Arbeit-Wirtschaft-Technik, Integrierte Gesamtschule, Niedersachsen
Anleitung
- Kompetenz aus dem Lehrplan auswählen.
- Prompt hinzufügen.
- Anweisung verfeinern und weitere Infos hinzufügen.
- Modell auswählen und Generieren lassen.
Schuljahrgang 5 · Holz
Schuljahrgang 5 · Metall
Schuljahrgang 6 · Bekleidung
Schuljahrgang 6 · Energie nutzen
Schuljahrgang 7 · Grundnahrungsmittel
Schuljahrgang 7 · Wohnräume
Schuljahrgang 8 · Wirtschaftlich handeln
Schuljahrgang 8 · Regionale Unternehmen
Schuljahrgang 9 · Berufliche Selbstverwirklichung
Schuljahrgang 9 · Start up
Schuljahrgang 10 · Staatliche und private Vorsorge
Schuljahrgang 10 · Handel weltweit
Schuljahrgang 5 · Holz
Schuljahrgang 5 · Holz
- beschreiben die Geschichte der Holzgewinnung und -verarbeitung.
- beschreiben Transportwege von unterschiedlichen Holzarten unter Gesichtspunkten von Mobilität und Nachhaltigkeit.
- erstellen auf der Grundlage von einfachen Texten Steckbriefe zu unterschiedlichen Berufen rund ums Holz, z. B. Forstwirt/in, Tischler/in, Kaufmann/-frau - Spedition und Logistikdienstleistung (Holz).
- beschreiben unter Zuhilfenahme altersgerechter Suchmaschinen den Herstellungsprozess eines Holzproduktes, z. B. Produktion von Farbstiften.
- erwerben ein „Maschinenzertifikat“ zur altersgemäßen Nutzung von Werkzeugen und Maschinen gemäß den Sicherheitsvorschriften.
- planen, konstruieren und stellen eigene Produkte her, z. B. Drachen, Fahrzeuge, Bumerang, Spiele.
- verwenden verschiedene Messwerkzeuge bei der Produktherstellung, z. B. Gliedermessstab, analoge und digitale Messschieber.
- erklären die Bedeutung von Gütesiegeln am Beispiel von nachhaltig produziertem Holzspielzeug.
Schuljahrgang 5 · Metall
Schuljahrgang 5 · Metall
- beschreiben die Geschichte der Metallgewinnung und -verarbeitung.
- nennen Herkunftsländer von Metallen und vergleichen im Sinne nachhaltiger Entwicklung Aspekte von Gewinnung, Transport, Recycling und Kreislaufwirtschaft
- beschreiben den Produktionsprozess z. B. von Alufolie und diskutieren den Energieverbrauch.
- ordnen Berufe in der Metallbranche wie z. B. Goldschmied/in, Metallbauer/in, Orthopädietechnik-Mechaniker/in, Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/in hinsichtlich ihrer Bedeutung für die eigene Lebenswelt.
- benennen die Funktion metallverarbeitender Handwerkzeuge wie Rund- und Flachzange, Metallsäge und Treibhammer.
- benennen einfache Grundfunktionen von digitalen Werkzeugen im Produktionsprozess
- messen die Veränderung des Werkstoffs, z. B. beim Kupfertreiben und Kaltschmieden von Stahl.
- ermitteln das Aufkommen von Aluminium in einem exemplarischen Haushalt.
- diskutieren Vor- und Nachteile des Einsatzes von Aluminium (z. B. Hygiene, Lebensmittel, Energieverbrauch bei der Produktion) und beim Recycling.
- entwickeln in der Rolle des Produktdesigners alternative Produktideen zur Alu-Verpackung von Lebensmitteln und präsentieren diese mediengestützt.
Schuljahrgang 6 · Bekleidung
Schuljahrgang 6 · Bekleidung
- beschreiben den globalen Anbau von Baumwolle und die Produktion von Kleidungsstücken.
- untersuchen die Rahmenbedingungen für den Anbau von Baumwolle, z. B. im Hinblick auf den Wasserverbrauch, Kinderarbeit und Ausbeutung sowie die Umweltbelastung durch Pestizide.
- informieren sich über textile Berufe.
- ordnen textile Berufe, z. B. (Theater-) Schneider/in, FahrzeuginterieurMechaniker/in, Modist/in, Raumausstatter/in, Segelmacher/in den jeweiligen Standorten und potenziellen Arbeitgeber zu.
- erläutern mithilfe von Bedienungsanleitungen (digital oder analog) Möglichkeiten einer z. B. modernen Nähmaschine.
- wenden Nahttechniken wie Schnittkantenversäuberung und Wäschesaum zielgerichtet an.
- planen und erstellen unter Berücksichtigung des ökonomischen Prinzips sowie ökologischen Gesichtspunkten ein Produkt, z. B. Tasche, Schürze, Stofftier.
- ermitteln verschiedene Nähutensilien und -materialien und nutzen diese zur Ausbesserung und Individualisierung von Kleidungsstücken, z. B. Zickzackschere, Patches, Reißverschlüsse, Knöpfe, Pailletten.
- ermitteln aus den (Pflege-)Kennzeichen in ihrer Kleidung wesentliche Informationen zu Zusammensetzung, Herkunftsland und Pflegehinweise.
Schuljahrgang 6 · Energie nutzen
Schuljahrgang 6 · Energie nutzen
- beschreiben Energie als Grundlage der digitalen Welt, u. a. zur Nutzung von Smartphones und Internet.
- unterscheiden fossile und regenerative Energiequellen.
- präsentieren kriteriengeleitet (Umwelt, Verfügbarkeit) Vor- und Nachteile erneuerbarer und nicht erneuerbarer Energien.
- analysieren den Einfluss der regenerativen Energiegewinnung auf die Entwicklung von Berufsbildern wie z. B. Dachdecker/in, Schornsteinfeger/in Anlagenmechaniker/in - Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
- beschreiben und verwenden das Smartphone/Tablet als Steuerungsund Messinstrument.
- erklären Elemente und Strukturen von Steuerungsabläufen mithilfe einfacher visueller Programmiersysteme (algorithmische Zusammenhänge, Smart Home/Energieeffizienz).
- beschreiben Wind- und Wassermühlen als traditionelle Energiewandler.
- erstellen mithilfe eines technischen Baukastens analoge oder digitale Steuerungen.
- untersuchen den Energiebedarf eines Elektrogerätes unter dem Kostenaspekt.
- erörtern die Vor- und Nachteile der Elektromobilität ökologisch und ökonomisch im Gegensatz zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor.
Schuljahrgang 7 · Grundnahrungsmittel
Schuljahrgang 7 · Grundnahrungsmittel
- nutzen digitale Werkzeuge, z. B. Ernährungs-Apps, zur Förderung der eigenen Gesundheit.
- untersuchen die Auswirkung des Ernährungsverhaltens auf die eigene Gesundheit sowie den Umwelt- und Klimaschutz.
- diskutieren die Rolle der heimischen Landwirtschaft bei der Sicherung von Grundnahrungsmitteln sowie beim Umwelt- und Klimaschutz.
- erörtern die Vor- und Nachteile von konventioneller vs. ökologischer Landwirtschaft.
- vergleichen die industrielle mit der handwerklichen Fertigung von z. B. Brot.
- stellen die Entwicklung von Berufsbildern dar, z. B. vom/von der Bäcker/in zum/zur Ingenieur/in - Lebensmitteltechnologie oder vom/von der Hauswirtschafter/in zum/zur Ökotrophologen/in.
- stellen zu technologischer Entwicklung themenorientierte Dateien zusammen (bspw. digitale Portfolios, Informationen und Links (inkl. Quellenangabe).
- stellen verschiedene kreative Variationen einer vollwertigen Mahlzeit her und dokumentieren die Arbeitsergebnisse aus der Perspektive eines Food Designers.
- stellen aus einem Grundteig, z. B. Quark-Öl-Teig oder Hefeteig, Brötchen her.
- planen und bereiten weitere gesunde kalte oder warme Gerichte unter Anwendung der Grundtechniken zu, z. B. Schneiden, Garen, Anrichten.
- nutzen vorrätige Lebensmittelbestände und -reste zur kreativen Zubereitung einer preiswerten und gesunden Mahlzeit – z. B. Suppen, Aufläufe, Bowls.
- erörtern an verschiedenen Beispielen den Begriff der „Wegwerfgesellschaft“ im Zusammenhang mit dem Konsumverhalten und dem Mindesthaltbarkeitsdatum.
- analysieren Bedingungen der Nahrungsmittelproduktion und der Vergabe von Qualitätssiegeln sowie Produktinformationen (Nährwert).
Schuljahrgang 7 · Wohnräume
Schuljahrgang 7 · Wohnräume
- vergleichen in diesem Zusammenhang die Begriffe Bedarf und Bedürfnisse und wenden diese an.
- diskutieren alternative Wohnkonzepte, z. B. Tiny Houses, Mehrgenerationenhäuser, integrative Wohngemeinschaften auch in Bezug auf Energie-, Ressourcen- und Flächenverbrauch.
- verwenden Applikationen zur Gestaltung und Einrichtung von Räumen.
- erläutern Grundlagen des technischen Zeichnens (Werkzeuge, Perspektive, Symbole, Bemaßung).
- erklären den Aufbau einfacher Grundrisse, z. B. einer Küche mit Blick auf ihre Funktionalität.
- stellen bemaßte Zeichnungen, z. B. des eigenen Zimmers, mit einem Zeichenbrett her.
- entwickeln einfache digitale Zeichnungen und Präsentationen mit einer Planungssoftware (z. B. mit Sketchup).
- konstruieren ein 3D-Druckfähiges digitales Modell, z. B. von Möbelstücken zur Gestaltung des eigenen Zimmers.
- modellieren alternativ Produkte z. B. mit Papier, Modelliermasse, Gips.
- ermitteln die Kosten für die Ausstattung ihres Wunschzimmers.
- stellen anhand von fiktiven Beispielen den Zusammenhang zwischen dem Einkommen und einer möglichen Wohnsituation (inklusive Nebenkosten) dar.
Schuljahrgang 8 · Wirtschaftlich handeln
Schuljahrgang 8 · Wirtschaftlich handeln
- benennen am Beispiel des Supermarktes wichtige Wirtschaftsteilnehmer/innen.
- beschreiben Güter- und Geldströme im Wirtschaftsgeschehen.
- erläutern die Funktion von Märkten zum Ausgleich von Angebot und Nachfrage.
- erklären das Modell der Preisbildung.
- beschreiben Auswirkungen von Konkurrenz für die Markteilnehmer/innen.
- beschreiben Instrumente des Staates im Wirtschaftsgeschehen (z. B. Steuern, Zölle, Subventionen)
- diskutieren die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten von z. B. Fachverkäufern/in und Kaufmann/-frau - Einzelhandel.
- überprüfen die gesellschaftliche Bedeutung dieser Berufe (Systemrelevanz).
- ermitteln die technischen Risiken und Chancen des bargeldlosen Zahlungsverkehrs.
- erläutern Mechanismen zur Verbrauchermanipulation, z. B. phishing.
- diskutieren Möglichkeiten zum Selbstschutz, u. a. Datensparsamkeit.
- stellen den Grundriss und Aufbau eines Supermarktes unter Berücksichtigung von Marketingstrategien dar, z. B. mithilfe von Präsentationssoftware.
- recherchieren die gesetzlichen Garantiebestimmungen und Umtauschregelungen für Verkaufsprodukte und erarbeiten eine kriterienorientierte Link-Liste.
- beurteilen die Bedeutung eines Kassenzettels, z. B. mit Blick auf Dokumentation (Garantie, Gewährleistung, Transaktionsnachweis).
- benennen Einrichtungen und Aufgaben des Verbraucherschutzes.
- diskutieren Vorteile und Risiken von Kundenbewertungen sowie Bewertungsportalen in Bezug auf ihr eigenes Kaufverhalten.
Schuljahrgang 8 · Regionale Unternehmen
Schuljahrgang 8 · Regionale Unternehmen
- ordnen Unternehmenszielsetzungen regionaler Betriebe nach ökonomischen, ökologischen und sozialen Gesichtspunkten vor dem Hintergrund einer gegebenen Wirtschaftsordnung.
- beurteilen die Entscheidung des Unternehmers für die Standortwahl des Unternehmens, u. a.im Hinblick auf Infrastruktur, Absatzmärkte, Kosten, Fachkräfte
- beschreiben betriebliche Grundfunktionen (Beschaffung, Produktion, Absatz).
- erörtern das lebenslange Lernen als Grundlage der Existenzsicherung.
- ermitteln altersgemäße digitale Lernmöglichkeiten, z. B. Online-Kochkurs.
- beschreiben unterschiedliche Berufsbiographien und Aufgaben einer Unternehmerin oder eines Unternehmers sowie die Verantwortung für das unternehmerische Gelingen.
- recherchieren die Unternehmensgeschichte eines namhaften deutschen Unternehmens.
- beschreiben die Möglichkeiten für Erwerbstätige aufgrund der Niederlassungs- und Beschäftigungsfreiheit in der EU
- recherchieren Praktikumsplätze mithilfe unterschiedlicher Informationsquellen nach Branchen/Wirtschaftssektoren und Berufsfeldern in ihrer Region und dokumentieren diese z. B. auf einer regionalen Landkarte oder in einer Datenbank.
- reflektieren mögliche Widersprüche zwischen ihren Rollen als Konsument/in und zukünftige Arbeitnehmer/in.
Schuljahrgang 9 · Berufliche Selbstverwirklichung
Schuljahrgang 9 · Berufliche Selbstverwirklichung
- nennen eigene Ressourcen und entwickeln eine positive Lebensperspektive.
- vergleichen verschiedene Bildungswege und diskutieren die Durchlässigkeit des Bildungssystems als persönliche Chance.
- bewerten Austauschprogramme als Chance für die berufliche Orientierung.
- beschreiben Ausbildungshilfen als Beispiel staatlicher Förderungen.
- unterscheiden die Rechte und Pflichten von Mitarbeiter/innen und Praktikant/innen auf der Grundlage des Jugendarbeitsschutzgesetzes.
- erläutern die Aufgaben und die Bedeutung der formellen (u. a. Hierarchie) und informellen (u. a. Betriebsklima) Organisation von Unternehmen.
- diskutieren die Chancengleichheit von Männern und Frauen im Beruf (Frauenquote, Gender-Pay-Gap).
- erklären die Notwendigkeit von berufs- und arbeitsplatzbezogenen Sicherheits- und Hygienevorschriften.
- erläutern die Bedeutung von Praktikumsbörsen, sozialer Netzwerke und offizieller Informationsportale für die Praktikumsplatzsuche.
- reflektieren die möglichen Auswirkungen von Selbstdarstellungen in sozialen Medien in Bezug auf Bewerbungen.
- setzen sich mit Auswirkungen ständiger Verfügbarkeit und der Möglichkeit des ortsflexiblen Arbeitens kritisch auseinander.
- erstellen unter Berücksichtigung datenschutzrechtlicher Bestimmungen digitale Firmenportraits ihrer Praktikumsbetriebe, z. B. Erklärfilm, Fotostrecke, Podcast.
- diskutieren den Einfluss von Verbraucherverhalten auf Arbeitsbedingungen in Unternehmen.
Anschlussfähigkeit an die gymnasiale Oberstufe
- beschreiben Geschäftsfelder, Tätigkeitsbereiche und Ausbildungsangebote von Betrieben in der Region bzw. Studienangebote von Hoch-, Fachhochschulen oder Universitäten von favorisierten Studienorten.
- beurteilen die regionalen und überregionalen Besonderheiten sowie die Infrastruktur bzgl. der Ausbildungs- und Studienangebote.
Schuljahrgang 9 · Start up
Schuljahrgang 9 · Start up
- beschreiben Formen von beruflicher Selbstständigkeit und arbeiten Push- und Pullfaktoren für die Entscheidung zur Selbstständigkeit heraus.
- entwickeln eine Geschäftsidee und erarbeiten einen einfachen Businessplan.
- erläutern Rechtsformen von Unternehmen, z. B. eG, GbR, AG, GmbH, KG.
- untersuchen den regionalen Wirtschaftsraum zur Vorbereitung einer Marktanalyse, z. B. Zielgruppe, Standortfaktoren, Wettbewerb.
- analysieren betriebswirtschaftliche Kennzahlen, z. B. Umsatz, Kosten, Gewinn.
- bewerten nach ihrem Schülerbetriebspraktikum Arbeitsplätze und ihre Anforderungsprofile und nehmen dazu Stellung.
- diskutieren die individuellen Chancen und Risiken einer Selbstständigkeit.
- reflektieren, inwieweit die berufliche Selbstständigkeit ein mögliches individuelles Fernziel darstellen kann.
- vergleichen Formen analoger und digitaler Produktvermarktung und arbeiten Vor- und Nachteile heraus.
- recherchieren Urheber- und Nutzungsrechte von Medien im Rahmen der Erstellung eines eigenen Werbeauftritts.
- erklären die Bedeutung der AIDA-Formel für Werbezwecke.
- stellen (unter Bezugnahme auf den praktischen Kompetenzerwerb der Schuljahrgänge 5 bis 7) Give-aways und selbst gefertigte Werbeträger zur Vermarktung ihrer Geschäftsidee her, z. B. Holzkamm (Kosmetik, Friseur), Schlüsselanhänger (Metallverarbeitung).
- analysieren die Beurteilung von Unternehmen, z. B. über Bewertungsportale, Zertifizierungen.
Schuljahrgang 10 · Staatliche und private Vorsorge
Schuljahrgang 10 · Staatliche und private Vorsorge
- stellen Bezüge zwischen der Erhebung von Steuern und dem eigenen Leben dar (Bildung, Verkehr, Gesundheit, Veränderung der digitalen Infrastruktur).
- nennen Ziele der staatlichen Wirtschafts- und Sozialpolitik.
- erläutern Beispiele für staatliche Eingriffe in wirtschaftliches Geschehen, z. B. Steuern, Gebote und Verbote.
- diskutieren die Folgen des demographischen Wandels am Beispiel von öffentlichen und privaten Rentenversicherungen.
- ordnen die Notwendigkeit des Abschlusses einer Erwerbs- und Berufsunfähigkeitsversicherung, Haftpflichtversicherung sowie Unfallversicherung mit Blick
- erstellen mithilfe einfacher Tabellenkalkulationen, z. B. Excel, einen Gehalts- bzw. Rentenrechner und/oder einen Tilgungsplan zur Ableistung von Krediten.
- ermitteln auf der Grundlage vorhandener Apps die notwendige Struktur eines Haushaltsplans mit Ausweisung aller Einnahmen und Ausgaben.
- diskutieren die Hypothese „Gesunde Ernährung ist teuer!“
- diskutieren Vorteile und Risiken verschiedener Wege zur persönlichen Kapitalbildung, z. B. Sparmodelle, Lebensversicherungen, Wertpapiere oder Immobilien.
Anschlussfähigkeit an die gymnasiale Oberstufe
- diskutieren wirtschaftspolitische Maßnahmen des Staates in der sozialen Marktwirtschaft (Ordnungs-, Struktur- und Prozesspolitik).
- erörtern kriterienorientiert das Verhältnis von Markt und Staat in der sozialen Marktwirtschaft.
Schuljahrgang 10 · Handel weltweit
Schuljahrgang 10 · Handel weltweit
- beschreiben Auswirkungen des internationalen Handels für das eigene Leben am Beispiel des eigenen Konsums und/oder der Arbeitsplätze der Eltern.
- beschreiben Auswirkungen des internationalen Handels auf die Umwelt und für die Menschen in den Herstellungsländern.
- beschreiben die Grundlagen der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (Euro als gemeinsame Währung; grundlegende Freiheiten [freier Dienstleistungs-, Kapital-, Personen- und Warenverkehr] in der Wirtschaftsunion)
- erörtern wichtige Gründe für die Einführung der Wirtschafts- und Währungsunion
- ermitteln Aufgaben und Ziele der Welthandelsorganisation (WTO) unter Angabe von Online-Quellen.
- diskutieren mögliche Risiken und Chancen der Globalisierung.
- untersuchen Arbeitsplätze im Bereich des internationalen Warenverkehrs, z. B. Zoll, Bundespolizei, Steuerfahndung, Spedition.
- analysieren im Rahmen des E-Commerce die Stationen von der Bestellung bis zur Lieferung (international/national).
- stellen verschiedene Grundlagen des Online-Trackings dar, u. a. Barcode, QR-Code, RFID, GPS.
- entwickeln ein Angebot für ein internationales Verkaufsportal unter Berücksichtigung von Logistik, Währung, Marketing.
- erläutern die automatisierte Datenerhebung und -speicherung im E-Commerce und deren Folgen („Gläserner Konsument“).
- diskutieren mögliche gesellschaftliche Folgen der Datenverarbeitung unter Berücksichtigung ethischer Prinzipien, z. B. durch künstliche Intelligenz.
Anschlussfähigkeit an die gymnasiale Oberstufe
- beschreiben Ursachen und Erklärungsansätze für den internationalen Handel.
- erläutern Herausforderungen für Arbeitnehmer in einer zunehmend digitalisierten und globalisierten Wirtschaft.
- diskutieren die Situation von Unternehmen im internationalen Wettbewerb.
- recherchieren Merkmale der ökonomischen Globalisierung.
- erörtern Möglichkeiten und Grenzen von Handelsregimen (u. a. WTO, internationale Handelsabkommen).
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