Deutsch, Realschule, Niedersachsen
Anleitung
- Kompetenz aus dem Lehrplan auswählen.
- Prompt hinzufügen.
- Anweisung verfeinern und weitere Infos hinzufügen.
- Modell auswählen und Generieren lassen.
Sprechen und Zuhören
Schreiben
Lesen – mit Texten und Medien umgehen
Sprache und Sprachgebrauch untersuchen
Sprechen und Zuhören
zu und vor anderen sprechen
- sprechen unter Verwendung einer angemessenen Wortwahl deutlich und verständlich.
- sprechen in Standardsprache unter Verwendung einer angemessenen Wortwahl artikuliert und berücksichtigen dabei Lautstärke, Intonation und Blickkontakt.
- teilen Informationen adressatenorientiert, gendergerecht, sach- und situationsangemessen mit.
- teilen Informationen adressatenorientiert, gendergerecht, sach- und situationsangemessen mit.
- teilen Informationen adressatenorientiert, gendergerecht, sach- und situationsangemessen mit.
- wenden in Vorträgen grundlegende Fachbegriffe an und erklären sie.
- wenden in Vorträgen spezifische Fachbegriffe und gebräuchliche Fremdwörter an und erklären sie.
- sprechen unter Verwendung spezifischer Fachbegriffe und Fremdwörter in Vorträgen weitestgehend frei über komplexere Inhalte.
- präsentieren in Vorträgen Arbeitsergebnisse strukturiert, stichwort- und mediengestützt.
- präsentieren in Vorträgen Arbeitsergebnisse strukturiert, stichwort- und mediengestützt.
- wenden für ihre Vorträge sach- und situationsgerechte Präsentationsformen und -techniken an.
- erzählen eigene Erlebnisse geordnet und anschaulich und formulieren eigene Empfindungen.
- erzählen Erlebnisse und Geschichten gegliedert und mithilfe einer ausdrucksstarken Wortwahl.
- berichten sachlich und zusammenfassend von Erlebnissen, Erfahrungen und Begegnungen.
- tragen Gedichte auswendig vor, z. B. auch in der niederdeutschen und der saterfriesischen Sprache.
- tragen Balladen und Gedichte auswendig und Sinn gestaltend vor.
- tragen Balladen und Gedichte auswendig und Sinn gestaltend vor.
- sprechen und vertonen Texte auch mithilfe digitaler Medien und erproben die Wirkung.
- sprechen und vertonen Texte auch mithilfe digitaler Medien und erproben die Wirkung.
- sprechen und vertonen Texte auch mithilfe digitaler Medien und erproben die Wirkung.
- beachten beim Vortragen Sprechtempo, Lautstärke, Betonung, Sprechpausen, Stimmführung und Körpersprache.
- beachten beim Vortragen Sprechtempo, Lautstärke, Betonung, Sprechpausen, Stimmführung und Körpersprache.
- beachten beim Vortragen Sprechtempo, Lautstärke, Betonung, Sprechpausen, Stimmführung und Körpersprache.
mit anderen sprechen
- formulieren Gedanken, Wünsche und Forderungen angemessen und verständlich.
- formulieren Gedanken, Wünsche und Forderungen angemessen und verständlich.
- formulieren Gedanken, Wünsche und Forderungen angemessen und verständlich.
- formulieren sach- und situationsangemessen und wenden dabei vereinbarte Gesprächsregeln an.
- diskutieren unter Einhaltung vereinbarter Gesprächsregeln.
- reflektieren kriteriengeleitet das eigene sowie das Gesprächsverhalten anderer in Diskussionen und Streitgesprächen.
- verwenden Ich- und Du- Botschaften.
- formulieren und begründen ihre eigene Meinung und lassen die Meinung anderer gelten.
- setzen sich mit der Meinung anderer auseinander und stützen ihre eigene Meinung mit Argumenten.
- vertreten einen eigenen Standpunkt differenziert und begründet und gehen auf Gegenpositionen sachlich und argumentierend ein.
- erproben Gesprächsvarianten in - Alltagsgesprächen - Streitschlichtungsgesprächen.
- erproben Gesprächsvarianten in - Informationsgesprächen - Bewerbungsgesprächen.
- erproben zielorientierte Gesprächsstrategien innerhalb eines simulierten Prüfungsgespräches.
verstehend zuhören
- hören aufmerksam zu und lassen andere ausreden.
- erproben Methoden des aktiven Zuhörens.
- klären durch Nachfragen Verständnisprobleme.
- unterscheiden beim Zuhören Wesentliches von Unwesentlichem.
- geben das Wesentliche aus umfangreicheren Gesprächsbeiträgen, Vorträgen oder Hörtexten strukturiert wieder.
- notieren Gehörtes in Stichpunkten.
- notieren Wesentliches in Stichpunkten.
- geben Informationen, auch aus Hörtexten, wieder.
- entnehmen Informationen, auch auf der Grundlage von Hörtexten, und werten diese kriteriengeleitet aus.
szenisch spielen und gestalten
- gestalten szenisch eigene Erlebnisse und einfache literarische Vorlagen, z. B. auch in der niederdeutschen und der saterfriesischen Sprache.
- gestalten komplexere literarische Vorlagen, z. B. auch unter Verwendung der niederdeutschen und saterfriesischen Sprache, im szenischen Spiel.
- erschließen und interpretieren literarische Vorlagen mithilfe bekannter szenischer Spielformen.
- stellen alltags- und berufsorientierte Kommunikationssituationen dar.
- bereiten Bewerbungsgespräche vor, führen sie durch und werten sie aus.
- geben den Spielerinnen und Spielern wertschätzend und kriteriengeleitet Rückmeldungen.
- geben gezielt, konstruktiv und wertschätzend Rückmeldungen über Absicht und Wirkungsweise.
- geben gezielt, konstruktiv und wertschätzend Rückmeldungen über Absicht und Wirkungsweise.
- unterscheiden Selbst- und Fremdeinschätzung und gehen sachlich-konstruktiv mit Kritik um.
- unterscheiden Selbst- und Fremdeinschätzung und gehen sachlich-konstruktiv mit Kritik um.
- erproben verbale Ausdrucksmittel sowie Mimik und Gestik, z. B. in Rollenspielen und Standbildern.
- wenden gezielt Formen verbaler und nonverbaler Kommunikation an.
- wenden gezielt Formen verbaler und nonverbaler Kommunikation an.
über Lernen sprechen
- sprechen über Lernerfahrungen und unterstützen andere in ihren Lernprozessen.
- sprechen über Lernerfahrungen und unterstützen andere in ihren Lernprozessen.
- sprechen über Lernerfahrungen und unterstützen andere in ihren Lernprozessen.
Schreiben
über Schreibfertigkeiten verfügen
- schreiben Texte automatisiert in gut lesbarer Handschrift und angemessenem Tempo.
- schreiben Texte automatisiert in gut lesbarer Handschrift und angemessenem Tempo.
- schreiben Texte automatisiert in gut lesbarer Handschrift und angemessenem Tempo.
- schreiben unter Berücksichtigung der Wort- und Satzgrenzen und der Eindeutigkeit der Groß- und Kleinbuchstaben.
- schreiben unter Berücksichtigung der Wort- und Satzgrenzen und der Eindeutigkeit der Groß- und Kleinbuchstaben.
- schreiben unter Berücksichtigung der Wort- und Satzgrenzen und der Eindeutigkeit der Groß- und Kleinbuchstaben.
- halten eine strukturierte äußere Form ein und beachten Blattaufteilung, Rand, Absatz und Linksbündigkeit.
- halten eine strukturierte äußere Form ein und beachten Blattaufteilung, Rand, Absatz und Linksbündigkeit.
- halten eine strukturierte äußere Form ein und beachten Blattaufteilung, Rand, Absatz und Linksbündigkeit.
- wenden Grundfunktionen der Textverarbeitung an und nutzen diese für das Verfassen und die Überarbeitung von Texten: - Schriftart, -größe und –farbe - kursiv, fett, unterstrichen - Ausrichtung (links- oder rechtsbündig, zentriert oder Blocksatz) - Rechtschreib- und Grammatiküberprüfung - Abspeichern.
- dokumentieren Arbeitsergebnisse mithilfe von Textverarbeitungsprogrammen: - Seitenausrichtung (Hoch- oder Querformat) - Zeilenabstand - Bilder, Tabellen oder Grafiken einsetzen - Präsentation von Arbeitsergebnissen digitalgestützt.
- dokumentieren Arbeitsergebnisse mithilfe von Textverarbeitungsprogrammen: - Seitenausrichtung (Hoch- oder Querformat) - Zeilenabstand - Bilder, Tabellen oder Grafiken einsetzen - Präsentation von Arbeitsergebnissen digitalgestützt.
- füllen einfache Formulare angeleitet aus, z. B. - Büchereiausweis.
- füllen Formulare selbstständig aus, z. B. - Praktikumsbericht - Berichtsheft.
- füllen digitale Formulare aus, z. B. - simulierte Online-Bewerbung.
richtig schreiben
- wenden beim Schreiben die Kenntnis über den Aufbau von Wörtern aus Silben und über die Vokaldauer an.
- wenden beim Schreiben die Kenntnis über den Aufbau von Wörtern aus Silben und über die Vokaldauer an.
- beachten beim Schreiben den Aufbau von Wörtern aus Wortbausteinen: - Zusammensetzungen <Geburtstag, einnehmen> - Endungen für Nomen <-heit, -sal…> - Adjektivendung <-isch…>.
- beachten beim Schreiben den Aufbau von Wörtern aus Wortbausteinen: - Zusammensetzungen <Geburtstag, einnehmen> - Endungen für Nomen <-heit, -sal…> - Adjektivendung <-isch…>.
- schreiben einen zunehmend erweiterten Wortschatz von Merkwörtern richtig: - häufige und wichtige Fremdwörter/Fachwörter - besondere Buchstaben und Buchstabenfolgen <v, pf, ai, chs, dt, x…> - Häufigkeitswörter - gebräuchliche Abkürzungen <z. B., usw., etc., d. h., s. o…>.
- schreiben einen zunehmend erweiterten Wortschatz von Merkwörtern richtig: - häufige und wichtige Fremdwörter/Fachwörter - besondere Buchstaben und Buchstabenfolgen <v, pf, ai, chs, dt, x…> - Häufigkeitswörter - gebräuchliche Abkürzungen <z. B., usw., etc., d. h., s. o…>.
- wenden erworbenes Regelwissen, Rechtschreibhilfen und Rechtschreibstrategien auf individuelle Fehlerschwerpunkte und Spezialfälle im Peripheriebereich an.
- unterscheiden Fremdwörter von nativen Wörtern.
- beachten, dass die Schreibung von Fremdwörtern eigenen orthografischen Gesetzmäßigkeiten folgt.
- wenden die Regeln der Großschreibung an bei: - Nomen mit Endungen <-heit, keit, -ung, -nis, -schaft…> - Nominalisierungen - Abstrakta <z. B. Mut> - Anredepronomen - Satzanfängen.
- wenden die Regeln der Großschreibung an bei: - Nomen mit Endungen <-heit, keit, -ung, -nis, -schaft…> - Nominalisierungen - Abstrakta <z. B. Mut> - Anredepronomen - Satzanfängen.
- beachten und nutzen zunehmend selbstständig den Satzbau für die Großschreibung des Kerns einer Nominalgruppe (syntaktische Analyse).
- beachten und nutzen zunehmend selbstständig den Satzbau für die Großschreibung des Kerns einer Nominalgruppe (syntaktische Analyse).
- beachten den Satzbau für die richtige Zeichensetzung: - Satzschlusszeichen - Komma bei Aufzählungen (zwischen Wortteilen, Wörtern und gleichrangigen Sätzen) und zwischen Haupt- und Nebensätzen - Unterscheiden von <das> als Artikel oder Relativpronomen und <dass> als Konjunktionen - Zeichen der wörtlichen Rede.
- beachten den Satzbau für die richtige Zeichensetzung: - erweiterter Infinitiv mit zu.
- wenden Regelwissen der Zeichensetzung in Satzreihen und in zunehmend komplexeren Satzgefügen an.
- beachten bei der Getrennt- und Zusammenschreibung das Wortbildungsprinzip (z. B. Haustür, (jemanden) freisprechen) und das syntaktische Prinzip (z. B. Man kann hier frei sprechen.).
- beachten bei der Getrennt- und Zusammenschreibung das Wortbildungsprinzip (z. B. Haustür, (jemanden) freisprechen) und das syntaktische Prinzip (z. B. Man kann hier frei sprechen.).
- beachten bei der Getrennt- und Zusammenschreibung das Wortbildungsprinzip (z. B. Haustür, (jemanden) freisprechen) und das syntaktische Prinzip (z. B. Man kann hier frei sprechen.).
- setzen Rechtschreibhilfen zielführend ein, z. B. - Wörterbuch - Rechtschreibhilfen des Textverarbeitungsprogramms und anderer digitaler Medien.
- setzen Rechtschreibhilfen zielführend ein, z. B. - Wörterbuch - Rechtschreibhilfen des Textverarbeitungsprogramms und anderer digitaler Medien.
- setzen Rechtschreibhilfen zielführend ein, z. B. - Wörterbuch - Rechtschreibhilfen des Textverarbeitungsprogramms und anderer digitaler Medien.
- setzen Rechtschreibtechniken ein, z. B. - Nutzen einer Rechtschreibkartei, auch digital - Anwenden einer sinnvollen Abschreibtechnik (z. B. genaues Lesen, Markieren schwieriger Textstellen, Merken des Wortes oder Sinnabschnitts, Vergleich mit der Vorlage, Korrektur).
- setzen Rechtschreibtechniken ein, z. B. - Nutzen einer Rechtschreibkartei, auch digital - Anwenden einer sinnvollen Abschreibtechnik (z. B. genaues Lesen, Markieren schwieriger Textstellen, Merken des Wortes oder Sinnabschnitts, Vergleich mit der Vorlage, Korrektur).
- setzen Rechtschreibtechniken ein, z. B. - Nutzen einer Rechtschreibkartei, auch digital - Anwenden einer sinnvollen Abschreibtechnik (z. B. genaues Lesen, Markieren schwieriger Textstellen, Merken des Wortes oder Sinnabschnitts, Vergleich mit der Vorlage, Korrektur).
- setzen Rechtschreibstrategien ein, um zur richtigen Schreibung zu gelangen: - Strategie der silbischen Analyse und Vokaldauer (Dehnungs- und Schärfungsschreibung, Schreibungen mit <s>, <ss> und <ß>) - Strategie der morphologischen Analyse: Verlängern (z. B. <Berg> wegen <Berge>, <Farbkasten> wegen <Farbe>) - Strategie der morphologischen Analyse: Ableiten (z. B. <Gläser> - <Glas>, <Mäuse> - <Maus>) - Strategie der syntaktischen Analyse: z. B. Erkennen des Kerns der Nominalgruppe.
- setzen Rechtschreibstrategien ein, um zur richtigen Schreibung zu gelangen: - Strategie der silbischen Analyse und Vokaldauer (Dehnungs- und Schärfungsschreibung, Schreibungen mit <s>, <ss> und <ß>) - Strategie der morphologischen Analyse: Verlängern (z. B. <Berg> wegen <Berge>, <Farbkasten> wegen <Farbe>) - Strategie der morphologischen Analyse: Ableiten (z. B. <Gläser> - <Glas>, <Mäuse> - <Maus>) - Strategie der syntaktischen Analyse: z. B. Erkennen des Kerns der Nominalgruppe.
- setzen Rechtschreibstrategien ein, um zur richtigen Schreibung zu gelangen: - Strategie der silbischen Analyse und Vokaldauer (Dehnungs- und Schärfungsschreibung, Schreibungen mit <s>, <ss> und <ß>) - Strategie der morphologischen Analyse: Verlängern (z. B. <Berg> wegen <Berge>, <Farbkasten> wegen <Farbe>) - Strategie der morphologischen Analyse: Ableiten (z. B. <Gläser> - <Glas>, <Mäuse> - <Maus>) - Strategie der syntaktischen Analyse: z. B. Erkennen des Kerns der Nominalgruppe.
- entwickeln Rechtschreibbewusstsein und Fehlersensibilität.
- entwickeln Rechtschreibbewusstsein und Fehlersensibilität.
- entwickeln Rechtschreibbewusstsein und Fehlersensibilität.
- beachten beim Schreiben und Lesen orthografische Gesetzmäßigkeiten und benennen diese.
- beachten beim Schreiben und Lesen orthografische Gesetzmäßigkeiten und benennen diese.
- beachten beim Schreiben und Lesen orthografische Gesetzmäßigkeiten und benennen diese.
- nutzen das Wissen über orthografische Gesetzmäßigkeiten zur Fehlerkorrektur.
- nutzen das Wissen über orthografische Gesetzmäßigkeiten zur Fehlerkorrektur.
- nutzen das Wissen über orthografische Gesetzmäßigkeiten zur Fehlerkorrektur.
Texte planen und entwerfen
- untersuchen Schreibaufträge hinsichtlich der Zielsetzung und nutzen ihr thematisches und schreibformbezogenes Vorwissen.
- untersuchen Schreibaufträge hinsichtlich der Zielsetzung und nutzen ihr thematisches und schreibformbezogenes Vorwissen.
- untersuchen Schreibaufträge hinsichtlich der Zielsetzung und nutzen ihr thematisches und schreibformbezogenes Vorwissen.
- notieren eigene Ideen und Informationen aus vorgegebenen Quellen und zu einfachen Schreibaufträgen.
- vergleichen, beurteilen und ordnen Informationen aus unterschiedlichen Quellen.
- reflektieren und bewerten den Informationsgehalt von Quellen hinsichtlich der Verwendbarkeit.
- erstellen Schreibpläne auch mithilfe von - Mindmaps oder Clustern - Schlüsselwörtern - Zwischenüberschriften - Stichwörtern.
- planen an Komplexität zunehmende Schreibvorhaben.
- planen komplexe Schreibvorhaben und erstellen passende Gliederungen.
Texte verfassen – zentrale Schreibformen sachgerecht nutzen
- schreiben unterschiedliche Textformen kriteriengeleitet, schlüssig und nachvollziehbar.
- schreiben unterschiedliche Textformen kriteriengeleitet, schlüssig und nachvollziehbar.
- schreiben unterschiedliche Textformen kriteriengeleitet, schlüssig und nachvollziehbar.
- schreiben adressaten- und situationsgerecht.
- schreiben adressaten- und situationsgerecht.
- schreiben adressaten- und situationsgerecht.
- nutzen Methoden des kooperativen und kollaborativen Schreibens auch unter Verwendung digitaler Verfahren.
- nutzen Methoden des kooperativen und kollaborativen Schreibens auch unter Verwendung digitaler Verfahren.
- nutzen Methoden des kooperativen und kollaborativen Schreibens auch unter Verwendung digitaler Verfahren.
- visualisieren Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten, auch mithilfe digitaler Medien (z. B. Tabellen, Plakate, Grafiken, Schaubilder, Bild-Text-Collagen, Videoclips, Erklärvideos).
- visualisieren Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten, auch mithilfe digitaler Medien (z. B. Tabellen, Plakate, Grafiken, Schaubilder, Bild-Text-Collagen, Videoclips, Erklärvideos).
- visualisieren Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten, auch mithilfe digitaler Medien (z. B. Tabellen, Plakate, Grafiken, Schaubilder, Bild-Text-Collagen, Videoclips, Erklärvideos).
Texte verfassen – zentrale Schreibformen sachgerecht nutzen: gestaltendes Schreiben
- wenden verschiedene Verfahren kreativen Schreibens an, z. B. - assoziative Verfahren - Schreibspiele - Schreiben nach Vorgaben - Schreiben nach Regeln und Mustern.
- gehen produktiv und experimentierend mit vorgegebenen Texten um.
- schreiben frei oder gelenkt, z. B. - von Erlebnissen und Begebenheiten - Bilder- und Reizwortgeschichten - nach Textmustern (z. B. Fabeln) - kurze lyrische Texte - Fortsetzungen eines Textes - Briefe und Tagebucheinträge.
- schreiben frei oder gelenkt kurze lyrische, epische und szenische Texte und verfassen z. B. - Texte zu Leerstellen - innerer Monolog - Gegen- oder Paralleltexte oder Texte aus einer anderen Perspektive.
- gestalten komplexere lyrische, epische und szenische Texte und verfassen z. B. - Drehbuchauszüge.
- wenden grundlegende Erzähltechniken an, z. B. Spannungsaufbau, wörtliche Rede.
- beschreiben Wirkungen der Texte.
- begründen ihre gestalterischen Entscheidungen.
Texte verfassen – zentrale Schreibformen sachgerecht nutzen: informierendes Schreiben
- beschreiben Personen, Tiere, Gegenstände und einfache Vorgänge.
- beschreiben literarische Figuren und Figurenkonstellationen.
- charakterisieren literarische Figuren und untersuchen Figurenkonstellationen.
- beschreiben einfache bildliche und grafische Darstellungen.
- analysieren einfache bildliche und grafische Darstellungen.
- werten bildliche und grafische Darstellungen aus.
- fassen den Inhalt von kurzen Texten oder Textabschnitten in eigenen Worten zusammen.
- fassen den Inhalt von Texten sachlich und strukturiert zusammen, auch unter Verwendung der indirekten Rede.
- fassen wesentliche Inhalte von Texten strukturiert zusammen, auch unter Verwendung der indirekten Rede.
- berichten sachlich und folgerichtig über Ereignisse, insbesondere unter Berücksichtigung der W-Fragen.
- verfassen kriteriengeleitet Berichte, z. B. Tagesberichte für das Berufspraktikum.
- verfassen Tages- und Praktikumsberichte unter Berücksichtigung der jeweiligen Fachsprache und schreiben eine zusammenfassende Reflexion.
- erstellen Lebenslauf und Bewerbungsschreiben, auch mithilfe von Textverarbeitungsprogrammen und simulierten Online-Bewerbungen.
- erstellen Lebenslauf und Bewerbungsschreiben, auch mithilfe von Textverarbeitungsprogrammen und simulierten Online-Bewerbungen.
- erproben Einstellungstests, auch unter Berücksichtigung der Lese-Rechtschreibkompetenz.
- erproben Einstellungstests, auch unter Berücksichtigung der Lese-Rechtschreibkompetenz.
- verfassen persönliche Briefe oder E-Mails.
- berichten unter Verwendung informierender journalistischer Textformen sowie Formen materialgestützten Schreibens über einfache Sachverhalte, z. B. - Meldung - Nachricht - Reportage - Interview.
- berichten unter Verwendung informierender journalistischer Textformen sowie Formen materialgestützten Schreibens über einfache Sachverhalte, z. B. - Meldung - Nachricht - Reportage - Interview.
- schreiben mithilfe digitaler Medien kooperativ und kollaborativ Texte, z. B. - Blog (z. B. während einer Klassenfahrt).
- schreiben mithilfe digitaler Medien kooperativ und kollaborativ Texte, z. B. - Blog (z. B. während einer Klassenfahrt).
- schreiben mithilfe digitaler Medien kooperativ und kollaborativ Texte, z. B. - Blog (z. B. während einer Klassenfahrt).
- visualisieren Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten, auch mithilfe digitaler Medien.
- visualisieren Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten, auch mithilfe digitaler Medien.
- visualisieren Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten, auch mithilfe digitaler Medien.
Texte verfassen – zentrale Schreibformen sachgerecht nutzen: argumentierendes und appellierendes Schreiben
- geben Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten in Tabellen, Plakaten, Grafiken, Schaubildern zur Veranschaulichung von Argumentationen wieder.
- geben Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten in Tabellen, Plakaten, Grafiken, Schaubildern zur Veranschaulichung von Argumentationen wieder.
- geben Informationen aus linearen und nichtlinearen Texten in Tabellen, Plakaten, Grafiken, Schaubildern zur Veranschaulichung von Argumentationen wieder.
- verfassen sachliche, auch argumentativ gestützte Texte und beachten die formalen Kriterien, z. B. - Anfragen - Beschwerden - Aufrufe.
- verfassen materialgestützt argumentative Texte, auch auf der Grundlage von grafischen Darstellungen und Karikaturen, z. B. - persönliche Stellungnahmen - lineare Erörterungen - informierend-appellierende Texte - Pro- und Contra-Erörterungen - dialektische Erörterungen mithilfe der Argumentationsschritte Behauptung, Begründung und Beispiel.
- verfassen materialgestützt argumentative Texte, auch auf der Grundlage von grafischen Darstellungen und Karikaturen, z. B. - persönliche Stellungnahmen - lineare Erörterungen - informierend-appellierende Texte - Pro- und Contra-Erörterungen - dialektische Erörterungen mithilfe der Argumentationsschritte Behauptung, Begründung und Beispiel.
Texte verfassen – zentrale Schreibformen sachgerecht nutzen: untersuchendes Schreiben
- beantworten Fragen zu Texten und belegen ihre Antworten mit einfachen Textbezügen (Seitenzahl, Zeilenangabe).
- erschließen Texte mithilfe von Leitfragen, wenden erlernte Fachbegriffe an und belegen ihre Aussagen auf der Grundlage einfacher Zitierregeln.
- interpretieren Texte und belegen ihre Aussagen durch direktes oder indirektes Zitieren.
Texte überarbeiten
- prüfen und überarbeiten zunehmend selbstständig eigene und fremde Texte in Bezug auf: - Aufbau - Inhalt - sprachliche Gestaltung.
- prüfen und überarbeiten zunehmend selbstständig eigene und fremde Texte in Bezug auf: - Aufbau - Inhalt - sprachliche Gestaltung.
- prüfen und überarbeiten zunehmend selbstständig eigene und fremde Texte in Bezug auf: - Aufbau - Inhalt - sprachliche Gestaltung.
- berichtigen zunehmend selbstständig eigene und fremde Texte angeleitet und mithilfe von Nachschlagewerken in Bezug auf: - Rechtschreibung und Zeichensetzung - Grammatik.
- berichtigen zunehmend selbstständig eigene und fremde Texte angeleitet und mithilfe von Nachschlagewerken in Bezug auf: - Rechtschreibung und Zeichensetzung - Grammatik.
- berichtigen zunehmend selbstständig eigene und fremde Texte angeleitet und mithilfe von Nachschlagewerken in Bezug auf: - Rechtschreibung und Zeichensetzung - Grammatik.
- reflektieren den Schreibprozess.
- reflektieren den Schreibprozess.
- reflektieren den Schreibprozess.
Lesen – mit Texten und Medien umgehen
über Lesefertigkeiten verfügen
- wenden Lautlese-Verfahren zur Steigerung der Leseflüssigkeit an: - wiederholtes Lautlesen - begleitendes Lautlesen (z. B. Lesetandem) - hörbuchgestütztes Lautlesen.
- wenden Lautlese-Verfahren zur Steigerung der Leseflüssigkeit an: - wiederholtes Lautlesen - begleitendes Lautlesen (z. B. Lesetandem) - hörbuchgestütztes Lautlesen.
- wenden Lautlese-Verfahren zur Steigerung der Leseflüssigkeit an: - wiederholtes Lautlesen - begleitendes Lautlesen (z. B. Lesetandem) - hörbuchgestütztes Lautlesen.
- wenden Vielleseverfahren zur Steigerung der Lesemenge an (z. B. Leseolympiade, Online-Leseförderprogramme).
- wenden Vielleseverfahren zur Steigerung der Lesemenge an (z. B. Leseolympiade, Online-Leseförderprogramme).
- wenden Vielleseverfahren zur Steigerung der Lesemenge an (z. B. Leseolympiade, Online-Leseförderprogramme).
- lesen geübte und einfache ungeübte literarische Texte und Sachtexte zunehmend flüssig, verständlich, sinngestaltend und fehlerfrei vor.
- lesen auch unbekannte literarische Texte und Sachtexte weitgehend flüssig, verständlich, antizipierend, sinngestaltend und fehlerfrei vor.
- lesen auch unbekannte literarische Texte und Sachtexte flüssig, verständlich, antizipierend, sinngestaltend und fehlerfrei vor.
- wenden beim Lesen ihre Kenntnisse der Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik an.
- wenden beim Lesen ihre Kenntnisse der Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik an.
- wenden beim Lesen ihre Kenntnisse der Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik an.
- beurteilen kriteriengeleitet die Lesevorträge anderer.
- beurteilen kriteriengeleitet die Lesevorträge anderer.
- beurteilen kriteriengeleitet die Lesevorträge anderer.
Lesestrategien anwenden · vor dem Lesen
- formulieren Leseerwartungen, Fragen und Hypothesen unter Berücksichtigung von - Überschrift / Titel / Thema - Vorstellungen und Vorwissen - Text- und Bildgestaltung - Textumfang - Leseauftrag und Leseintention.
- formulieren Leseerwartungen, Fragen und Hypothesen unter Berücksichtigung von - Überschrift / Titel / Thema - Vorstellungen und Vorwissen - Text- und Bildgestaltung - Textumfang - Leseauftrag und Leseintention.
- formulieren Leseerwartungen, Fragen und Hypothesen unter Berücksichtigung von - Überschrift / Titel / Thema - Vorstellungen und Vorwissen - Text- und Bildgestaltung - Textumfang - Leseauftrag und Leseintention.
Lesestrategien anwenden · während des Lesens
- wenden Lesetechniken entsprechend der Textart und dem Leseziel an, z. B. - sequenzielles Lesen - intensives Lesen - kursorisches Lesen - punktuelles Lesen - diagonales Lesen - digitales Lesen.
- wenden Lesetechniken entsprechend der Textart und dem Leseziel an, z. B. - sequenzielles Lesen - intensives Lesen - kursorisches Lesen - punktuelles Lesen - diagonales Lesen - digitales Lesen.
- wenden Lesetechniken entsprechend der Textart und dem Leseziel an, z. B. - sequenzielles Lesen - intensives Lesen - kursorisches Lesen - punktuelles Lesen - diagonales Lesen - digitales Lesen.
- wenden Erschließungstechniken an, z. B. - Nachschlagen unbekannter Wörter und Abkürzungen - Erschließen von Wortbedeutungen aus Satz- und Textzusammenhängen - Unterstreichen von Textstellen - Markieren von Schlüsselwörtern und Kernaussagen - Einteilen von Texten in Sinnabschnitte - Notieren wichtiger Informationen in Stichworten - Anfertigen von Randnotizen - Formulieren von Leitfragen für Sinnabschnitte - Verknüpfen der Leseinhalte mit Vorstellungen und Vorwissen - Wiedergeben des Inhalts von Textabschnitten.
- wenden Erschließungstechniken an, z. B. - Nachschlagen unbekannter Wörter und Abkürzungen - Erschließen von Wortbedeutungen aus Satz- und Textzusammenhängen - Unterstreichen von Textstellen - Markieren von Schlüsselwörtern und Kernaussagen - Einteilen von Texten in Sinnabschnitte - Notieren wichtiger Informationen in Stichworten - Anfertigen von Randnotizen - Formulieren von Leitfragen für Sinnabschnitte - Verknüpfen der Leseinhalte mit Vorstellungen und Vorwissen - Wiedergeben des Inhalts von Textabschnitten.
- wenden Erschließungstechniken an, z. B. - Nachschlagen unbekannter Wörter und Abkürzungen - Erschließen von Wortbedeutungen aus Satz- und Textzusammenhängen - Unterstreichen von Textstellen - Markieren von Schlüsselwörtern und Kernaussagen - Einteilen von Texten in Sinnabschnitte - Notieren wichtiger Informationen in Stichworten - Anfertigen von Randnotizen - Formulieren von Leitfragen für Sinnabschnitte - Verknüpfen der Leseinhalte mit Vorstellungen und Vorwissen - Wiedergeben des Inhalts von Textabschnitten.
- wenden Erschließungstechniken beim Lesen digitaler Textformen an, z. B. durch - kriteriengeleitete Internetrecherche (altersangemessene und passende Suchmaschinen, Auswahl der Stichworte) - Seitenorientierung - Treffen von Auswahlentscheidungen - Selektion der Informationen - Bewerten des Informationsgehalts.
- wenden Erschließungstechniken beim Lesen digitaler Textformen an, z. B. durch - kriteriengeleitete Internetrecherche (altersangemessene und passende Suchmaschinen, Auswahl der Stichworte) - Seitenorientierung - Treffen von Auswahlentscheidungen - Selektion der Informationen - Bewerten des Informationsgehalts.
- wenden Erschließungstechniken beim Lesen digitaler Textformen an, z. B. durch - kriteriengeleitete Internetrecherche (altersangemessene und passende Suchmaschinen, Auswahl der Stichworte) - Seitenorientierung - Treffen von Auswahlentscheidungen - Selektion der Informationen - Bewerten des Informationsgehalts.
Lesestrategien anwenden · nach dem Lesen
- werten das Gelesene aus, z. B. durch - Beantworten der vor dem Lesen gestellten Fragen - Zusammenfassen des Gelesenen - Visualisieren der Textinhalte (auch mithilfe digitaler Medien), z. B. in Form von Schaubildern, Skizzen, Tabellen - Reflektieren des Inhalts und des Leseprozesses.
- werten das Gelesene aus, z. B. durch - Beantworten der vor dem Lesen gestellten Fragen - Zusammenfassen des Gelesenen - Visualisieren der Textinhalte (auch mithilfe digitaler Medien), z. B. in Form von Schaubildern, Skizzen, Tabellen - Reflektieren des Inhalts und des Leseprozesses.
- werten das Gelesene aus, z. B. durch - Beantworten der vor dem Lesen gestellten Fragen - Zusammenfassen des Gelesenen - Visualisieren der Textinhalte (auch mithilfe digitaler Medien), z. B. in Form von Schaubildern, Skizzen, Tabellen - Reflektieren des Inhalts und des Leseprozesses.
literarische Texte verstehen und nutzen
- lesen altersangemessene Literatur deutscher (auch regionaler sowie regionalsprachlicher) und internationaler Herkunft.
- lesen altersangemessene Literatur deutscher (auch regionaler sowie regionalsprachlicher) und internationaler Herkunft.
- lesen altersangemessene Literatur deutscher (auch regionaler sowie regionalsprachlicher) und internationaler Herkunft.
- analysieren und benennen Textsorten anhand ihrer Merkmale: - Erzählung - Sage - Fabel - Gedicht - kürzerer dialogisch-szenischer Text.
- analysieren und benennen Textsorten anhand ihrer Merkmale: - Ballade - Kurzgeschichte - Anekdote - Hörspiel.
- analysieren und benennen Textsorten ihrer Merkmale: - Roman (auch in Auszügen) - Drama (auch in Auszügen) - Gedichte unterschiedlicher Epochen.
- geben Texteindrücke und zentrale Inhalte wieder: - Zeit und Ort der Handlung - Figuren, ihre Eigenschaften und Beziehungen zueinander - Beweggründe ihres Handelns - Konflikte und ihre Entwicklung.
- beschreiben und untersuchen: - Charaktere - Wendepunkte.
- erschließen: - komplexe Handlungsstränge und -ebenen - Lösungsvarianten für Konflikte.
- formulieren unter Anleitung ein Textverständnis.
- formulieren eigene Interpretationsansätze und belegen sie am Text.
- setzen sich mit der Mehrdeutigkeit literarischer Texte auseinander.
- wenden grundlegende Fachbegriffe zur Untersuchung von Texten an: - Er-Erzähler, Ich-Erzähler - Vers, Strophe - Paarreim, Kreuzreim - Monolog, Dialog, Regieanweisung - innere und äußere Handlung - rhetorische Mittel (z. B. Personifikation, Vergleich).
- wenden ein erweitertes Repertoire von Fachbegriffen zur Untersuchung von Texten an: - Erzählperspektive - innerer Monolog - Rhythmisierung - umarmender Reim, Schweifreim, reiner und unreiner Reim - rhetorische Mittel (z. B. Alliteration, Metapher, Symbol) - Akt, Szene.
- wenden ein differenziertes Spektrum von Fachbegriffen zur Analyse und Interpretation von Texten an: - Erzählzeit und erzählte Zeit - Leerstelle - Lyrisches Ich - Metrum, Kadenz - rhetorische Mittel (z. B. Anapher, Oxymoron, Euphemismus).
- untersuchen Besonderheiten der sprachlichen Gestaltung und deren Wirkung.
- stellen Zusammenhänge zwischen Inhalt, Form und Wirkung her.
- interpretieren Texte in Bezug auf Inhalt, Form, Aussageabsicht und Wirkung.
- stellen Bezüge zu ihrer eigenen Lebenswelt her.
- stellen einfache historische und gesellschaftliche Bezüge her.
- untersuchen Werthaltungen und setzen diese in Beziehung zu ihren eigenen.
- gestalten literarische Texte mithilfe handlungs- und produktionsorientierter Verfahren, z. B. - Perspektivwechsel - alternativer Schluss - szenische Umsetzung, Standbild - Parallel- und Gegentext - mediale Umgestaltung (z. B. Portfolio, Lesetagebuch, Hörspiel, Videoclip, multimediales E-Book und andere digitale Präsentationsmöglichkeiten).
- gestalten literarische Texte mithilfe handlungs- und produktionsorientierter Verfahren, z. B. - Perspektivwechsel - alternativer Schluss - szenische Umsetzung, Standbild - Parallel- und Gegentext - mediale Umgestaltung (z. B. Portfolio, Lesetagebuch, Hörspiel, Videoclip, multimediales E-Book und andere digitale Präsentationsmöglichkeiten).
- gestalten literarische Texte mithilfe handlungs- und produktionsorientierter Verfahren, z. B. - Perspektivwechsel - alternativer Schluss - szenische Umsetzung, Standbild - Parallel- und Gegentext - mediale Umgestaltung (z. B. Portfolio, Lesetagebuch, Hörspiel, Videoclip, multimediales E-Book und andere digitale Präsentationsmöglichkeiten).
- präsentieren (selbstausgewählte) Bücher und bewerten sie nach vereinbarten Kriterien.
- präsentieren (selbstausgewählte) Bücher und bewerten sie nach vereinbarten Kriterien.
- präsentieren (selbstausgewählte) Bücher und bewerten sie nach vereinbarten Kriterien.
Sachtexte verstehen und nutzen
- entnehmen mithilfe von Leitfragen Informationen aus linearen und nichtlinearen Sachtexten, Abbildungen und Websites.
- fassen Inhalte von linearen und nichtlinearen Sachtexten zusammen.
- vergleichen den Informationsgehalt verschiedener Quellen.
- werten auch komplexere lineare und nichtlineare Sachtexte kriteriengeleitet aus.
- werten auch komplexere lineare und nichtlineare Sachtexte selbstständig aus.
- unterscheiden die informierenden Textformen Bericht und Beschreibung anhand wesentlicher Merkmale, z. B. - Unfallbericht - Anleitung.
- unterscheiden journalistische Textformen (Print- und Digitalmedien) anhand ihrer Merkmale und in ihren Wirkungsabsichten, z. B. - Nachricht - Bericht - Interview.
- unterscheiden journalistische Textformen (Print- und Digitalmedien) nach Information und Wertung, z. B. - Reportage - Kommentar.
- unterscheiden einfache Formen appellativer Texte, z. B. - Einladung - Suchanzeige - Aufruf.
- beschreiben wesentliche Merkmale appellativer Texte und beziehen sich auf die Funktion und Wirkungsabsicht, z. B. - Werbetexte - Anzeigen.
- untersuchen anspruchsvollere appellierende und argumentierende Texte unter Berücksichtigung rhetorischer Mittel in ihrer Funktion, z. B. - Leserbrief - Kommentar - Rezension - politische Rede.
Texte und Medienprodukte präsentieren
- wandeln Texte in andere Medien um (z. B. in Kurzfilme, Trickfilme, Hörspielfassungen).
- wandeln Texte in andere Medien um (z. B. in Kurzfilme, Trickfilme, Hörspielfassungen).
- wandeln Texte in andere Medien um (z. B. in Kurzfilme, Trickfilme, Hörspielfassungen).
- präsentieren Ergebnisse mithilfe von unterschiedlichen Medien (z. B. Plakat, Mindmap, digitalgestützte Präsentation, Erklärvideo).
- präsentieren Ergebnisse mithilfe von unterschiedlichen Medien (z. B. Plakat, Mindmap, digitalgestützte Präsentation, Erklärvideo).
- präsentieren Ergebnisse mithilfe von unterschiedlichen Medien (z. B. Plakat, Mindmap, digitalgestützte Präsentation, Erklärvideo).
Medien verstehen und nutzen
- nutzen unterschiedliche Informationsangebote, z. B. - (Online-) Bibliotheken - analoge und digitale Zeitungen und weitere Nachrichtenformate - analoge und digitale Wörterbücher.
- nutzen unterschiedliche Informationsangebote, z. B. - (Online-) Bibliotheken - analoge und digitale Zeitungen und weitere Nachrichtenformate - analoge und digitale Wörterbücher.
- nutzen unterschiedliche Informationsangebote, z. B. - (Online-) Bibliotheken - analoge und digitale Zeitungen und weitere Nachrichtenformate - analoge und digitale Wörterbücher.
- unterscheiden zwischen Informations- und Unterhaltungsfunktion von Medienangeboten.
- benennen medienspezifische Formate und bewerten deren Intention und Wirkung.
- untersuchen, reflektieren und bewerten die Verknüpfung von Informationsvermittlung, Meinungsbildung, Manipulation und Unterhaltung in Medien.
- untersuchen die Gestaltung von Medienangeboten.
- untersuchen die Gestaltung von Medienangeboten.
- untersuchen die Gestaltung von Medienangeboten.
- bewerten Informationen aus Printmedien und digitalen Medien anhand ausgewählter Kriterien, z. B. - Aktualität - Wahrheitsgehalt - Informationsquelle.
- bewerten Informationen aus Printmedien und digitalen Medien anhand ausgewählter Kriterien, z. B. - Aktualität - Wahrheitsgehalt - Informationsquelle.
- bewerten Informationen aus Printmedien und digitalen Medien anhand ausgewählter Kriterien, z. B. - Aktualität - Wahrheitsgehalt - Informationsquelle.
- recherchieren mithilfe von Printmedien und digitalen Medien, z. B. durch - Verwenden einer Suchmaschine - Anwenden von Suchstrategien - Angabe der Quelle.
- recherchieren mithilfe von Printmedien und digitalen Medien, z. B. durch - Nutzen von Filtermöglichkeiten - gezielte Auswahl aufgabenbezogener Suchergebnisse - Beachten von Datenschutz und Urheberrecht - sachgerechtes Zitieren.
- recherchieren mithilfe von Printmedien und digitalen Medien, z. B. durch - Nutzen von Filtermöglichkeiten - gezielte Auswahl aufgabenbezogener Suchergebnisse - Beachten von Datenschutz und Urheberrecht - sachgerechtes Zitieren.
- analysieren grundlegende filmische Gestaltungsmittel im Hinblick auf die Intention eines Films z. B. - Kameraperspektiven: Froschperspektive, neutrale Perspektive und Vogelperspektive - Kamerabewegung: Kamerafahrt, Schwenk - Einstellungsgrößen: Totale, Nahe und Detail - Tonebene: Stimme aus dem On oder Off, Einsatz von Musik - Farbgestaltung: helle oder dunkle Farben.
- analysieren grundlegende filmische Gestaltungsmittel im Hinblick auf die Intention eines Films z. B. - Kameraperspektiven: Froschperspektive, neutrale Perspektive und Vogelperspektive - Kamerabewegung: Kamerafahrt, Schwenk - Einstellungsgrößen: Totale, Nahe und Detail - Tonebene: Stimme aus dem On oder Off, Einsatz von Musik - Farbgestaltung: helle oder dunkle Farben.
- analysieren grundlegende filmische Gestaltungsmittel im Hinblick auf die Intention eines Films z. B. - Kameraperspektiven: Froschperspektive, neutrale Perspektive und Vogelperspektive - Kamerabewegung: Kamerafahrt, Schwenk - Einstellungsgrößen: Totale, Nahe und Detail - Tonebene: Stimme aus dem On oder Off, Einsatz von Musik - Farbgestaltung: helle oder dunkle Farben.
Sprache und Sprachgebrauch untersuchen
Äußerungen / Texte in Verwendungszusammenhängen reflektieren und bewusst gestalten
- kommunizieren zunehmend sicher, insbesondere unter Berücksichtigung von Adressat, Intention und Situation.
- kommunizieren zunehmend sicher, insbesondere unter Berücksichtigung von Adressat, Intention und Situation.
- kommunizieren zunehmend sicher, insbesondere unter Berücksichtigung von Adressat, Intention und Situation.
- unterscheiden Merkmale der Kommunikation, z. B. in: - Alltagsgesprächen unter Gleichaltrigen - hierarchisch strukturierten Gesprächen.
- untersuchen Grundmuster und Wirkungsweisen verbaler und nonverbaler Kommunikation.
- untersuchen Kommunikationsformen unter besonderer Berücksichtigung - des Unterschieds der Sach- und Beziehungsebene - der Kongruenz von verbalem und nonverbalem Verhalten.
- unterscheiden situationsangemessen verschiedene Sprachebenen - Standardsprache - Umgangssprache - Jugendsprache - Fachsprache.
- unterscheiden situationsangemessen verschiedene Sprachebenen - Standardsprache - Umgangssprache - Jugendsprache - Fachsprache.
- unterscheiden situationsangemessen verschiedene Sprachebenen - Standardsprache - Umgangssprache - Jugendsprache - Fachsprache.
- untersuchen Gründe für gelingende und misslingende Kommunikation und entwickeln Verbesserungsvorschläge.
- untersuchen Gründe für gelingende und misslingende Kommunikation und entwickeln Verbesserungsvorschläge.
- untersuchen manipulative Gesprächsstrategien.
- unterscheiden gesprochene Sprache von Schriftsprache anhand ihrer Merkmale.
- unterscheiden gesprochene Sprache von Schriftsprache aufgrund ihrer unterschiedlichen Funktionen.
- unterscheiden gesprochene Sprache von Schriftsprache aufgrund ihrer unterschiedlichen Funktionen.
- setzen sich mit dem Sprachgebrauch in sozialen Netzwerken auseinander.
- setzen sich mit dem Sprachgebrauch in sozialen Netzwerken auseinander.
- setzen sich mit dem Sprachgebrauch in sozialen Netzwerken auseinander.
- nehmen die niederdeutsche und saterfriesische Sprache und Dialekte im mündlichen und schriftlichen Sprachgebrauch wahr.
- nehmen die niederdeutsche und saterfriesische Sprache und Dialekte im mündlichen und schriftlichen Sprachgebrauch wahr.
- nehmen die niederdeutsche und saterfriesische Sprache und Dialekte im mündlichen und schriftlichen Sprachgebrauch wahr.
- bestimmen veraltete Ausdrücke, Anglizismen und andere Fremdwörter als Beispiele für Sprachwandel.
- bestimmen veraltete Ausdrücke, Anglizismen und andere Fremdwörter als Beispiele für Sprachwandel.
- bestimmen veraltete Ausdrücke, Anglizismen und andere Fremdwörter als Beispiele für Sprachwandel.
Textbeschaffenheit analysieren und reflektieren
- nutzen verschiedene Möglichkeiten der Textstrukturierung: - spezifische Textstrukturen, z. B. Zeitungsartikel - Sinnabschnitte in Absätzen - Überschriften und Zwischenüberschriften - formelhafte Wendungen zur Verknüpfung von Absätzen, z. B. im Folgenden, wie bereits oben ausgeführt.
- nutzen verschiedene Möglichkeiten der Textstrukturierung: - spezifische Textstrukturen, z. B. Zeitungsartikel - Sinnabschnitte in Absätzen - Überschriften und Zwischenüberschriften - formelhafte Wendungen zur Verknüpfung von Absätzen, z. B. im Folgenden, wie bereits oben ausgeführt.
- nutzen Textmuster und verschiedene Strukturierungsmöglichkeiten normierter Textformen, z. B. Erörterungen.
- untersuchen Wörter und erschließen ihre Bedeutung mithilfe von Wortfamilien und Wortfeldern.
- untersuchen Fremdwörter und erschließen ihre Bedeutung.
- untersuchen Fremdwörter und erschließen ihre Bedeutung.
- untersuchen die Bedeutung von Redewendungen und Sprichwörtern zur Erweiterung ihres Wortschatzes.
- untersuchen die Bedeutung von Redewendungen und Sprichwörtern zur Erweiterung ihres Wortschatzes.
- untersuchen die Bedeutung von Redewendungen und Sprichwörtern zur Erweiterung ihres Wortschatzes.
- erschließen lautmalerische Gestaltungsmittel sowie einfache sprachliche Bilder im Textzusammenhang.
- untersuchen - bildsprachliche Ausdrucksformen, z. B. Metapher - syntaktische Auffälligkeiten, z. B. Telegrammstil sowie deren Wirkung im jeweiligen Kontext.
- untersuchen - bildsprachliche Ausdrucksformen, z. B. Metapher - syntaktische Auffälligkeiten, z. B. Telegrammstil sowie deren Wirkung im jeweiligen Kontext.
Leistungen von Sätzen und Wortarten kennen und sie für Sprechen, Schreiben und Textuntersuchung nutzen
- nutzen Kenntnisse über Wortbildung: - Wortbaustein, z. B. Stamm, Ableitungsmorphem - Wortbildungsmuster, z. B. Zusammensetzung, Ableitung.
- untersuchen Wortbildungsmuster: - Kurzwortbildung, z. B. Auto, LKW - Konversion, z. B. grün - (das) Grün, (der) Ernst – ernst.
- ermitteln Gemeinsamkeiten und Unterschiede am Beispiel der Wortbildung in verschiedenen Sprachen, auch der niederdeutschen und der saterfriesischen Sprache.
- ermitteln Gemeinsamkeiten und Unterschiede am Beispiel der Wortbildung in verschiedenen Sprachen, auch der niederdeutschen und der saterfriesischen Sprache.
- ermitteln Gemeinsamkeiten und Unterschiede am Beispiel der Wortbildung in verschiedenen Sprachen, auch der niederdeutschen und der saterfriesischen Sprache.
- unterscheiden flektierbare und unflektierbare Wortarten, benennen sie fachsprachlich richtig und untersuchen deren Funktion: - Nomen, Artikel, Personal-, Possessiv- und Relativpronomen und Adjektiv und deren Deklination mit Unterscheidung nach Kasus, Numerus, Genus - Adjektiv und dessen Komparation - Verb, Hilfs- und Modalverb und dessen Konjugation - Präposition - Adverb.
- untersuchen die Kasusbestimmung am Beispiel von Präposition und Verb.
- nutzen ihre Kenntnisse der Wortarten und ihrer stilistischen Leistung bei der Textanalyse und Textproduktion.
- untersuchen die Funktion der Wortarten: - Konjunktion und Subjunktion - Demonstrativ-, Reflexiv-, Interrogativ- und Indefinitpronomen - Interjektion (z. B. oh, bäh, huhu) - Partikel - Modalwörter.
- untersuchen Verben und verwenden die Tempusformen textsorten- und situationsadäquat: - Präsens, Perfekt - Präteritum - Futur I.
- untersuchen die Verbformen und nutzen sie textsorten- und situationsadäquat: - Aktiv, Passiv - Plusquamperfekt, Futur II - Indikativ, Konjunktiv I, Konjunktiv II - Imperativ.
- untersuchen die Verbformen und nutzen sie textsorten- und situationsadäquat: - Aktiv, Passiv - Plusquamperfekt, Futur II - Indikativ, Konjunktiv I, Konjunktiv II - Imperativ.
- unterscheiden bei den Flexionsmustern zwischen starken und schwachen Verben, z. B. sagen - er sagte, singen - er sang.
- unterscheiden bei den Flexionsmustern zwischen starken und schwachen Verben, z. B. sagen - er sagte, singen - er sang.
- unterscheiden bei den Flexionsmustern zwischen starken und schwachen Verben, z. B. sagen - er sagte, singen - er sang.
- nutzen Konjunktion und Subjunktion als Möglichkeit der semantischen Verknüpfung von Sätzen, z. B. vergleichende, ausschließende und entgegensetzende Konjunktion.
- nutzen Konjunktion und Subjunktion als Möglichkeit der semantischen Verknüpfung von Sätzen, z. B. vergleichende, ausschließende und entgegensetzende Konjunktion.
- nutzen Konjunktion und Subjunktion als Möglichkeit der semantischen Verknüpfung von Sätzen, z. B. vergleichende, ausschließende und entgegensetzende Konjunktion.
- bestimmen die Wortgruppen: - Nominalgruppe - Verbgruppe - Präpositionalgruppe.
- bestimmen die Wortgruppen: - Nominalgruppe - Verbgruppe - Präpositionalgruppe.
- bestimmen die Wortgruppen: - Nominalgruppe - Verbgruppe - Präpositionalgruppe.
- bestimmen den Kern der Nominalgruppe und begründen die Großschreibung.
- bestimmen den Kern der Nominalgruppe und begründen die Großschreibung.
- bestimmen den Kern der Nominalgruppe und begründen die Großschreibung.
- unterscheiden ausgehend vom Prädikat mithilfe syntaktischer Proben (z. B. Vorfeldprobe im Rahmen des Feldermodells) die Funktionen von Wortgruppen in Sätzen: - Subjekt - Objekt (Akkusativobjekt, Dativobjekt) - adverbiale Bestimmung.
- unterscheiden mithilfe syntaktischer Proben die Funktionen von Nebensätzen: - Adverbiale Bestimmung (=Adverbialsatz) - Subjektsatz - Objektsatz - Relativsatz - Infinitivsatz.
- untersuchen die Struktur auch komplexerer Satzmodelle (z. B. im Feldermodell).
- untersuchen und nutzen die Leistungen des Attributs und des Attributsatzes.
- nutzen die zentrale Bedeutung des Prädikats als Kern des Satzes.
- wenden ihre Kenntnisse über grammatische Strukturen auf die eigene Ausdrucksfähigkeit, Textgestaltung und Zeichensetzung an.
- unterscheiden die Struktur von einfachen Sätzen mithilfe syntaktischer Proben (z. B. Vorfeldprobe im Rahmen des Feldermodells).
- unterscheiden und verwenden - Haupt- und Nebensatz, - Aussagesatz, Fragesatz und Aufforderungssatz. - z. B. auf Basis der Vorfeldbesetzung.
- unterscheiden und verwenden Haupt- und Nebensätze bzw. Satzreihen und Satzgefüge mithilfe syntaktischer Proben und nutzen die Unterscheidung zur Zeichensetzung.
- bestimmen und verwenden Partizipialkonstruktionen zur Erweiterung ihrer stilistischen Ausdrucksmöglichkeiten.
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