung, Wohnort, Klassenraum) und einfache Wege beschreiben
- einfache Texte (u. a. kurze Geschichten, Gedichte und Liedtexte) sinngestaltend vortragen.
- Arbeitsergebnisse in wenigen zusammenhängenden Sätzen präsentieren
- einfach strukturierte Auskünfte über sich und andere geben sowie in zusammenhängenden einfach strukturierten Sätzen über einige für sie bedeutsame Themen sprechen (u. a. hobby‘s, mode).
- Unterrichtsinhalte und -geschehen, Arbeitsvorhaben und Arbeitsergebnisse darstellen sowie Ergebnisse individueller und kooperativer Arbeitsprozesse ggf. mit visueller Unterstützung sachlich angemessen präsentieren
- Personen, ihre Lebenswelt, ihre Gewohnheiten, Interessen, Vorlieben und Abneigungen beschreiben und von alltäglichen Erlebnissen und Erfahrungen, Vorhaben und Plänen sowie persönlichen Wünschen, Zielen und Hoffnungen erzählen und berichten
- wesentliche Aussagen bzw. Inhalte von Texten (u. a. kurzen Sach- und Gebrauchstexten, Erzählungen, Songtexten, Filmen und Filmsequenzen) zusammenfassen
- sich zu Inhalten von im Unterricht behandelten Texten und Themen zusammenhängend äußern sowie in einfacher Form ihre Einstellungen und Meinungen dazu formulieren.
- in Form von fest verknüpften Wendungen (u. a. ik vind, volgens mij) kurze Rückmeldungen zu Unterrichtsinhalten und -geschehen sowie Arbeitsergebnissen geben
- mit einfachen sprachlichen Mitteln Auskünfte über sich (u. a. Name, Alter, Wohnort, Familie, Freizeit, Schule) und andere (u. a. Familie, Freundinnen/Freunde, evtl. auch fiktive Personen) geben
- in mehreren einfachen Sätzen Bilder, Orte (u. a. Wohnung, Wohnort, Klassenraum) und Wege beschreiben
- einfache Texte (u. a. kurze Geschichten, Gedichte und Lieder) sinngestaltend vortragen.
- in kurzen Präsentationen Arbeitsergebnisse unter Verwendung von visuellen Hilfsmitteln oder Notizen vorstellen
- einfach strukturierte Auskünfte über sich und andere geben sowie über einige für sie bedeutsame Themen sprechen
- wichtige Aussagen und Inhalte von Sach- und Gebrauchstexten sowie Filmsequenzen in einfacher Form wiedergeben
- kurze Geschichten, Gedichte und Liedtexte sinngestaltend vortragen und die wichtigsten Inhalte in einfacher Form wiedergeben.
Leseverstehen
Leseverstehen
- Aufgabenstellungen, Erklärungen von Arbeitsvorhaben, Arbeits- und Übungsanleitungen sowie schriftliche Sicherungen von Unterrichtsergebnissen verstehen
- kurzen einfach formulierten privaten und öffentlichen Alltagstexten (u. a. Postkarten, E-Mails, SMS, kurzen Briefen, Stadtplänen, huis-aan-huis-blad) wichtige Informationen entnehmen, wenn sie mit Thema und Inhalt des Textes hinreichend vertraut sind
- didaktisierten Lesetexten, unterstützt durch angemessene sprachliche und methodische Hilfen, wesentliche Inhalte entnehmen.
- Arbeitsvorhaben, Arbeits- und Übungsanleitungen sowie Sicherungen von Unterrichtsergebnissen verstehen
- einfachen kurzen Sachtexten (u. a. Broschüren, Leserbriefen, Schaubildern, Tabellen) gezielt Informationen entnehmen
- einfache Gedichte bzw. Songtexte, kürzere jugendgemäße adaptierte Erzähltexte und kurze szenische Texte verstehen.
- schriftliche Darstellungen zu themenorientierten Unterrichtsvorhaben sowie Zusammenfassungen von Unterrichtsergebnissen (u. a. Tafelbilder, Protokolle) verstehen
- auch längeren einfacheren Sach- und Gebrauchstexten (u. a. Broschüren, Leserbriefen) den wesentlichen Inhalt und gezielt Einzelinformationen entnehmen
- auch längere einfachere fiktionale Texte verstehen.
- Aufgabenstellungen, Erklärungen von Arbeitsvorhaben, Arbeits- und Übungsanleitungen sowie schriftliche Sicherungen von Unterrichtsergebnissen verstehen
- kurzen einfach formulierten authentischen privaten und öffentlichen Alltagstexten (u. a. Postkarten, E-Mails, SMS, kurzen Briefen, Stadtplänen, huis-aan-huisblad, kurzen Gedichten und sprachlich einfachen liedjes) wichtige Informationen entnehmen
- didaktisierten Lesetexten, unterstützt durch angemessene sprachliche und methodische Hilfen, wesentliche Inhalte entnehmen.
- ausführlichere Arbeits- und Übungsanleitungen sowie schriftliche Sicherungen von Unterrichtsergebnissen verstehen
- auch längeren einfacheren Sach- und Gebrauchstexten (u. a. Broschüren, Prospekten, Internetseiten) wichtige Aussagen und wesentliche Details entnehmen
- einfache Gedichte bzw. Songtexte und jugendgemäße adaptierte Erzähltexte verstehen.
Schreiben
Schreiben
- aktuelle Unterrichtsergebnisse – etwa in Form von Tafel- oder Folienbildern – schriftlich festhalten
- kurze Alltags- und Gebrauchstexte verfassen (u. a. Postkarten, E-Mails, kurze Briefe) und dabei Angaben über sich und ihre Lebenswelt machen (u. a. Name, Alter, Wohnort, Familie, Vorlieben, Interessen, Freizeitaktivitäten, Schule) und vertraute Orte beschreiben (u. a. Wohnung, Wohnort)
- einfache Muster- und Modelltexte durch den Austausch einzelner Wörter und Wendungen umformen bzw. Leerstellen füllen und so u. a. kurze Dialoge, Gedichte, Liedtexte, Beschreibungen, Porträts, Wegbeschreibungen verschriftlichen.
- einfache Arbeitspläne verfassen und unterschiedliche schriftliche Präsentationsformen (u. a. Plakate, Folien) nutzen
- verschiedene Textsorten in einfacher Form nach Vorgaben verfassen (u. a. persönliche Briefe, E-Mails, SMS)
- einfache kurze Texte über Sachverhalte, Ereignisse oder Erlebnisse verfassen (u. a. Tagesablauf, Präsentation der Schule, Bericht über Familie, Hobbys)
- einfache Geschichten, Gedichte, Songtexte und dramatische Szenen nach vorgegebenem Muster schreiben sowie kurze Erzählungen fortschreiben.
- Unterrichts- und Arbeitsergebnisse so dokumentieren, dass Sachzusammenhänge deutlich werden
- unterschiedliche Typen von stärker formalisierten Gebrauchstexten (u. a. Anfrage/Reservierung, Lebenslauf, Bewerbung) in einfacher Form formulieren und gestalten
- in persönlichen Texten ihre Meinungen, Hoffnungen und Einstellungen darlegen und Handlungsvorschläge machen
- klar strukturierte einfachere fiktionale Texte sowie Sach- und Gebrauchstexte zusammenfassen
- verschiedene Formen des kreativen Schreibens einsetzen (u. a. Texte fortschreiben/anreichern/aus anderer Perspektive erzählen oder – ggf. anhand entsprechender Modelltexte – eigene Gedichte, Szenen und Geschichten verfassen).
- aktuelle Unterrichtsergebnisse in Form von einfachen Notizen dokumentieren
- kurze Alltags- und Gebrauchstexte verfassen (u. a. Postkarten, E-Mails, kurze Briefe) und mit kurzen einfach strukturierten Sätzen eigene Erlebnisse und Erfahrungen darstellen
- einfache Muster- und Modelltexte durch den Austausch einzelner Wörter und Wendungen umformen bzw. Leerstellen füllen und so u. a. kurze Dialoge, Gedichte, Liedtexte, Beschreibungen, Porträts, Wegbeschreibungen verschriftlichen.
- Unterrichts- und Arbeitsergebnisse zusammenfassen
- verschiedene Textsorten in einfacher Form nach Vorgaben verfassen (u. a. persönliche Briefe, E-Mails, SMS, Lebenslauf, einfache Bewerbungsschreiben)
- einfache kürzere Texte über Sachverhalte, Erfahrungen, Ereignisse oder Erlebnisse verfassen (u. a. Wochenend-, Ferienbericht)
- in persönlichen Texten (u. a. Leserbriefen) ihre Meinungen, Hoffnungen und Einstellungen darlegen, in knapper Form erläutern und Handlungsvorschläge machen
- anhand von Modelltexten eigene kreative Schreibversuche (u. a. kurze Gedichte, Erzählungen) unternehmen.
Sprachmittlung
Sprachmittlung
- einfache Äußerungen in der jeweils anderen Sprache stichwortartig wiedergeben
- einfache, für die Bewältigung der Situation notwendige Informationen (u. a. Anweisungen, Erklärungen) in der eigenen Sprache zusammenhängend und in Niederländisch mit Schlüsselwörtern wiedergeben.
- in der jeweils anderen Sprache das Wesentliche von einfacheren Äußerungen sinngemäß wiedergeben
- Kernaussagen kurzer klar strukturierter deutsch- oder niederländischsprachiger Informationsmaterialien (u. a. Aushänge, Programme) in der jeweils anderen Sprache sinngemäß wiedergeben – auch in ausführlicherer Form, wenn vom Niederländischen ins Deutsche vermittelt wird.
- in der jeweils anderen Sprache Wesentliches und/oder Details auch von längeren einfacheren Äußerungen wiedergeben sowie – vor allem bei der Vermittlung vom Niederländischen ins Deutsche – ggf. notwendige Erläuterungen hinzufügen
- zentrale Informationen aus klar strukturierten schriftlichen Dokumenten (u. a. Annoncen, Anleitungen) in der jeweils anderen Sprache wiedergeben und – vor allem bei der Vermittlung vom Niederländischen ins Deutsche – ggf. notwendige Erläuterungen hinzufügen.
- einfache Äußerungen in der jeweils anderen Sprache stichwortartig wiedergeben
- einfache, für die Bewältigung der Situation notwendige Informationen (u. a. Anweisungen, Erklärungen) in der eigenen Sprache zusammenhängend und in Niederländisch mit Schlüsselwörtern wiedergeben.
- in der jeweils anderen Sprache Wesentliches auch von längeren einfacheren Äußerungen wiedergeben sowie – vor allem bei der Vermittlung vom Niederländischen ins Deutsche – ggf. notwendige Erläuterungen hinzufügen
- zentrale Informationen aus klar strukturierten deutsch- oder niederländischsprachigen Informationsmaterialien (u. a. Annoncen, Programmen, Anleitungen) in der jeweils anderen Sprache sinngemäß zusammenfassen und – vor allem bei der Vermittlung vom Niederländischen ins Deutsche – ggf. notwendige Erläuterungen hinzufügen.
Interkulturelle Kompetenzen
Orientierungswissen
- verfügen über ein grundlegendes Orientierungswissen zu folgenden Themenfeldern:; Persönliche Lebensgestaltung: Familie, Freundinnen/Freunde, tägliches Leben und Tagesabläufe (u. a. einige Besonderheiten niederländischen Alltagslebens aus dem Themenfeld HORECA [eten uit de muur, de warme bakker]), Freizeit (u. a. schaatsen); Ausbildung/Schule/Beruf: Schul- und Unterrichtsalltag in den Niederlanden und/oder Belgien; Gesellschaftliches Leben: einige in den Niederlanden und Belgien bedeutsame Feste und Ereignisse (u. a. Sinterklaas, Koninginnedag, elfstedentocht), einige wichtige niederländischsprachige Persönlichkeiten und (Comic-)Figuren (u. a. Mitglieder des Königshauses, Sportstars, Sänger, Suske en Wiske); Niederländischsprachige Regionen, regionale Besonderheiten: einige bedeutende Städte, Regionen und Sehenswürdigkeiten der Niederlande und Belgiens (ggf. auch anderer niederländischsprachiger Länder).
- verfügen über ein grundlegendes Orientierungswissen zu folgenden Themenfeldern:; Persönliche Lebensgestaltung: einige typische Besonderheiten des niederländischen Alltagslebens (u. a. Freizeit, Sport, Musik, Medien); Ausbildung/Schule/Beruf: Schulleben, Profil einer Schule in den Niederlanden; Gesellschaftliches Leben: exemplarische Begegnungen mit Persönlichkeiten und Institutionen des öffentlichen Lebens; Niederländischsprachige Regionen, regionale Besonderheiten: Besonderheiten und Eigenständigkeit des Lebens in einer einzelnen Region in den Niederlanden (exemplarisch), Unterschiede zwischen großstädtischen Ballungsräumen und ländlichen Regionen, wichtige Elemente der geographischen und politischen Gliederung der Niederlande
- verfügen über ein grundlegendes Orientierungswissen zu folgenden Themenfeldern:; Persönliche Lebensgestaltung: Einblicke in die Lebenswirklichkeit von Jugendlichen in den Niederlanden (u. a. Freundschaft/Partnerschaft, Jugendkulturen mit ihren Ritualen und Wertesystemen, Ferienjobs), Beziehungen zwischen den Generationen; Ausbildung/Schule/Beruf: Schulsystem, Einblicke in die Berufswelt; Gesellschaftliches Leben: Erkundung der wichtigsten öffentlichen Medien (u. a. Fernsehsender, Tages- und Wochenzeitungen), Einblicke in das aktuelle politische, kulturelle, soziale und wirtschaftliche Leben in den Niederlanden unter Berücksichtigung des europäischen/globalen Kontextes und der Beziehungen zu Deutschland; Niederländischsprachige Regionen, regionale Besonderheiten: Überblick über niederländischsprachige Länder und Regionen, exemplarische Einblicke in die gesellschaftliche Wirklichkeit eines weiteren niederländischsprachigen Landes.
- verfügen über ein grundlegendes Orientierungswissen zu folgenden Themenfeldern:; Persönliche Lebensgestaltung: Familie, tägliches Leben, Freizeit; Ausbildung/Schule/Beruf: Aspekte des Schulalltags einer Schule in den Niederlanden und/oder Belgien (u. a. Fächer, Stundenplan); Gesellschaftliches Leben: Feste und Traditionen, Einblicke in jugendgemäße aktuelle kulturelle Ereignisse in den Niederlanden und Belgien; Niederländischsprachige Regionen, regionale Besonderheiten: das Leben in der Großstadt, Überblick über die Regionen der Niederlande und Belgiens (ggf. auch anderer niederländischsprachiger Länder).
- verfügen über ein grundlegendes Orientierungswissen zu folgenden Themenfeldern:; Persönliche Lebensgestaltung: Freizeit, Sport, Musik, Medien, Ferienjobs; Ausbildung/Schule/Beruf: Schulsystem, Einblicke in die Berufswelt (u. a. uitzendbureau, sollicitatie); Gesellschaftliches Leben: Erkundung einzelner wichtiger öffentlicher Medien (u. a. Fernsehsender, Tages- und Wochenzeitungen), Einblicke in das aktuelle politische, kulturelle, soziale und wirtschaftliche Leben in den Niederlanden, ggf. unter Berücksichtigung des europäischen/globalen Kontextes sowie der Beziehung zu Deutschland (u. a. multiculturele samenleving, herdenkingsrituelen, Nederland en zijn buren); Niederländischsprachige Regionen, regionale Besonderheiten: Beschäftigung mit einer ausgewählten Region in den Niederlanden, Überblick über niederländischsprachige Länder und Regionen.
Werte, Haltungen und Einstellungen
- in ihrer Lebenswelt Spuren der niederländischen Sprache und Kultur zu erkunden (u. a. niederländischsprachige Wörter in der eigenen Sprache, „typisch niederländische“ Waren [kibbeling, kaas, vla, hagelslag] und Symbole [Frau Antje, tulpen, windmolens], berühmte Personen, aktuelle Songs)
- Offenheit und Neugierde für die Lebenswelt niederländischsprachiger Jugendlicher (u. a. Familienleben, Schule, Hobbys) zu entwickeln und, im Vergleich mit ihrer eigenen Lebenswelt, ein erstes Verständnis für interkulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu entfalten.
- im Umgang mit Menschen und Medien im Vertrauten das Fremde und im Fremden das Gemeinsame zu entdecken
- andere Wirklichkeiten der niederländischsprachigen Welt kennenzulernen und ihnen gegenüber Verständnis zu entwickeln.
- im Umgang mit Menschen und Medien andere mit deren Augen zu sehen, sich selbst mit den Augen anderer zu sehen (Perspektivwechsel) sowie Stereotypen aufzuspüren und zu hinterfragen
- fremden Werten, Haltungen und Einstellungen tolerant, empathisch und, wenn nötig, mit kritischer Distanz zu begegnen.
- in ihrer Lebenswelt Spuren der niederländischen Sprache und Kultur (u. a. niederländischsprachige Wörter in den Herkunftssprachen, „typisch niederländische“ Waren [kibbeling, kaas, vla, hagelslag] und Symbole [Frau Antje, tulpen, windmolens], berühmte Personen, aktuelle Songs) zu entdecken
- Offenheit und Neugierde für die Lebenswelt niederländischsprachiger Jugendlicher zu entwickeln, kulturspezifische Informationen der niederländischsprachigen Lebenswelt aufzunehmen und mit eigenen Erfahrungen zu vergleichen.
- im Umgang mit Menschen und Medien im Vertrauten das Fremde und im Fremden das Gemeinsame zu entdecken, Stereotypen aufzuspüren bzw. zu hinterfragen
- andere Wirklichkeiten der niederländischsprachigen Welt kennenzulernen und Toleranz und Empathie zu entwickeln.
Handeln in Begegnungssituationen
- in Alltagssituationen unter Berücksichtigung elementarer Konventionen und Höflichkeitsformen (u. a. u – jij/je) Kontakte aufnehmen
- in einfachen kurzen Rollenspielen elementare Kontaktsituationen im niederländischsprachigen Ausland simulieren (u. a. einkaufen, sich nach etwas erkundigen, eine Bestellung aufgeben).
- in Begegnungssituationen im eigenen Umfeld und im niederländischsprachigen Ausland ihr grundlegendes Repertoire an kulturspezifischen Verhaltensweisen (z. B. Höflichkeitsformen, Gesprächsanfängen, Umgang mit unterschiedlichen Meinungen) erproben
- Gleichaltrige aus niederländischsprachigen Kulturkreisen über sich selbst, ihre Gewohnheiten, Vorlieben und Abneigungen und über wesentliche Aspekte ihrer Lebenswelt (u. a. Familie, Freundinnen/Freunde, Wohnort, Schule) informieren und die entsprechenden Informationen und Ansichten des Kommunikationspartners erfragen.
- in Begegnungssituationen wesentliche kulturspezifische Konventionen erkennen und beachten (u. a. Höflichkeitsformen, Begrüßungskonventionen, Darstellungskonventionen von schriftlichen Texten wie z. B. Bewerbungsschreiben)
- Gleichaltrige und Erwachsene aus niederländischsprachigen Kulturkreisen über sich selbst und ihre Lebenswelt adressatengerecht informieren und die entsprechenden Informationen und Ansichten des Kommunikationspartners erfragen und verstehen.
- in Alltagssituationen unter Berücksichtigung elementarer Konventionen und Höflichkeitsformen (u. a. u – jij/je) Kontakte aufnehmen
- in einfachen kurzen Rollenspielen Alltagssituationen im niederländischsprachigen Ausland simulieren.
- in Begegnungssituationen im eigenen Umfeld und im niederländischsprachigen Ausland ihr elementares Repertoire an kulturspezifischen Konventionen anwenden und erweitern
- Gleichaltrige und Erwachsene aus niederländischsprachigen Kulturkreisen über sich selbst, ihre Gewohnheiten, Vorlieben und Abneigungen und über wesentliche Aspekte ihrer Lebenswelt informieren und entsprechende Informationen und Ansichten des Kommunikationspartners erfragen.
Verfügbarkeit von sprachlichen Mitteln und sprachliche Korrektheit
Aussprache und Intonation
- grundlegende Aussprachemuster im Zusammenhang mit unterrichtlich erarbeiteten sprachlichen Mitteln verwenden und in der Regel auch auf neue Wörter und Redewendungen übertragen
- die Intonationsmuster von einfachen Aussagesätzen, Fragen und Aufforderungen verstehen und selbst angemessen verwenden
- den wichtigsten Zeichen der phonetischen Umschrift die entsprechenden Lautwerte – im Sinne einer Lernhilfe – zuordnen (Aussprachehilfe für sprachtypische Laute).
- einfache authentische und selbst verfasste Sprechtexte nach angemessener Vorbereitung sinngestaltend vortragen
- einfache Gespräche phonetisch und intonatorisch weitgehend angemessen mitgestalten
- beim Nachschlagen unbekannter Wörter den wichtigsten Zeichen der phonetischen Umschrift die entsprechenden Laute zuordnen.
- auch umfangreichere Sprech- und Lesetexte sinngestaltend, adressatenbezogen und expressiv vortragen
- auch in authentischen Gesprächssituationen und einfach strukturierter freier Rede Aussprache und Intonation weitgehend angemessen realisieren.
- elementare Aussprache- und Intonationsmuster anwenden
- die Intonationsmuster von einfachen Aussagesätzen, Fragen und Aufforderungen erkennen und selbst angemessen verwenden
- wichtigen Zeichen der phonetischen Umschrift die entsprechenden Lautwerte – im Sinne einer Lernhilfe – zuordnen (Aussprachehilfe für sprachtypische Laute).
- auch umfangreichere oder selbst verfasste Lese- und Sprechtexte sinngestaltend vortragen
- Unterrichts- und Alltagsgespräche phonetisch und intonatorisch weitgehend angemessen gestalten
- die phonetische Umschrift zur Aussprache von Wörtern nutzen.
Wortschatz
- verfügen aktiv über einen hinreichend großen Basiswortschatz, um in vertrauten Alltagssituationen elementaren Kommunikationsbedürfnissen gerecht zu werden.3 Dies gilt für; das Unterrichtsgespräch; die Darstellung der eigenen Person (u. a. Name, Alter, Vorlieben, Interessen und Freizeitaktivitäten) und des eigenen Lebensumfeldes (u. a. Familie, Freundinnen/Freunde, Wohnort, Wohnung, Schule); elementare Kontaktgespräche (u. a. Begrüßung, Wetter) und Alltagssituationen (u. a. einkaufen, sich nach etwas erkundigen); – vorwiegend rezeptiv – die Lexik der im Unterricht erarbeiteten Texte (u. a. Erzähltexte, folders, menukaarten, tv-kranten, reclame, liedjes, rijmpjes); die Bereiche des interkulturellen Lernens. Vgl. dazu die Themenfelder für das interkulturelle Orientierungswissen.
- wenden einen funktional und thematisch erweiterten Wortschatz im Allgemeinen so angemessen an, dass sie sich in vertrauten Alltagssituationen verständigen und zu Themen, die für das Alltagsleben von Jugendlichen von besonderer Bedeutung sind, äußern können.4 Dies gilt für; das Unterrichtsgespräch (u. a. Erklärungen, Arbeitsabläufe, Arbeitsanleitungen, in Partner- und Gruppenarbeiten); das Arbeiten mit Texten und Medien sowie die Beschreibung sprachlicher Phänomene; ausgewählte alltägliche Kommunikationssituationen (u. a. Verabredungen und Einladungen, Unterhaltungen über Tagesabläufe, Einkaufsgespräche, Bestellung im Restaurant, Erkundigungen nach der Uhrzeit bzw. nach Verkehrswegen); die Bereiche des interkulturellen Lernens.
- verfügen über einen ausreichend großen Wortschatz, um sich bei der Bewältigung von Arbeitsprozessen im Unterricht und in der Auseinandersetzung mit den wesentlichen Themen des Unterrichts sowie ihres Interessen- und Erfahrungsbereichs sachlich angemessen äußern zu können.5 Dies gilt für; den Gebrauch des Niederländischen als Arbeitssprache im Rahmen des Unterrichtsgesprächs und in Phasen der themenorientierten Gruppenarbeit; das Arbeiten mit Texten und Medien und die Beschreibung sprachlicher Phänomene; sie persönlich betreffende Themen (u. a. ihre Lebenswelt, Erlebnisse, Erfahrungen, Pläne, Wünsche, Ziele und Hoffnungen) sowie für gesellschaftliche Themen, die für sie als Jugendliche von besonderer Bedeutung sind; die Bereiche des interkulturellen Lernens.
- verfügen aktiv über einen hinreichend großen Basiswortschatz, um in vertrauten Alltagssituationen elementaren Kommunikationsbedürfnissen gerecht zu werden.6 Dies gilt für; das Unterrichtsgespräch; die Darstellung der eigenen Person und des eigenen Lebensumfeldes; elementare Kontaktgespräche (u. a. Begrüßung, Wetter) und Alltagssituationen; – vorwiegend rezeptiv – die Lexik der im Unterricht erarbeiteten Texte; die Bereiche des interkulturellen Lernens.
- wenden einen funktional und thematisch erweiterten Wortschatz im Allgemeinen so angemessen an, dass sie sich in vertrauten Alltagssituationen verständigen und zu Themen, die für das Alltagsleben von Jugendlichen von besonderer Bedeutung sind, äußern können.7 Dies gilt für; den Gebrauch des Niederländischen als Arbeitssprache im Rahmen des Unterrichtsgesprächs und in Phasen der themenorientierten Gruppenarbeit; das Arbeiten mit Texten und Medien und die Beschreibung einfacher sprachlicher Phänomene; sie persönlich betreffende Themen (u. a. ihre eigene Person, ihre Lebenswelt, Gewohnheiten, Vorlieben/Abneigungen, Erlebnisse, Erfahrungen, Pläne, Wünsche, Ziele und Hoffnungen); die Bereiche des interkulturellen Lernens.
Grammatik
- Personen, Sachen, Sachverhalte, Tätigkeiten und Geschehnisse bezeichnen und kurz beschreiben
- Fragen stellen, Aufforderungen formulieren, um etwas bitten und einfach formulierte Vorschläge machen (Intonationsfrage, Frage mit nach- bzw. vorgestelltem Fragewort; Imperative der 2. Person; Modalverben [u. a. hebben, mogen, willen])
- einfache Aussagen formulieren (u. a. Feststellungen machen, Informationen geben, Personen und bestimmte Orte beschreiben [bestimmter/unbestimmter Artikel, Präsens- und Perfektformen der Verben, Adjektivbildung, Possessiv- und Demonstrativpronomen, Verneinung mit geen, Singular- und Pluralformen]),
- einfache Anwendungsmuster von er umsetzen
- Aussagen und Sätze mit einfachen Konnektoren (u. a. maar, omdat, dus, en, of, want, eerst, dan, daarna, als) verbinden
- über gegenwärtige Ereignisse aus dem eigenen Erfahrungsbereich berichten oder erzählen.
- über vergangene oder zukünftige Ereignisse berichten und erzählen und dabei alle Tempusformen anwenden, auch Gleich- und Vorzeitigkeit
- Vergleiche zur Darstellung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden anstellen,
- Verbote/Erlaubnis, Aufforderungen/Bitten, Wünsche/Erwartungen und Verpflichtungen formulieren
- einfache Annahmen oder Bedingungen formulieren
- Informationen in direkter und indirekter Rede wiedergeben.
- alle Tempusformen und Modalformen anwenden
- Annahmen, Hypothesen und Bedingungen formulieren
- die passivischen Verbkonstruktionen und die Regeln zur Stellung der Verben bei mehreren Infinitiven korrekt anwenden
- das Adverb er in seinen verschiedenen Formen korrekt anwenden und seine Funktion reflektieren
- Informationen in direkter und indirekter Rede darstellen
- in Texten unbekannte grammatische Elemente und Strukturen finden, ordnen, beschreiben und visualisieren sowie mit den entsprechenden Strukturen des Deutschen, weiterer Fremdsprachen und ggf. ihrer Herkunftssprache vergleichen.
- Personen, Sachen, Sachverhalte, Tätigkeiten und Geschehnisse bezeichnen und kurz beschreiben
- Fragen stellen, Aufforderungen formulieren, um etwas bitten und einfach formulierte Vorschläge machen (Intonationsfrage, Frage mit nach- bzw. vorgestelltem Fragewort; Imperative der 2. Person; Modalverben [u. a. hebben, mogen, willen])
- einfache Aussagen formulieren (u. a. Feststellungen machen, Informationen geben, Personen und bestimmte Orte beschreiben [bestimmter/unbestimmter Arti-Vgl. dazu die Themenfelder für das interkulturelle Orientierungswissen. kel; Präsens- und Perfektformen der Verben, Adjektivbildung, Possessiv- und Demonstrativpronomen, Verneinung mit geen, Singular- und Pluralformen])
- einfache Anwendungsmuster von er umsetzen
- Aussagen und Sätze mit einfachen Konnektoren (u. a. maar, omdat, dus, en, of, want, eerst, dan, daarna, als) verbinden
- über gegenwärtige Ereignisse aus dem eigenen Erfahrungsbereich berichten oder erzählen.
- alle Tempusformen und Modalformen anwenden
- Annahmen, Hypothesen und Bedingungen formulieren
- die passivischen Verbkonstruktionen und die Regeln zur Stellung der Verben bei mehreren Infinitiven korrekt anwenden
- das Adverb er in seinen verschiedenen Formen korrekt anwenden
- Informationen in direkter und indirekter Rede darstellen. Vgl. dazu die Themenfelder für das interkulturelle Orientierungswissen.
Orthographie
- grundlegende Laut-Buchstaben-Verbindungen anwenden
- phonetisch und semantisch relevante Sonderzeichen (Trema, Apostroph [´s morgens]) weitgehend richtig verwenden
- wichtige Regeln zur Groß- und Kleinschreibung (Satzanfänge, Namen) anwenden.
- die Kenntnis von grammatischen und lexikalischen Strukturen und Regeln für die normgerechte Schreibung nutzen
- typische Schrift-Laut-Kombinationen als Rechtschreibhilfe nutzen. Vgl. dazu die Themenfelder für das interkulturelle Orientierungswissen.
- typische orthographische Muster weitgehend korrekt verwenden und als Rechtschreibhilfen systematisch nutzen
- die Grundregeln der Zeichensetzung im Wesentlichen korrekt anwenden.
- grundlegende Laut-Schriftzeichen-Entsprechungen und Schriftzeichen-Kombinationen korrekt verwenden
- phonetisch und semantisch relevante Sonderzeichen (Trema, Apostroph [´s morgens]) weitgehend richtig verwenden
- wichtige Regeln zur Groß- und Kleinschreibung (Satzanfänge, Namen) anwenden.
- grammatische und lexikalische Regelmäßigkeiten nutzen
- typische Schrift-Laut-Kombinationen als Rechtschreibhilfe nutzen
- die Grundregeln der Zeichensetzung im Wesentlichen korrekt anwenden.
Methodische Kompetenzen
Hör-, Hör-Sehverstehen und Leseverstehen
- Vorwissen aktivieren (u. a. Assoziationen zu einem Thema oder einer Überschrift sammeln, ein Vokabelnetz erstellen; Kenntnisse anderer Sprachen [Deutsch, Englisch, ggf. Herkunftssprache] nutzen, um Bedeutungen von neuen Wörtern zu erschließen)
- auf Global- und Detailfragen zu Hör-/Hör-Seh-/Lesetexten (u. a. auf Fragen nach wie, wat, waar, hoe, waarom, wanneer) mit elementaren sprachlichen Mitteln mündlich oder schriftlich antworten
- gelenkte Aufgaben zum detaillierten, selektiven und globalen Hören und Lesen sowie Richtig-/Falsch- bzw. Multiple-Choice-Aufgaben bearbeiten und mit sprachlichen Hilfen umgehen
- in Lesetexten Schlüsselwörter für das inhaltliche Verständnis auffinden und markieren, beim Hören Schlüsselwörter notieren
- einfache Stichwortnotizen anfertigen bzw. wichtige Informationen des jeweiligen Textes (u. a. am Textrand) markieren.
- Verstehensinseln in Texten finden, indem sie Bedeutungen von neuen Wörtern mit Hilfe ihres sprachlichen Vorwissens (Deutsch, ggf. Herkunftssprache, Fremdsprachen), Weltwissens und eindeutiger Kontexte erschließen
- Lese- und Hörerwartungen nutzen sowie Techniken der detaillierten, selektiven und globalen Informationsentnahme bei der Auswertung sprachlich und inhaltlich einfacher, verständlicher und klar aufgebauter Lese-, Hör- bzw. Hör-Sehtexte unter Einsatz von Aufgabenapparaten und methodischen Hilfen angemessen anwenden
- Texte markieren und gliedern (u. a. Abschnitte umkästeln, Inhalte in einem Schaubild darstellen und zusammenfassen)
- Notizen anfertigen bzw. wichtige Informationen aus dem Text in einem vorgegebenen Auswertungsraster angemessen eintragen.
- unterschiedliche Verarbeitungsstile des aktiven Hörens, Hör-Sehens und Lesens (Nutzen von Lese- und Hörerwartungen, Techniken der globalen, selektiven und detaillierten Informationsentnahme) dem Lese- und Hörauftrag angemessen und geläufig einsetzen
- textexterne Informationen (u. a. Bilder), ihre Vorkenntnisse und Erfahrungen gezielt zur Entschlüsselung einsetzen
- längere Texte aufgabenbezogen gliedern (u. a. Überschriften, Zwischenüberschriften formulieren, in einem Schaubild darstellen) und zusammenfassen, einfache Thesen formulieren.
- Vorwissen aktivieren (u. a. Assoziationen zu einem Thema oder einer Überschrift sammeln, ein Vokabelnetz erstellen)
- Bedeutungen von unbekannten Wörtern mit Hilfe ihres sprachlichen Vorwissens (Deutsch, Fremdsprachen, ggf. Herkunftssprache), ihres Weltwissens und eindeutiger Kontexte erschließen
- aufgrund von Überschriften und/oder visueller Hilfen Vermutungen über das Thema bzw. wesentliche Inhalte eines Textes äußern
- gelenkte Aufgaben zum detaillierten, selektiven und globalen Hören und Lesen bearbeiten und mit einfachen Übungs- und Testverfahren zum Hör- und Leseverstehen (u. a. Lückentext, Richtig-/Falsch-Aufgaben, Multiple-Choice-Aufgaben) umgehen
- Texte gliedern und wesentliche Informationen hervorheben (u. a. Schlüsselwörter und -sätze unterstreichen oder farblich markieren, Sinnabschnitte kennzeichnen, Überschriften finden)
- einfache Notizen anfertigen, indem sie diese (u. a. am Textrand, in ein vorgegebenes Auswertungsraster) sachgerecht eintragen.
- Verstehensinseln in Texten finden, indem sie Bedeutungen von unbekannten Wörtern mit Hilfe ihres sprachlichen Vorwissens (Deutsch, ggf. Herkunftssprache, Fremdsprachen), Weltwissens und eindeutiger Kontexte erschließen
- Lese- und Hörerwartungen nutzen sowie Techniken der detaillierten, selektiven und globalen Informationsentnahme bei der Auswertung gut verständlicher Lese-, Hör- bzw. Hör-Sehtexte unter Einsatz von Aufgabenapparaten und methodischen Hilfen angemessen anwenden
- Vor- und Kontextwissen nutzen, um wesentliche Informationen zu erschließen,
- Texte markieren und gliedern (u. a. Überschriften, Zwischenüberschriften finden, Textinhalte in einfachen Schaubildern darstellen)
- Notizen anfertigen bzw. wichtige Informationen des jeweiligen Textes in einem Protokoll angemessen eintragen.
Sprechen und Schreiben
- für die Vorbereitung mündlicher und schriftlicher Produktionen sprachliches Material (Wörter, Wendungen) sammeln und notieren (u. a. in Tabellen, als Stichwortgeländer)
- mit Hilfe von Stichwörtern, Stichwortgeländern, Bildleisten oder Techniken des Memorierens einfache Dialoge, Rollenspiele, Sketche, Gedichte und Geschichten vortragen
- Arbeitsergebnisse mit Hilfe von Stichwörtern und einfachen Sätzen darstellen,
- einfache Umformungen von Modelltexten vornehmen oder diese ergänzen (u. a. Austauschen, Umstellen, Füllen und Ausschmücken von Textelementen) und eigene kurze Texte nach Vorlagen gestalten
- eigene Texte auf Fehler und Vollständigkeit überprüfen und überarbeiten.
- bei Verständnisschwierigkeiten unterschiedliche Kompensationsstrategien nutzen
- für mündliche und schriftliche Produktionen Gedanken und Ideen sammeln und notieren (u. a. als Tabellen oder Stichwortgeländer)
- Arbeitsergebnisse mit Hilfe von Stichwörtern und einfachen Organigrammen darstellen
- mündliche und schriftliche Modelltexte für die eigene Produktion nutzen (u. a. Textelemente ersetzen, ausschmücken, umstellen, abwandeln)
- Texte auf Korrektheit und Angemessenheit überprüfen bzw. in Partner- und Gruppenarbeit an der flüssigen und korrekten mündlichen Darstellung arbeiten,
- Textteile unter Anwendung wichtiger Konnektoren miteinander verbinden, eigene Texte sinnvoll gliedern
- eigene Texte sprachlich und inhaltlich überarbeiten
- Textverarbeitungs- und Kommunikationssoftware für kommunikatives Schreiben nutzen.
- Arbeitsergebnisse sach- und adressatenbezogen unter Nutzung geeigneter Medien (u. a. Plakate, Folien, Power-Point) präsentieren
- eigene Texte an die erforderliche Textsorte anpassen (u. a. durch Abrufen des entsprechenden Textwissens sowie entsprechender Routineformulierungen und Gestaltungsmittel)
- Texte anhand von Bewertungskriterien (u. a. Checklisten) bewerten, korrigieren und überarbeiten.
- bei Verständnisschwierigkeiten Fragen stellen bzw. um Wiederholung bitten sowie bei Ausdrucksschwierigkeiten sinnverwandte Wörter benutzen
- für mündliche und schriftliche Produktionen Gedanken und Ideen sammeln und notieren (u. a. als Tabellen, Stichwortgeländer)
- mit Hilfe von Stichwörtern, Stichwortgeländern, Bildleisten oder Techniken des Memorisierens einfache Dialoge, Rollenspiele, Gedichte oder Geschichten vortragen
- Arbeitsergebnisse mit Hilfe von Stichwörtern und einfachen Sätzen darstellen,
- einfache Umformungen von Modelltexten vornehmen und ergänzen (u. a. Austauschen, Umstellen, Füllen und Ausschmücken von Textelementen) und eigene Texte nach Vorlagen gestalten
- eigene Texte nach entsprechenden Vorgaben sprachlich und inhaltlich überarbeiten.
- für mündliche und schriftliche Produktionen Gedanken und Ideen sammeln und notieren (u. a. als Tabellen, Stichwortgeländer und Assoziogramme)
- Arbeitsergebnisse mit Hilfe von Stichwörtern und einfachen Skizzen darstellen
- mündliche und schriftliche Modelltexte für die eigene Produktion nutzen (Textelemente ersetzen, ausschmücken, umstellen, abwandeln)
- Texte unter Anwendung von Gliederungssignalen strukturieren und Textteile durch Einsatz von Konnektoren miteinander verbinden
- Texte anhand von Bewertungskriterien (u. a. Checklisten) bewerten, korrigieren und überarbeiten.
Umgang mit Texten und Medien
- aus einfachen Texten wesentliche Informationen herausfinden (u. a. Handlungsanweisungen aus Hinweisschildern, Hauptfiguren und Handlungen aus kurzen Geschichten, Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie Themen aus Gesprächen)
- kurze Texte umformen und gestalten (u. a. Geschichten, kleine Gedichte, Dialoge ausschmücken und umformen, Dialoge nachspielen und szenisch gestalten).
- grundlegende Arbeitstechniken und Methoden einsetzen, um aus im Unterricht erarbeiteten Texten wesentliche Informationen und einzelne typische Merkmale herauszuarbeiten (u. a. Thema, Informationen zu Raum und Zeit, Situationen, Personenbeziehungen)
- Textelemente einfacher Texte umgestalten, einfache Texte szenisch umsetzen (u. a. in Rollenspielen oder Figureninterviews)
- unter Anleitung die Möglichkeiten des Internets aufgabenbezogen für Recherchen und grenzüberschreitende Kommunikation nutzen.
- Arbeitstechniken und Methoden einsetzen, um die Aussage und Wirkung von einfachen authentischen Texten zu erkunden: – in Bezug auf einfache fiktionale Texte u. a. genauere Angaben zu den handelnden Personen, zu Ort und Zeit der Handlung sowie zum Handlungsverlauf bei Erzähltexten ermitteln, Texte grundlegenden Gattungen (u. a. Gedichten – Erzähltexten – szenischen Texten) zuordnen, einzelne auffällige und von der Alltagssprache abweichende sprachliche Wirkungsmittel herausarbeiten und auf der Grundlage entsprechender sprachlicher Hilfestellungen in ihrer Wirkung beschreiben, in einfachen mehrfach kodierten Texten (u. a. Popsongs, kurzen Hörspielen und Filmszenen, Nachrichtensendungen) einzelne wesentliche Elemente des Zusammenspiels von Sprache, Bild und/oder Ton/Musik beschreiben, auf der Grundlage der Textarbeit zu ersten Deutungsansätzen gelangen – in Bezug auf Sach- und Gebrauchstexte (u. a. Annoncen, Werbetexte, Nachrichten, einfache Interviews) gängige Textarten erkennen, Elemente und Struktur der Argumentation erkennen, ggf. am Text Vermutungen über die Position des Verfassers anstellen
- produktionsorientierte und kreative Arbeitstechniken im Umgang mit Texten einsetzen: – vor der Lektüre/dem Hörverstehen/dem Hör-Sehverstehen (u. a. Formulierung von Assoziationen und Erwartungshaltungen ausgehend von Titel, Bebilderung, Kapitelüberschriften, Musik eines Popsongs, DVD-Hülle) – während der Lektüre/dem Hörverstehen/dem Hör-Sehverstehen (u. a. Gedanken/Gefühle von Protagonisten imaginieren, Leseprotokolle oder tagebücher führen, Leerstellen füllen) – nach der Lektüre/dem Hörverstehen/dem Hör-Sehverstehen (u. a. den Text in eine andere vertraute Textsorte umwandeln, Texte in Form von Rollenspielen oder Figureninterviews inszenieren, einen Klappentext erstellen und präsentieren)
- die Möglichkeiten des Internets aufgabenbezogen für Recherche, Kommunikation und sprachliches Lernen nutzen sowie bei Bedarf selbstständig mit Lernsoftware arbeiten.
- aus einfachen Texten wesentliche Informationen herausfinden (u. a. Handlungsanweisungen aus Hinweisschildern, Hauptfiguren und Handlungen aus kurzen Geschichten, Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie Themen aus Gesprächen)
- kurze Texte umformen und gestalten (u. a. Geschichten, kleine Gedichte, Dialoge ergänzen, abwandeln und/oder zu Ende schreiben, Dialoge nachspielen und szenisch gestalten).
- Arbeitstechniken und Methoden einsetzen, um die Aussage und Wirkung von einfachen authentischen Texten zu erkunden: – in Bezug auf einfache fiktionale Texte u. a. Thema, Handlungsverlauf, Figuren, einzelne auffällige und von der Alltagssprache abweichende sprachliche Wirkungsmittel herausarbeiten – in Bezug auf Sach- und Gebrauchstexte (u. a. Werbetexte, Annoncen, Gebrauchsanweisungen, Nachrichten, Wetterberichte, Zeitungstexte) geläufige Textarten erkennen, das Layout beschreiben, Elemente der Argumentationsstruktur auffinden und benennen
- Formen des eigenen experimentierenden Schreibens bzw. Umgestaltens einsetzen, um die Wirkung von Texten zu erkunden: – Textelemente ausschneiden, umstellen, ersetzen und ausschmücken – einfache Texte umwandeln – einfache Texte szenisch umsetzen (u. a. in Rollenspielen oder Figureninterviews)
- unter Anleitung die Möglichkeiten des Internets aufgabenbezogen für Recherchen und grenzüberschreitende Kommunikation nutzen.
Selbstständiges und kooperatives Sprachenlernen
- unter Einsatz von sprachlichen und methodischen Hilfen in Phasen der Partnerund Gruppenarbeit das Niederländische als Arbeitssprache erproben
- einfache Verfahren der Wortschatzarbeit anwenden (u. a. mit Bildern, Zeichnungen, Beispielen arbeiten, entsprechende Lernsoftware nutzen)
- Hilfsmittel zum Nachschlagen und Lernen unter Anleitung nutzen (u. a. zweisprachige Schülerwörterbücher, Vokabelanhänge in Lehrwerken, im Unterricht erstellte grammatische Übersichten, Grammatikdarstellungen in Lehrwerken)
- kleine kreative, erkundende und/oder grenzüberschreitende Projekte in kooperativen Arbeitsprozessen durchführen (u. a. E-Mail-Kontakte)
- elementare grammatische Formen und Strukturen benennen und diese mit entsprechenden Strukturen des Deutschen und Englischen vergleichen
- eigene Fehlerschwerpunkte erkennen und aufarbeiten
- den eigenen Lernfortschritt anhand geeigneter Evaluationsinstrumente einschätzen und dokumentieren (u. a. Europäisches Portfolio der Sprachen).
- in umgrenzten Lern- und Arbeitsphasen unter Einsatz von sprachlichen und methodischen Hilfen das Niederländische als Arbeitssprache einsetzen
- grundlegende Verfahren der Wortschatzarbeit einsetzen (u. a. mit Bildern, Zeichnungen, Schaubildern, Definitionen arbeiten)
- im Niederländischen und im Sprachvergleich Ähnlichkeiten und Verschiedenheiten entdecken, Phänomene sammeln und ordnen, Regelmäßigkeiten beschreiben
- Hilfsmittel zum Nachschlagen und Lernen nutzen (u. a. zweisprachige Schülerwörterbücher, Vokabelanhänge in Lehrwerken, grammatische Übersichten in Lehrwerken)
- umgrenzte Lern- und Arbeitsprozesse selbstständig und kooperativ gestalten (u. a. Arbeitsziele setzen, Material beschaffen, Präsentationen gestalten)
- kleine Projekte durchführen und die Ergebnisse mit unterschiedlichen Hilfen (u. a. mit Gliederungen, Grafiken) und in verschiedenen Präsentationsformen (u. a. als Poster, Modelle) vorstellen
- eigene Fehlerschwerpunkte erkennen und aufarbeiten
- den weiteren eigenen Lernfortschritt anhand geeigneter Evaluationsinstrumente einschätzen und dokumentieren (u. a. Europäisches Portfolio der Sprachen).
- das Niederländische als Arbeitssprache auch während längerer Phasen weitgehend angemessen einsetzen
- Hilfsmittel zum Nachschlagen und Lernen nutzen (u. a. umfassendere zweisprachige – auch elektronische – Wörterbücher und Nachschlagewerke)
- ein Grundinventar von Techniken zur Analyse sprachlicher Mittel einsetzen (im Niederländischen und im Sprachvergleich Ähnlichkeiten und Verschiedenheiten entdecken)
- Lern- und Arbeitsprozesse selbstständig und kooperativ gestalten (u. a. Arbeitsziele und -verfahren aushandeln, Material beschaffen, Präsentationen gestalten)
- mit einfachen Dossiers oder Textsammlungen selbstständig und in der Gruppe arbeiten und/oder Texte und Materialien zu einem Thema selbst zusammenstellen
- kreative, erkundende und/oder grenzüberschreitende Unterrichtsvorhaben und Projekte in kooperativen Arbeitsprozessen durchführen
- Übungs- und Testaufgaben zur Selbstevaluation und bei Bedarf zum systematischen Sprachtraining einsetzen und sich ggf. an externen Zertifikatsprüfungen beteiligen (u. a. CNaVT)
- den weiteren eigenen Lernfortschritt anhand geeigneter Evaluationsinstrumente einschätzen und dokumentieren (u. a. Europäisches Portfolio der Sprachen). 3.2 Niederländisch ab Jahrgangsstufe 8 (N8) Im Niederländischunterricht ab Jahrgangsstufe 8 erwerben die Schülerinnen und Schüler auf der Grundlage ihrer Erfahrungen im Englisch- und ggf. auch anderen Fremdsprachenunterricht eine tragfähige Basis für die Handlungsfähigkeit in Alltagssituationen sowie die Voraussetzungen, um den Niederländischunterricht in Kursen der gymnasialen Oberstufe erfolgreich fortsetzen zu können. Für den Niederländischunterricht ab Jahrgangsstufe 8 liegen die unterrichtlichen Schwerpunkte bei
- der Vermittlung grundlegender Fähigkeiten, sich am Unterrichtsgespräch aktiv zu beteiligen und Niederländisch als Unterrichtssprache zu verwenden
- dem zügigen Aufbau eines umgrenzten Repertoires sprachlicher Mittel für die sach- und themenbezogene Kommunikation sowie ihrer Handhabung nach den grundlegenden Normen situativer Angemessenheit und sprachlicher Korrektheit
- der Erschließung von Sach- und Gebrauchstexten
- der Anbahnung von grundlegenden Fähigkeiten des zusammenhängenden Sprechens sowie der Textproduktion. Am Ende der Jahrgangsstufe 10 haben die Schülerinnen und Schüler das Referenzniveau A2 mit Anteilen von B1 in den rezeptiven Bereichen erreicht. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die grundlegenden sprachlichen Mittel durch größere Lernökonomie im Wesentlichen zwar erarbeitet, aber nicht in gleicher Weise von den Schülerinnen und Schülern aktiv beherrscht werden können, wie dies bei N6 zu erwarten ist. Gleiches gilt für den Grad der Beherrschung der kommunikativen Fertigkeiten.
- unter Einsatz von sprachlichen und methodischen Hilfen in einzelnen Unterrichtsphasen die Verwendung des Niederländischen als Arbeitssprache erproben
- grundlegende Verfahren der Wortschatzarbeit anwenden (u. a. mit Bildern und Schaubildern arbeiten, entsprechende Lernsoftware nutzen)
- im Sprachvergleich Ähnlichkeiten und Verschiedenheiten entdecken, sprachliche Formen sammeln und ordnen, Regelmäßigkeiten beschreiben
- Hilfsmittel zum Nachschlagen und Lernen unter Anleitung nutzen (zweisprachige Schülerwörterbücher, Vokabelanhänge in Lehrwerken, im Unterricht erstellte grammatische Übersichten, Grammatikdarstellungen in Lehrwerken)
- kleine kreative, erkundende und/oder grenzüberschreitende Projekte in kooperativen Arbeitsprozessen durchführen (u. a. E-Mail-Kontakte)
- elementare grammatische Formen und Strukturen benennen und diese mit entsprechenden Strukturen des Deutschen, Englischen oder anderer Sprachen vergleichen
- eigene Fehlerschwerpunkte erkennen und aufarbeiten
- den eigenen Lernfortschritt im ersten Lernjahr anhand geeigneter Evaluationsinstrumente einschätzen und dokumentieren (u. a. Europäisches Portfolio der Sprachen).
- unter Einsatz von sprachlichen und methodischen Hilfen das Niederländische als Arbeitssprache phasenweise einsetzen
- weitere Verfahren der Wortschatzarbeit selbstständig anwenden (u. a. mit Schaubildern, Vokabelnetzen, Definitionen arbeiten)
- Hilfsmittel zum Nachschlagen und Lernen selbstständig nutzen (u. a. zweisprachige Wörterbücher, lexikalische Anhänge und grammatische Übersichten in Lehrwerken und Lernsoftware)
- in Texten sprachliche Elemente und Strukturen finden, ordnen und beschreiben
- einfache Dossiers zu einem Thema erstellen (u. a. Sammeln von geeigneten Texten und Materialien) und mit den Dossiers/Textsammlungen selbstständig und in der Gruppe arbeiten
- kleine Projekte u. a. auch in grenzüberschreitenden Kontakten durchführen und die Ergebnisse mit unterschiedlichen Hilfen (u. a. mit Gliederungen, Grafiken) und in verschiedenen Präsentationsformen (u. a. als Poster, Modelle, Projektmappe) vorstellen
- eigene Fehlerschwerpunkte erkennen und aufarbeiten
- Übungs- und Testaufgaben zur Selbstevaluation und bei Bedarf zum systematischen Sprachtraining einsetzen
- den weiteren eigenen Lernfortschritt anhand geeigneter Evaluationsinstrumente einschätzen und dokumentieren (u. a. Europäisches Portfolio der Sprachen).
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