Anweisung verfeinern und weitere Infos hinzufügen.
Modell auswählen und Generieren lassen.
Hör- und Hörsehverstehen
Leseverstehen
Sprechen: an Gesprächen teilnehmen
Sprechen: zusammenhängendes Sprechen
Schreiben
Verfügen über sprachliche Mittel · Wortschatz
Verfügen über sprachliche Mittel · Grammatik
Methodenkompetenz
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
Hör- und Hörsehverstehen
Ende Schuljahrgang 7
können einfache Sätze, Wendungen und Wörter verstehen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern deutlich und langsam gesprochen wird (A2).
einfache Aufforderungen im weitgehend einsprachigen Unterricht verstehen,
einfach und deutlich artikulierten authentischen Hör- bzw. Hörsehtexten (u. a. Durchsagen, Telefonaten, einfachen Liedern, Fernsehbeiträgen wie z. B. Jeugdjournaal, Het Klokhuis) nach mehrfachem Hören wesentliche Informationen entnehmen,
didaktisierten Hörtexten (u. a. Geschichten, Spielszenen und Erzählungen) nach bestimmten Vorgaben und Mustern Haupt- und Detailinformationen entnehmen,
in den meisten Fällen das Thema von Gesprächen, die in ihrer Gegenwart geführt werden, erfassen,
wesentliche Merkmale (Figuren und Handlungsablauf) einfacher Geschichten und Spielszenen erfassen.
Ende Schuljahrgang 9
können zunehmend Informationen verstehen, die über den unmittelbaren persönlichen Bereich hinausgehen. Sie können zudem Sachtexten die Hauptinformationen entnehmen, auch wenn sie in authentischem Sprechtempo vorgetragen werden (B1).
Anweisungen, Mitteilungen, Erklärungen oder Informationen über ihnen vertraute Themen verstehen,
einem Gespräch die Hauptinformationen entnehmen (u. a. Thema, Aussagen unterschiedlicher Sprecher),
ausgewählten Radiosendungen und einfacheren Hörtexten wesentliche Informationen entnehmen, auch wenn der Wortschatz nicht vollständig bekannt ist,
die Hauptinformationen von Fernsehbeiträgen über aktuelle Ereignisse erfassen, wenn der Kommentar durch das Bild unterstützt wird,
die wesentlichen Handlungselemente eines altersgerechten Films verstehen und, geleitet durch Fragen, auch Detailverständnis nachweisen.
Ende Schuljahrgang 10
können unkomplizierte Sachinformationen über gewöhnliche alltags-, zukunfts- oder berufsbezogene Themen verstehen und dabei die Hauptaussagen und Einzelinformationen erkennen, wenn in deutlich artikulierter Zielsprache, auch mit einfach erkennbaren Aussprachevarianten, gesprochen wird (B1+).
Ankündigungen, Mitteilungen, Anweisungen und Anleitungen zu konkreten Themen verstehen,
im Allgemeinen den Hauptthemen von längeren Gesprächen folgen, die in ihrer Gegenwart geführt werden,
(mediengestützte) Vorträge und Präsentationen verstehen, wenn die Thematik vertraut und die Darstellung unkompliziert und klar strukturiert ist,
das Wesentliche der meisten Radio- und Fernsehsendungen sowie von Audiotexten über Themen von persönlichem Interesse verstehen (z. B. Interviews, kurze Vorträge oder Nachrichtensendungen),
zunehmend selbstständig die wesentlichen Inhalte von längeren und komplexeren Texten zu aktuellen Ereignissen und Problemen sowie zu gesellschaftlichen Themen verstehen, sofern diese an ihre Kenntnisse anknüpfen,
ausgewählten Filmen folgen, deren Handlung im Wesentlichen durch Bild und Aktion getragen wird, und ihnen detaillierte Informationen entnehmen.
Leseverstehen
Ende Schuljahrgang 7
können kurze, einfache Texte aus ihrem unmittelbaren Erfahrungsbereich lesen und verstehen, die einen eng begrenzten, häufig wiederkehrenden Grundwortschatz und einen gewissen Anteil international bekannter Wörter enthalten (A2).
Aufgabenstellungen, Anleitungen und Erklärungen im Unterrichtskontext verstehen,
leichte private und öffentliche Alltagstexte (z. B. Einladungen, Briefe, Anzeigen, EMails, Kurznachrichten, Broschüren, Schaubilder, Internetseiten) verstehen und diesen wesentliche Informationen entnehmen,
Lehrbuchtexte global verstehen und mit Hilfen (z. B. Leitfragen, Vorentlastung) die wichtigsten inhaltlichen Aspekte entnehmen,
Lehrbuchtexte im Detail verstehen und ihnen mit Hilfen (z. B. Leitfragen, meerkeuzevragen, Lückentext) spezifische Informationen entnehmen,
einfache Gedichte bzw. Songtexte, kürzere jugendgemäße Erzähltexte und kurze szenische Texte verstehen.
Ende Schuljahrgang 9
können längere, einfache Texte aus Themenfeldern ihres Interessen- und Erfahrungsbereiches lesen und verstehen (B1).
längere fiktionale und nichtfiktionale Texte zu bekannten Themen und Zusammenhängen verstehen,
Sachtexten unter Verwendung von grundlegenden Texterschließungsverfahren gezielt Informationen entnehmen,
unter Anleitung die Wirkung ausgewählter Gestaltungsmerkmale in authentischen Texten verstehen und nach entsprechender Vorbereitung in Ansätzen analytisch erschließen (z. B. zum Zwecke einer späteren Charakterisierung).
Ende Schuljahrgang 10
können weitgehend selbstständig verschiedene Texte aus Themenfeldern ihres Interessen- und Erfahrungsbereiches lesen und verstehen. In diesen Texten wird eine weitgehend authentische Sprache verwendet, die auf einem erweiterten Grundwortschatz basiert (B1+).
selbstständig längere und komplexere fiktionale und nicht-fiktionale Texte (z. B. Lektüre von Ganzschriften) zu bekannten Themen und Zusammenhängen verstehen und diesen gezielt Informationen entnehmen,
nach entsprechender Vorbereitung alltägliche Texte, auch zu aktuellen Ereignissen und Problemen, weitgehend selbstständig erschließen,
auf verschiedene Weise unbekanntes Vokabular erschließen und selbstständig mit einem Wörterbuch umgehen,
unter Anleitung in Texten einzelne Gestaltungsmerkmale wie z. B. sprachliche Besonderheiten erkennen und sich zu ihrer Wirkungsweise äußern.
Sprechen: an Gesprächen teilnehmen
Ende Schuljahrgang 7
können sich die Schülerinnen und Schüler auf einfache Art verständigen; die Kommunikation hängt weitgehend davon ab, dass Äußerungen in angemessenem Tempo wiederholt oder umformuliert werden. Sie können einfache Fragen stellen und beantworten, einfache Feststellungen treffen und auf solche reagieren, sofern es sich um unmittelbare Bedürfnisse oder um vertraute Themen handelt (A1+).
auf einfache Sprechanlässe reagieren und einfache Sprechsituationen bewältigen (z. B. Begrüßungs-, Höflichkeits- und Abschiedsformeln verwenden, jemanden einladen und auf Einladungen reagieren, Verabredungen treffen, um Entschuldigung bitten und auf Entschuldigungen reagieren, Zustimmung oder Ablehnung ausdrücken),
auf einfache Weise vertraute Themen des Alltags besprechen und aktiv an Unterrichtsgesprächen teilnehmen,
sich in einfachen Routinesituationen wie Einkaufen, Essen, Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel verständigen und Grundinformationen geben und erfragen,
in kurzen Rollenspielen elementare Situationen simulieren, sich an einfachen Kontaktgesprächen und im Unterricht vorbereiteten Interviewgesprächen (z. B. in Bezug auf Name, Alter, Wohnort, Familie, Freizeit, Schule, persönliches Befinden) und Dialogen (z. B. Tagesablauf, das Bestellen von Essen und Trinken, das Finden von Orten und Wegen) beteiligen.
Ende Schuljahrgang 9
können sich die Schülerinnen und Schüler in einfachen, routinemäßigen Situationen – auch mit niederländischen Muttersprachlern – verständigen, in denen es um einen unkomplizierten und direkten Austausch von Informationen über vertraute Themen geht. Bei der Kommunikation benötigen sie noch Hilfen des Gesprächspartners (A2+).
sich in alltäglichen Situationen (z. B. Einkaufen, Essen, Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel) verständigen und dabei einfache Wendungen gebrauchen, um Dinge zu erbitten und zu geben, Informationen zu erfragen und zu besprechen, was man als Nächstes tun sollte, soweit in einem normalen Tempo gesprochen wird,
ein Gespräch über Erfahrungen und Ereignisse sowie über Themen des Alltags beginnen, fortführen und mit Hilfen des Gesprächspartners aufrechterhalten,
in einer Diskussion sagen, was sie von einer Sache halten, wenn sie direkt angesprochen und Kernpunkte bei Bedarf wiederholt werden.
Ende Schuljahrgang 10
können auch ohne Vorbereitung an Gesprächen über vertraute Themen teilnehmen, sofern deutlich gesprochen und stark idiomatischer Sprachgebrauch vermieden wird. Sie drücken persönliche Meinungen aus und tauschen Informationen über Sachverhalte aus, die ihnen vertraut sind, sie persönlich interessieren oder sich auf das alltägliche Leben beziehen (B1).
Gefühle wie Überraschung, Freude, Trauer, Interesse und Gleichgültigkeit ausdrücken und auf entsprechende Gefühlsäußerungen reagieren,
in einem Gespräch oder einer Diskussion über bekannte Themen persönliche Standpunkte und Meinungen äußern und erfragen und Überzeugungen, Zustimmung und Ablehnung ausdrücken,
gängige Alltagssituationen (z. B. Umgang mit Institutionen wie Bank, Polizei oder Krankenhaus während eines Auslandsaufenthaltes, Restaurant, Hotel, Kino) bewältigen,
in einem Interview konkrete Auskünfte geben und auf spontane Nachfragen reagieren,
im Rahmen von Präsentationen auf einfache Nachfragen spontan reagieren,
in einer Diskussion über Themen von persönlichem Interesse sowie nach entsprechender Vorbereitung über aktuelle Ereignisse und Probleme Standpunkte und Meinungen äußern.
Sprechen: zusammenhängendes Sprechen
Ende Schuljahrgang 7
können sich die Schülerinnen und Schüler mit einfachen Wendungen über Menschen, Tiere, Dinge und Orte äußern (A1+).
sich und andere beschreiben und über sich und andere Auskunft geben (z. B. Name, Alter, Wohnort, Familie, Freizeit, Schule, Freunde, Freundinnen),
kurz über Tätigkeiten und Ereignisse sprechen und in einfacher Form aus dem eigenen Erlebnisbereich erzählen,
vertraute Gegenstände beschreiben und vergleichen,
eine kurze, einfache und eingeübte Präsentation zu einem vertrauten Thema geben,
einfache Texte (z. B. kurze Geschichten, Gedichte und Liedtexte) sinngestaltend vortragen.
Ende Schuljahrgang 9
können sich die Schülerinnen und Schüler in einfach strukturierten Wendungen und Sätzen über Menschen, Lebensbedingungen, Alltagsroutinen, Vorlieben oder Abneigungen äußern (A2+).
persönliche Vorlieben und Abneigungen erklären,
in einfacher Form aus dem eigenen Erlebnisbereich berichten und erzählen, über Pläne, Vereinbarungen und Ereignisse informieren,
Tätigkeiten, Gewohnheiten und Alltagsbeschäftigungen beschreiben,
sich zu vertrauten Themen aufgabenbezogen äußern und die eigene Meinung in einfacher Form formulieren,
eine kurze, einfache Präsentation zu einem vertrauten Thema geben und unkomplizierte Nachfragen beantworten.
Ende Schuljahrgang 10
können zusammenhängend über Themen ihres Erfahrungsund Interessensbereichs sprechen, z. B. beschreiben, berichten, erzählen und bewerten sie, wobei die einzelnen Punkte inhaltlich aneinander gefügt werden (B1).
für Ansichten, Pläne oder Handlungen kurze Begründungen oder Erklärungen geben,
reale und erfundene Ereignisse schildern,
die Handlung eines längeren Textes oder eines Filmausschnitts wiedergeben und dazu zunehmend begründet Stellung nehmen,
eine vorbereitete, unkomplizierte Präsentation zu einem vertrauten Thema weitgehend strukturiert vortragen, wobei die Hauptpunkte hinreichend präzise erläutert werden.
Schreiben
Ende Schuljahrgang 7
können einfache Sätze und Dialoge schreiben, die sich auf vertraute Themen wie Familie und Schule beziehen (A1+).
kurze, einfache Mitteilungen schreiben,
über sich selbst und andere Personen schreiben und ausdrücken, wo sie leben und was sie tun,
schriftlich Informationen zur Person wie den eigenen Namen, die Nationalität, das Alter und das Geburtsdatum erfragen und weitergeben,
in einer Reihe einfacher Sätze schreiben, z. B. über das Leben in der Familie, die Lebensumstände, den Tagesablauf und die schulischen Tätigkeiten.
Ende Schuljahrgang 9
können kurze beschreibende und berichtende Texte zu Themen des persönlichen Umfelds verfassen (A2+).
kurze Notizen und Mitteilungen schreiben,
eine kurze zusammenhängende Beschreibung von Ereignissen, Handlungen, Plänen und persönlichen Erfahrungen erstellen,
einen Text über persönliche Anliegen und Interessen schreiben (z. B. sich bedanken, entschuldigen, Pläne vorstellen, Vorlieben und Abneigungen ausdrücken),
angemessen auf die Nachricht eines Korrespondenzpartners (z. B. Austauschschüler/-in) reagieren,
einzelne Inhalte kurzer Texte mit Hilfen wiedergeben,
einfache, kreative Texte nach Vorgaben schreiben.
Ende Schuljahrgang 10
können unkomplizierte, zusammenhängende Texte aus ihrem Interessengebiet verfassen, in denen Erfahrungen und Eindrücke beschrieben werden (B1).
Notizen mit relevanten Informationen schreiben und eine Nachricht notieren,
Erfahrungsberichte und persönliche Briefe schreiben, in denen Ereignisse, Gefühle und Reaktionen in einem einfachen, zusammenhängenden Text beschrieben werden,
kurze Berichte schreiben, in denen Sachinformationen weitergegeben und Handlungen begründet werden,
Beschreibungen und einfache Charakterisierungen verfassen,
Informationen zu vertrauten Themen zusammenfassen, darüber berichten und dazu Stellung nehmen,
kreative Texte (Dialoge, Geschichten und Gedichte) schreiben.
Verfügen über sprachliche Mittel · Wortschatz
Ende Schuljahrgang 7
verfügen über einen elementaren Vorrat an einzelnen Wörtern und Wendungen, um in bestimmten konkreten Situationen grundlegenden Kommunikationsbedürfnissen gerecht werden zu können und um einfache Grundbedürfnisse in den Themenbereichen Familie und Freunde, Essen und Trinken, Einkaufen, Schule, Hobbys und nähere Umgebung auszudrücken (A1+).
ein begrenztes sprachliches Repertoire, mit dem sie einfache, häufig wiederkehrende Alltagssituationen bewältigen können,
einfache Begriffe des Unterrichtskontextes,
die Fähigkeit, Wörterverzeichnisse (z. B. im Lehrwerk) sachgerecht zu verwenden,
einfache grammatische Begriffe (z. B. substantief, adjectief, pronomen).
Ende Schuljahrgang 9
verfügen über einen ausreichenden Wortschatz, um in vertrauten Situationen und in Bezug auf vertraute Themen routinemäßige, alltägliche Angelegenheiten zu erledigen. Die in den Schuljahrgängen 6 und 7 genannten Themenbereiche werden vertieft und erweitert (A2+).
ein erweitertes Grundvokabular, u. a. zur Meinungsäußerung und zum Erfragen einfacher Informationen,
die Fähigkeit, ihren Wortschatz zielgerichtet und situationsgerecht zu verwenden, um sich in der Zielsprache verständlich zu machen,
die Fähigkeit, selbstständig Wörterverzeichnisse (z. B. im Lehrwerk) und unter Anleitung Wörterbücher sachgerecht zu verwenden,
genügend sprachliche Mittel, um zunehmend Situationen des täglichen Lebens in einfacher Form sprachlich zu bewältigen.
Ende Schuljahrgang 10
verfügen über einen ausreichend großen Wortschatz, um sich mithilfe von einigen Umschreibungen über die meisten Themen des eigenen Alltagslebens äußern zu können. Bei der Beschäftigung mit komplexeren oder weniger vertrauten Themen und Situationen kommen jedoch noch elementare Fehler vor. Ihr rezeptiver und ihr potenzieller Wortschatz sind wesentlich größer als der produktive (B1).
ausreichend sprachliche Mittel, um die meisten Situationen des täglichen Lebens sprachlich zu bewältigen,
ein Grundvokabular der Meinungsäußerung und der persönlichen Stellungnahme,
ein grundlegendes Vokabular zum Umgang mit Texten und Medien,
die Fähigkeit, ein Wörterbuch selbstständig und sachgerecht zu benutzen,
die Fähigkeit, Formulierungen zunehmend zu variieren, um häufige Wiederholungen zu vermeiden.
Verfügen über sprachliche Mittel · Grammatik
Ende Schuljahrgang 7
verfügen über grundlegende grammatische Strukturen und Satzmuster, die in Alltagssituationen und ihnen vertrauten Themenbereichen zur Verständigung in der Zielsprache erforderlich sind. Dabei machen sie zwar noch elementare Fehler, trotzdem wird in der Regel klar, was sie ausdrücken möchten (A1+).
einfache grammatische Strukturen und Satzmuster in einem überwiegend auswendig gelernten Repertoire (z. B. für Aussagen in bejahter und verneinter Form, Fragen und Aufforderungen, Gewohnheiten sowie für Wunsch, Erlaubnis und Verbot),
die Fähigkeit, Lebewesen und Sachen in ihrer Anzahl, Art und Zugehörigkeit zu erfassen und zu kennzeichnen,
die Fähigkeit, vertraute gegenwärtige und in Ansätzen vergangene Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte auszudrücken.
Ende Schuljahrgang 9
verfügen in einem größeren Umfang über grammatische Strukturen, die in Alltagssituationen und ihnen mehr oder weniger vertrauten Themenbereichen zur Verständigung in der Zielsprache erforderlich sind. Sie verwenden einfache Strukturen korrekt, machen aber bei komplexeren Strukturen noch Fehler. Trotzdem ist meistens klar, was sie zum Ausdruck bringen möchten (A2+).
grammatische Strukturen und Satzmuster, die Aussagen, Fragen oder Aufforderungen enthalten und die Wiedergabe von Informationen auf einfache Art und Weise ermöglichen,
die Fähigkeit, Verbot oder Erlaubnis, Aufforderungen, Fragen, Bitten, Wünsche, Erwartungen und Verpflichtungen auszudrücken,
die sprachlichen Mittel, um die Anzahl, Art und Zugehörigkeit von Gegenständen zu kennzeichnen sowie Lebewesen und Sachverhalte mit variierenden einfachen Strukturen zu bezeichnen,
ein ausreichendes Repertoire an Zeitformen für ihnen bekannte gegenwärtige, vergangene oder zukünftige Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte,
die Fähigkeit, Dauer, Wiederholung, Abfolge von Handlungen und Sachverhalten auszudrücken.
Ende Schuljahrgang 10
verfügen im Allgemeinen über ein Repertoire grammatischer Strukturen, die in Alltagssituationen und bei Themen von allgemeinem Interesse zur Verständigung in der Zielsprache erforderlich sind. Sie können sich in vertrauten bzw. vorhersehbaren Situationen ausreichend korrekt verständigen, auch wenn sie noch Fehler machen (B1).
die Fähigkeit, räumliche, zeitliche und logische Beziehungen zu erkennen und darzustellen,
ein umfangreiches Repertoire an Zeitformen für gegenwärtige, vergangene oder zukünftige Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte,
ein erweitertes Spektrum von Strukturen zum Ausdruck von Modalität (actief/ passief, indicatief/conditionalis),
Strukturen, mit denen sie wörtlich und vermittelt Informationen wiedergeben (directe en indirecte rede).
Methodenkompetenz
Allgemeine Lernstrategien und Arbeitstechniken · Ende Schuljahrgang 10
nutzen selbstständig Hilfsmittel zum Nachschlagen und Lernen (z. B. Wörterbücher, Grammatiken),
wenden Verfahren an zur Erschließung, Erweiterung, Vernetzung (z. B. Mindmaps), Strukturierung (z. B. Wortfelder) und Speicherung (z. B. Wortkarteien) von Informationen und sprachlichen Mitteln,
eignen sich grammatische Strukturen im Kontext (Wortgruppen, Kollokationen) an,
arbeiten mit Lernpostern, Portfolios und Lernprogrammen.
Hör-/Hör-Sehverstehen · Ende Schuljahrgang 10
vorbereitende Informationen und Strukturierungshilfen für den Verstehensprozess nutzen (z. B. Aktivierung des Vorwissens, Antizipation von Thema, Ort und Gesprächssituation eines Hörsehtextes),
Fragen und Erwartungen an Hör- und Hörsehtexte formulieren,
sich einen groben Überblick über den Inhalt eines Hörtextes verschaffen,
Verständnislücken (z. B. im Wortschatz) schließen, indem sie Wörter aus dem Kontext bzw. mithilfe der Wortbildung erschließen oder aus verwandten Sprachen ableiten,
Hintergrundgeräusche und vorhandene parasprachliche Mittel (z. B. Stimmlage und Tonfall) zur Sinnerschließung eines Hörtextes nutzen,
verschiedene Hörtechniken (u. a. zum Global- und Detailverstehen) anwenden,
unterschiedliche Techniken zum Notieren von Grundgedanken und Detailinformationen einsetzen (u. a. Schlüsselwörter und Randnotizen),
nonverbale Signale und Gestaltungselemente, wie z. B. Mimik, Gestik, Geräusche, Musik, Licht, Farben und Kameraführung zum Verstehen der Wirkungs- und Funktionsweise eines Films nutzen.
Leseverstehen · Ende Schuljahrgang 10
sich schnell einen groben Überblick über Inhalt und Struktur eines Textes verschaffen,
wichtige Details und Textstellen kenntlich machen,
unbekanntes Vokabular mit zunehmend geringeren Hilfen aus dem Kontext durch voorspellend lezen erschließen,
zunehmend selbstständig Wörterverzeichnisse, Wörterbücher (ggf. auch elektronische) und weitere geeignete Nachschlagewerke nutzen und unbekanntes Vokabular erschließen,
verschiedene Lesetechniken (globales, suchendes, detailliertes, extensives Lesen, lezen voor de lol) auf unterschiedliche Textsorten anwenden, darunter auch literarische Texte,
unterschiedliche Techniken zum Notieren und Ordnen von Grundgedanken und Detailinformationen einsetzen (u. a. Randnotizen, Zwischenüberschriften, Mindmaps).
Sprechen · Ende Schuljahrgang 10
Techniken des Notierens von Gedanken, Ideen und Informationen nutzen (z. B. Schlüsselwörter, Brainstorming, Mindmaps),
Präsentationstechniken einsetzen (u. a. Medienwahl, Gliederung, Visualisierung, adressatengerechte Artikulation),
Wortfelder, zusammenhängende Wortgruppen und Kollokationen sowie gebräuchliche Redemittel zweckmäßig nutzen,
Paraphrasierungen und nonverbale Mittel gezielt einsetzen,
Kompensationsstrategien nutzen, um die Kommunikation in Gang zu halten,
Rollenkarten im Gespräch anwenden,
kooperative Lernformen zur Interaktion nutzen.
Schreiben · Ende Schuljahrgang 10
sich Informationen aus verschiedenen zielsprachlichen Textquellen beschaffen und diese vergleichen, auswählen und bearbeiten,
Techniken des Notierens zur Vorbereitung eigener Texte anwenden,
zunehmend selbstständig Wörterverzeichnisse und Wörterbücher (ggf. auch elektronische) zum Nachschlagen und zur Textproduktion verwenden,
zunehmend sicher ihre Kenntnisse über die Kriterien zur formalen und stilistischen Gestaltung der Textsorten nutzen,
zunehmend auf ihr Wissen über die Kongruenz zwischen Sprachregister und Adressat zurückgreifen, 25
zunehmend selbstständig die Phasen des Schreibprozesses (Entwerfen, Schreiben, Überarbeiten) durchführen, indem sie Gedanken und Ideen notieren, sinnvoll strukturieren und auf dieser Grundlage Texte erstellen, Methoden zur Vernetzung und Strukturierung von sprachlichen Mitteln anwenden, bei Ausdrucksschwierigkeiten Kompensationsstrategien anwenden, eigene Texte und die der Mitschülerinnen und Mitschüler eigenständig anhand ausgewählter Kriterien auf Korrektheit überprüfen und überarbeiten.; dabei:
Präsentation und Mediennutzung · Ende Schuljahrgang 10
erkennen und formulieren ihren Informationsbedarf,
identifizieren und nutzen unterschiedliche Informationsquellen,
verwenden neue Technologien zur Informationsbeschaffung,
überprüfen diese Informationen kritisch bezüglich der thematischen Relevanz, sachlichen Richtigkeit und Vollständigkeit,
dokumentieren ihre Ergebnisse,
bereiten diese für eine Präsentation auf bezüglich Medienwahl, Gliederung, Visualisierung und Rollenverteilung bei einer Gruppenpräsentation,
verwenden angemessene Präsentationsformen wie Poster, PowerPoint/Prezi, Hörspiel/Podcast, Filmclip, szenische Darstellung und Vortrag,
bekommen und geben ihren Mitschülern ein konstruktives kriteriengestütztes Feedback,
setzen das erhaltene Feedback zielführend für weitere Präsentationen ein,
arbeiten mit Lernprogrammen und nutzen reflektiert Online-Wörterbücher und -Grammatiken.
Lernorganisation und Lernbewusstheit · Ende Schuljahrgang 10
erkennen und nutzen für sie förderliche Lernbedingungen, organisieren ihre Lernarbeit und teilen sich ihre Zeit ein,
reflektieren den Nutzen der Fremdsprache zur Pflege von persönlichen und beruflichen Kontakten sowie ihre Bedeutung für die Erweiterung des eigenen Horizontes,
organisieren Partner- und Gruppenarbeit,
arbeiten einzeln, zu zweit und in Gruppen, auch über längere Zeit,
arbeiten projekt- und produktorientiert,
finden Regeln, erkennen Fehler in Selbst- oder Partnerkorrektur und nutzen diese Erkenntnisse für den eigenen Lernprozess,
beschreiben ihren eigenen Lernfortschritt und dokumentieren ihn z. B. in einem Portfolio oder Lerntagebuch,
nutzen die Fremdsprache auch fächerübergreifend.
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
Schuljahrgangsübergreifend · Ende Schuljahrgang 10
kennen elementare Kommunikations- und Interaktionsregeln ausgewählter niederländischsprachiger Länder und verfügen über ein entsprechendes Sprachregister, das sie in vertrauten Situationen anwenden,
sind neugierig auf Fremdes, aufgeschlossen für andere Kulturen, akzeptieren kulturelle Vielfalt und sehen sie als Bereicherung für ihr Leben,
sind bereit, sich auf fremde Situationen einzustellen und sich in Situationen des Alltagslebens angemessen zu verhalten,
sind in der Lage, sich auf die Befindlichkeiten und Denkweisen einer Person, aus einer anderen Kultur einzulassen (Empathie, Perspektivwechsel),
kennen gängige Sicht- und Wahrnehmungsweisen, Vorurteile und Stereotype des eigenen und des anderen Landes, auch in Hinblick auf die Vielfalt sexueller Identitäten, und setzen sich mit ihnen auseinander,
sind in der Lage, ungewohnte Erfahrungen auszuhalten und mit ihnen sinnvoll und angemessen umzugehen,
nehmen kulturelle Differenzen, Missverständnisse und Konfliktsituationen bewusst wahr, verständigen sich darüber und reagieren angemessen.
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