Wirtschaft und Arbeitswelt, Förderschule, Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung, Nordrhein-Westfalen
Anleitung
- Kompetenz aus dem Lehrplan auswählen.
- Prompt hinzufügen.
- Anweisung verfeinern und weitere Infos hinzufügen.
- Modell auswählen und Generieren lassen.
Wirtschaft · Wirtschaftliches Handeln
Wirtschaft · Handeln als Verbraucherin oder Verbraucher
Wirtschaft · Handlungsrahmen als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter
Wirtschaft · Individuelle und gesellschaftliche Bedeutung von Arbeit
Wirtschaft · Arbeitsfelder und ihre Anforderungsprofile
Wirtschaft · Orientierung und Qualifizierung für die Arbeitswelt
Hauswirtschaft · Haushaltsmanagement
Hauswirtschaft · Lebensstile und Ernährung
Hauswirtschaft · Qualität und Konsum
Hauswirtschaft · Nachhaltigkeit im privaten Haushalt
Hauswirtschaft · Wohnen und Leben
Technik · Werkzeuge, technische Systeme und Prozesse in der Lebenswelt
Technik · Verkehr und Transport
Technik · Arbeit und Sicherheit im Technikbereich
Technik · Produktion
Technik · Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT)
Wirtschaft · Wirtschaftliches Handeln
Wirtschaftliches Handeln als Grundlage menschlicher Existenz
- nimmt eigene materielle Bedürfnisse wahr (u. a. Essen, Kleidung, Spielsachen)
- benennt eigene materielle Bedürfnisse
- beschreibt eigene materielle Bedürfnisse
- begründet eigene materielle Bedürfnisse
- nimmt eigene immaterielle Bedürfnisse wahr (u. a. Zuwendung, Freundschaft, Trost)
- benennt eigene immaterielle Bedürfnisse
- beschreibt eigene immaterielle Bedürfnisse
- begründet eigene immaterielle Bedürfnisse
- entwickelt Strategien zur Befriedigung eigener Bedürfnisse
- unterscheidet eigene Grundbedürfnisse von Wünschen
- beschreibt die Bedeutung von Gütern und Dienstleistungen für die Erfüllung eigener Bedürfnisse
- plant die Realisierung eigener Bedürfnisse und/oder Wünsche unter ökonomischen Gesichtspunkten
- nimmt die Bedürfnisse Anderer (Menschen, Tiere) wahr
- benennt die Bedürfnisse Anderer
- beschreibt die Bedürfnisse Anderer
- berücksichtigt und/oder erfüllt die Bedürfnisse Anderer (u. a. etwas teilen)
- beschreibt die Bedeutung von Gütern und Dienstleistungen für die Erfüllung der Bedürfnisse Anderer
- ordnet Bedürfnisse von Menschen nach Bedeutsamkeit
- stellt eigene Bedürfnisse zugunsten der Bedürfnisse Anderer zurück
- plant die Realisierung der Bedürfnisse und/oder Wünsche Anderer unter ökonomischen Gesichtspunkten
- nimmt Bedürfnisse von Gemeinschaften wahr (eigene Lebensgemeinschaft, Schulklasse)
- nimmt Bedürfnisse von Gesellschaften wahr (Dorf bzw. Stadtteil)
- benennt gemeinschaftliche und/oder gesellschaftliche Bedürfnisse
- beschreibt gemeinschaftliche und/oder gesellschaftliche Bedürfnisse
- beschreibt Ursachen und Hintergründe gemeinschaftlicher und/oder gesellschaftlicher Bedürfnisse
- benennt Möglichkeiten zur Erfüllung gemeinschaftlicher und/oder gesellschaftlicher Bedürfnisse
- wägt den Aufwand zur Erfüllung gemeinschaftlicher und/oder gesellschaftlicher Bedürfnisse ab (u. a. unter ökonomischen Gesichtspunkten)
- setzt sich für die Erfüllung gemeinschaftlicher und/oder gesellschaftlicher Bedürfnisse ein 5.3; 5.6; 6.1-2 Umwelt: Konsum und Nachhaltigkeit Geschichte: Epochen und historische Narrationen: Gesellschaftlicher Wandel Leben in der Demokratie
Wert und Gegenwert in Wirtschaftsabläufen
- identifiziert Tauschhandelsbeziehungen bei Waren und Dienstleistungen
- erkundet Tauschhandelsbeziehungen (u. a. im Spiel, Warentausch im Klassenraum)
- beschreibt Tauschhandelsbeziehungen bei Waren und Dienstleistungen
- benennt Regeln des Tauschhandels (u. a. Ware gegen Dienstleistung)
- beschreibt die Bedeutung von Regeln des Tauschhandels
- erklärt Eigenschaften von Waren und/oder Dienstleistungen als Tauschmittel (u. a. begehrt, knapp)
- benennt elementare Regeln wirtschaftlichen Handelns
- erlebt Funktionen von Geld im Alltag (Tauschmittel, Rechenmittel, Sparen)
- benennt Funktionen von Geld im Alltag (u. a. Taschengeld als Tauschmittel)
- beschreibt die Funktion von Geld in Tauschgeschäften
- beschreibt Handlungen beim Tausch von Waren und/oder Dienstleistungen gegen Geld (Geld abzählen, Wechselgeldkontrolle)
- begründet Maßnahmen des Sparens von Geld 4.1-3 1.4, 4.1 schaft: Qualität und Konsum: Einkauf von Lebensmitteln und Artikeln des täglichen Bedarfs
- beschreibt das Spannungsfeld zwischen Konsumwünschen und verfügbaren Mitteln
- begründet den eigenen Einsatz von Geld im Alltag
- stellt die Anschaffung erforderlicher Waren des Alltags vor die Erfüllung von weitergehenden Wünschen
- plant die finanzielle Realisierung eines persönlichen Bedürfnisses und/oder Wunsches
- beschreibt die Funktion eines Persönlichen Budgets
- identifiziert Bezahlvorgänge
- nutzt Bargeld (Münzen und Scheine) für den Zahlungsverkehr
- erkennt bargeldlosen, elektronischen Zahlungsverkehr (Kartenzahlungen, Mobile Payments)
- benennt Elemente des bargeldlosen, elektronischen Zahlungsverkehrs (u. a. Bank Card)
- beschreibt die Verbindung zwischen Bankkonto und elektronischen Zahlungsmethoden
- beschreibt Risiken im elektronischen Zahlungsverkehr
- bewertet Sicherheitsmaßnahmen bei Bezahlvorgängen
Wirtschaftskreislauf, Markt und Marktprozesse
- beschreibt einen einfachen Güter- und Geldkreislauf (u. a. Lebensmitteleinkauf)
- benennt an alltäglichen Beispielen (u. a. Lebensmitteleinkauf) einfache wirtschaftliche Regeln und Zusammenhänge (Produktionskosten, Verkaufspreis)
- beschreibt das Modell des einfachen Wirtschaftskreislaufes in Grundzügen
- erfasst die eigene Rolle im Güter- und Geldkreislauf
- identifiziert Dienstleistungen (u. a. im Rahmen von Unterstützungsleistungen) 4.4; 5.5 schaft: Wohnen und Leben: Wohnen
- benennt unterschiedliche Dienstleistungen aus dem Lebensalltag (Fahrdienste, Müllabfuhr)
- beschreibt Dienstleistungsprozesse in der nahen Umgebung
- nimmt nachhaltig angelegte Dienstleistungen wahr
- bewertet Dienstleistungen (Zufriedenheit der Kundschaft, Preis-LeistungsVerhältnis)
- nimmt Rohstoffe mithilfe verschiedener Wahrnehmungskanäle wahr
- benennt unterschiedliche Rohstoffe (u. a. Wasser, Holz, Metall)
- beschreibt die Verarbeitung von Rohstoffen zu Produkten (u. a. Getreide – Brot)
- ordnet alltäglichen Produkten Rohstoffe zu
- beschreibt Arbeitsprozesse der Produktion in Produktionsbetrieben der nahen Umgebung
- vergleicht unterschiedliche Produktionsweisen innerhalb einer Produktegruppe (Kleidung, Lebensmitteln)
- nimmt nachhaltig angelegte materielle Güter wahr
- bewertet Produktionsverfahren (Produktqualität, Klima, Kinderarbeit)
- beschreibt Kriterien für Zertifikate und Gütesiegel für nachhaltige Güter
- vergleicht Konsumangebote unter Berücksichtigung von Produktinformationen und weiteren Kriterien unter dem Aspekt von Nachhaltigkeit (u. a. Materialeigenschaften, ökologische Kriterien bei Herstellung, Nutzung, Entsorgung)
- identifiziert Aufgaben von (Online-)Handel und Handelsbetrieben (Versorgung, Verteilung von Gütern)
- beschreibt Aufgaben von (Online-)Handel und Handelsbetrieben
- beschreibt an exemplarischen Gütern das Zusammenspiel von Produktion und (Online-)Handel (Produktionsbedingungen, Handelswege)
- beschreibt Einflüsse auf Preisbildungen (geringes Angebot, Wettbewerb)
- reflektiert das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage unter Preisbildungsstrategien (großes Angebot – niedriger Preis, geringes Angebot – hoher Preis)
- plant einen Handelsprozess nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten (u. a. Einkaufs-, Materialaufwand)
- analysiert einen Handelsprozess nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten
- beurteilt einen Handelsprozess nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten
- beschreibt die Funktion von Werbung (u. a. individuelle Kaufanregung)
- untersucht Werbeaussagen
- beschreibt den Einfluss von Werbung auf die individuellen Konsumbedürfnisse und -wünsche
- bewertet Werbeaussagen
- reflektiert die Beeinflussung durch Werbung (u. a. Lebensmittelhandel im Hinblick auf individuelle Bedürfnisse)
- analysiert Produktions-, Handels- und/oder Dienstleistungsbetriebe der nahen Umgebung mit einem Fokus auf die Perspektiven von Produktion, Dienstleistung und Handel
Wirtschaft · Handeln als Verbraucherin oder Verbraucher
Handlungsrahmen als Verbraucherin oder Verbraucher
- benennt Risiken des täglichen Lebens
- beschreibt Maßnahmen zum Umgang mit Risiken des täglichen Lebens (Sicherheitsmaßnahmen, Vorsorgemaßnahmen)
- benennt Versicherungen
- beschreibt das Grundprinzip einer Versicherung (u. a. Krankenversicherung)
- untersucht die Notwendigkeit einer Versicherung (u. a. Krankenversicherung)
- untersucht Versicherungsangebote (Beitragskosten, Versicherungsleistung)
- bewertet optionale Versicherungen unter Kosten-Nutzen-Aspekten
- beschreibt Formen des Zustandekommens eines Vertrags (mündlicher Vertrag/ schriftlicher Vertrag)
- beschreibt verschiedene Vertragsarten (Kaufvertrag, Arbeitsvertrag, Mietvertrag)
- benennt rechtliche Bedingungen zum Abschluss von Verträgen (auch im digitalen Raum) (Lebensalter, Geschäftsfähigkeit)
- beschreibt vertragliche Bedingungen (u. a. personelle Verpflichtungen)
- nutzt Beratungsangebote zu Verträgen
- identifiziert untergeschobene Verträge
- beschreibt vertragliche Verpflichtungen (verabredete Vereinbarungen, Wahrheits-/Informationspflichten)
- beschreibt Verpflichtungen zur Wahrung der Rechte anderer (auch in digitalen Räumen) (Persönlichkeitsrecht, Nutzungsrecht)
- beurteilt vertragliche Verpflichtungen (u. a. im Hinblick auf den individuellen Ressourceneinsatz)
- nimmt Mängel an und/oder Unzufriedenheit mit gekaufter Ware wahr
- beschreibt grundlegende Verbraucherrechte (auch bei Online-Geschäften) (Umtausch, Stornierung von Kaufverträgen)
- beschreibt Wege, sich von Verträgen zu lösen (Widerrufs- und Rückgabemöglichkeiten)
- erläutert einen Rückgabeprozess (Gewährleistung)
- wendet rechtliche Aspekte auf konkrete Fälle im Lebensbezug an (u. a. bei defekter oder mangelhafter Ware)
Reflektiertes Handeln als Verbraucherin oder Verbraucher
- vergleicht Preise von Gütern (u. a. Kleidung) und Dienstleistungen (u. a. Friseur)
- benennt Einflüsse auf die Gestaltung des Konsumalltags
- reflektiert Einflüsse auf die Gestaltung des Konsumalltags (Marktangebot, finanzielle Ressourcen, Medien, soziales Umfeld)
- setzt die eigenen Finanzmittel bedarfsorientiert ein
- überblickt (mit Unterstützung) Einkünfte, Abgaben und Ausgaben
- unterscheidet zwischen Lebenshaltungskosten und zusätzlichen Ausgaben
- vergleicht Lebensstile hinsichtlich Gemeinsamkeiten und Unterschiede (Eigentum, Ressourcenverbrauch)
- nimmt Rahmenbedingungen von Konsum und Güterverwendung unter Nachhaltigkeitsaspekten wahr
- beschreibt individuelle Möglichkeiten zur Ressourcenschonung und Energieeinsparung
- beschreibt Ursachen von Verschuldung 4.1; 6.1; 7.1 Kommunikatio n schaft: Qualität und Konsum: Einkauf von Lebensmitteln und Artikeln des täglichen Bedarfs schaft: Nachhaltigkeit im privaten Haushalt: Ressourcenschonendes Handeln schaft: Wohnen und Leben:
- beschreibt präventive Handlungsmöglichkeiten im Hinblick auf Verschuldung
- beschreibt die Schuldenspirale
- benennt Möglichkeiten der Überwindung der Schuldenspirale
- entwickelt Ideen zur Realisierung individueller Wünsche und Bedürfnisse des eigenen Konsums unter Nachhaltigkeitskriterien (Tauschhandel, Sozialkaufhaus, Upcycling)
- betrachtet ökonomische, ökologische oder soziale Folgen des Konsums aus verschiedenen Perspektiven (Konsumierende, Produzierende, Arbeitnehmende, Gesellschaft)
- beurteilt die eigenen Einflussmöglichkeiten auf eine nachhaltige Entwicklung
- beschreibt Aufgaben von Verbraucherschutzeinrichtungen
- benennt Informations- und Beratungsangebote von Fachstellen und Institutionen für Verbraucherschutz
- beschreibt die Bedeutung von Kundenrezensionen auf Internetplattformen (u. a. unter dem Aspekt von Fake-Bewertungen)
- erläutert die spezifischen Hilfs- und Unterstützungsangebote ausgewählter Verbraucherschutzeinrichtungen (bei rechtlichem Unterstützungsbedarf, finanziellen Fragen)
- empfiehlt den Konsum von Produkten und Dienstleistungen im Bewusstsein für nachhaltiges Handeln
- bewertet staatliche Maßnahmen mit Blick auf Nachhaltigkeit (Mülltrennung, Klimaschutz)
- beschreibt Einflussmöglichkeiten zivilgesellschaftlicher Akteure auf eine nachhaltige Entwicklung
Wirtschaft · Handlungsrahmen als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter
Rolle als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter
- beschreibt Arbeitsschritte im Arbeitsprozess
- benennt eigene Aufgaben und Funktionen am Arbeitsplatz
- beschreibt Aufgaben und Funktionen von Personen am Arbeitsplatz (u. a. Vorgesetzte)
- unterscheidet eigene Funktion und Aufgaben am Arbeitsplatz von denen anderer Mitarbeitenden
- beschreibt den eigenen Beitrag für den übergreifenden Arbeitsprozess/die Arbeit im Betrieb
- reflektiert den eigenen Beitrag für den übergreifenden Arbeitsprozess/die Arbeit im Betrieb
- beschreibt die eigenen Pflichten am Arbeitsplatz (u. a. Umsetzung von Arbeitsaufträgen)
- nimmt Hierarchien an Arbeitsplätzen wahr
- respektiert vorhandene Hierarchien
- ordnet sich in vorhandene Hierarchien ein 3.7; 6.1-3 5.1-3; 5.9 3; 4 Identität und Lebensgestaltung: Identität und Rollen
- setzt Anforderungen am Arbeitsplatz um (u. a. Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Arbeitsaufträge)
- akzeptiert Anweisungen von Vorgesetzten und setzt diese um
- setzt Anweisungen am Arbeitsplatz um, auch wenn sie nicht den eigenen Vorstellungen und/oder Interessen entsprechen
- führt Arbeitsaufgaben bis zu Ende aus
- wählt angemessene Kommunikationsformen entsprechend den Personen am Arbeitsplatz
- beschreibt die eigenen Rechte am Arbeitsplatz (u. a. Pausenzeiten)
- benennt Ansprechpersonen für die Umsetzung der eigenen Rechte am Arbeitsplatz
- erläutert die Funktion der Ansprechpersonen für die Umsetzung der eigenen Rechte am Arbeitsplatz
- fordert die Gewährleistung der eigenen Rechte angemessen ein
- nimmt eigene Bedürfnisse hinsichtlich der Zusammenarbeit mit anderen wahr
- bringt eigene Zufriedenheit/Unzufriedenheit zum Ausdruck
- nimmt eigene Unterstützungsnotwendigkeiten bei der Ausführung von Aufgaben wahr
- lässt Unterstützung/Assistenz zu
- hält soziale Regeln ein (Rücksicht, Kollegialität)
- arbeitet mit anderen arbeitsteilig zusammen
- benennt Ansprechpersonen mit einer zentralen Funktion am Arbeitsplatz
- spricht zentrale Ansprechpersonen eigenständig an
- nimmt Feedback an (u. a. Korrekturen im Arbeitsprozess)
- stimmt eigene Bedürfnisse im gemeinsamen Arbeitsprozess mit anderen ab
- benennt eigene Stärken und bringt diese in den gemeinsamen Arbeitsprozess ein
- spricht Unstimmigkeiten an
- benennt Bedingungen für eine gute Zusammenarbeit
- benennt Zuverlässigkeit und Produktqualität als Maßstäbe für die Bewertung von Arbeit 5.1; 5.5 5.1-2; 5.9
- erkennt den Wert der Arbeit anderer
- bringt der Arbeit anderer Wertschätzung entgegen (u. a. durch Lob)
- beurteilt die Arbeit anderer nach festgelegten Kriterien
Vorgesetzte und Arbeitgebende
- nimmt Rollen von Vorgesetzten im Hinblick auf hierarchische Strukturen wahr
- beschreibt Rollen von Vorgesetzten (Bestimmende, Vermittelnde zwischen Mitarbeitenden und Arbeitgebenden)
- beschreibt Aufgaben von Vorgesetzten (Arbeitsorganisation, betriebliche Fürsorge)
- akzeptiert die Rolle von Vorgesetzten innerhalb hierarchischer Arbeitsstrukturen
- beschreibt Rollen von Arbeitgebenden (Betriebsinhabende, Vertragspartnerin/Vertragspartner für einen Arbeitsvertrag)
- beschreibt Aufgaben von Arbeitergebenden (Personalauswahl, Kündigung, Gehaltszahlung)
Selbstvertretung, Mitbestimmung, Personalvertretung
- spricht für sich selbst
- vertritt eigene Interessen
- beschreibt Wahlmöglichkeiten in verschiedenen Lebensbereichen (u. a. freie Arbeitswahl, Wohnortwahl)
- trifft eigene Entscheidungen
- beschreibt Gremien der Mitarbeitervertretung (u. a. Werkstattrat, Personalrat)
- benennt Aufgaben von Selbstvertretungsgruppen
- fordert die Umsetzung eigener Rechte über die Selbstvertretung ein
- beschreibt Mitwirkungsmöglichkeiten der Selbstvertretung von Menschen mit Behinderungen (u. a. politische Entscheidungen)
- äußert die eigene Meinung
- vertritt die eigene Meinung, auch vor anderen
- beschreibt Unterstützungsbedarfe, auch bei anderen
- erkennt Möglichkeiten zur Mitbestimmung
- benennt regionale Gremien zur Selbstvertretung und Mitbestimmung
- setzt sich für die Erfüllung von Unterstützungsbedarfen, auch für andere, ein
- benennt Gremien der Personalvertretung
- beschreibt Aufgaben der Personalvertretung
- identifiziert Gremien der Personalvertretung bei individuellen Schwierigkeiten am Arbeitsplatz
Wirtschaft · Individuelle und gesellschaftliche Bedeutung von Arbeit
Individuelle Bedeutung von Arbeit
- nimmt eigene Stärken wahr
- nimmt eigene Schwächen wahr
- beschreibt eigene Stärken und Schwächen
- traut sich Aufgaben und Arbeiten zu
- nimmt Aufgaben und Arbeitsaufträge von außen an
- nimmt eigene Vorlieben wahr
- nimmt eigene Abneigungen wahr
- differenziert die eigenen Vorlieben und Abneigungen
- benennt die eigenen Vorlieben und Abneigungen
- nimmt eigene Interessen wahr
- benennt eigene Interessen
- verfolgt eigene Interessen
- bildet neue Interessen aus und verfolgt diese 3.1; 4.2 1.1; 2.1; 4.1 2 HS Beruf und Arbeitswelt
- reflektiert, bei welchen Tätigkeiten die eigenen Interessen und Neigungen gefordert werden
- beschreibt eigene Interessen für Tätigkeiten und/oder Berufe
- nimmt Ergebnisse oder Wirkungen eigener (auch geführter) Tätigkeiten wahr
- richtet das Handeln an gewünschten Ergebnissen und/oder Wirkungen aus
- identifiziert Tätigkeiten als Erfüllung von Aufgaben und/oder Arbeit
- beschreibt Arbeit als sinnvollen Prozess
- beschreibt Arbeit als sozialen Prozess
- identifiziert sich als Empfängerin/Empfänger von Arbeitsleistung
- identifiziert sich als Geberin/Geber von Arbeitsleistung
- benennt Leistungskriterien (u. a. Anstrengung, Ausdauer)
- erbringt Leistung im Rahmen der eigenen Möglichkeiten
- vergleicht die eigene Leistung mit den geforderten Maßstäben
- nimmt Rückmeldung auf die eigene Leistung an
- beschreibt die Qualität der eigenen Leistung
- bewertet die eigene Leistung
- benennt den Wert der eigenen Arbeit (soziale Anerkennung, innere Zufriedenheit)
- identifiziert sich mit der eigenen Arbeit
- reflektiert die individuellen Fähigkeiten hinsichtlich des Einsatzes bei weiteren Tätigkeiten
- reflektiert den Zuwachs der individuellen Kompetenzen
- beschreibt den eigenen Bedarf an Kompetenzzuwachs
- benennt Bedingungen für die eigene Arbeitszufriedenheit
- reflektiert den Wunsch nach einer bestimmten Arbeitstätigkeit unter dem Gesichtspunkt der eigenen Arbeitszufriedenheit
- reflektiert den Lernbedarf für Tätigkeiten in individuell interessant erscheinenden Arbeitsfeldern
- setzt sich Ziele für zu erlernende Fähigkeiten
- reflektiert die Bedeutung der individuellen Arbeit im sozialen Bezug
Gesellschaftliche Bedeutung von Arbeit
- nimmt Entlohnung für Erwerbsarbeit wahr
- beschreibt Erwerbsarbeit als Arbeit, für die es Lohn gibt
- beschreibt das Verhältnis von Leistung und Entlohnung
- unterscheidet zwischen Erwerbsarbeit und anderen arbeitsbezogenen Tätigkeiten (Haus-, Betreuungs- und Familienarbeit, Freiwilligenarbeit)
- vergleicht die Rahmenbedingungen der Erwerbsarbeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt mit denen einer unterstützten Beschäftigung (Integrationsfachdienst, Werkstatt für Menschen mit Behinderungen)
- beschreibt Erwerbsarbeit im Allgemeinen als Notwendigkeit der Existenzsicherung
- beschreibt die Folgen von Arbeitslosigkeit
- benennt staatliche Unterstützungssysteme bei Arbeitslosigkeit
- benennt alltägliche haushaltsbezogene Arbeiten (u. a. Nahrungszubereitung, Reinigungsarbeiten, Einkauf)
- beschreibt alltägliche haushaltsbezogene Arbeiten
- führt alltägliche haushaltsbezogene Arbeiten aus
- beschreibt Möglichkeiten der Freiwilligenarbeit (u. a. Feuerwehr, Tierheim, Care-Dienste)
- beschreibt den Nutzen von Freiwilligenarbeit (u. a. Anerkennung, soziales Ansehen)
- reflektiert eigene Möglichkeiten von Freiwilligenarbeit
Wirtschaft · Arbeitsfelder und ihre Anforderungsprofile
Arbeits- und Berufsfelder
- benennt Berufe aus dem näheren Lebensumfeld
- beschreibt eigene Vorstellungen zu Berufen aus dem näheren Lebensumfeld
- erkundet aus dem Alltag bekannte Berufe und ihre Arbeits- und Berufsfelder
- beschreibt ausgewählte Berufe
- ordnet aus dem Alltag bekannte Berufe verschiedenen Arbeits- und Berufsfeldern zu
- erkundet Arbeits- und Berufsfelder nach ausgewählten Kriterien (u. a. konkrete Tätigkeiten, typische Arbeitsgeräte, Arbeitskleidung, Arbeitszeiten)
- stellt unterschiedliche Arbeits- und Berufsfelder dar
- identifiziert individuell zu entwickelnde Fähigkeiten und Fertigkeiten, Interessen und Möglichkeiten im Kontext ausgewählter Arbeits- und Berufsfelder
- reflektiert individuell geeignete Tätigkeiten in ausgewählten Arbeits- und Berufsfelder
- erkundet verschiedene Arbeitsorte in der Umgebung (u. a. WfbM, Fördergruppe, Inklusionsbetrieb)
- unterscheidet Arbeitsformen und Arbeitsplätze
- unterscheidet Arbeitgebende und Arbeitnehmende
- nimmt unterschiedliche Anforderungen an verschiedenen Arbeitsorten wahr
- vergleicht die Anforderungen an verschiedenen Arbeitsorten
- erkundet Rahmenbedingungen und Gestaltungsspielräume an verschiedenen Arbeitsorten (Arbeitsorganisation, Arbeitszeiten, Verantwortungsbereiche, Lohn)
- reflektiert individuell geeignete Arbeitsorte in realistischer Perspektive
- erfährt Einblicke in das besuchte Arbeits- und Berufsfeld
- erlebt Bedingungsfelder im Umfeld des besuchten Arbeitsfeldes (Mobilität, Arbeitsformen, Arbeitszeit)
- erlebt Arbeitswirklichkeit im ausgesuchten Arbeits- und Berufsfeld
- erprobt die Ausführung unterschiedlicher Tätigkeiten im Arbeits- und Berufsfeld (Hand-, Kopf-, Maschinenarbeit, Dienstleistung, Voll- oder Teilzeitarbeit)
- bewertet die Praxiserfahrungen
- reflektiert die Praxiserfahrungen hinsichtlich der individuellen Interessen und Fähigkeiten
- reflektiert die Praxiserfahrungen hinsichtlich der individuellen arbeitsund berufsfeldbezogenen Perspektiven
Arbeitsorganisation und Arbeitsschutz
- lässt sich auf eine geführte arbeitsweltbezogene und/oder berufsspezifische Tätigkeit ein
- vollzieht eine geführte arbeitsweltbezogene und/oder berufsspezifische Tätigkeit nach
- beschreibt Teilschritte einer arbeitsweltbezogenen und/oder berufsspezifischen Tätigkeit
- imitiert arbeitsweltbezogene und/oder berufsspezifische Tätigkeiten
- setzt arbeitsweltbezogene und/oder berufsspezifische Tätigkeit mithilfe eines Handlungsplans um
- beschreibt Ziel/Ergebnis einer arbeitsweltbezogenen und/oder berufsspezifischen Tätigkeit
- setzt arbeitsweltbezogenen und/oder berufsspezifische Tätigkeiten durch Rekonstruktion des Handlungsplans um
- benennt arbeitsweltbezogene und/oder berufsspezifische Tätigkeiten
- unterscheidet arbeitsweltbezogene und/oder berufsspezifische Tätigkeiten 1.4; 2; 3 3.4; 4.1; 4.3; 6.1-4 schaft: Lebenstile und Ernährung: Nahrungszubereitung schaft: Haushaltsmanagement: Organisationsstrukturen in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen Arbeit und
- bewertet die Ausführung arbeitsweltbezogener und/oder berufsspezifischer Tätigkeiten
- setzt arbeitsweltbezogene und/oder berufsspezifische Tätigkeiten in bekannten Situationen um
- setzt arbeitsweltbezogene und/oder berufsspezifische Tätigkeiten in neuen Situationen um
- unterscheidet Formen der Arbeitsorganisation (u. a. Arbeitsteilung)
- beschreibt Auswirkungen der Arbeitsorganisation auf Arbeitsprozesse und Menschen
- reflektiert Vor- und Nachteile von Fließ- und Serienfertigung
- steuert den eigenen Arbeitseinsatz entsprechend der Bedingung der Fließfertigung oder Serienfertigung
- identifiziert Merkmale von Arbeitsmaterialien
- benennt Arbeitsmaterialien
- ordnet Arbeitsmaterialien
- unterscheidet Arbeitsmaterialien (im Fachbezug)
- benennt Vorlieben für bestimmte Arbeitsmaterialien
- beschreibt die Funktion/den Zweck einzelner Arbeitsmaterialien
- setzt Arbeitsmaterialien in Arbeitsabläufen ein
- setzt Arbeitsmaterialien sach- und situationsgerecht in Arbeitsabläufen ein
- begründet den Einsatz von Arbeitsmaterialien
- identifiziert Warnhinweise
- benennt Sicherheitssignale und Warnzeichen
- setzt Sicherheitsvorschriften um
- beachtet Gefahren im Umgang mit bekannten Arbeitsmaterialien
- handhabt bekannte Arbeitsmaterialien sachgerecht
- benennt Sicherheitsvorkehrungen
- beschreibt Sicherheitsvorkehrungen
- beachtet Sicherheitsvorkehrungen
- beschreibt Verhaltensregeln in Gefahrsituationen
- benennt gefährliche und gesundheitsgefährdende Situationen
- beschreibt gefährliche und gesundheitsgefährdende Situationen
- beachtet Verhaltensregeln in Gefahrsituationen
- beugt Gefahrsituationen und Gesundheitsgefährdungen durch Einhaltung von Sicherheitsvorkehrungen vor
- reagiert in Gefahrsituationen und bei Gesundheitsgefährdungen sachgerecht
Verantwortungsübernahme für Arbeit
- erscheint pünktlich zum Unterricht oder zu Terminen
- beschreibt die Notwendigkeit von Pünktlichkeit
- hält Arbeitszeiten ein
- hält Pausenzeiten ein
- unterstützt andere bei Arbeitsaufgaben
- erledigt Arbeiten in einem Team
- beschreibt die Vorteile der kollegialen Kooperation
- hält Ordnungsschemata an Arbeitsplätzen ein
- beschreibt den Mehrwert von Ordnungsschemata (u. a. Vereinfachung von Arbeitsabläufen, Verbesserung von Arbeitsleistungen, Kooperation mit anderen) 3.6 schaft: Haushaltsmanagement: Organisationsstrukturen in hauswirtschaftlichen Arbeits-
- reflektiert Ordnung vor dem Hintergrund von Arbeitssicherheit
- entwickelt Kriterien für sorgfältiges Arbeiten
- arbeitet sorgfältig
- verbindet sorgfältiges Arbeiten mit Arbeits- und Produktqualitäten
- beschreibt den Zusammenhang von Sorgfalt und Nachhaltigkeit
- setzt eine Arbeitsplanung mit wenigen Arbeitsschritten um
- setzt eine Arbeitsplanung mit mehreren Arbeitsschritten um
- vollzieht Kriterien der Arbeitsplanung nach
- reflektiert Kriterien der Arbeitsplanung
- reflektiert Arbeitspläne kritisch im Sinne der Zielführung
- entwickelt Arbeitspläne mit wenigen Arbeitsschritten
- entwickelt Arbeitspläne mit mehreren Arbeitsschritten
- reguliert den individuellen Arbeitstag inklusive Vor- und Nachbereitungen (u. a. Arbeitsweg, Verpflegung) 4.2-3; 6.1-3 Produktion: Produktionsabläufe matik: Raum und Form: Raumorientierung und Raumvorstellung
- beschreibt, was für die Erledigung der geforderten Aufgabenstellung hilfreich/nützlich ist
- unterscheidet zwischen Anforderung und Entspannung
- richtet die eigene Tätigkeit nach dem individuellen Arbeitstempo aus
- richtet die eigene Tätigkeit nach einem geforderten Arbeitstempo aus
- führt eine Tätigkeit/Aufgabe zu Ende
- erkennt Ordnung, Sorgfalt, Arbeitstempo und Ausdauer als Qualitätskriterien für Arbeitsprozesse
- verbindet die Kriterien Ordnung, Sorgfalt, Arbeitstempo und Ausdauer mit Produkt- und Arbeitsqualität
- stellt eine Beziehung zwischen Qualitätsaspekten und Wertschöpfung her
- richtet die eigene Tätigkeit an Qualitätsaspekten aus
- richtet die eigene Tätigkeit nach Quantitätsaspekten aus
- bewertet die Qualität des eigenen Arbeitsvorgehens
- nimmt Veränderungen in arbeitsbezogenen Rahmenbedingungen wahr
- reagiert lösungsorientiert auf bekannte, aber unvorhergesehene Ereignisse
- reagiert lösungsorientiert auf unbekannte, unvorhergesehene Ereignisse
- nimmt Emotionen in Bezug auf die eigene Arbeit wahr
- reguliert Emotionen in Bezug auf die eigene Arbeit (Lust, Unlust)
- antizipiert etwaige Schwierigkeiten im Arbeitsprozess
- überlegt alternative Handlungsmöglichkeiten 2.1-3; 3; 5.8-9
- setzt alternative Handlungsmöglichkeiten um
- geht mit zeitlichen, räumlichen oder inhaltlichen Strukturveränderungen um
- nimmt Kritik an der eigenen Arbeitsleistung wahr
- nimmt Kritik an der eigenen Arbeitsleistung in angemessener Weise an
- nutzt Kritik an der eigenen Arbeit zur Verbesserung der eigenen Arbeit
- äußert Kritik in angemessener Weise
Wirtschaft · Orientierung und Qualifizierung für die Arbeitswelt
Zukunftsorientierung in die Arbeitswelt
- benennt das Ende der eigenen Schulzeit
- beschreibt Vorstellungen vom Tagesablauf nach Ablauf der Schulzeit
- benennt Wünsche für die individuellen Arbeits- und Berufswege
- beschreibt die eigenen Kompetenzen bzgl. einzelner Arbeits- und Berufsfelder
- vergleicht anhand von Kriterien die Ausbildungswege zu einzelnen Arbeitsund Berufsfeldern (Anforderungen, Laufbahn)
- reflektiert individuell realisierbare Qualifizierungsmöglichkeiten
- benennt individuell realisierbare Anforderungen eines Arbeitstages
- verbindet die eigenen Wünsche mit den realen Möglichkeiten
- plant Schritte zur Erreichung der eigenen Wünsche
- benennt Fähigkeiten und Fertigkeiten, die für einzelne Arbeits- und Berufsfelder und -orte benötigt werden (u. a. Fördergruppe, Berufsbildungsbereich WfbM, Berufsbildungswerke) 1; 4.1 HS Beruf und Arbeitswelt
- verbindet den eigenen Schulabschluss mit einer möglichen Maßnahme zur Erreichung der eigenen arbeits- und berufsbezogenen Ziele
- stellt eigene Stärken dar (auch in digitaler Form)
- simuliert eine mündliche Bewerbung im Bewerbungsgespräch
- stellt sich im Betrieb vor
- gestaltet eine schriftliche Bewerbung
- entwirft eine Bewerbungsmappe
- benennt die in einer Stellenanzeige beschriebenen Anforderungen
- gleicht in einer Stellenanzeige beschriebene Anforderungen mit den eigenen Kompetenzen ab
- reflektiert die eigenen Chancen hinsichtlich eines Stellenangebots
Beratung, Unterstützung und Assistenz
- benennt Ansprechpersonen für Beratung im arbeits- und berufsbezogenen Kontext
- unterscheidet Beratungspersonen und Beratungsstellen hinsichtlich ihrer Zuständigkeit und Funktion (u. a. Lehrkräfte, IFD, Reha-Beratung)
- nimmt Beratungsangebote wahr
- fordert Beratung ein
- verbindet Beratungsinhalte mit den eigenen Vorstellungen
- reflektiert Beratungsgespräche
- ergreift Maßnahmen zur Umsetzung von Impulsen aus Beratungsgesprächen
- benennt individuelle Unterstützungsbedarfe und -leistungen
- reflektiert individuelle Unterstützungsbedarfe und -leistungen vor dem Hintergrund der eigenen Kompetenzen 4.4 1.5; 3.1-3; 4.1 Identität und Lebensgestaltung:
- beschreibt die notwendigen individuellen Unterstützungsbedarfe
- benennt zuständige Stellen für die Anforderung von Unterstützung
- nimmt Kontakt zu zentralen Unterstützungsstellen auf
- fordert individuelle Unterstützung ein
- fordert Assistenzleistungen ein
- beschreibt, wie die Assistenzleistung ausgeführt werden soll
- beschreibt die Art der Assistenzleistung
- reflektiert den Umfang der Assistenzleistung
- unterscheidet die eigene Leistung von der Assistenzleistung
- gibt Rückmeldung auf die durchgeführte Assistenzleistung
Hauswirtschaft · Haushaltsmanagement
Organisationsstrukturen in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen
- nimmt Gerüche und Geräusche in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen wahr
- orientiert sich anhand von Gerüchen und Geräuschen in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen
- unterscheidet hauswirtschaftliche Arbeitsbereiche von anderen Fachräumen
- findet unterschiedliche Funktionsbereiche in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen
- nutzt bereitgestellte Hilfen zur Orientierung in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen (u. a. Symbole)
- benennt Einrichtungen, Arbeitsmittel und Funktionsbereich in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen
- beschreibt Einrichtungen, Arbeitsmittel und Funktionsbereiche in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen
- beachtet die Einteilung der hauswirtschaftlichen Arbeitsbereiche in Funktionsbereiche
- hält Ordnungsstrukturen von Funktionsbereichen in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen ein 2.1; 6.1; 6.3 Arbeitsfelder und ihre Anforderungsprofile: Verantwortungsübernahme für Arbeit Unterschiedlich strukturierte Räume: Orientierung im Nahund Fernraum und Lesen – mit Texten und Medien umgehen:
- nutzt Einrichtungen und Arbeitsmittel in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen fachgerecht
- richtet die Aufmerksamkeit auf Arbeitsplanung und/oder -organisation
- benennt Aufgaben in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen
- beschreibt Aufgaben in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen
- erläutert Aufgaben in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen
- benennt Aspekte der Arbeitsplanung und Organisation
- hält Kriterien für eine reibungslose Arbeitsorganisation ein (u. a. zur Vermeidung von Unfällen, angemessene Zeitplanung, Konzentration)
- beschreibt die Aufgabenverteilung
- beachtet Arbeitsplanung und Aufgabenverteilung
- entscheidet über den zielorientierten Einsatz von Arbeitsmitteln
- plant und organisiert die Arbeit
- entwirft einen eigenen Arbeitsplan
- bereitet sich auf hauswirtschaftliche Arbeiten unter Beachtung sicherheitsbezogener, gesundheitsbezogener und personalhygienischer Aspekte vor
- beurteilt die Qualität der Arbeitsvorbereitung
- benennt arbeitsökonomische, sicherheitsbezogene, gesundheitsförderliche und hygienische Aspekte bei der Einrichtung eines geeigneten Arbeitsplatzes
- berücksichtigt arbeitsökonomische, sicherheitsbezogene und gesundheitsförderliche Aspekte bei der Einrichtung eines geeigneten Arbeitsplatzes
- benennt Kriterien für eine reibungslose Arbeitsplatzorganisation (u. a. Effizienz, Unfallvermeidung)
- hält Kriterien für eine reibungslose Arbeitsplatzorganisation ein (u. a. Effizienz, Unfallvermeidung)
- setzt vorbereitende Maßnahmen am hauswirtschaftlichen Arbeitsplatz ablaufkonform um
- stellt nach Ablauf des Arbeitsprozesses die vorgeschriebene Ordnung wieder her (u. a. Trennen von sauberen und verschmutzten Arbeitsmitteln)
- benennt arbeitsökonomische, sicherheitsbezogene und gesundheitsförderliche Aspekte bei der Reinigung von Arbeitsmitteln und Arbeitsplatz
- beachtet bei der Reinigung von Arbeitsmitteln und Arbeitsplatz arbeitsökonomische, sicherheitsbezogene und gesundheitsförderliche Aspekte
- bewertet den Erfolg der Maßnahmen zur Arbeitsplatzorganisation
- beachtet eine ergonomisch richtige Arbeitshaltung in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen (u. a. beim Stehen, Heben und Tragen)
- erkennt Teilarbeiten in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen
- führt Teilarbeiten in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen aus
- teilt Arbeiten in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen auf
- beschreibt arbeitsteilige Teamarbeit
- beschreibt arbeitsteilige Arbeitsverfahren mit thematisch gleichen Aufgaben 1.4; 2.2; 2.3; 3.2; 4.1-3 Arbeit und Sicherheit im Technikbereich: Organisationstru kturen in technischen Arbeitsbereichen Handlungsrahmen als Mit-
- beschreibt arbeitsteilige Arbeitsverfahren mit thematisch unterschiedlichen Aufgaben
- beschreibt effiziente Arbeitsverfahren im hauswirtschaftlichen Arbeitsbereich (u. a. zeitsparender Arbeitsplan, kurze Wege)
- achtet auf effizientes Arbeiten im hauswirtschaftlichen Arbeitsbereich (u. a. Zeitmanagement)
- benennt unterschiedliche Arbeitsverfahren (u. a. Speisen in arbeitsteiligen Verfahren zubereiten)
- beachtet planvolle Arbeitsabläufe bei haushaltsbezogenen Tätigkeiten (u. a. beim Bewirten und Servieren)
- bewertet die Umsetzung von Arbeitsverfahren und/oder Arbeitsabläufen
- analysiert hauswirtschaftliches Arbeiten in verschiedenen hauswirtschaftlichen Arbeits- und Berufsfeldern mit einem Fokus auf Organisationsstrukturen, wie effiziente (u. a. zeitsparender Arbeitsplan, kurze Wege) und serielle (u. a. Einzelfertigung, Serienfertigung, Fließfertigung) Arbeitsverfahren
Personal-, Arbeitsplatz- und Lebensmittelhygiene
- richtet die Aufmerksamkeit auf Hygiene- und/oder Sicherheitsmaßnahmen
- wendet obligatorische Maßnahmen zur Arbeitsplatz- und Personalhygiene in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen an
- benennt Hygiene- und/oder Sicherheitsmaßnahmen
- erklärt Hygiene- und/oder Sicherheitsmaßnahmen
- beschreibt den hygienischen Umgang mit Arbeitsmitteln
- trennt saubere von verschmutzten Arbeitsmitteln
- wendet Hygieneregeln bei der Verarbeitung von Lebensmitteln an
- beachtet Hygieneregeln bei der Bevorratung und Lagerung von Lebensmitteln
- wendet die passende Reinigungstätigkeit an
- bewertet die Einhaltung der Hygiene- und/oder Sicherheitsmaßnahmen
- analysiert verschiedene hauswirtschaftliche und haushaltsbezogene Arbeits- und Berufsfelder mit einem Fokus auf Maßnahmen zur Personal-, Arbeitsplatz- und Lebensmittelhygiene (Vorschriften und Sicherheitsmaßnahmen, Unterschiede zwischen privaten und gewerblichen Bereichen, Gemeinschaftsverpflegung)
Sicherheit und Unfallvermeidung
- identifiziert Warnhinweise
- benennt Sicherheitssignale und Warnzeichen
- setzt Sicherheitsvorschriften um
- beachtet Gefahren im Umgang mit bekannten Arbeitsmaterialien
- handhabt bekannte Arbeitsmaterialien sachgerecht
- benennt Sicherheitsvorkehrungen
- beschreibt Sicherheitsvorkehrungen
- beachtet Sicherheitsvorkehrungen
- beschreibt Verhaltensregeln in Gefahrsituationen
- benennt gefährliche und gesundheitsgefährdende Situationen
- beschreibt gefährliche und gesundheitsgefährdende Situationen
- beachtet Verhaltensregeln in Gefahrsituationen
- beugt Gefahrsituationen und Gesundheitsgefährdungen durch Einhaltung von Sicherheitsvorkehrungen vor 1.1; 2.2; 2.3; 4.2; 4.3; 5.2-5 Arbeit und Sicherheit im Technikbereich: Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz Arbeitsfelder und ihre Anforderungsprofile: Arbeitsorganisation und Arbeitsschutz Säuren, Laugen und Salze im Alltag: Gefahrstoffe
- reagiert in Gefahrsituationen und bei Gesundheitsgefährdungen sachgerecht
- analysiert hauswirtschaftliche Arbeits- und Berufsfelder mit einem Fokus auf Maßnahmen und Verhaltensvorschriften zur Sicherheit und Unfallvermeidung in verschiedenen hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen
Hauswirtschaft · Lebensstile und Ernährung
Nahrungsaufnahme
- richtet die Aufmerksamkeit auf Körpersignale (u. a. Hunger, Durst)
- nimmt Sättigung wahr
- identifiziert essbare und nicht essbare Dinge
- unterscheidet verschiedene Inhaltsstoffe von Lebensmitteln
- benennt wesentliche Inhaltsstoffe von Lebensmitteln
- benennt einfache Ernährungsregeln
- stellt Kriterien einer ausgewogenen Ernährung dar
- wählt Lebensmittel für eine gesundheitsförderliche Ernährung aus
- stellt den Zusammenhang von Nahrung und Ernährung für die persönliche Gesundheit her
- unterscheidet zwischen verschiedenen Lebensmittelgruppen (u. a. Gemüse, Milchprodukte, Getreide)
- ordnet Lebensmittel der entsprechenden Lebensmittelgruppe zu
- bewertet Lebensmittel nach vorgegebenen Kategorien
- erläutert die verschiedenen Lebensmittelgruppen
Nahrungszubereitung
- führt einfache Entnahmetechniken mit der Hand aus
- führt einfache Entnahmetechniken, für die Hilfsmittel nötig sind, aus (u. a. mit dem Löffel, mit dem Messer)
- führt komplexe Entnahmetechniken, für die Hilfsmittel nötig sind aus (u. a. Konservendose, Tetra-Pack)
- setzt die Rührbewegung als mechanische Tätigkeit um
- beschreibt Techniken des Rührens als Vorgänge/Handlungsabläufe, die einen Anfang und ein Ende haben
- setzt Techniken des Rührens sachgerecht ein
- setzt die Schneidebewegung als mechanische Tätigkeit umbeschreibt Techniken des Schneidens als Vorgänge/Handlungsabläufe, die einen Anfang und ein Ende haben
- setzt Techniken des Schneidens sachgerecht ein
- unterscheidet verschiedene Techniken zum Erwärmen und Erhitzen
- benennt die spezifischen Geräte zum Erwärmen und Erhitzen
- beschreibt die erforderlichen Handlungsschritte des Erwärmens und Erhitzens
- wendet die verschiedenen Techniken des Erwärmens und Erhitzens sachgerecht an
- unterscheidet verschiedene Gartechniken (u. a. Kochen, Dünsten)
- benennt die spezifischen Geräte für verschiedene Gartechniken
- beschreibt die erforderlichen Handlungsschritte verschiedener Gartechniken
- wendet verschiedene Techniken des Garens sachgerecht an
- benennt die erforderlichen Handlungsschritte des Backvorgangs im Backofen
- bereitet die zu verwendenden Backgeräte vor Ernährungsphysiologische und gesundheitliche Aspekte der Nahrungszubereitung: Nahrungszubereitung
- wendet verschiedene Techniken des Backens an
- wendet fachspezifische Techniken zur Zubereitung von Speisen an (u. a. Rühren, Schneiden, Abfüllen)
- zeigt bei der Zubereitung von Speisen Aufgabenbewusstsein und Zielorientierung
- setzt Arbeitsmitteln situations- und fachgerecht ein
- bearbeitet Lebensmittel mit einfachen Arbeitsmitteln (u .a. Rührlöffel)
- bearbeitet Lebensmittel mit komplexen Arbeitsmitteln (u. a. Reibe, Küchenmaschine)
- setzt Haushaltsgeräte situations- und lebensmittelgerecht ein (u. a. Toaster, Wasserkocher)
- wendet Verfahrenstechniken zur Zubereitung von kalten Speisen an (u. a. Einrühren, Aufschlagen)
- beherrscht Verfahrenstechniken zur Zubereitung von Halb- und Fertiggerichten
- bewältigt feinmotorisch anspruchsvolle Tätigkeiten (u. a. Einlegen von Lebensmitteln in Flüssigkeiten)
- benennt Gartechniken zur Zubereitung von Lebensmitteln (u. a. Kochen, Dünsten, Backen)
- wendet Gartechniken zur Zubereitung von Lebensmitteln an (u. a. Kochen, Dünsten, Backen)
- beschreibt grundlegende Verfahrenstechniken zur Herstellung ausgewählter Speisen 3.2, 3.6, 3.7, 4.1, 4.2, 4.3 2.1, 2.3, 2.4 4.7 Werkzeuge, technische Systeme und Prozesse in der Lebenswelt: Werkzeuge und technische Geräte Produktion: Einsatz von Werkzeugen, Maschinen, Werkstoffen in technischen Arbeitsfeldern Wirtschaftliches Handeln: Wirtschaftskreislauf, Markt und Markt-
- wählt für die Aufgabenstellung geeignete Verfahrenstechniken aus
- wendet ausgewählte Verfahrenstechniken fachgerecht an
- beschreibt passende Tätigkeiten zu Lebensmitteln, Materialien und Arbeitsmitteln fachsprachlich korrekt
- beschreibt Eigenschaften von Lebensmitteln und Materialien fachsprachlich korrekt
- erläutert grundlegende Unterschiede zwischen Zutaten, Arbeitsmitteln und Handlungsschritten
- verwendet bei der Darstellung hauswirtschaftlichen Sachverhalten geeignete Fachbegriffe
- bereitet Speisen nach konkreter Anleitung zu (u. a. Vormachen – Nachmachen)
- orientiert sich an analogen und digitalen Rezepten zur Speisenzubereitung (u. a. Bildrezepte, Schriftrezepte)
- plant Handlungs- und Produktionsschritte
- überträgt bildliche Darstellungen in Handlungen
- beachtet Zutaten- und Mengenangaben
- beachtet die Reihenfolge der Handlungsschritte
- bereitet ausgewählte Speisen und Getränke nach analogen und/oder digitalen Rezepten zu
- plant Mahlzeiten situations- und alltagsgerecht
- stellt Mahlzeiten situations- und alltagsgerecht her
- bewertet die Ausführung der Nahrungszubereitung
- plant für sich und andere die Nahrungsversorgung
Kulturelle und gesellschaftliche Vielfalt der Esskulturen
- nimmt unterschiedliche Lebens- und Essgewohnheiten auf der Grundlage der eigenen Erfahrungen wahr
- beschreibt unterschiedliche Lebens- und Essgewohnheiten auf der Grundlage der eigenen Erfahrungen
- vergleicht unterschiedliche Lebens- und Essgewohnheiten auf der Grundlage der eigenen Erfahrungen
- beschreibt kulturelle Vielfalt
- beschreibt unterschiedliche Lebens- und Essgewohnheiten auf der Grundlage kultureller Vielfalt
- vergleicht unterschiedliche Lebens- und Essgewohnheiten auf der Grundlage unterschiedlicher kultureller Vielfalt
- reflektiert unterschiedliche Lebens- und Essgewohnheiten auf der Grundlage kultureller Vielfalt
- setzt sich mit gender- und kulturbezogenen Vorurteilen und Stereotypen auseinander
- nimmt unterschiedliche Rollen und Rollenerwartungen in bekannten haushalts- und familienbezogenen Lebenssituationen wahr
- beschreibt unterschiedliche Rollenerwartungen in Haushalt und Familie
- reflektiert unterschiedliche Rollenerwartungen in Haushalt und Familie
- vergleicht unterschiedliche Rollenerwartungen in Haushalt und Familie früher und heute, in einer sich stetig wandelnden Gesellschaft 1.1; 2.2; 2.3; 3.1; 3.2; 3.6; 3.7; 5.1; 5.5 4.1; 6.1; 5.9 Geschichte: Zeitepochen und gesellschaftlicher Wandel: Historische Entwicklungen und Beurteilung
- bewertet unterschiedliche Rollenerwartungen in Haushalt und Familie früher und heute, in einer sich stetig wandelnden Gesellschaft
- setzt sich selbst in Beziehung zu unterschiedlichen Rollenerwartungen in Haushalt und Familie
- richtet die Aufmerksamkeit bewusst auf eigene Essgewohnheiten
- beschreibt eigene Essgewohnheiten (u. a. Präferenzen)
- beschreibt Essgewohnheiten anderer Personen
- nimmt unterschiedliche Esskulturen wahr (u. a. Gebrauch von Essbesteck)
- setzt sich mit verschiedenen Esskulturen auseinander (u. a. Lebensmittel, Speisen, Bräuche)
- vergleicht unterschiedliche Esskulturen mit eigenen Erfahrungen
- nimmt Einflüsse auf unterschiedliche Esskulturen wahr (u. a. familiäre, religiöse)
- unterscheidet Einflüsse auf Esskulturen (u. a. familiäre, religiöse)
- wendet Grundregeln des Tischdeckens an (u. a. Anzahl und Anordnung von Besteck und Geschirr)
- unterscheidet die situations- und anlassbezogene Gestaltung von Mahlzeiten und Esssituationen (u. a. Weihnachten, Ramadan, Jom Kippur)
- stellt für ausgewählte Anlässe ein Speisen- und Getränkeangebot zusammen
- entwickelt Gestaltungsmöglichkeiten im Hinblick auf konkrete Anlässe (u. a. Feste) 1.1; 2.2; 2.3; 3.1; 3.2; 3.6; 3.7; 5.1; 5.5 4.1; 6.1; 5.9; 4.7 Mathematik: Zahlen und Operationen: Kategorienbildung und Mengenverständnis Mathematik Zahlen und
- berücksichtigt individuelle Gestaltungsaspekte (u. a. Auswahl Geschirr, Tischschmuck)
- orientiert sich an festgelegten Qualitätsmerkmalen (Anordnung von Geschirr, Besteck, Dekoration)
- bewertet die eigene Tischgestaltung
- erkundet gastronomische Betriebe mit einem Fokus auf die kulturelle und gesellschaftliche Vielfalt der Ess- und Tischkulturen, Raumgestaltungen, Bewirtungsregeln, Umgangsformen und Arbeitsabläufe
Hauswirtschaft · Qualität und Konsum
Einkauf von Lebensmitteln und Artikeln des täglichen Bedarfs
- plant den Einkauf für den täglichen Bedarf (u. a. Lebensmittel)
- beschreibt unterschiedliche Einkaufsstätten (u. a. Bäckerei, Metzger, Discounter)
- identifiziert gleiche Lebensmittel in verschiedenen Verpackungen
- benennt Angaben bei der Lebensmittelkennzeichnung (u. a. Mindesthaltbarkeit)
- identifiziert den Hinweis zur Mindesthaltbarkeit von Lebensmitteln auf der Verpackung
- beschreibt die Bedeutung gängiger Siegel (u. a. Bio-Siegel)
- wendet Kriterien bei Kaufentscheidungen an (u. a. zur Verfügung stehendes Geld)
- tätigt einen Einkauf anhand einer Einkaufsliste
- erkennt Produkte für den täglichen Gebrauch
- nimmt Unterschiede bei Produkten für den täglichen Gebrauch wahr
- vergleicht Produkte für den täglichen Gebrauch anhand vorgegebener Kriterien
- bewertet Produkte für den täglichen Gebrauch anhand vorgegebener Kriterien
- beurteilt die Qualität von Lebensmitteln unter Berücksichtigung verschiedener Wahrnehmungsbereiche
- benennt Informationsquellen für Produktinformationen
- erläutert Kriterien der Qualitätsbestimmung (u. a. im Rahmen von Warenund Dienstleistungstests) 3.6; 3.7; 4.1-3; 5.1-5 4.7 Wirtschaftliches Handeln: Wert und Gegenwert in Wirtschaftsabläufen Umwelt: Konsum und Nachhaltigkeit UV- Mathematik: Größen und Messen: Geld
- setzt sich kritisch mit Ergebnissen von Produktvergleichen auseinander
- untersucht Werbestrategien für Lebens- und mittel
- setzt sich kritisch mit Absichten und Strategien von Werbung für Lebens- und Genussmittelmittel auseinander
- reflektiert Verkaufsstrategien für Lebens- und Genussmittelmittel
- beschreibt den Einfluss von Werbestrategien auf den eigenen Lebensmitteleinkauf
Hauswirtschaft · Nachhaltigkeit im privaten Haushalt
Ressourcenschonendes Handeln
- nimmt das Anfallen von Abfall im Haushalt wahr
- wendet Grundlagen der Abfallentsorgung in privaten Haushalten oder Betrieben an (Wertstoffe, Biomüll, Restmüll)
- beschreibt Verfahren der Abfalltrennung
- beschreibt die Zielsetzung der Abfalltrennung
- benennt Maßnahmen zur Abfallvermeidung in privaten Haushalten oder Betrieben
- reflektiert eigenes Handeln im Hinblick auf Abfallvermeidung
- entwickelt Strategien zur Abfallvermeidung
- untersucht die Energienutzung im Lebensumfeld
- untersucht den Energieverbrauch ausgewählter Geräte im Lebensumfeld
- beurteilt den Energieverbrauch ausgewählter Geräte im Lebensumfeld im Hinblick auf Einsparmöglichkeiten
- entwickelt Strategien zum Senken des Energieverbrauchs im Lebensumfeld
- beschreibt Möglichkeiten energiesparenden und nachhaltigen Handelns in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen
Ressourcenschonender Umgang mit Lebensmitteln
- beschreibt die Notwendigkeit und den Wert von Lebensmitteln
- reflektiert den individuellen Lebensmittelverbrauch
- beschreibt Ursachen für die Entstehung von Lebensmittelabfällen
- entwickelt Lösungsansätze zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen in privaten Haushalten
- verbindet den Lebensmittelbedarf mit der Einkaufsplanung
- beschreibt Strategien zur Vermeidung von Vernichtung von Lebensmitteln
- unterscheidet frische, leicht verderbliche und haltbare Lebensmittel
- benennt unterschiedliche Lagerungsmöglichkeiten in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen 3.6; 3.7; 4.1-3; 5.1-5 3.1-3 und Lesen- mit Texten und Medien um-
- beschreibt Möglichkeiten der Vorratshaltung
- wählt für unterschiedliche Lebensmittel passende Orte zur sachgerechten Lagerung in hauswirtschaftlichen Arbeitsbereichen aus
- beschreibt für unterschiedliche Lebensmittel Möglichkeiten und Bedingungen der Lagerung und Vorratshaltung
- erkennt Hinweise zur Haltbarkeit und Lagerung von Lebensmitteln auf der Verpackung
- beachtet bei zu kühlenden Lebensmitteln die Einhaltung der Kühlkette
- beschreibt Veränderungsprozesse von Lebensmitteln, die auf unsachgemäße Lagerung hinweisen
- erläutert Folgen unsachgemäßer Lagerung
- beschreibt die Notwendigkeit eines Notvorrats
- benennt unterschiedliche Verfahrenstechniken der Haltbarmachung von Lebensmitteln in privaten Haushalten (u. a. Einfrieren, Heiß-Abfüllen)
- beschreibt unterschiedliche Verfahrenstechniken der Haltbarmachung von Lebensmitteln (u. a. Einfrieren, Heiß-Abfüllen)
- wendet unterschiedliche Verfahrenstechniken der Haltbarmachung von Lebensmitteln (u. a. Einfrieren, Heiß-Abfüllen) an
- benennt Gründe für das Haltbarmachen von Lebensmitteln
- reflektiert Gründe für das Haltbarmachen von Lebensmitteln
Hauswirtschaft · Wohnen und Leben
Wohnen
- identifiziert Wohnen als ein menschliches Grundbedürfnis
- beschreibt verschiedene Formen des Wohnens und des Zusammenlebens
- setzt sich mit dem Wohnen als Ausdruck persönlicher Lebensgestaltung auseinander (allein – in Gemeinschaft)
- beschreibt die Infrastruktur der vertrauten Umgebung (u. a. Verkehrsanbindung, Freizeitangebote)
- beschreibt Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Wohnsituationen von Menschen in ihrem Umfeld (u. a. Wohnformen, Infrastruktur)
- vergleicht Wohnsituationen anderer mit der individuellen Wohnsituation
- benennt individuelle Bedürfnisse, Bedarfe und Vorstellungen zum zukünftigen Wohnen
- beschreibt die individuelle Bedeutsamkeit des Wohnens
- beurteilt unterschiedliche Wohnformen anhand spezifischer Kriterien für den individuellen Entscheidungsprozess (u. a. Regeln des Zusammenlebens) 3.1-7; 5.1 4.1; 3.1-3.3 4.7 Wirtschaftliches Handeln: Wirtschaftskreislauf, Markt und Marktprozesse
- entwickelt Vorstellungen für das eigene zukünftige Wohnen
- formuliert eigene Wohnvorstellungen und Wohnwünsche
- benennt den individuellen Unterstützungsbedarf und mögliche unterstützende Personen für die Realisierung der eigenen Wohnvorstellungen
- nutzt Beratungs- und Unterstützungsangebote zur Umsetzung der eigenen Wohnvorstellungen und -wünsche
- beschreibt mögliche Vorgehensweisen bei der Wohnraumsuche
- holt Information über Wohn(form)angebote verschiedener Träger und Anbieter ein (u. a. digitale Suche)
- informiert sich über das zur Verfügung stehende Wohnangebot im lokalen Umfeld (Wohnungsanzeigen in der Lokalzeitung, im Internet, bei regionalen Anbietern)
- benennt gängige Abkürzungen bei Wohnungsanzeigen
- identifiziert kriteriengeleitet Merkmale des angebotenen Wohnraums (Kosten, Größe, Lage)
- reflektiert das Wohnraumangebot auf der Grundlage der persönlichen Wünsche und des zur Verfügung stehenden Budgets
Leben im privaten Haushalt
- benennt Funktionsbereiche in Wohnungen
- benennt notwendige Einrichtungsgegenstände für bestimmte Funktionsbereiche in Wohnungen
- entwickelt Ideen zur Einrichtung und Gestaltung des eigenen Wohnraums (Raumfunktionen, Einrichtungsgegenstände)
- wählt Einrichtungsgegenstände kriteriengeleitet (Funktion, Ästhetik) nach individuellen Neigungen aus (Kataloge, Online-Shops)
- reflektiert Finanzierungsmöglichkeiten für die Einrichtung des Wohnraums
- identifiziert grundlegende Bereiche der Haushaltsführung im privaten Haushalt (Raumpflege, Einkauf, Nahrungszubereitung, Wäschepflege, Finanzplanung)
- beschreibt Aufgaben bei der Organisation der privaten Haushaltsführung
- beschreibt den individuellen Unterstützungsbedarf bei der Haushaltsführung 1.3; 2.2; 2.3; 4.3; 5.2; 5.3, 4.7 Wirtschaftliches Handeln: Wirtschaftskreislauf, Markt und Marktprozesse
- identifiziert obligatorische Kosten für Haushalt und Wohnen (u. a. für Miete, Güter des täglichen Bedarfs, Energie)
- beschreibt das notwendige Budget für eine Haushaltsführung nach individuellen Vorstellungen
- beschreibt Regeln des Zusammenlebens (u. a. Rechte und Pflichten, Hausordnung)
- benennt Aufgaben der Raumpflege im privaten Haushalt (u. a. Aufräumen, Mülleimerleerung)
- beschreibt die Bedeutung von Hygiene und Sauberkeit in der Wohnung
- setzt grundlegende Materialien und Geräte bei der Raumpflege sachgerecht ein
- wendet grundlegende Techniken und Vorgehensweisen bei der Raumpflege an
- unterscheidet Reinigungs- und Pflegemittel nach ihrem Anwendungsgebiet
- wählt Reinigungs- und Pflegemittel nach ökologischen und ökonomischen Kriterien aus
- beachtet Gefahrenkennzeichen bei Reinigungs- und Pflegemittel
- identifiziert Pflegehinweise für Textilien auf der Grundlage von Pflegeetiketten (Waschen, Trocknen, Bügeln, Chemische Reinigung)
- beschreibt Pflegehinweise für Textilien
- beschreibt Arbeitsgeräte und Arbeitsmittel für die Wäschepflege
- führt unter Berücksichtigung der Textilkennzeichnung einfache Wäschepflegearbeiten aus (Handwäsche, Maschinenwäsche, Wäschetrocknung, Wäsche falten)
- führt kleinere Reparaturarbeiten an Textilien (Knöpfe annähen, kleine Löcher stopfen, Nähte nachnähen) sachgerecht aus 2.1; 2.3; 2.4 3.2; 3.6; 3.7; 4.1-3 Produkte der Chemie: Duftstoffe, Seife und Klebstoffe
- beachtet ökologische und ökonomische Aspekte bei der Auswahl von Materialien und Mitteln zur Wäschepflege
- beschreibt die Funktion von Reinigungsbetrieben und Änderungsschneidereien im Zusammenhang mit der Wäschepflege
- analysiert hauswirtschaftliche Arbeits- und Berufsfelder (Abteilungen, Betriebe) mit einem Fokus auf raum- und wäschepflegerische Arbeiten
Technik · Werkzeuge, technische Systeme und Prozesse in der Lebenswelt
Technische Funktions- und Handlungszusammenhänge
- richtet ihre/seine Aufmerksamkeit auf technische Objekte
- erkundet technische Objekte (u. a. Ein-/Ausschalter)
- nimmt Ursache-Wirkungszusammenhänge wahr (u. a. in Verbindung mit Tastern)
- erkundet einen Ursache-Wirkungszusammenhang (u. a. in Verbindung mit Tastern)
- benennt Funktionsweisen technischer Systeme (u. a. Playtaste, Stopptaste)
- erläutert Einsatzmöglichkeiten von Technik im Lebensumfeld
- setzt die Bedeutung des Einsatzes von Technik in Beziehung zum eigenen Lebensalltag
- erklärt technische Systeme aus dem Lebensumfeld (u. a. Lichtschalter, Wasserhahn)
- richtet Aufmerksamkeit bewusst auf Bau- und Konstruktionsmaterialien
- setzt Elemente aus Bau- und Konstruktionsmaterialien zueinander in Beziehung (aufeinanderlegen, anordnen)
- erprobt verschiedene Konstruktionsmöglichkeiten
- erkundet verschiedene Einsatzmöglichkeiten von Bau- und Konstruktionsmaterialien
- setzt einen einfach-komplexen Konstruktionsplan zielgerichtet um
- beschreibt Möglichkeiten der Umsetzung von Konstruktionsaufgaben
- überprüft die Stabilität selbst konstruierter Modelle / Produkte
- nutzt Kriterien zur Bewertung der Stabilität einer Konstruktion (u. a. Belastung durch Gewicht)
- vergleicht kriteriengeleitet Konstruktionen aus unterschiedlichen Materialien (u. a. Papier, Holz)
- beschreibt Merkmale stabiler Bauweisen
- zerlegt einfach-komplexe mechanische Geräte aus dem Lebensumfeld
- montiert Teile an einem einfach-komplexen mechanischen Gerät
- zerlegt komplexe Geräte
Technische Entwicklungen
- nimmt technische Systeme in der Lebenswelt wahr
- nimmt Unterschiede zwischen technischen Systemen mit gleichen Funktionen wahr
- nimmt technische Entwicklungen im eigenen Lebensumfeld wahr
- beschreibt technische Entwicklungen im eigenen Lebensumfeld
- benennt Bedeutungen technischer Entwicklungen für die individuelle Lebensgestaltung
- erkundet die Entwicklung ausgewählter technischer Gegenstände des täglichen Lebens im Wandel der Zeit
- stellt positive und/oder negative Folgen technischer Entwicklungen dar
- bewertet die Bedeutung technischer Entwicklungen für die individuelle Lebensgestaltung
- nimmt technische Systeme (auch digitale) in der Arbeitswelt wahr
- nimmt Unterschiede zwischen technischen Systemen mit gleichen Funktionen in der Arbeitswelt wahr
- benennt technische Entwicklungen in der Arbeitswelt
- recherchiert in ausgewählten Arbeitsfeldern die technische Entwicklung im Wandel der Zeit
- beschreibt die Bedeutung technischer Entwicklungen in der Arbeitswelt für die individuelle arbeitsorientierte Entwicklung
- vergleicht die technischen Entwicklungen in ausgewählten Arbeitsfeldern
- stellt positive und negative Folgen technischer Entwicklungen in der Arbeitswelt dar
- bewertet die Bedeutung technischer Entwicklungen in der Arbeitswelt für die individuelle arbeitsorientierte Entwicklung
- beschreibt Folgen der technischen Entwicklung in der Arbeitswelt für die Gesellschaft
- nutzt Kriterien zur Bewertung technischer Entwicklungen in der Arbeitswelt im Hinblick auf die Gesellschaft (u. a. Zeit, soziale Kontakte)
Werkzeuge und technische Geräte
- richtet die Aufmerksamkeit auf Werkzeuge
- erkundet Beschaffenheit von Werkzeugen mit allen Sinnen (unter Einhaltung der Sicherheitsregeln)
- ergreift ein Werkzeug
- hantiert mit einem Werkzeug
- ahmt das fachgerechte Halten eines Werkzeugs nach (u. a. unter Beachtung von Sicherheitsregeln)
- hält ein Werkzeug fachgerecht (u. a. unter Beachtung von Sicherheitsregeln)
- erkundet Funktionen von Werkzeugen
- ahmt den Einsatz von Werkzeug nach
- identifiziert Verwendungsmöglichkeiten ausgewählter Werkzeuge
- experimentiert mit Möglichkeiten der Materialbearbeitung durch unterschiedliche Werkzeuge 1; 2; 3; 4; 6; 7; 1.1; 1.3; 1.5; 2; 3; 4.1; 5.3 3.1-6 schaft: Lebensstile und Ernährung: Nahrungszubereitung Kraft und Bewegung: Kräfte und Kraftwirkungen im Alltag SEP/Ende Kl. 4: Technische und digitale Entwicklungen
- setzt Werkzeuge funktionsangemessen ein
- nutzt aufgabenbezogen ein geeignetes Werkzeug
- nimmt technische Geräte wahr
- zeigt Aufmerksamkeit für technische Geräte
- zeigt Interesse an Funktionsweisen technischer Geräte
- erkundet den Aufbau technischer Geräte (unter Einhaltung der Sicherheitsregeln)
- benennt Komponenten technischer Geräte (u. a. Schalter, Kabel, Stecker)
- bedient technische Geräte nach Anleitung und/oder mit Unterstützung
- beschreibt Funktionen und Wirkungsweisen einfach-komplexer technischer Alltagsgeräte
- bedient technische Geräte unter Beachtung der Sicherheitsregeln
- beherrscht die Handhabung einfach-komplexer Werkzeugmaschinen (u. a. Akkuschrauber)
- nimmt Verletzungen von Sicherheitsregeln wahr und benennt diese
- unterscheidet technische Geräte nach Verwendungszweck und -ort (im Alltag, in der Schule, in der Arbeitswelt)
- nimmt Störungen an technischen Geräten wahr und benennt diese
- nimmt mechanische Vorrichtungen, die der Unterstützung des eigenen Lebensalltags dienen, wahr (u. a. einfache Bedienhilfen für technische Geräte)
- nutzt mechanische Vorrichtungen, die der Unterstützung des eigenen Lebensalltags dienen
- setzt mechanische Vorrichtungen, die der Unterstützung des eigenen Lebensalltags dienen, zielgerichtet ein
- nimmt Materialien zur Erleichterung der Produktherstellung wahr (u. a. Schablonen)
- setzt Materialien zur Erleichterung der Produktherstellung zielgerichtet ein (u. a. Schablonen)
- bewertet den Einsatz von Materialien zur Erleichterung der Produktherstellung
Technische Prozesse
- nimmt technische Prozesse im Lebensumfeld wahr (u. a. Pfandautomat)
- erkundet automatisierte Prozesse (u. a. Fahrkartenautomat)
- stellt Vermutungen zu möglichen Zusammenhängen auf
- beschreibt automatisierte Prozesse
- nimmt Energieträger im Lebensalltag wahr
- nimmt technische Prozesse der Energieversorgung im Lebensalltag wahr (u. a. Versorgung mit Strom)
- erkundet grundlegende technische Versorgungsprozesse
- beschreibt grundlegende technische Versorgungsprozesse
- beurteilt technische Versorgungsprozesse (u. a. im Hinblick auf Ressourceneinsatz)
- benennt im Lebensalltag nötige Entsorgungsprozesse
- erkundet technische Prozesse der Entsorgung
- setzt Vorschriften zur sachgerechten Entsorgung von Werkstoffen und Materialien um
- beurteilt technische Prozesse der Entsorgung (u. a. im Hinblick auf Ressourceneinsatz)
- unterscheidet recyclingfähige Materialien von Reststoffen
- sortiert recyclingfähige Materialien sachgerecht
- beschreibt Recyclingprozesse im Sinne von Wiederverwertung
- beschreibt Möglichkeiten der Aufbereitung von aussortierten Produkten
- erkundet Möglichkeiten zur Herstellung von Produkten aus Recyclingmaterialien
- entwickelt Lösungen zur Herstellung neuwertiger Produkte aus Recyclingmaterialien
- plant neuwertige Produkte aus Recyclingmaterialien
- analysiert Arbeits- und Berufsfelder im Bereich von Ver- und Entsorgung, Recycling (u. a. bei der Müllabfuhr)
Technik · Verkehr und Transport
Mobilität im Straßenverkehr
- identifiziert unterschiedliche Fahrzeuge als Verkehrs- und Transportmittel
- unterscheidet Fahrzeuge hinsichtlich ihrer Einsatzmöglichkeiten (Transportmittel, Verkehrsmittel)
- unterscheidet verschiedene öffentliche Verkehrsmittel im Nah- und Fernverkehr
- vergleicht Einsatzmöglichkeiten verschiedener Verkehrsmittel für Transportaufgaben
- beurteilt Transport- und Verkehrsmittel hinsichtlich ökologischer und ökonomischer Kriterien (Gesundheit, Umwelt, Klima)
- analysiert Motive der Transportmittelwahl
- reflektiert die eigene Verkehrsmittelwahl
- bewegt sich in der alltäglichen nahen Umgebung fort (Klassenraum, Schulgebäude)
- bewegt sich einer bekannten näheren Umgebung fort (Schulweg, Umfeld der Schule)
- bewegt sich in verschiedenen Umgebungen fort
- bewegt sich unter Verwendung unterschiedlicher muskelbetriebener Fortbewegungsmittel fort
- erprobt unterschiedliche Verkehrsmittel zur Fortbewegung
- erlebt die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln
- beschreibt unterschiedliche Mobilitätsformen (u. a. Fußgänger/Rollstuhlfahrer, öffentliche Verkehrsmittel)
- bewegt sich mit öffentlichen Verkehrsmitteln fort
- fährt ein Fahrzeug
- erkundet Vor- und Nachteile unterschiedlicher Fortbewegungsformen
- wählt geeignete Fortbewegungsformen zur Bewältigung von Wegstrecken
Fahrzeugtechnik
- erkundet unterschiedliche mechanisch betriebene Räderfahrzeuge
- nimmt Qualitäten der Fortbewegung (schnell/langsam, leichtgängig/schwergängig) mit unterschiedlichen mechanisch betriebenen Räderfahrzeugen wahr
- benennt unterschiedliche mechanische Räderfahrzeuge
- nutzt unterschiedliche mechanische Räderfahrzeuge sachgerecht
- beschreibt Funktionen der Räder an unterschiedlichen mechanischen Räderfahrzeugen
- erklärt die Handhabung unterschiedlicher mechanischer Räderfahrzeuge
- beschreibt Vor- und Nachteile der Nutzung unterschiedlicher mechanischer Räderfahrzeuge
- benennt technische Systeme an unterschiedlichen mechanischen Räderfahrzeugen (Bremsen, Klingel, Antrieb)
- erläutert technische Systeme an unterschiedlichen mechanischen Räderfahrzeugen (Bremsen, Klingel, Antrieb)
- erkennt motorbetriebene Fahrzeuge
- benennt unterschiedliche motorbetriebene Fahrzeuge
- identifiziert den Motor als Antriebsquelle von Fahrzeugen
- benennt die Antriebsart motorbetriebener Fahrzeuge (Benzinantrieb, Elektroantrieb)
- beschreibt Vor- und Nachteile unterschiedlicher Antriebsarten von Fahrzeugen
- erkennt die Funktionsweise einfacher Räderfahrzeuge
- überprüft die Funktionsweise einfacher Räderfahrzeuge
- identifiziert Bauteile von Räderfahrzeugen
- baut einfache Räderfahrzeuge
- erkennt Pflegenotwendigkeiten an unterschiedlichen Fahrzeugen
- benennt Pflege- und Wartungsnotwendigkeiten an Fahrzeugen
- demontiert Bauteile von Räderfahrzeugen zur Wartung und Pflege
- pflegt unterschiedliche Fahrzeuge sachgemäß (Reinigung, Wartung)
- identifiziert Reparaturnotwendigkeiten an Räderfahrzeugen
- führt vertraute Reparaturen an Räderfahrzeugen durch
- analysiert verschiedene Arbeits- und Berufsfelder im Bereich Fahrzeugpflege, -wartung und -reparatur mit dem Fokus auf (arbeits-)technische Abläufe
Technik · Arbeit und Sicherheit im Technikbereich
Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
- beschreibt die mit Gefahren- und Hinweisschildern verbundenen korrekten Verhaltensweisen (u. a. persönliche Schutzausrüstung)
- benennt Sicherheitsregeln in technischen Arbeitsbereichen
- hält sich an Verhaltensvorschriften in technischen Arbeitsbereichen
- benennt Gesundheitsgefahren in technischen Arbeitsbereichen (u. a. Stäube, Gase)
- erkennt offensichtliche Unfall- und Gesundheitsgefahren
- reagiert in Unfall- bzw. Gefahrensituationen
- zeigt Besonnenheit in Unfall- bzw. Gefahrensituationen (u. a. bedient den Notausschalter)
- leitet Unterstützungsmaßnahmen in Notfallsituationen ein
- zeigt Aufmerksamkeit für die Regeln bzw. Sicherheitsregeln im technischen Arbeitsbereich
- benennt Bestandteile der persönlichen Schutzausrüstung zur Arbeit mit Werkzeugen und technischen Systemen
- benennt Arbeitsvorkehrungen, die im Sinne der Sicherheitsregeln zu treffen sind
- beschreibt die Funktion des Notausschalters (u. a. im Arbeitsbereich, an ausgewählten Maschinen)
- richtet seinen Arbeitsplatz entsprechend der Sicherheitsregeln ein
- unterscheidet verschiedene Werkstoffe und Materialien
- benennt sicherheitsrelevante Eigenschaften von Werkstoffen und Materialien
- erklärt das Ordnungssystem zur Lagerung von Werkstoffen und Materialien
- benennt die sicherheitskonforme Lagerung von Werkstoffen und Materialien
- erkennt Materialien mit gefährlichen Eigenschaften (Gefahrstoffe) an Kennzeichnungsetiketten
- setzt Vorschriften zur Aufbewahrung von Werkstoffen und Materialien um (u. a. für Gefahrstoffe)
- benennt den sicherheitskonformen Gebrauch von Werkstoffen und Materialien
Organisationsstrukturen in technischen Arbeitsbereichen
- identifiziert technische Arbeitsbereiche
- unterscheidet technische Arbeitsbereiche von anderen fachlichen Arbeitsbereichen
- hält Ordnungsstrukturen in technischen Arbeitsbereichen ein
- benennt Einrichtungen und Arbeitsmittel in technischen Arbeitsbereichen
- ordnet Tätigkeiten bestimmten technischen Arbeitsbereichen zu
- nutzt Einrichtungen und Arbeitsmittel in technischen Arbeitsbereichen fachgerecht
- nimmt den technischen Arbeitsbereich wahr
- orientiert das eigene Verhalten an den Sicherheitsregeln (u. a. Kleiderordnung)
- orientiert sich im technischen Arbeitsbereich (u. a. anhand von Ordnungssystemen)
- fokussiert ihre/seine Aufmerksamkeit auf die Herstellung eines Produktes (u. a. unter Beachtung einer Anleitung)
- richtet einen technischen Einzelarbeitsplatz hinsichtlich der Herstellung eines Produktes fachgerecht ein (u. a. unter Beachtung der Sicherheitsregeln)
- richtet den technischen Arbeitsplatz hinsichtlich des individuellen Arbeitsschrittes an der Herstellung von komplexen Produkten fachgerecht ein (u. a. Serienfertigung)
- beachtet Kriterien der ergonomischen Gestaltung von Arbeitsplätzen
- beendet den Arbeitsprozess fachgerecht (u. a. Lagerung eines Werkstückes)
- fokussiert die Aufmerksamkeit auf technische Arbeitsabläufe
- ahmt einzelne demonstrierte technische Arbeitsabläufe nach
- setzt mehrschrittige technische Arbeitsabläufe in Handlung um
- lässt die Beteiligung weiterer Personen an technischen Arbeitsprozessen zu
- trifft Verabredungen für die gemeinsame Bewältigung von Aufgaben (u. a. Herstellung von Produkten)
- übernimmt Verantwortung für individuelle technische Teilaufgaben
- bearbeitet gemeinsam mit anderen eine technische Aufgabe unter Beachtung aufgestellter Verabredungen
- analysiert verschiedene technische Arbeits- und Berufsfelder mit dem Fokus auf Organisationsstrukturen in technischen Arbeitsbereichen
Technik · Produktion
Einsatz von Werkzeugen, Maschinen, Werkstoffen und Materialien in technischen Arbeitsfeldern
- benennt unterschiedliche Werkzeuge
- ordnet Werkzeuge bestimmten Tätigkeiten zu
- beschreibt den Einsatz unterschiedlicher Werkzeuge
- beschreibt den Einsatz von Werkzeugen bei der Bearbeitung von Werkstoffen verschiedener Werkstoffgruppen (u. a. Holz)
- beschreibt den Einsatz von Werkzeugen im Herstellungsprozess von Produkten
- nutzt mechanische Werkzeuge
- nutzt elektrische Werkzeuge (auch mit Adaptionen)
- setzt Werkzeuge sach- und funktionsgerecht ein
- reflektiert die Bedeutung des Einsatzes von Werkzeugen
- lagert vertraute Werkzeuge und Maschinen fachgerecht
- pflegt vertraute Werkzeuge, technische Geräte und Maschinen fachgerecht
- nimmt Schäden und Verschleiß an Werkzeugen, technischen Geräten und Maschinen wahr und handelt fachgerecht
- repariert einfach-komplexe Geräte nach Anleitung
- erprobt eigene Lösungen zur Reparatur einfach-komplexer Geräte
- repariert einfache Schäden und Verschleiß an einfach-komplexen Werkzeugen
- benennt Maschinen
- erläutert Einsatzmöglichkeiten von Maschinen
- erläutert einzuhaltende Sicherheitsregeln zu den Einsatzmöglichkeiten von Maschinen
- wählt Maschinen für Arbeitsprozesse gezielt aus 1.4; 2.3-4 1.1; 3; 4.2; 7; 8 3.2-7; 4.2-5; 5; 6.2-3 4.4; 4.7 Der elektrische Strom: Gebrauch und Gefahren des elektrischen Stroms. SEP/Ende Kl. 4: Bauen und
- bedient ausgewählte Maschinen (u. a. unter Einbezug von Vorrichtungen zur Anpassung der Handhabung)
- bewertet den Einsatz der ausgewählten Maschinen in Bezug zum Arbeitsprozess und der Vorrichtungen zur Anpassung der Handhabung in Bezug zum individuellen Assistenzbedarf
- wählt Vorrichtungen zur Anpassung der Handhabung von Maschinen bezogen auf den individuellen Assistenzbedarf aus (u. a. Assistive Technologien)
- führt Arbeitsprozesse unter Einhaltung maschinenspezifischer Sicherheitsvorkehrungen durch (u. a. Beachtung von Betriebsanweisungen)
- benennt mögliche Gefahren bei unsachgemäßer Bedienung von Maschinen
- bedient Maschinen sach- und funktionsgerecht
- rüstet Maschinen für den Arbeitseinsatz
- nimmt unterschiedliche Materialien wahr
- erkundet zielgerichtet Werkstoffe und Materialien unter Einbezug sinnlicher Zugänge (Sicherheitsaspekte müssen gewährleistet sein!)
- unterscheidet Werkstoffe nach spezifischen Kriterien (u. a. Material)
- bringt Verständnis für die Unterschiedlichkeit von Materialien zum Ausdruck
- benennt den Ursprung von Werkstoffen (u. a. natürlich, hergestellt) 4; 6; 7; 8 3.2-7; 4.2-5; 5 4.4; 4.7 Wirtschaftliches Handeln: Wirtschaftskreislauf, Markt und Marktprozesse Werkstoffe und Recycling: Metalle im Alltag
- erkennt behandelte und unbehandelte Werkstoffe
- benennt Produkte, die aus bestimmtem Material gefertigt werden
- erklärt den Verwendungszweck unterschiedlicher Handelsformen von Werkstoffen (u. a. Halbzeuge)
- bearbeitet materialgerecht verschiedene Werkstoffe
- setzt Werkstoffe und Materialien funktionsgerecht ein
- setzt Werkstoffe und Materialien ressourcenschonend ein (u. a. beim Sägen)
- benennt Werkzeuge, technische Geräte, Maschinen mit entsprechenden Fachbegriffen
- beschreibt passende Tätigkeiten zu Werkzeugen, technischen Geräten und Maschinen fachsprachlich korrekt
- beschreibt Eigenschaften von Werkstoffen und Materialien fachsprachlich korrekt
- erläutert grundlegende Unterschiede zwischen Werkstoffen und Materialien
- verwendet bei der Darstellung technischer Sachverhalte geeignete Fachbegriffe
- analysiert verschiedene technische Arbeits- und Berufsfelder mit dem Fokus auf Werkzeug-, Maschinen-, Werkstoff- und Materialeinsatz in technischen Arbeitsfeldern
Produktionsabläufe
- entnimmt technische Informationen aus Planungsvorlagen (u. a. Realgegenstände, Modelle)
- nimmt Anforderungen an den Produktionsprozess wahr (u. a. Zuarbeit)
- beteiligt sich an Planungsprozessen
- plant die Umsetzung einer technischen Aufgabe/Produktherstellung (u. a. Einsatz von Werkzeugen)
- gliedert den Arbeitsprozess entsprechend der Planung in sinnhafte Einheiten
- fertigt zur Herstellung eigener Produkte Planungsvorlagen an (u. a. Modellzeichnungen)
- organisiert den Arbeitsplatz entsprechend der Produktionsnotwendigkeiten (u. a. Zusammenstellung notwendiger Materialien)
- setzt zum Werkstoff passende und geplante Bearbeitungstechniken ein
- reagiert angemessen auf Korrekturhinweise während des Herstellungsprozesses
- verändert den Prozess der Herstellung im Falle einer Notwendigkeit
- entwickelt für ein einfaches Bauteil/Kleinmöbel eine eigene konstruktive und gestalterische Lösung
- beschreibt die Umsetzung der Produktplanung im Arbeitsprozess
- kontrolliert die Umsetzung der Produktplanung im Arbeitsprozess
- vergleicht das entstandene Produkt mit der Planungsvorlage
- schätzt die Qualität des Produktes nach individuellen Maßstäben ein
- beschreibt die Qualität des Produktes nach objektiven Kriterien
- bewertet die Qualität des erstellten Produktes nach objektiven Kriterien
- nimmt Optimierungshinweise aus Fremdbewertungen auf 4; 7; 8 5; 6.8 1.3; 1.5 4.4; 4.7 Arbeitsfelder und ihre Anforderungsprofile: Verantwortungsübernahme für Arbeit SEP/Ende Kl. 4: Bauen und Konstruieren
- optimiert die Umsetzung des Produktes auf der Grundlage der Qualitätsprüfung
- schätzt die eigene Leistungsfähigkeit in Bezug auf den Herstellungsprozess ein (u. a. Sorgfalt)
- beurteilt den Herstellungsprozess nach festgelegten Kriterien
- reagiert konstruktiv auf Fremdbeurteilungen
- vollzieht Begründungen für Beurteilungen nach
- formuliert eigene Begründungen
- analysiert verschiedene technische Arbeits- und Berufsfelder mit dem Fokus auf Produktherstellung
Technik · Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT)
Hardware und Digitale Werkzeuge
- nimmt Hardware der IKT (u. a. Smartphone) in der eigenen Lebenswelt wahr
- benennt einzelne Komponenten ausgewählter Hardware der IKT
- erkundet Funktionen ausgewählter Hardware der IKT
- erläutert die Funktion einzelner Komponenten ausgewählter Hardware der IKT
- wählt Hardware der IKT anlassbezogen (u. a. Information, Kommunikation, Produktion) aus
- wendet Hardware der IKT fachgerecht an
- reflektiert die fachgerechte Anwendung von Hardware der IKT anlassbezogen
- verwendet bei der Darstellung technischer Sachverhalte bezogen auf die Hardwareausstattung geeignete Fachbegriffe (u. a. Tastatur, Bildschirm)
- geht verantwortungsvoll mit Hardware der IKT um (u. a. im Hinblick auf Konsumzeiten)
- nimmt digitale Werkzeuge der IKT (Programme, Apps) in der eigenen Lebenswelt wahr
- benennt Funktionen ausgewählter Werkzeuge der IKT
- wählt digitale Werkzeuge der IKT anlassbezogen (u. a. Kommunikation, Produktion) aus
- erkundet den Funktionsumfang von digitalen Werkzeugen der IKT
- beschreibt den Aufbau von Anwendungsfenstern digitaler Werkzeuge
- plant und strukturiert mit Anleitung Arbeits- und Befehlsabläufe
- reflektiert mit Anleitung Arbeits- und Befehlsabläufe (E-V-A-Prinzip) (u. a. zur Steuerung von Modellen aus technischem Konstruktionsmaterialien)
- benennt Möglichkeiten der Datenspeicherung (u. a. lokal, Cloud)
- bewertet Vor- bzw. Nachteile von Möglichkeiten der Datenspeicherung
- reflektiert die fachgerechte Anwendung von digitalen Werkzeugen der IKT anlassbezogen
- verwendet bei der Darstellung technischer Sachverhalte bezogen auf digitale Werkzeuge geeignete Fachbegriffe
- pflegt digitale Werkzeuge fachgerecht (u. a. durch Updates)
- nimmt Dysfunktionen an digitalen Werkzeugen wahr und handelt fachgerecht
- geht verantwortungsvoll mit digitalen Werkzeugen der IKT um (Wahrung von Persönlichkeits- und Lizenzrechten)
- nimmt assistive Hardware und/oder digitale Werkzeuge der IKT zur Ausgestaltung des eigenen Arbeitsplatzes und Unterstützung des eigenen Lernens wahr (u. a. alternative Tastaturen, Bildschirmlupen)
- erkundet den Funktionsumfang von assistiver Hardware und/oder digitalen Werkzeugen der IKT
- reflektiert die Anwendung von assistiver Hardware und/oder digitalen Werkzeugen der IKT anlassbezogen
- reflektiert die Anwendung von assistiver Hardware und/oder digitalen Werkzeugen hinsichtlich der individuellen Unterstützungsbedarfe
- wählt assistive Hardware und/oder digitale Werkzeuge der IKT anlassbezogen aus
- setzt assistive Hardware und/oder digitale Werkzeuge der IKT zielgerichtet ein
- beurteilt den individuellen Einsatz Assistiver Technologien vor dem Hintergrund der Barrierefreiheit
Funktionsweisen digitaler Welt
- erprobt den Einsatz eines Browsers
- benennt Möglichkeiten der Internetnutzung (Informationssuche, Kommunikation)
- beschreibt den grundlegenden Aufbau des Internets als technisches System
- unterscheidet Einwahlmöglichkeiten in das Internet durch die Wahl eines Netzes
- identifiziert Elemente von Benutzeroberflächen
- erläutert an ausgewählten Nutzungsmöglichkeiten deren Funktions- bzw. Nutzungsweise
- reflektiert Gefahren im bzw. durch das Internet (Cybermobbing, Internetsucht)
- stellt Aspekte der Datensicherheit unterschiedlicher Netzwerkwerkverbindungen dar
- erkundet verschiedene Einsatzmöglichkeiten von Suchmaschinen
- erläutert die Funktion von Suchmaschinen
- beschreibt die Funktion von Algorithmen im Suchverlauf
- reflektiert kriterienorientiert die Verarbeitung der gewonnenen Informationen (u. a. Urheberrecht, Personenschutz)
- beurteilt sicherheitsrelevante Aspekte (u. a. unbekannte Links)
- benennt unterschiedliche digitale Kommunikationsmöglichkeiten (Messengerdienste, E-Mail)
- beschreibt Grundfunktionen digitaler Kommunikation (u. a. Erstellen und Abrufen von Nachrichten)
- identifiziert relevante Elemente von Benutzeroberflächen von Kommunikationssystemen 3.7; 5.1; 5.5 4.4; 4.7 SEP/Ende Kl. 4: Technische und digitale Entwicklungen
- beurteilt sicherheitsrelevante Aspekte (u. a. Passwortschutz)
- beschreibt die Gefahren digitaler Information und Kommunikation (z. B. Anonymität, Fake News, Cybergrooming)
- reflektiert kriterienorientiert Kommunikationsprozesse
- beschreibt den Einsatz unterschiedlicher digitaler Werkzeuge zur Medienproduktion (u. a. Bildbearbeitung)
- erläutert den Aufbau von Anwendungsfenstern ausgewählter digitaler Werkzeuge zur Medienproduktion
- plant und strukturiert mit Anleitung Arbeits- und Befehlsabläufe zur Erstellung von Medienprodukten
- reflektiert mit Anleitung Arbeits- und Befehlsabläufe (E-V-A- Prinzip) zur Erstellung von Medienprodukten
- beschreibt die Qualität von Medienprodukten nach objektiven Kriterien
- bewertet die Qualität von erstellten Medienprodukten nach objektiven Kriterien
- nimmt Optimierungshinweise aus Fremdbewertungen auf
- optimiert die Umsetzung des Medienproduktes auf der Grundlage der Qualitätsprüfung
- benennt rechtliche Grundlagen der Medienproduktion (u. a. Bildrechte, Lizenzen)
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